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Samstag, 8. August 2009 | Autor: lebenslang
kann man hier sehen.
Keine Ahnung wie der Gärtner das gemacht hat! Sonst kennt man Auberginen mit dieser wunderbar dunkel glänzenden Haut, doch diese hier sind nicht schwarz, bzw. aubergine, wie die Farbe üblicherweise heißt, sondern in einem hellen Rosa und Weiß gestreift. Man könnte fast modisch sagen. Klar, dass diese “kleine” Aubergine auch wunderbar zu Antipasto zu verarbeiten ist.
Und was würde besser zu Antipasto passen als Auberginen und natürlich Paprikaschoten, die sich auch in Schale geschmissen haben! Mit Olivenöl gebraten, gesalzen und anschließend noch eingelegt, göttliches Italien – wie danke ich dir für deine Köstlichkeiten!
Obwohl Auberginen ja mitnichten nur in Italien gegessen werden. Nein, Griechenland mit seinem Moussaka, dem feinen Auberginenauflauf, ist wohl auch bekannt dafür. Wer sich näher über Auberginen informieren möchte, kann sich bei Google schlau machen, das einem z.B. erzählt, dass Auberginen auch Eierfrüchte oder in Österreich Melanzani genannt werden. Und sogar mit dem Rauchen kann man aufhören, wenn man reichlich unreife Auberginen isst, denn sie sollen Nikotin enthalten. Wobei ich aber bezweifle, dass es denselben Effekt hat, eine Zigarette zu rauchen oder eine unreife Aubergine zu essen.
Wem es aber zu langweilig ist, hier normale Fotos von rosafarbenen Auberginen und grüngelben Paprikaschoten anzusehen, der kann sich gerne auch eine Popart – Version von diesem mediterranen Gemüse zu Gemüte führen.

Viel Spaß mit kostenlosen Gratisfotos von Lebensmittel.com
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Mittwoch, 1. Juli 2009 | Autor: Sister
Kennen Sie diesen Blick? Den Blick, den Leute Ihnen zuwerfen, weil Sie etwas total abwegiges gesagt haben? Ich habe diesen Blick “Geflügelsalat-Blick” getauft, denn Menschen werfen mir diesen Blick nämlich bevorzugt zu, wenn ich sage “Ich glaube, ich mache heute Geflügelsalat.” Im allgemeinen schlägt mir völliges Unverständnis entgegen, wenn ich ankündige, etwas zuzubereiten, das es preiswert in ausreichenden Mengen zu kaufen gibt.
Darin steckt natürlich das Wort preiswert. Preiswert, so mußten wir leider allzu häufig feststellen, bedeutet auch gerne “von minderer Qualität”. Wieviele gute, preiswerte Geflügelsalate können Sie aufzählen, in denen statt Formfleisch echtes Fleisch ist? Mit fällt keiner ein. Und der Gute mit echtem Fleisch, den ich kenne, ist in gleicher Menge teurer als der selbst zubereitete.
Darum hier mein Tipp: Versuchen Sie es einmal. Beeindrucken Sie Ihre Gäste mit dieser Köstlichkeit auf dem kalten Büfett. Oder lassen Sie sich ganz dekandent mit der Schüssel zwischen den Beinen den Geflügelsalat vor dem Fernseher auf der Couch schmecken.
Hühnerbeine in einer kräftigen Brühe garen. Erkalten lassen. Zwischenzeitlich ein oder mehrere Eier kochen, eine Zwiebel pellen und würfeln. Mit Mayonnaise, einigen Esslöffeln Brühe und einer Dose abgetropften Champignons verrühren. Seien Sie sparsam mit dem Dressing, wird der Salat zu fest, können Sie bequem jederzeit welches nachmachen. Eier schälen, würfeln und unterheben. Hühnerfleisch von den Knochen lösen (wenn es gut durch ist, fällt es von alleine ab und macht kaum Arbeit) und je nach Laune kleinschneiden oder -rupfen. Alles gut durchmischen, wenn der Salat zu fest ist, einfach noch etwas Brühe dazugeben. Abschmecken. Zum Schluss eine abgetropfe Dose Mandarinensegmente dazugeben und vorsichtig unterheben. Etwas durchziehen lassen. Guten Appetit.
Varianten: Schüßchen Weinbrand. Statt Mandarine Mischgemüse. Ananas. Teelöffel Tomatenmark. Probieren Sie sich aus.
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Montag, 25. Mai 2009 | Autor: Uli
Was macht man, wenn man keine Zeit für Tomate-Mozarella mit Kartoffelwürfeln hat? Ganz einfach: man lässt die Kartoffelwürfel weg. Und (fast) fertig ist die Tomate-Mozarella mit Balsamic Glaze.
Bleibt also nur die Tomaten und den Mozarella grob zu Würfeln und mit Olivenöl, Balsamico Bianco, Pfeffer und Salz abzuschmecken. Damit es aber (optisch und geschmacklich) auch ohne den obligatorischen Basilikum spanned bleibt, dekoriert man das Ganze mit “Crema all’Aceto Balsamico die Modena”, kurz “Balsamic Glaze”.
Geht schnell, schmeckt lecker und sieht gut aus: Tomate-Mozarella mit Balsamic Glaze! Dazu dann noch einen 2000er Melini Chianti Classico Riserva DOCG “Laborel” und fertig ist der Toskana-Gedächtnis-Abend!
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Donnerstag, 23. April 2009 | Autor: plasmajobber

Brot backe ich andauernd, also mindestens zweimal in der Woche. Da weiß ich, was ich habe. So läßt sich auch wunderbar der ewige “Jieper” befriedigen, weil ich konkret die Geschmacksrichtung einbringen kann, von der mein Gaumen gerade träumt. In dem Fall handelt es sich um eine Abwandlung eines Kranzbrotes auf der Basis Weizensauerteig mit Weizengrieß, Weizenmehl und Schweineschmalz. Zu den üblichen Zutaten, wie Wasser, Salz, Backmalz und Hefe, gesellten sich Trockenkräuter aller Art, auch Majoran und gemahlener Kümmel. Abgerundet wurde alles mit fein gewiegten Zwiebelchen und einer Spur Knoblauch. Gerührt hat den Teig der Brotbackautomat, dann ging er noch ein Stündchen. Der Backofen wurde auf 240 Grad C vorgeheizt, auf den Ofenboden eine Schüssel mit heißem Wasser gestellt (der Dampf fördert die Krustenbildung) und das Brot 25 Minuten gebacken. Vorsicht beim Öffnen der Ofentür, der Dampf ist heiß, heiß, heiß … . Brot raus, schnell mit heißem Wasser abpinseln, das gibt einen schönen Glanz und mit einiger Zurückhaltung schafft man es noch, ein Foto zu machen. Gegessen wird es aus der Hand z.B. zum patagonischen Kaninchentopf, es läßt sich so herrlich in die Soße tunken. Guten Hunger und viel Spaß mit dem Bild !
Schade, ich krieg den Duft nicht hochgeladen …
Thema: Allgemein, Backwaren, Snacks_frei, Vorspeisen | 2 Kommentare
Dienstag, 14. April 2009 | Autor: plasmajobber

Meine Vorspeisen-Wahl zum Ostermenü. Leicht, lecker und ohne großen Aufwand schnell zubereitet. Coppa = luftgetrockneter Schweinenacken, gewürzt mit Zitronenpfeffer und Carpaccio = hauchdünne Tranchen vom Rinderfilet mit Parmesan, Zitrone und Olivenöl. Dazu in Trüffelöl geröstete Scheiben von selbstgebackenem Zwiebel- und Kräuter-Sauerteigbrot. Ein extra gereichter kleiner Tomaten-Kresse-Postelein (Portulak oder Tellerkraut) -Salat ergänzte die Kleinigkeit, die im übrigen fast teurer kam, als mein Hauptgang: Pochiertes Bürgermeisterstück auf Spinat-Tagliatelle mit Paprika und Zuckerschoten. Das Ostermenü ist leider schon aufgegessen, aber von dem Bild könnt Ihr Euch noch nehmen. Wohl bekommts !
Thema: Allgemein, Fleisch, Vorspeisen | 3 Kommentare
Dienstag, 14. Oktober 2008 | Autor: Dieter Petereit
Abnehmen, aber Kohldampf bis unter die Arme? Normal, würde ich sagen. Ich persönlich würde in solchen Fällen skrupellos zum Kotlett greifen, aber ich habe Verständnis für Euch zähen Abnehmwilligen da draußen. Schaut Euch mal diese Werte an:
100g = 147 Kcal, 170g = 250 kcal, Fett = <1g
Klingt interessant, oder? Ist auch ein Kotlett, allerdings ein Affenkotlett, im Volksmund auch Banane genannt. Die jagt Ihr durch den Pürrier- äh – otto und mischt ein wenig Quark unter. Diejenigen unter Ihnen, die schon bald die dritten Zähne verlieren, werden möglicherweise sogar eine Kotlettartige Konsistenz empfinden, was aber natürlich Quatsch ist. Man kann sich vielleicht viel einbilden. Mann, mann, mann…
[Fotograf/in: amapur]
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Samstag, 23. August 2008 | Autor: lebenslang
So, da wir nun vor kurzem bei den Melonen waren, möchte ich auch noch meinen Salat dazugeben:
Für die Salatsoße brauchen wir:
100 ml Sahne, 4 El Creme Fraiche, 1 El Majonäse (schrecklich! – ich schreib immer noch lieber Mayonnaise, aber na ja, die Rechtschreibreform…), 1 Tl Zitronensaft, 2 El süßer Senf, ½ Tl Salz, 1 Tl. Zucker.
Aus den ganzen Zutaten ein Dressing rühren und den Salat kurz vor dem Anrichten marinieren.
Der Salat besteht aus Chinakohl oder Eisbergsalat, der mundgerecht vorbereitet wird. Man kann die Salate in Stücke reißen oder auch in feine Streifen schneiden, was ich persönlich bevorzuge. Aus einer oder mehreren verschiedenen Melonen dann Kugeln aus dem festeren Fruchtfleisch ausstechen (mit einem Kugelausstecher oder auch Teelöffel geht’s ganz gut) und auf dem marinierten Salat verteilen, etwas Dill zum Garnieren dazulegen.
Als Melonen eignen sich am besten Zuckermelonen, wie z.B. Honigmelone, Galiamelone oder Kantalupmelone. Wassermelonen eignen sich weniger, da sie vom Aroma her nicht so gut passen.
Sehr fein schmeckt der Melonensalat, wenn man noch ein paar dünne Scheibchen Parmaschinken oder etwas geröstete Sonnenblumenkerne dazu dekoriert.
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Sonntag, 10. August 2008 | Autor: lebenslang
Ein Rezept für 4 Personen:
3 gr. Zwiebeln in Halbringe schneiden
50g Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin kräftig anschwitzen, bis sie weich und goldgelb sind.
1 gr. El. Mehl über die Zwiebeln stauben und mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Kümmel würzen.
Knapp ¾ l heiße Brühe aufgießen, ca. 15 Min. bei mittlerer Hitze leicht kochen lassen.
2-3 Spritzer Tabasco und geschnittene Petersilie unterrühren und abschmecken.
Pro Person 1 Scheibe Toast leicht mit Käse bestreuen, bei größter Hitze goldgelb überbacken. Die Suppe in Teller oder Suppentassen geben, vorbereiteten Toast darauf legen und anrichten.

So richtig gut und aromatisch schmeckt´s, wenn der Toast schön durchgeweicht ist.
Und hier gibt´s das Zwiebelfoto auch noch freigestellt. Und das gratis und umsonst.
Thema: Suppen, Vorspeisen, Zutaten | Beitrag kommentieren
Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke
Gurken, Tomaten und Co sind typischen Beilagen in der Küche. Besonders gern dekoriert man mit solchen Vorspeisen- und Beilagentellern die Tische zur Grillsaison. Hier sind einige Vorschäge, die gern kopiert werden dürfen. Selbstverständlich können die Fotos uneingeschränkt benutzt werden. Ob ganz, oder man schneidet sich nur ein Gurkenscheibchen ab – das ist egal und so gewollt.

Hier auf dem ersten Teller sehen wir Honigmelonen, die als Spalten mit saftigem Schinken umwickelt wurden. Das Ganze ist mit Paprika, Tomaten und Gurken und Dill fein dekoriert.

Hier gibts Blauschimmelkäse, ebenfalls dekoriert mit Paprika, Tomaten, Gurken…


Nun Teller mit hartgekochten, halben Eiern. Mit Paprika, Tomate, Gurken und feinen Lachsstreifen dekoriert. Ein Schmaus, nicht nur für den Gaumen.

Selbstverständlich gehört Kartoffelsalat zur Grillparty! Bunt dekoriert mit Paprika, Tomaten, Dill und Melisseblättern.
Thema: Allgemein, Fingerfood, Fisch, Fleisch, Gemüse, Vorspeisen, salate | Ein Kommentar
Donnerstag, 10. April 2008 | Autor: Dauni
Ich habe mir gedacht, es könnte nicht schaden, wenn ich, solange die Pizza noch im Ofen ist, noch schnell eine Vorspeise auf den Markt schmeiße.
Honigmelone mit Schinken. Ist ganz einfach zubereitet. Melone halbieren, und jede Hälfte in vier Teile schneiden, entkernen, die Schale entfernen (ist einfacher für die Gäste, denen sonst das gute Stück über den Teller flutscht beim Versuch, das Fruchtfleisch herauszulösen) und dann mit einen geräucherten oder luftgetrockneten Schinken belegen. Dazu eignet sich Parma-Schinken (teuer), aber auch ein kräftiger Bauernschinken oder Knochenschinken.
Das einzige was beachtet werden sollte: die Melone sollte gekühlt auf den Tisch kommen.
Noch was vergessen? Ach ja. Ein Rotwein passt zu dieser Vorspeise ebenso gut wie zur Pizza. Und : das Foto ist gemeinfrei und darf kostenlos heruntergeladen werden, wie alle Bilder hier auf Lebensmittelfotos.com.
Wenn das kein Service ist.
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Freitag, 4. April 2008 | Autor: SV
Ja, es heißt Tortelloni und nicht Tortellini. Tortellini sind nämlich klein und diese Pasta sind eindeutig groß, also Tortelloni. Merke: Endung ~ini = klein, Endung ~oni = groß. Aber ob Tortellini oder Tortelloni, das Foto von Tortellonisalat ist kostenlos und frei verwendbar. Bleibt noch die Frage, ob es eine Vorspeise oder Hauptgericht ist. Entscheidet selber

[Foto: Engelbert Schinkel | Seelenfarben.de]
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Dienstag, 1. April 2008 | Autor: metzecki

Heute wird es orientalisch, denn es gibt Hummus. Hummus ist eine Paste aus weichgekochten Kichererbsen, die püriert und mit Sesampaste und Gewürzen vermischt einen enorm leckeren Dip für Partys oder aber zum Abendbrot oder, wie in Israel üblich, zum Frühstück verspeist wird. Hummus zu machen ist nicht schwer, benötigt aber etwas Zeit und Geduld, da die Kichererbsen recht lange kochen und danach auch einzeln geschält werden müssen. Die Mühe lohnt sich allerdings.
Das Rezept zum Genuss aus 1001 Nacht sowie ein weiteres Bild gibt es nach dem Klick.
weiter…
Thema: Fingerfood, Vorspeisen | 10 Kommentare
Mittwoch, 26. März 2008 | Autor: SV
Zur Abwechslung mal was aus der italienischen Küche. Vitello Tonnato ist eine Vorspeise, bestehend aus Scheiben gekochtem Kalbsfleisch, die mit einer Thunfischsauce überzogen werden. Vitello Tonnato wird kalt serviert, meist mit Kapern und Zitronenscheiben garniert. Auch dieses Foto von Vitello Tonnato kann von jedem kostenlos runtergeladen und ohne Abmahnrisiko weiterverwendet werden. Gut das es Lebensmittelfotos.com gibt.
[Foto: Claudia Vodermayer | Seelenfarben.de]
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