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Samstag, 28. November 2009 | Autor: lebenslang
Meine liebste Versuchung in der Weihnachtszeit sind die Dominosteine. Woher der Name rührt? Keine Ahnung! Aber ich liebe Schokolade, ich liebe Lebkuchen und vor allem liebe ich Marzipan. Und alles ist in dieser Leckerei vereint plus noch etwas, das an Marmelade erinnert, jedoch keine ist.
Erfunden hatte sie 1936 der Dresdner Chocolatier Herbert Wendler (1912–1998). Die Schichtpraline sollte breitere Käuferschichten ansprechen, da sie billiger war als die übrigen Produkte seiner Pralinenmanufaktur. In Zeiten der Lebensmittelknappheit während des Zweiten Weltkriegs wurde der Dominostein als „Notpraline“ populär.
Angeblich gibts Dominosteine auch ohne Füllung, nur aus – mit Schokolade umhüllten – Lebkuchen. Ich bevorzuge jedoch die saftigen weichen Dominosteine, die man hier auf den kostenlosen Fotos herunterladen kann.


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Freitag, 25. September 2009 | Autor: missfits
Mit Brötchen hat hier alles angefangen und mit meinem Rudelfoto von Brötchen bewege ich mich quasi “back to the roots” und helfe hoffentlich dabei diese Seite weiter oben zu halten. Ich bin ja der Meinung Brötchen sollten immer im Rudel auftreten… Einzelbrötchen finde ich eher irritierend. Die von mir abgelichteten Brötchen sind praktischerweise schon eingeschnitten… jeder darf zugreifen und drauf packen was ihm/ihr beliebt.

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Montag, 14. September 2009 | Autor: plasmajobber
Ich war sowieso bereit zu teilen. Schon bei den Vorbereitungen bot sie mir ihre Hilfe an. Sie verkostete die Äpfel und den Teig, war zufrieden mit der Qualität der Vanille und des Zuckers und hätte sogar den Wachschutz in der Röhre übernommen. Ich konnte sie aber mit zwischenzeitlich hergestelltem Apfelmus überzeugen, daß es dafür keine Notwendigkeit gäbe. Als der fertige Hefekuchen mit Äpfeln dann aus dem Rohr kam, war sie zuerst etwas pikiert, weil es ihr an den Füßen zu warm wurde. Aber schon nach 10 Minuten war sie hingebungsvoll mit der Abschlußprüfung beschäftigt. Ich sehe, daß es ihr schmeckt und werde gleich selber mal probieren. Schön, wenn der Gast so zulangt. Am Wochenende werde ich sie zu einem Pflaumenhefekuchen einladen. Vielleicht bringt sie noch einen Gast mehr mit. Das Bild vom Apfelhefekuchen ist übrigens für Jeden, der es mag. Einfach so.
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Dienstag, 25. August 2009 | Autor: anghy

Gezuckerter Eischnee, der 1-2 Stunden mehr getrocknet als gebacken wird. In vielen Bäckereien ist dieses kalorienreiche, aber grammleichte Gebäck zu finden.
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Donnerstag, 23. April 2009 | Autor: plasmajobber

Brot backe ich andauernd, also mindestens zweimal in der Woche. Da weiß ich, was ich habe. So läßt sich auch wunderbar der ewige “Jieper” befriedigen, weil ich konkret die Geschmacksrichtung einbringen kann, von der mein Gaumen gerade träumt. In dem Fall handelt es sich um eine Abwandlung eines Kranzbrotes auf der Basis Weizensauerteig mit Weizengrieß, Weizenmehl und Schweineschmalz. Zu den üblichen Zutaten, wie Wasser, Salz, Backmalz und Hefe, gesellten sich Trockenkräuter aller Art, auch Majoran und gemahlener Kümmel. Abgerundet wurde alles mit fein gewiegten Zwiebelchen und einer Spur Knoblauch. Gerührt hat den Teig der Brotbackautomat, dann ging er noch ein Stündchen. Der Backofen wurde auf 240 Grad C vorgeheizt, auf den Ofenboden eine Schüssel mit heißem Wasser gestellt (der Dampf fördert die Krustenbildung) und das Brot 25 Minuten gebacken. Vorsicht beim Öffnen der Ofentür, der Dampf ist heiß, heiß, heiß … . Brot raus, schnell mit heißem Wasser abpinseln, das gibt einen schönen Glanz und mit einiger Zurückhaltung schafft man es noch, ein Foto zu machen. Gegessen wird es aus der Hand z.B. zum patagonischen Kaninchentopf, es läßt sich so herrlich in die Soße tunken. Guten Hunger und viel Spaß mit dem Bild !
Schade, ich krieg den Duft nicht hochgeladen …
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Samstag, 14. Februar 2009 | Autor: Dauni
wurde hier auf dieser Seite das erste Foto hochgeladen.
Für mich Anlass genug, uns eine Geburtstagstorte zu spendieren. Happy Birthday, LmF.com. Und Tusch!
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Dienstag, 2. Dezember 2008 | Autor: lebenslang

Im Gegensatz zu spanischen Wegschnecken lassen sich diese Schnecken nicht mit Schneckenkorn vernichten. Auch helfen sie nicht als Warzenheilmittel.
Diese Blätterteigschnecken schmecken einfach nur lecker. Ich mach sie meistens, wenn Besuch ansteht, wenn mal schnell was zwischendurch geknabbert werden darf, zum Fernsehschauen (komisches Wort?), bei Parties, wenn ich was mitbringen soll, und überhaupt. Egal, welche Füllung man verwendet, sie schmecken einfach immer gut. Mal gibts Schinkenkäsefüllung, dann Paprikasalamifüllung oder Champignonfrischkäse, usw. Was grade im Kühlschrank weg muss oder worauf man Lust hat. Ganz einfach fertig ausgerollten Blätterteig kaufen, füllen nach eigenem Gusto, aufrollen, in 3 cm dicke Scheiben schneiden und bei 200°C Ober- und Unterhitze ca 20 Minuten backen. Ach ja, ganz vergessen, man sollte diese pikanten Blätterteigteilchen vor dem Backen noch mit etwas verquirltem Ei bestreichen, damit sie schön goldgelb werden.

Und das Beste an allem diese beiden Fotos hier gibts völlig gratis als kostenlose Lebensmittelfotos zur freien Verwendung.
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Dienstag, 4. November 2008 | Autor: lebenslang
Brezel (Althochdeutsch Brezitella), Bretzel, Brezl, auch Breze, in Bayern/Österreich Brezn, im Schwäbischen auch Bretzet oder Bretzga, im Badisch-Alemannischen oft Bretschl genannt, ist ein vor allem in Süddeutschland verbreitetes Laugengebäck ( Quelle). Mir als Bayerin tut der Begriff Brezel allerdings in der Seele weh, bei uns heißt das immer noch Brezn oder Breze.
Jeder liebt die Breze(l). Egal ob Kleinkind, dem man die harte Breze beim Zahnen gibt, um die Schmerzen und das Jucken zu mindern, oder Erwachsener zum Weißwurstfrühstück oder einfach in der Pause mal zum Knabbern. Ich kenne eigentlich niemanden, der so eine knusprige Breze oder Brezel ablehnen würde. Das ist auch der Grund, warum ich immer Aufbackbrezen zuhause habe. Absolut praktisch tiefgefroren in der Truhe halten sie sich lange und können jederzeit gebacken werden. Sie schmecken einfach fantastisch, wenn sie frisch gebacken und noch lauwarm sind mit einer knackigen Kruste. Am liebsten esse ich immer zuerst die kleinen harten Stege und dann erst das weiche dicke mittlere Teil, hmmmmm! Ich weiß ja nicht, wie ihr die Breze esst, aber mit diesem Gratisfoto, das es auch noch als kostenloses Foto einer Breze gibt könnt ihr euch richtig Appetit auf eine Breze holen! Und mit diesem Brezenfoto bleibt ihr auch noch abmahnfrei! Wer muss da noch in anderen Kochbüchern suchen, wenns hier so viele Lebensmittelfotos ohne Abmahnung gibt?
Viel Spaß beim Nutzen des gratis Brezenfotos von der Breze oder Brezel im Backofen!

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Montag, 3. November 2008 | Autor: SV
Salzstangen [Fotograf/in: amapur] möchte ich mal als Evergreen unter den Knabbereien bezeichnen. Ob Party, Fernsehabend oder einfach nur so, Salzstangen kommen immer gut an. Salzstangen sind nichts anderes, als ein Laugengebäck mit Salz bestreut. Jetzt kann man sich natürlich Gedanken über den Salzgehalt in bzw. auf Salzstangen machen. Man kann es aber auch lassen und Salzstangen gedankenlos knabbern. Das Dumme an Salzstangen ist nur, daß man mit dem Knabbern nur schwer aufhören kann, bis alle Salzstangen weggeknabbert sind.
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Sonntag, 2. November 2008 | Autor: SV
Toastbrot [Fotograf/in: amapur] oder kurz Toast ist ein Kastenweißbrot, was meist schon vorgeschnitten in den Regalen von Supermärkten angeboten wird. Als Weißbrot eignet sich auf Toast süßer und herzhafter Belag. Damit aus der Scheibe Weißbrot auch ein Toast wird, muss es vorher getoastet, also geröstet werden. Andernfalls bleibt das Toast nämlich ein Sandwich. Toastbrot lässt sich von manchem Frühstückstisch nicht mehr wegdenken. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee weckt schon die ersten Lebensgeister und dazu eine warme, goldgelb geröstete Scheibe Toast, in dem dann die Butter versinken kann. Ich starte gerne den Tag mit einem Toast und Erdbeermarmelade. Danach gehe ich nahtlos zu einem Toast mit zum Beispiel hauchdünnen Wurstscheiben über. Ein Toast auf das Toast, ein wirklich vielseitig verwendbares Stück Weizenbrot.
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Samstag, 1. November 2008 | Autor: SV
Pumpernickel [Fotograf/in: amapur] ist eine Brotspezialität aus Westfalen. Die genaue Bedeutung von Pumpernickel ist nicht mit Sicherheit geklärt, aber `pumpern´ ist im Sauerland ein anderes Wort für furzen. Pumpernickel ist ein sehr dunkles, sehr herzhaftes Brot, was ausschließlich aus Schrot und vollen Roggenkörner hergestellt wird. Vielleicht lässt sich daraus eine äh Darmwindfördernde Wirkung von Pumpernickel ableiten. Pumpernickel wird eigentlich nicht richtig gebacken, sondern eher gedämpft. Die Herstellung von Pumpernickel braucht zwischen 16 und 24 Stunden. Pumpernickel ist also kein Brot, was man mal eben so nebenbei backen kann. Sehr beliebt ist Pumpernickel in kleinen runden Scheiben geschnitten. Diese runden Scheiben Pumpernickel werden als kleine Snacks gereicht, gerne mit Käse, Kräuterquark oder Lachs belegt.
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Dienstag, 28. Oktober 2008 | Autor: lebenslang
mayonnaise, obwohls ja eigentlich egal ist, ob “Gut und Günstig” oder “Thomy” oder irgendeine andere. Wichtig ist nur, welche Zutaten sonst noch dazwischen liegen. Im vorliegenden Fall sind es Käse, Schinken, Tomaten und Gurken. Und damit das Ganze saftig bleibt ein paar knackige Salatblätter. Wußtet ihr übrigens, dass “Sandwich” deshalb Sandwich heißt, weil es die Lieblingsspeise des Grafen John Montagu, dem vierten Earl of Sandwich war? Der leider ein Spieler war und deshalb nie Zeit zum Essen fand, und ihm eine Mahlzeit, die man während des Spiels zu sich nehmen konnte, gerade recht kam.
Wikipedia hat außerdem eine ganze Reihe von “Sandwiches” in petto. Ich war erstaunt über manche Bedeutungen! Das geht von Doppel-Lipidschichten über mehrere gleichnamige Ortschaften bis zu dubiosen Sexpraktiken. Alles Sandwich!
Wobei mir das erste noch immer das liebste ist!
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Sonntag, 26. Oktober 2008 | Autor: SV
Ich liebe Brötchen und zum Frühstück ist ein Butter-Toast mit Erdbeermarmelade und Quark obligat. Obligat, weil meine Katze Morgens mit frühstückt und sonst ihr Quarkhäppchen vermisst. Nein, sie schleckt den Quark nicht von meinem Toast, sondern bekommt ihn in einem extra Schälchen serviert. Dies, weil ich den fetten Sahnequark bekomme und sie den Magerquark – Katze soll ja nicht zu übergewichtig werden
Aber manchmal möchte ich auch “was richtiges” an Brot zu beißen haben. Roggenbrot [Fotograf/in: amapur] ist da mein Favorit. Roggenbrot mit Edelschimmelkäse, Roggenbrot mit Geflügelaufschnitt, oder – gesund gesund – Roggenbrot mit Tomaten und Zwiebeln belegt. Frisches Roggenbrot pur mit großzügig Butter bestrichen, auch sehr lecker. Roggenbrot mit süßem Belag ist nicht so mein Fall, aber die Geschmäcker sind ja verschieden.
Schade das meine Katze mich nie fragen wird „Soll ich dir nochen Bütterchen machen?“ Wie? Keine Ahnung was ein Bütterchen ist? Bütterchen ist Musik in den Ohren, Heimat, Liebe … ach, lest doch selbst, die Ode an das Bütterchen.
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Dienstag, 21. Oktober 2008 | Autor: SV
Auf diesem Foto sind vierzehn Glücksschweine versteckt. Finde sie!

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Donnerstag, 16. Oktober 2008 | Autor: SV
Huibuh, in der Nacht zum 1. November ist Halloween, da zittern die Kürbisse. Im Zuge der freiwilligen Selbstamerikanisierung wird das Fest schon geraume Zeit auch in Deutschland gefeiert. Nun, warum nicht den Anlass als Generalprobe für die kommenden Weihnachtsplätzchen nutzen? Geisterplätzchen, Vampirplätzchen, Totenkopfplätzchen, Fledermausplätzchen … eben Halloweenies.
Hier nun gleich zwei Teller mit Halloween-Plätzchen, sponsored by madame. Die Plätzchen auf den Fotos kann man ja leider nur mit den Augen essen. Aber man kann sie ja nachbacken. Zu dem Zweck empfiehlt lebensmittelfotos.com den Download der Plätzchenfotos. Die Fotos der Plätzchen sind natürlich kostenlos und gemeinfrei. Jeder darf sie zu jedem Zweck frei verwenden, auch zum Angeben
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