Home

Archiv für die Kategorie » Zutaten «

Das beste Steak der Welt

Mittwoch, 25. August 2010 | Autor: Sister

lmf_entrecote_sister_01Ich habe mal gelesen, daß Steaks braten Männersache sei, aber ich finde, ich bekomme das auch ganz gut hin. Um eines vorwegzunehmen: Man kann kein gutes Steak braten, wenn man kein gutes Fleisch hat, Geschlecht hin oder her. Gutes Fleisch, abgehangen und von dunkelroter, satter Farbe, leicht marmoriert, hat die besten Chancen, das vollendete Steak zu werden. Es sollte mindestens zwei Zentimeter dick sein und 400 Gramm wiegen. Es ist sinnvoller, lieber ein großes, dickes Steak zu kaufen, zu braten und dann auf zwei Leute aufzuteilen, als zwei dünne zu kaufen, aber das ist eine Erfahrungssache, die jeder mit sich selbst ausmachen sollte.

Entrecoté ist meiner Meinung nach das beste Stück. Es gibt auch andere Teile, die sehr gut geeignet sind, aber ein Entrecoté schlecht zu braten ist auch wieder eine Kunst.

Leider habe ich zu diesem Stück kein “Nachher-Foto”, weil das Licht so schlecht war. Schade. Zubereitet habe ich es so:

1. Steak kaufen und zuhause in Öl und Pfeffer einlegen. Mindestens einen Tag liegen lassen, besser zwei.
2. Alle Dinge, die man über die Zubereitung von Steaks gelesen hat, vergessen.
3. Den Fettkern im Fleich mit einem kleinen scharfen Küchenmesser mehrmals einschneiden.
4. Eine genügend große Pfanne nehmen und einen halben Eßlöffel (je nach Größe des Steaks) Butter in der Pfanne zerlassen.
5. Warten, bis die Butter schäumt, aber noch blond ist. Steak hineinlegen.
6. Je nach Dicke und gewünschtem “Durchheitsgrad” etwa 5-7 Minuten auf jeder Seite soft braten. Salzen.
7. Teilen oder nicht und mit allen Sinnen genießen.

Dieses Steak war so zart, daß ich es mit einem scharfen Steakmesser beinahe zerdrückt hätte. An alle Zweifler: Das Fleisch bekommt eine wunderschöne braune Kruste, schon alleine wegen der Butter. Und es wird nicht zäh, da es sanft in der Butter gart. Die Garzeit verlängert sich ein bißchen, weil Butter nicht so heiß wird wie Öl, dafür verbrennt aber auch die äußere Schicht nicht, während das Fleisch innen noch roh ist. Die Minuten sind Erfahrungssache, da ich auf Gas brate. Besser Fingertest machen.

lmf_kotelett_sister_01
Koteletts können genauso zubereitet werden. Auch hier sollte der Fettrand eingeschnitten werden, damit sie sich nicht in der Pfanne wölben. Die Garzeit kann unterschiedlich sein, auch hier mit dem Finger testen.

Also, haut rein!

Thema: Fleisch, Hauptgerichte, Zutaten | 4 Kommentare

Der Kräutergarten: Rosmarin, Thymian, Oregano

Mittwoch, 14. April 2010 | Autor: Sister

Man kann den Frühling und Sommer gar nicht genug herbeisehnen, wenn sich der kleine Kräutergarten auf dem Balkon der Frischluft bemächtigt und seine Aromen in die Nasen der Anwesenden schickt. Abgesehen vom olfaktorischen Genuss sind Kräuter dekorativ, gesund – und natürlich lecker.

rosmarin_sister_01rosmarin_sister_02Rosmarin mit seinem intensiven ätherischen Öl eignet sich nicht nur für südländische Gerichte, sondern auch einfach pur auf ein mit Butter oder Olivenöl beträufeltes Brot. Kurz überrösten – was für ein unvergleichliches Aroma! Die mehrjährige Pflanze kann in einem Blumentopf ungestört im Wohnzimmer überwintern.

oregano_sister_02oregano_sister_01
Ohne Oregano geht in der italienischen Pastaküche (fast) nichts. Ob das mit dem Majoran verwandte Kraut in die Tomatensoße, die Lasagne oder ein Oregano-Pesto wandert, tut dem intensiven Geschmack keinen Abbruch.

thymian_sister_01thymian_sister_02
Thymian ist ebenfalls ein gesundes Aromapaket. Seinen Wohlgeruch verbreitet er nicht nur in einem Bad oder Inhalationsaufguss gegen Erkältung, sondern auch in etlichen südlichen Gerichten und natürlich wie der Rosmarin in der Kräuter-der-Provence-Mischung. Die winzigen Blättchen braucht man meistens nicht mal hacken, man kann sie vom Zweiglein abstreifen.

Leider duften die Bilder natürlich nicht so schön wie das Original, aber man kann sie trotzdem ganz ohne Reue genießen, wie die Kräuter selbst.

Thema: Zutaten | Beitrag kommentieren

Freigestellte Ostereier

Dienstag, 30. März 2010 | Autor: missfits

Diese grellbunten Ostereier sind bis Ostern freigestellt. Pünktlich zu Ostern müssen sie allerdings wieder zum Dienst erscheinen. ;-)
Das Ostereifoto eigenet sich natürlich zu sorgenfreien Illustrationszwecken, ist aber besonders auch als Kleinformat empfehlenswert. Durch die Freistellung und die knalligen Farben, kann man die Ostereier auch erkennen, wenn das Illustrationsfoto nur 100 oder 150 Pixel breit ist. Viel Spaß damit und frohe Ostern!

ostereier bunt und freigestellt

Thema: Zutaten | Beitrag kommentieren

Spaghetti in vollem Blubber

Freitag, 9. Oktober 2009 | Autor: missfits

Was aussieht wie der Vorhof zur Hölle, sind haushaltsübliche Spaghetti in einem haushaltsüblichen Spaghettitopf… in gesalzenem Wasser mit Olivenöl und natürlich unter vollem Blubber. Ich muss feststellen, dass es gar nicht so leicht ist, ein Actionfoto von Nudeln anzufertigen. :-)

spaghetti_missfits_001

Thema: Zutaten | 4 Kommentare

Kapernäpfel

Dienstag, 16. Juni 2009 | Autor: Dauni

kapern_01_dauni.jpg

Jeder von uns kennt sicherlich Kapern. Diese kleine grünen Dinger, ohne die Königsberger Klopse eigentlich undenkbar sind, die aber nicht nur dort Verwendung finden, sondern auch in vielen anderen leckeren Gerichten.

Mit den Kapernäpfel ging es mir wie mit den Pomelos. Obwohl allen Neuigkeiten auf dem Markt sehr aufgeschlossen, lernte ich auch diese erst durch Freunde kennen, die sie auf dem kalten  Büfett zu gebratenem Fleisch als Beilage mit anboten.

Kapernäpfeln bekommt man in Essig oder Öl eingelegt. Sie sind leicht säuerlich wie die kleineren Kapern, aber viel aromatischer. Wer sie nicht kennt, sollte sie auf jeden Fall einmal probieren.

Schließlich ist Grillzeit, und da gibt es gebratenes Fleisch in Hülle und Fülle. Warum nicht einmal was Neues auf den Tisch bringen?

Glaubt mir: sie schmecken wirklich :-)

Thema: Zutaten | 2 Kommentare

Die Zwiebel

Dienstag, 16. Juni 2009 | Autor: Sister

zwiebel_02_sister.jpg
Sodann, wenn Tränen auch ein Übel,
Zerstückelt sie und mengt die Zwiebel
Mit Öl und Salz zu einer Brühe,
Daß der Salat sie an sich ziehe.
(Wilhelm Busch)

Zwiebel findet so eine vielfältige Verwendung in unserer Küche, weil sie eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt ist. Ob als Würzmittel (z.B. im Salat, Hackfleisch oder in der Suppe), Heilmittel (auf Wespenstiche auflegen, bei Halsschmerzen als Saft getrunken) oder eben als Gemüse (gefüllte Zwiebeln, Leber mit Apfel und Zwiebel, Bollenfleisch).

Ihr schwefelhaltiges ätherisches Öl, das beim Zerkleinern freigesetzt wird, ist für verschiedene Dinge verantwortlich: Erstens reizt es die Schleimhäute, zweitens wirkt es desinfizierend, drittens sorgt es für die Schärfe und ist auch für den typischen Zwiebelgeruch verantwortlich, den man so schnell nicht mehr von den Händen bekommt.

zwiebel_01_sister.jpgWenn man Zwiebeln gart, verliert sich die Schärfe und die Knollen werden süß. Eben diese Wandelfähigkeit gibt dem Lauchgewächs, das entfernt mit der Lilie verwandt ist, seine Berechtigung in vielen Küchen, vom einfachen Alltagsgericht bis zur noblen Sterneküche.

Versuchen Sie einmal Zwiebel-Relish: Dazu rote Zwiebeln mit etwas Rotwein, ein paar Tropfen gutem Essig, Zucker und etwas Salz zu einer Art Marmelade einkochen. Dies schmeckt hervorragend zu gebratenem Fleisch und ist damit besonders für die Grillsaison geeignet. Apropos Grillsaison: Wickeln Sie statt Kartoffeln doch mal geschälte Zwiebeln mit etwas (Kräuter-)Butter in Alufolie und grillen diese oder lassen sie später in der erkaltenden Asche liegen. Lecker!

Thema: Gemüse, Zutaten | Beitrag kommentieren

Pure Fleischeslust

Montag, 24. November 2008 | Autor: Sister

hackfleisch_01_sister_0.jpg

Ungeborene Königsberger Klopse sehen dann wohl so aus, denn bei mir gehören jedenfalls noch die Zwiebelwürfel daran. Dazu Großmutters Tipp: Wer – genau wie bei Bouletten (Frikadellen, Bratklopsen, Fleischpflanzerl) – nicht mag, daß beim Garen, unabhängig ob Braten oder Kochen, die Zwiebelwürfel aus dem Fleisch dringen, der sollte sie vorher anschwitzen. Dann bleiben sie drin.

zwiebelwuerfel_01_sister.jpg

Egal welches Hackfleisch in welcher Form bei mir auf dem Tisch steht, Zwiebeln fehlen nie.

Thema: Fleisch, Zutaten | 3 Kommentare

Ganz viel Käse

Freitag, 7. November 2008 | Autor: missfits

kaese_missfits_002.jpgWer Käse in kleinen Mengen sucht der schaut mal unter Schnittkäse, oder im Artikel “Alles Käse” nach. Bei mir geht es heute um große Mengen Käse. Mehr Käse, als man für den Hausgebrauch gemeinhin einkaufen würde. Sogar mehr Käse als man für ein mittleres Buffet besorgen würde. Hier geht es heute um ganzen Käse oder ganze Käseräder.

Wer also mal ein Illustrationsfoto mit oder für ganz viel Käse braucht, der greift hier abmahnfrei zu.

kaese_missfits_001.jpg

Thema: Allgemein, Snacks_frei, Zutaten | 2 Kommentare

Sonnenblumenkerne

Dienstag, 4. November 2008 | Autor: SV

Sonnenblumenkerne sind für viele ja eine gesunde Knabberei. Die Samen aus der Sonnenblume sind sehr reich an ungesättigten Fettsäuren, essentiellen Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen. Sonnenblumenkerne sind somit tatsächlich ein gesundes Nahrungsmittel. Dabei bestehen Sonnenblumenkerne bis zu 60% aus Fett und 40% Eiweiß. Immerhin wird aus Sonnenblumenkerne auch das bekannte, haushaltsübliche Sonnenblumenöl gewonnen. Also schlank machen Sonnenblumenkerne nun nicht unbedingt, aber man muss sie ja nicht gleich pfundweise knabbern. Große Beliebtheit erfreuen sich Sonnenblumenkerne auch in Brot oder Brötchen gebacken. Hier ein Foto von geschälten Sonnenblumenkernen [Fotograf/in: amapur]

sonnenblumenkerne_01_amapur.jpg

Thema: Zutaten | Beitrag kommentieren

Parmesankäse

Donnerstag, 30. Oktober 2008 | Autor: Dauni

parmesankaese_01_dauni.jpgIch liefere noch schnell den Parmesankäse, echten Parmigiano-Reggiano, für das Fenchel-Rindfleisch-Gericht nach.  Am besten schmeckt er frisch gerieben. Diese merkwürdige Zeugs, das in Dosen zu kaufen ist, kann sich mit diesem Käse nicht messen.

Parmesan schmeckt nicht nur zu Nudelgerichten. Man kann ihn auch unter Kartoffelpürree rühren, dieses dann auf vorgegarte, halbiert Zucchini geben, um beides im Backofen in einer Auflaufform goldgelb überbacken zu lassen.  Dazu gibt es eine Soße aus Joghurt, Crème fraîche, Salz, Pfeffer und Schnittlauch. Schmeckt göttlich.

Ausprobieren!

Thema: Zutaten | 2 Kommentare

Erdnüsse – Legales Doping

Dienstag, 28. Oktober 2008 | Autor: plasmajobber

erdnuesse01hg-hufi.jpgAlso, ich habe die Erdnüsse nicht versehentlich in die Gemüseabteilung zugeordnet. Laut Wikipedia gehören sie zu den Hülsenfrüchten, genauso wie z.B. Erdbeeren kein Obst sind, sondern eigentlich Nüsse und Pilze kein Gemüse, sondern eine ganz eigene Familie darstellen. Was schon ziemlich verwirrend ist, aber trotzdem nicht weiter stört, denn entscheidend ist ja, wie die Dinger schmecken und glücklich machen und nicht, wo sie herkommen oder wie sie heißen. Jedenfalls für mich !
erdnuesse02hg-hufi.jpgUnd wenn man sich dann noch ein gratis Bild davon machen kann: Was will man mehr ?

Thema: Allgemein, Gemüse, Kuchen und Kram, Snacks_frei, Zutaten | Beitrag kommentieren

1 TL gekörnte Instant-Brühe

Freitag, 17. Oktober 2008 | Autor: SV

<Digimax i6 PMP, Samsung #11 PMP>Instant-Brühe kann man sich ja kaum aus der Küche wegdenken. Keine Suppe und Soße, kein Eintopf ohne Einsatz von Instant-Brühe. Es gibt Instant-Brühe in Geschmacksrichtung Huhn, Rind oder Gemüse. Zeitgemäß gibt es Instant-Brühe noch in Bio und ohne Geschmacksverstärker. Instant-Brühe gibt es auch in Würfelform. Die industriell produzierte Instant-Brühe enthält meistens nur Salz und ein paar Gewürze.

Thema: Zutaten | Beitrag kommentieren

Butternut trifft Wok…

Mittwoch, 17. September 2008 | Autor: plasmajobber

butternut01frei-hufi.jpg… die “Butternuss” ist ein (Tadaaahh) Kürbis !? Sieht einer Birne ähnlich, hat ziemlich viel Fruchtfleisch, aber wenig Kerne, ist intensiv orange und ziemlich lange haltbar, man kann ihn getrost ein ganzes Jahr liegen lassen. Dann ist er allerdings etwas faserig. Vor allem frisch schmeckt er lecker, sowohl als Rohkost, wie auch als Suppe oder Wok-Gericht, oder vegetarisches Schnitzel, oder sogar als Dessert:

butternut01hg-hufi.jpg

Reichlich braunen Rohrzucker auf die Schnittfläche des halbierten Kürbisses streuen und bei 150 Grad im Backofen eine Stunde backen, dann einfach aus der Schale löffeln. Ich habe mich für die Wok-Variante entschieden, nicht, um ihn asiatisch zu verbrämen, nein, mehr wegen der Garmethode.

butternut02hg-hufi.jpg

So konnte ich alles kleinschneiden und zusammen in einen Topf schmeißen. Nämlich: 1 Butternut, 300 Gramm gemischtes Hackfleisch, 1 Zwiebel, zwei Zucchini, 5 Tomaten, 1 grüne Paprikaschote und zwei große Knoblauchzehen. Dazu diverse Kräuter und Gewürze (Oregano, Schnittlauch, Petersilie, Piment, Currypulver, Chili, Zitronenpfeffer, Salz), einen Schuß Küchenwein und etwas Hühnerbrühe.

butternut03hg-hufi.jpg

Hackfleisch kräftig anbraten, feinst gewürfelte Paprika, Zwiebel und Knofi dazu, dann nach und nach die einzelnen Gemüse nach Härtegrad dazugeben, mit wenig Wein und Brühe ablöschen und alles jeweils so garen, daß am Ende das Gemüse noch einen Biß hat. Erst jetzt die Kräuter untermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wer keinen Kürbis mag, es geht sicher auch ohne, aber, da der Butternut keinen starken Kürbisgeschmack hat, sondern eher “möhrig-nussig” schmeckt, lohnt sich ein Versuch allemal. Und schon hat sich der Speiseplan um ein Rezept erweitert.

Guten Appetit und Bilder für alle !

Thema: Allgemein, Gemüse, Hauptgerichte, Zutaten | Beitrag kommentieren

Piment

Samstag, 9. August 2008 | Autor: reizzwecke

 PimentPiment wird in der deftigen Küche mit guter Hausmannskost meist mit Gewürznelken, Wacholder und Lorbeer verwendet.

Man findet schon auf einigen lebensmittelfotos.com-Seiten feine Beiträge über diese Gewürze.

Thema: Fisch, Fleisch, Geflügel, Suppen, Zutaten | Beitrag kommentieren

Lorbeer, Lorbeerlaub, Lorbeerblätter

Samstag, 9. August 2008 | Autor: reizzwecke

Lorbeer, Lorbeerlaub, LorbeerblätterDie Zeiten, in denen sich mit Lorbeer als Kranz die Rübe geschmückt wurde, sind mit den alten Römern dahingegangen. Und auch der große, fette Lorbeerkranz aus echten Blättern und mit Schleifen verziert als Zeichen des Sieges bei Sportveranstaltungen sind wohl vorbei. Allerdings zeigen uns diese beiden Beispiele, wie viel Ehrerbietung dem Lorbeer / “echten Lorbeer”, auch als Lorbeerblatt (plural: Lorbeerblätter) oder Lorbeerlaub bekannt, schon in früheren Zeiten entgegengebracht wurde.

Heutzutage verwendet man Lorbeer vor allem in der Küche als Gewürz bzw. Zutat. Er eignet sich bspw. hervorragend zum Einlegen oder Marinieren von Fleisch und Fisch, und zur geschmacklichen Verfeinerung von Suppen und Eintöpfen.

Lorbeer kommt aus dem Mittelmeerraum und wird in unseren Breiten meist getrocknet angeboten und vertrieben. Man findet ihn im Gewürzregal des gut sortierten Einzelhandels.

Thema: Fisch, Fleisch, Geflügel, Suppen, Zutaten | Beitrag kommentieren