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Archiv für die Kategorie » Gemüse «

Kartoffeln mit Herz

Samstag, 8. Mai 2010 | Autor: plasmajobber

Sicher nicht selten, aber lustig. Geschmeckt hat sie auch.

Haben die Jäger der Urzeit nicht das Herz der Beute gegessen,

um sich dessen Stärken anzueignen ?

Spüre bereits die “Kartoffelstärke” !

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Mairübchen im März

Sonntag, 21. März 2010 | Autor: Dauni

mairubchen_01_dauniObwohl dieses leckere Rübchen in meinem Archiv schon seit einem Jahr schlummert, hat es sich doch noch gut gehalten. Findet Ihr nicht auch?

Die Zubereitung des Gemüses ist denkbar einfach. Rübchen fein schälen, wenn sie ganz frisch sind, müssen sie nur gewaschen werden. In Stücke schneiden, in Butter andünsten, mit wenig Flüssigkeit (Wasser oder Gemüsebrühe) aufgießen,  mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und ca 10-15 Min garen lassen. Zur Verfeinerung kann man  saure Sahne oder einen Löffel Frischkäse dazugeben.  Vom Grün nimmt man die feinen Blätter und Stengel,  hackt sie in grobe Stücke und gibt sie kurz vor Ende der Garzeit   in den Topf.

mairubchen_02_dauniWer mag, kann auch eine Art holländische Soße dazu machen, ich mag sie allerdings nicht.  Schon garnicht als Fertigsoße. Zu den Rübchen passen Kartoffeln. Als Fleischbeilage alles was gut schmeckt, Frikadellscher, Bratwurst, Kotelett. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Mairübchen haben einen sehr feinen Geschmack und können, genau wie Kohlrabi, auch roh gegessen werden.

Na, denn langt mal zu. Hier ist alles umsonst.

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Artischocken

Montag, 7. September 2009 | Autor: Dieter Petereit

Wer gern und regelmäßig einen über den Durst trinkt, sollte sich mit der Artischocke anfreunden. Denn in Artischocken ist Cynarin enthalten. Cynarin beruhigt die Magenschleimhaut, entgiftet die Leber und schützt die Gallenblase. In ihrer gekochten Form wirkt sie auch noch senkend auf den Cholesterinspiegel und ist Diabetikertauglich. Was will man mehr?

Wie bitte? Geschmack? Okay, schmecken tut sie nicht, aber schaut auf die gesundheitlichen Vorteile. Man kann doch nicht alles haben. Ihr seid aber auch mit nix zufrieden. Mann, Mann, Mann…

artischocken

[Fotograf/in: amapur]

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Bratkartoffeln

Sonntag, 26. Juli 2009 | Autor: Uli

Ja genau: Bratkartoffeln. Einfach “nur” Bratkartoffeln.

bratkartoffeln_01_ulikutting.jpg Es muss ja nicht immer die Haute Cuisine sein. Manchmal tut es eben auch die Hausmannskost. Obwohl man ja Bratkartoffeln mit annähernd jedem Fleisch- und / oder Fischgericht kombinieren kann. Und dann ist es eben nur noch eine Frage der Präsentation.

Hier gibts aber ein Bild der Bratkaroffeln direkt in der Pfanne. Quasi post-natal. Universell verwendbar. Das Bild. Und natürlich die Bratkaroffeln.

PS: Die Bratkartoffeln leicht mit Pfeffer und Salz würzen und kurz vor dem Servieren noch mit Kräutern der Provence bestreuen! Phantastisch!

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Kartoffelbrei mit Würstchen

Samstag, 20. Juni 2009 | Autor: Primus09

kartoffel-presse-primus09.jpgNun, außer den Frühkartoffeln für leckere Pellkartoffeln ist die Kartoffel natürlich im deutschen Raum für die unterschiedlichsten Gerichte noch zu haben. Eine beliebte Variante ist der Kartoffelbrei, ich mag ihn sehr und kann dann oft nicht aufhören, bis der Teller leer ist. Ich habe eine Kartoffelpresse dazu, es gibt auch andere Gerätschaften, womit die vorwiegend fest oder weichkochenden Kartoffeln dann zerdrückt werden. Falls man so ein entsprechendes Küchengerät nicht hat, kann man sie auch mit einer Gabel zerdrücken. Mit einer Gabel können auch kleine Stückchen drin bleiben, wobei, wie hier oben auf dem Bild, mit der Kartoffelpresse wird der Brei feiner.

Jede/-er hat so seine eigene Methode wie der Brei zubereitet wird, ich stelle euch hier mal meine Version vor. Dazu passen die unterschiedlichsten Sachen,  kurzgebratene Beilagen: wie Bratwurst, Leber (gebraten), Bratklops (Bulette, Fleischpflanzl) oder andere gebratene Sachen. Sehr schön ergänzen kann man dies mit gebratenen Zwiebelringen und dazu etwas ausgelassener Butter.

Zubereitung:

Weichgekochte Kartoffeln durch stampfen oder durch die Kartoffelpresse drücken, dazu kommt je nach Menge aufgewärmte Milch und ein Stück zimmerwarme Butter und hebt dies vorsichtig unter. Die Milch schlückchenweise dazu geben, so bekommt man die Breikosistens die man möchte. Etwas Muskat drüber reiben, nach Geschmack noch mal nachsalzen und ich gebe immer noch ein Eigelb mit drunter.

Wenn man möchte, kann man kleingehackte Petersilie oder grünen Zwiebellauch noch drunter mischen.

Guten Appetit.

kartoffelbrei_wurst-primus09.jpg

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Gewürfelte Paprika

Freitag, 19. Juni 2009 | Autor: hp_sebastian

paprika-gruen-orange-rot.pngMan kann Paprika roh in Salaten, gefüllt, sauer eingelegt, gedünstet oder gebraten verwenden. Grüne Paprika sind ein bisschen bitterer als rote, orange oder gelbe Paprika.

Ich esse Paprika besonders gerne mit Zwiebeln, Kräutern und etwas Essig. Diesen leckeren Paprikasalat kann man mit Salaten und anderem Gemüse noch ergänzen. Einige Menschen essen Paprikasalat auch gerne mit Schafskäsewürfeln.

Einer der Vorteile der Paprika ist, dass es Paprika in verschiedenen Farben gibt, es also die Mahlzeit farblich aufwertet.

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Die Zwiebel

Dienstag, 16. Juni 2009 | Autor: Sister

zwiebel_02_sister.jpg
Sodann, wenn Tränen auch ein Übel,
Zerstückelt sie und mengt die Zwiebel
Mit Öl und Salz zu einer Brühe,
Daß der Salat sie an sich ziehe.
(Wilhelm Busch)

Zwiebel findet so eine vielfältige Verwendung in unserer Küche, weil sie eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt ist. Ob als Würzmittel (z.B. im Salat, Hackfleisch oder in der Suppe), Heilmittel (auf Wespenstiche auflegen, bei Halsschmerzen als Saft getrunken) oder eben als Gemüse (gefüllte Zwiebeln, Leber mit Apfel und Zwiebel, Bollenfleisch).

Ihr schwefelhaltiges ätherisches Öl, das beim Zerkleinern freigesetzt wird, ist für verschiedene Dinge verantwortlich: Erstens reizt es die Schleimhäute, zweitens wirkt es desinfizierend, drittens sorgt es für die Schärfe und ist auch für den typischen Zwiebelgeruch verantwortlich, den man so schnell nicht mehr von den Händen bekommt.

zwiebel_01_sister.jpgWenn man Zwiebeln gart, verliert sich die Schärfe und die Knollen werden süß. Eben diese Wandelfähigkeit gibt dem Lauchgewächs, das entfernt mit der Lilie verwandt ist, seine Berechtigung in vielen Küchen, vom einfachen Alltagsgericht bis zur noblen Sterneküche.

Versuchen Sie einmal Zwiebel-Relish: Dazu rote Zwiebeln mit etwas Rotwein, ein paar Tropfen gutem Essig, Zucker und etwas Salz zu einer Art Marmelade einkochen. Dies schmeckt hervorragend zu gebratenem Fleisch und ist damit besonders für die Grillsaison geeignet. Apropos Grillsaison: Wickeln Sie statt Kartoffeln doch mal geschälte Zwiebeln mit etwas (Kräuter-)Butter in Alufolie und grillen diese oder lassen sie später in der erkaltenden Asche liegen. Lecker!

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Fenchel

Montag, 15. Juni 2009 | Autor: hp_sebastian

fenchel-hp_sebastian_2.pngDer Fenchel ist eine heute weltweit verbreitete Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze.

Die Fenchelknollen werden in  Salaten, Gemüsegerichten und als Beilage zu gedünsteten Fischgerichten verwendet, die Fenchelsamen werden zu einem Fencheltee aufgegossen, der beruhigend bei Magen- und Darmbeschwerden wirkt.

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Tomaten und Mozzarella im Dialog

Samstag, 30. Mai 2009 | Autor: madame

einfach nur lecker :-)

tomate_mozarella_02_madame.jpg

und so sah das vorher aus

tomate_mozarella_01_madame.jpg

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Feldsalat

Freitag, 29. Mai 2009 | Autor: madame

feldsalat_01_madame.jpgfeldsalat mit champignons, tomaten, bacon, ei, kartoffeln, zucchini und gerösteten pinienkernen …schnell und einfach zubereitet sowie wohlschmeckend

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Zuckerschoten

Dienstag, 24. März 2009 | Autor: Dauni

zuckerschoten_02_dauni.jpgIch hielt Zuckerschoten immer für Bohnen, weil sie für mich ähnlich aussehen, und war ganz überrascht, als ich erfuhr, dass sie zu der Familie der Erbsen gehören. Leider habe ich sie bisher nur selten verwendet, obwohl sie sehr schmackhaft sind. Und das auch nur bei der Zubereitung einer leckeren Hühnersuppe. Deren Rezept wird in den nächsten Tagen hier erscheinen.

Für heute begnüge ich mich damit, dieses herrliche Gemüse vorzustellen. Also, schaut es Euch schon einmal an. Und wer mag, kann sich das Foto, wie immer völlig gefahrenfrei, herunterladen.

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Grünkohl vs. Braunkohl

Montag, 12. Januar 2009 | Autor: Dauni

gruenkohl_01_dauni.jpgDie Meinungen darüber, ob der Grünkohl nun Grünkohl heißt oder Braunkohl, gehen weit auseinander. Und ob man nun Pinkel oder Brägenwurst dazu isst, oder auch noch gekochtes Kassler oder lieber geräuchertes bzw. frisches Bauchfleisch, das mitgekocht wird, dürfte eine weitere Streitfrage sein. Mir persönlich ist das völlig Wurscht. Ob Braunkohl oder Grünkohl, mir schmeckt er unter beiden Bezeichnungen. Pinkel, die Wurst, die in Bremen gerne zum Kohl verspeist wird, muss nicht unbedingt dazu gehören, Brägenwurst ist dagegen für mich unentbehrlich. Auf Gänse- oder Schweineschmalz zum andünsten kann ich gerne verzichten, weil mir der Geschmack zu penetrant ist. Auf Brot gerne, aber nicht im Kohl. Ganze Zwiebeln, gespickt mit Nelken, sind während der Kochphase ein Muss.

Am besten schmeckt Grünkohl natürlich, wenn er frisch zubereitet wird. Allerdings ist das Waschen des Kohls und ggf. das Abstreifen der Blätter von den Strünken, je nachdem wie er vorbehandelt wurde, sehr aufwendig. Der Kohl wird grundsätzlich nicht gehackt, sondern die Blätter nur grob gerupft.. Ich bin, genau wie beim Spinat, kein Freund der “pürierten” Variante nicht. Ist mir zu matschig. Aber auch das ist Ansichtssache.

Und so gehe ich bei der Zubereitung vor:

bauchfleisch_01_dauni.jpgZunächst koche ich frisches Bauchfleisch,

braegenwurst_rippchen_01_dau.jpg geräucherte Rippchen und Kochbrägenwürste, d.h. Brägenwürste minderer Qualität, in Salzwasser, dem ich die gespickte Zwiebel zugefügt habe. Die sich daraus ergebende Brühe verwende ich dann zum dünsten des Kohls, der vorher in etwas Öl zusammen mit gehackten Zwiebeln angeschmort wurde. Die Garzeit beträgt etwa 90 Minuten. 20- 30 Minuten vor Ablauf der Kochzeit füge ich die Brägenwürste zum Kohl. Wenn es auch noch Kassler in Scheiben dazu gibt, werden diese ca. 15 Minuten vorher auf den Kohl gelegt und mitgegart. Die Brägenwürste werden kurz vor dem Rausnehmen aus dem Kohl kurz angepiekst, damit sich der Wurstsaft in das Gemüse ergießt und diesem den für mich typischen Geschmack ergibt. Gewürzt wird mit Pfeffer und Salz.

In den meisten Fällen spare ich mir das Kassler allerdings, und serviere das Fleisch, das in der Brühe gekocht wurde, dazu. Und was davon nicht verzehrt wird, schmeckt am nächsten Tag auch noch kalt auf Brot mit Senf. Lecker.

gruenkohl_02_dauni.jpgGrünkohl gehört für mich zu den Wintermonaten wie Schnee. Nur das es ihn öfter gibt :-)

Bevor ich es vergesse: Grünkohl schmeckt aufgewärmt noch mal so gut. Und die Fotos, die hier zu sehen sind, können kostenlos herunter geladen werden. Ist das nicht toll?

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Karpfen zu Silvester

Sonntag, 4. Januar 2009 | Autor: reizzwecke

Traditionell gibt es bei uns zu Silvester einen Karpfen. “Karpfen Blau” kennen vielleicht einige Leute, bei uns wird der Karpfen allerdings gebacken. Und das geht so:

Der abgemurkste, ausgenommene Karpfen wird gesäubert und von Schuppen befreit. Die Schuppen werden getrocknet und in das Port-Money getan. Dann wird im neuen Jahr das Geld nicht alle.

An der Stelle, wo der Karpfen ausgenommen wurde, gibt es ein Loch (das vom Ausnehmen). Dieses Loch wird benutzt, um den Karpfen damit auf eine umgestülpte Tasse auf eine feuerfesten Form, Platte o.ä. zu setzen. Nun wird um den Karpfen herum reichlich Gemüse verteilt. Dabei ist es fast egal welches Gemüse man bevorzugt, am besten schmeckt ein bunter Mix aus kräftigen (Suppen-) Gemüsen. Es sollte reichlich sein, weil es gleich als Gemüsebeilge benutzt wird. Nun wird der Karpfen per Backpinsel mit geschmolzener Butter bestrichen. Einige Flöckchen Butter gibt man auch auf das Gemüse.

Jetzt wird der Karpfen in den Backofen geschoben, wo er schön langsam vor sich hin backen sollte. 180-200°C, mehr ist nicht nötig. Lieber etwas länger backen lassen. Eine Schale mit Wasser wird unter die Pfanne in den Backofen gestellt, so erhält man eine schöne hohe Luftfeuchte, der Fisch kann nicht austrocknen.

Zwischendurch den Karpfen immer wieder mit Butter bestreichen.

Nach 1,5 – 2 Stunden – je nach Größe des Karpfens – ist er fertig. Er kann gleich samt Pfanne auf den Tisch gestellt werden, das sieht dann auch noch sehr lecker aus.

Zum Karpfen gehören, wie zu fast jedem Fischgericht, Zitronen. Ob Zitronenscheiben oder Zitronenachteln ist egal.

Zu dem Gericht serviert man Kartoffeln. Am besten Petersilienkartoffeln oder in Butter geschwenkte Kartoffeln. Man sollte nur darauf achten, dass die Kartoffeln für Petersilienkartoffeln schön mehlig sind, für Schwenkkartoffeln jedoch fest kochend.

silvesterkarpfen.jpg Unser Karpfen war dieses letztes Jahr sehr groß, deswegen mussten wir ihn um ihn bis zum Tisch zu tranportieren hinlegen.

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Spinat

Samstag, 13. Dezember 2008 | Autor: Dauni

war früher der Schrecken aller Kinder.  Von meiner Mutter kannte ich ihn nur gehackt und  zu Brei zerkocht, der auf der Zunge einen etwas schleimigen Eindruck hinterließ. Nein, ich mochte ihn nicht wirklich. Das änderte sich jedoch, als ich das Gemüse das erste Mal in seiner Urform, als frischen Blattspinat, genoss.  Seitdem gehört er mit zu meinem  Lieblingsgemüse.

blattspinat_01_dauni.jpgEr eignet sich wunderbar als Beilage bzw. Zutat zu Fisch, Meeresfrüchten und Fleisch, mit Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Mir  schmeckt er besonders gut, wenn er noch etwas Biss hat, also nicht zu lange gedünstet wurde, weil dann sein Geschmack noch gut erhalten bleibt.

Ein ganz einfaches Gericht, das auch schnell zubereitet werden kann, ist Curryspinat mit Hackbällchen.

Und so wird es gemacht:

Blattspinat waschen, abtropfen lassen und  in  Öl leicht andünsten. Mit etwas Instant- Rinderbrühe aufgießen und ca. 15 Minuten köcheln lassen.  Abschmecken mit Salz, Pfeffer, Rosenpaprika, Muskat und viel Curry.

curryspinat_01_dauni.jpgIn der Zeit, in der der Spinat dünstet,  wird Hackfleisch mit den o.g. Gewürzen gewürzt,  zu  kleinen Bällchen geformt und in der Pfanne von allen Seiten kurz angebraten. Dann gibt man sie in den Spinat und lässt sie mitdünsten, den Bratensud gießt man mit einen Schuss Wasser an, kocht ihn auf und gibt ihn ebenfalls zum Spinat.  Dazu passt am besten Reis.

Bevor ich es vergesse zu erwähnen: heute esse sich sogar auch den Spinat mit dem Blubb. Mit Fischstäbchen. Aber nur, wenn Kinder zu Besuch sind. ;-)

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Zweierlei Sellerie

Montag, 10. November 2008 | Autor: Dauni

sellerie_01_dauni.jpgKnollensellerie ist ein Gemüse, das in fast keiner Suppe fehlen darf. Weder in Eintöpfen wie Linsen und Erbsen noch in Rind- und Hühnersuppen – oder Graupensuppe. Bei der letzteren werden sich Einige abschütteln und das Gesicht angewidert verziehen. Bäh, Graupen. Aber richtig zubereitet schmeckt auch diese Suppe einfach lecker. Dazu irgendwann später einmal mehr. Jetzt sind wir beim Sellerie.

Diesem Gemüse werden ja allerhand gesunde Eigenschaften nachgesagt. Speziell für Männer *räusper*, worauf ich hier nicht näher eingehen will. ;-) Knollensellerie lässt sich aber nicht nur in Suppen verwenden, sondern er kann auch mit Mett gefüllt gedünstet werden. In Scheiben geschnitten, leicht paniert und in der Pfanne gebraten schmeckt er ebenfalls gut. Empfehlenswert ist er auch mit geraspelten Möhren und Äpfeln als Salat, in einer Marinade aus Honig, Tabasco, Sojasoße, Zitrone und Mango-Chutney. Mhmmm. Alle zehn Finger leckt man sich danach.

staudensellerie_01_dauni.jpgEin Verwandter des Knollenselleries ist der Stauden-, Bleich- oder Stangensellerie. Auch er ist vielseitig verwendbar, schmeckt roh in Salaten ebenso wie gedünstet als Gemüsebeilage oder gekocht in Suppen. Man kann ihn aber auch einfach wie Spargel zubereiten und mit brauner Butter essen. Oder die Stangen roh zu einem schmackhaften Dip aus Frischkäse und Joghurt. Sehr lecker ist ein Gericht, das ich immer wieder gerne koche.

Sellerie-Mandarinen-Gemüse

Und so wird es gemacht: Staudensellerie schälen (wenn nötig) und in kleine Stücke schneiden, mit einer zerdrückten Knoblauchzehe in Gemüsebrühe ca. 15-20 Minuten dünsten, mit Cayennepfeffer und Salz würzen. Topf von der Kochstelle nehmen, Joghurt unterrühren, Mandarinenstücke hinzufügen. Kurz noch einmal durchwärmen lassen. Dazu gibt es Kartoffelpüree und köstliche  Frikadellscher.

Wie immer wünsche ich guten Appetit. Wer sich zunächst nur an den Bildern gütlich tun will, kann diese hier kostenlos herunterladen. Wie alle Fotos auf unserer phantastischen Seite. Nur zu!

Es gibt garantiert keine Risiken oder Nebenwirkungen.

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