Archiv für die Kategorie » Backwaren «
Freitag, 25. September 2009 | Autor: missfits
Mit Brötchen hat hier alles angefangen und mit meinem Rudelfoto von Brötchen bewege ich mich quasi “back to the roots” und helfe hoffentlich dabei diese Seite weiter oben zu halten. Ich bin ja der Meinung Brötchen sollten immer im Rudel auftreten… Einzelbrötchen finde ich eher irritierend. Die von mir abgelichteten Brötchen sind praktischerweise schon eingeschnitten… jeder darf zugreifen und drauf packen was ihm/ihr beliebt.

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Montag, 14. September 2009 | Autor: plasmajobber
Ich war sowieso bereit zu teilen. Schon bei den Vorbereitungen bot sie mir ihre Hilfe an. Sie verkostete die Äpfel und den Teig, war zufrieden mit der Qualität der Vanille und des Zuckers und hätte sogar den Wachschutz in der Röhre übernommen. Ich konnte sie aber mit zwischenzeitlich hergestelltem Apfelmus überzeugen, daß es dafür keine Notwendigkeit gäbe. Als der fertige Hefekuchen mit Äpfeln dann aus dem Rohr kam, war sie zuerst etwas pikiert, weil es ihr an den Füßen zu warm wurde. Aber schon nach 10 Minuten war sie hingebungsvoll mit der Abschlußprüfung beschäftigt. Ich sehe, daß es ihr schmeckt und werde gleich selber mal probieren. Schön, wenn der Gast so zulangt. Am Wochenende werde ich sie zu einem Pflaumenhefekuchen einladen. Vielleicht bringt sie noch einen Gast mehr mit. Das Bild vom Apfelhefekuchen ist übrigens für Jeden, der es mag. Einfach so.
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Dienstag, 25. August 2009 | Autor: anghy

Gezuckerter Eischnee, der 1-2 Stunden mehr getrocknet als gebacken wird. In vielen Bäckereien ist dieses kalorienreiche, aber grammleichte Gebäck zu finden.
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Donnerstag, 23. April 2009 | Autor: plasmajobber

Brot backe ich andauernd, also mindestens zweimal in der Woche. Da weiß ich, was ich habe. So läßt sich auch wunderbar der ewige “Jieper” befriedigen, weil ich konkret die Geschmacksrichtung einbringen kann, von der mein Gaumen gerade träumt. In dem Fall handelt es sich um eine Abwandlung eines Kranzbrotes auf der Basis Weizensauerteig mit Weizengrieß, Weizenmehl und Schweineschmalz. Zu den üblichen Zutaten, wie Wasser, Salz, Backmalz und Hefe, gesellten sich Trockenkräuter aller Art, auch Majoran und gemahlener Kümmel. Abgerundet wurde alles mit fein gewiegten Zwiebelchen und einer Spur Knoblauch. Gerührt hat den Teig der Brotbackautomat, dann ging er noch ein Stündchen. Der Backofen wurde auf 240 Grad C vorgeheizt, auf den Ofenboden eine Schüssel mit heißem Wasser gestellt (der Dampf fördert die Krustenbildung) und das Brot 25 Minuten gebacken. Vorsicht beim Öffnen der Ofentür, der Dampf ist heiß, heiß, heiß … . Brot raus, schnell mit heißem Wasser abpinseln, das gibt einen schönen Glanz und mit einiger Zurückhaltung schafft man es noch, ein Foto zu machen. Gegessen wird es aus der Hand z.B. zum patagonischen Kaninchentopf, es läßt sich so herrlich in die Soße tunken. Guten Hunger und viel Spaß mit dem Bild !
Schade, ich krieg den Duft nicht hochgeladen …
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Samstag, 14. Februar 2009 | Autor: Dauni
wurde hier auf dieser Seite das erste Foto hochgeladen.
Für mich Anlass genug, uns eine Geburtstagstorte zu spendieren. Happy Birthday, LmF.com. Und Tusch!
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Montag, 3. November 2008 | Autor: SV
Salzstangen [Fotograf/in: amapur] möchte ich mal als Evergreen unter den Knabbereien bezeichnen. Ob Party, Fernsehabend oder einfach nur so, Salzstangen kommen immer gut an. Salzstangen sind nichts anderes, als ein Laugengebäck mit Salz bestreut. Jetzt kann man sich natürlich Gedanken über den Salzgehalt in bzw. auf Salzstangen machen. Man kann es aber auch lassen und Salzstangen gedankenlos knabbern. Das Dumme an Salzstangen ist nur, daß man mit dem Knabbern nur schwer aufhören kann, bis alle Salzstangen weggeknabbert sind.
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Sonntag, 2. November 2008 | Autor: SV
Toastbrot [Fotograf/in: amapur] oder kurz Toast ist ein Kastenweißbrot, was meist schon vorgeschnitten in den Regalen von Supermärkten angeboten wird. Als Weißbrot eignet sich auf Toast süßer und herzhafter Belag. Damit aus der Scheibe Weißbrot auch ein Toast wird, muss es vorher getoastet, also geröstet werden. Andernfalls bleibt das Toast nämlich ein Sandwich. Toastbrot lässt sich von manchem Frühstückstisch nicht mehr wegdenken. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee weckt schon die ersten Lebensgeister und dazu eine warme, goldgelb geröstete Scheibe Toast, in dem dann die Butter versinken kann. Ich starte gerne den Tag mit einem Toast und Erdbeermarmelade. Danach gehe ich nahtlos zu einem Toast mit zum Beispiel hauchdünnen Wurstscheiben über. Ein Toast auf das Toast, ein wirklich vielseitig verwendbares Stück Weizenbrot.
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Samstag, 1. November 2008 | Autor: SV
Pumpernickel [Fotograf/in: amapur] ist eine Brotspezialität aus Westfalen. Die genaue Bedeutung von Pumpernickel ist nicht mit Sicherheit geklärt, aber `pumpern´ ist im Sauerland ein anderes Wort für furzen. Pumpernickel ist ein sehr dunkles, sehr herzhaftes Brot, was ausschließlich aus Schrot und vollen Roggenkörner hergestellt wird. Vielleicht lässt sich daraus eine äh Darmwindfördernde Wirkung von Pumpernickel ableiten. Pumpernickel wird eigentlich nicht richtig gebacken, sondern eher gedämpft. Die Herstellung von Pumpernickel braucht zwischen 16 und 24 Stunden. Pumpernickel ist also kein Brot, was man mal eben so nebenbei backen kann. Sehr beliebt ist Pumpernickel in kleinen runden Scheiben geschnitten. Diese runden Scheiben Pumpernickel werden als kleine Snacks gereicht, gerne mit Käse, Kräuterquark oder Lachs belegt.
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Sonntag, 26. Oktober 2008 | Autor: SV
Ich liebe Brötchen und zum Frühstück ist ein Butter-Toast mit Erdbeermarmelade und Quark obligat. Obligat, weil meine Katze Morgens mit frühstückt und sonst ihr Quarkhäppchen vermisst. Nein, sie schleckt den Quark nicht von meinem Toast, sondern bekommt ihn in einem extra Schälchen serviert. Dies, weil ich den fetten Sahnequark bekomme und sie den Magerquark – Katze soll ja nicht zu übergewichtig werden
Aber manchmal möchte ich auch “was richtiges” an Brot zu beißen haben. Roggenbrot [Fotograf/in: amapur] ist da mein Favorit. Roggenbrot mit Edelschimmelkäse, Roggenbrot mit Geflügelaufschnitt, oder – gesund gesund – Roggenbrot mit Tomaten und Zwiebeln belegt. Frisches Roggenbrot pur mit großzügig Butter bestrichen, auch sehr lecker. Roggenbrot mit süßem Belag ist nicht so mein Fall, aber die Geschmäcker sind ja verschieden.
Schade das meine Katze mich nie fragen wird „Soll ich dir nochen Bütterchen machen?“ Wie? Keine Ahnung was ein Bütterchen ist? Bütterchen ist Musik in den Ohren, Heimat, Liebe … ach, lest doch selbst, die Ode an das Bütterchen.
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Dienstag, 21. Oktober 2008 | Autor: SV
Auf diesem Foto sind vierzehn Glücksschweine versteckt. Finde sie!

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Donnerstag, 16. Oktober 2008 | Autor: SV
Huibuh, in der Nacht zum 1. November ist Halloween, da zittern die Kürbisse. Im Zuge der freiwilligen Selbstamerikanisierung wird das Fest schon geraume Zeit auch in Deutschland gefeiert. Nun, warum nicht den Anlass als Generalprobe für die kommenden Weihnachtsplätzchen nutzen? Geisterplätzchen, Vampirplätzchen, Totenkopfplätzchen, Fledermausplätzchen … eben Halloweenies.
Hier nun gleich zwei Teller mit Halloween-Plätzchen, sponsored by madame. Die Plätzchen auf den Fotos kann man ja leider nur mit den Augen essen. Aber man kann sie ja nachbacken. Zu dem Zweck empfiehlt lebensmittelfotos.com den Download der Plätzchenfotos. Die Fotos der Plätzchen sind natürlich kostenlos und gemeinfrei. Jeder darf sie zu jedem Zweck frei verwenden, auch zum Angeben
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Freitag, 5. September 2008 | Autor: Boris Stumpf
Anstelle normaler Croissants favorisiere ich – als gelegentliches Frühstück – für gewöhnlich die Variante des Laugencroissants. Ich mag einfach diesen ganz spezifischen Laugengebäck-Geschmack. Die abgebildeten Exemplare stammen von einem echten Bäcker (Bäckerei-Konditorei Klein auf der Bergerstraße 120), deren es in Frankfurt leider nicht mehr viele gibt. Die Laugencroissants gelingen ihm stets gleichmäßig hervorragend, lediglich in der Form gibt es gelegentlich kleinere Abweichungen von der Norm-Form, wie im ersten Bild zu sehen.
Gute Croissants übrigens, so meine Erfahrung, erkennt man u.a. am vergleichsweise hohen Gewicht. Croissants (also Hörnchen nach französischer Art) werden mit mehreren abwechselnden Lagen Teig und Butter (idealerweise reichlich davon) zubereitet, dadurch erlangen sie die hohe Masse und die gewisse »Fettigkeit«. Leider wird diese typische Eigenschaft hierzulande oft (und meist bei den bekannten großen Backketten) nicht erreicht, und die Produkte sind eher luftige und trockene Hörnchen. Die müssen aber tatsächlich gar nicht schlecht sein, und wenn ich mich recht erinnere, kenne ich hervorragende Vertreter dieser Art als Karlsbader Hörnchen.
Die hier gezeigten Laugencrossants erreichen übrigens diese typische fettig-schwere Konsistenz nicht ganz, sie sind aber trotzdem höchst schmackhaft.
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Sonntag, 31. August 2008 | Autor: madame
es gibt sie natur, mit sesam, mohn, sonnenblumenkernen oder süß z. b. mit blaubeeren. auch aufgeschnitten und belegt mit salat oder lachs oder frischkäse. wohl eher eine endlose palette. woher sie ursprünglich stammen, weiß man wohl nicht so wirklich. was mir letztendlich egal ist, hauptsache sie schmecken
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Samstag, 2. August 2008 | Autor: madame
von einem leckeren mini-gugelhupf beim bäcker angesteckt, bekam ich lust zum backen. das ergebnis seht ihr hier. sie sind unterschiedlich gefüllt …mit mandarinen … schokostreusel … haselnüssen. wir werden jetzt gleich was davon verspeisen
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Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke
Ok, es sieht nicht ganz so aus, doch es ist wirklich ein Brot. Richtig deftig mit viel Körnern und so. Und sehr dekorativ! Und: Solch ein besonderes Brot hat auch einen besonderen Namen: “Pollerkruste”. Das passt ;o)


Brot passt zu fast allem. Besonders natürlich auch zu gegrilltem Fleisch, zu Gemüse, Paprika, Tomate, Gurke und Co.
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