Können diese Augen lügen?
Das Schnitzel “Hawai” erinnerte mich von seiner Präsentation her nicht nur an einen Comic-Hahn, sondern war dazu auch noch ausgesprochen lecker.
Ausserdem hatte es grandiose Ausmaße.
Und ich war anschließend pappsatt.
10. Mai 2012
von Dauni
4 Kommentare
Können diese Augen lügen?
Das Schnitzel “Hawai” erinnerte mich von seiner Präsentation her nicht nur an einen Comic-Hahn, sondern war dazu auch noch ausgesprochen lecker.
Ausserdem hatte es grandiose Ausmaße.
Und ich war anschließend pappsatt.
8. Mai 2012
von lebenslang
8 Kommentare
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Da hier ja schon lange nix mehr passiert ist, werd ich mal ein Getränk präsentieren, das nicht allgemein bekannt ist, Fliedersirup!
Ja guut, ich habs gestern das erste Mal ausprobiert und gekostet hab ich auch noch nicht. Aber es gibt einige Leutchen, die behaupten, er wäre mindestens genauso lecker, wie Holunderblütensirup.
Also hier mein Rezept:
6 Fliederblüten (natürlich Bio aus dem eigenen Garten) abgeschüttelt,
damit das Ganze ohne Getier zubereitet werden kann.
Wobei nur 2 kleine Käferchen drin waren . Ach ja, und einen Rosenkäfer hab ich ganz schön erschreckt, er saß mittendrin und hat sich gleich tot gestellt, aber nur 3 Minuten, dann war er weg!
Anschließend alle Blüten abgezupfelt, hmmm….. d e r Duft!
So nebenbei hab ich auch ein paar Blütchen ausgesaugt, leeecker!
Vielleicht kennt das ja noch jemand aus Kindertagen?
Zuckersirup herstellen, ich hab auf 3/4 l Wasser gut 500 g Zucker verwendet und 20 g Zitronensäure.
Aufkochen und abkühlen lassen.

Sehr unspektakuläres Gratisfoto eines Kochtopfes mit Läuterzucker drin… tja…
Und jetzt Bio – Blüten und Bio- Zitronenscheiben (2-3 Zitronen) abwechselnd in ein Glas schichten, Zuckersirup drauf, 3-5 Tage an einem kühlen Ort ziehen lassen.
Dann einfach in Flaschen abfüllen und genießen!
Flaschen gibts übrigens hier!
Ich denke mal, dieser Sirup ist einigermaßen köstlich an heißen Sommertagen mit Eis drin… oder eisgekühlter Sekt und dann ein Spritzer davon, hmmmmmm, bestimmt lecker!
Ich kann ja nun den Fliedersirup erst in 4 Tagen kosten, aber ich sag euch dann, wie´s geschmeckt hat.
Vorerst müssen die kostenlosen Fotos vom weißen Flieder und dem Kochvorgang eure Neugier befriedigen.
Bei einer anderen Bloggerin hab ich gesehen, dass lila Flieder den Sirup wunderbar rosa färbt. Also auch ein Genuss für´s Auge. Schließlich isst das Auge mit, schmatz.
8. März 2012
von Dieter Petereit
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Prime Time. So nennt Blockhouse diese Mahlzeit. Ein 300 Gramm schweres Stück Rumpsteak wird mit einer Folienkartoffel und Sauerrahm ausgestattet. Den Preis dafür fand ich mit knapp 26 Euro schon recht stolz, aber geschmeckt hats. Leider war die Beleuchtung nicht so fotofreundlich, aber das Wesentliche kommt optisch doch zum Zuge…
3. März 2012
von Dauni
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Vor einigen Tagen wurde ich in einem Asia Laden darüber aufgeklärt, dass Shiitake der japanische Name dieser Pilze ist. In China heißen sie Tongu Pilze. Wie auch immer. Ich verwende sie so oder so gerne in chinesischen Gerichten, genauer gesagt, wenn ich versuche, Gerichte nach chinesischer Art zu kochen. Was ich auch nicht wusste ist, dass
Shiitake die Geschmacksqualität umami besitzen. Die moderne Wissenschaft hat inzwischen Umami als fünfte über die Zunge wahrnehmbare Geschmacksqualität neben süß, salzig, bitter und sauer anerkannt. Umami entsteht durch die Anwesenheit von Glutamat und aktiviert spezielle Geschmacksrezeptoren auf der Zunge. Es ist mitbestimmend für den Geschmack von eiweißreichen Nahrungsmitteln wie Fleisch oder Hülsenfrüchten oder einigen Pilzen.
Bis vor einigen Jahren konnte man Shiitake-/Tongupilze nur in getrocknetem Zustand kaufen. Mittlerweile gibt es sie auch frisch, allerdings zu gepfefferten Preisen. Ich habe ohnehin immer die getrockneten vorrätig, die ihren tollen Geschmack entfalten, wenn man sie in heißem Wasser entweder einige Zeit einweicht oder in einer Soja-Wassermischung langsam köcheln lässt, bis sie sich entfaltet haben. Dann werden sie genauso verarbeitet wie die frischen. Das Einweichwasser kann ebenfalls verwendet werden, muss allerdings vorher am besten durch ein Teesieb gegossen werden.
So, und nun sind der Worte genug geschrieben. Hier folgen nun die Bilder, die wie immer kostenlos heruntergeladen werden können.
Ich glaube, ich muss nicht noch erklären, bei welchen es sich um die frischen handelt, oder?
3. März 2012
von Dauni
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Ich will heute nicht viele Worte verlieren, sondern einfach nur ein Bild präsentieren. Bei dem Anblick des leckeren Schweinemetts läuft mir nämlich gleich wieder das Wasser im Munde zusammen. Dazu jetzt noch ein leckeres Brötchen und ein schönes, kühles Bier. Was will man noch mehr?
Vorausgesetzt, man darf das auch essen.
Ich mach mich dann mal wieder an mein Vollkornbrot mit Sonnenblumencremaufstrich. *seufz*
6. Februar 2012
von Dauni
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Viele werden jetzt vielleicht aufschreien und das Gegenteil behaupten. Rosenkohl schmecke streng und bitter. Ausserdem sei es mühselig, ihn zu putzen. Und überhaupt: aus den kleinen Blättern Kohlrouladen herzustellen dauere eine Ewigkeit. Ok, das Letztere ist ein Witz.
Ich glaube, die Aversion gegen Rosenkohl ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass er vor allem oft zu weich gekocht auf den Teller kommt. Da kann der Braten noch so gut schmecken, die Rosenkohlmatsche verdirbt dann doch die Freude an dem Gericht.
Rosenkohl ist ein typisches Wintergemüse und soll sehr gesund sein. Richtig zubereitet, d.h. mit einer kurzen Kochzeit in wenig Salzwasser, damit er noch Biss hat, wird er dann unter kalten Wasser kurz abgeschreckt. Das erhält die schöne grüne Farbe. Schließlich ist das Auge ja auch mit. Um ihn als Beilage zu Fleisch zu verwenden, wird er anschließend kurz in Butter geschwenkt, mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt.
Man kann ihn auch mit einer weißen Soße (sowas wie holländische Soße) binden und Hackklößchen braten, die dann dazu gegeben werden und mit gekochten Kartoffeln präsentieren. Oder man bereitet Bratkartoffeln zu, rührt eine leichte Soße aus Tomatenmark und Rosenkohlwasser an, gibt diese über den Rosenkohl (doch, das schmeckt wirklich) und serviert das Gericht mit einem Stück Schinken- oder Geflügelsülze. Die Kombination aus warmen Bratkartoffeln, Rosenkohl und der kalten Sülze ist ausgesprochen schmackhaft.
Zu guter Letzt habe ich noch eine Rosenkohl-Variante anzubieten: Rosenkohlauflauf. Der ist ganz einfach zuzubereiten.
Für 4 Personen: 800 gr. Kohl , 3 Eier, 200 gr. Schinken, roh oder gekocht. 1/8 l Gemüsebrühe Instant wer mag, sonst das Rosenkohlkochwasser, 100- 200 gr. Käse , 1/8 Milch. Salz, Pfeffer, Muskat, Petersilie.
Kohl blanchieren, kalt abschrecken. In eine ausgefettete Auflaufform geben. Schinkenstreifen darüber legen. Gemüsebrühe angießen. Eier mit Milch verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen, geriebenen Käse und Petersilie unterrühren.
Achtung: Mit Salz sparsam sein, da der Käse meist auch salzig ist und das Gericht bei der Verwendung von zuviel Salz leicht, um es mal vorsichtig auszudrücken, zu kräftig wird.
Die Käse-Eier Mischung über den Kohl gießen und zugedeckt im vorgeheizten Ofen bei ca. 220 Grad 15 Minuten garen. Nach Ablauf der Zeit den Deckel abnehmen und den Auflauf noch bräunen lassen. Dafür gebe ich keine Zeit vor, sondern mache das nach Augenschein. Will sagen: einfach in den Backofen schauen, wie weit das Werk gediehen ist und rausnehmen, wenn es eine schöne Farbe hat.
Fertig.
Dazu passt Kartoffelpüree. Nach meiner Erfahrung ist der Auflauf allerdings so mächtig, dass darauf verzichtet werden kann.
Nachsatz: Natürlich kann auch tiefgefrorener Kohl verwendet werden. Dann muss die Garzeit etwas verringert werden, sonst gibt es Matschkohl (siehe oben)
2. Februar 2012
von Dieter Petereit
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Zumindest optisch spricht dieser Salat direkt an Bewusstsein und Unterbewusstsein vorbei meine Speicheldrüsen an. Ich kann sie förmlich schmecken, diese nussig frische Komposition. Leider hatte nicht ich das Vergnügen, nach dem Foto das Motiv verputzen zu dürfen. Das war René Schwietzke vorbehalten, der euch das Bild hier unter der Lizenz CC-BY zur kostenlosen Nutzung überlässt.
Wenn Ihr das Bild verwendet, auch Veränderungen sind erlaubt, dann achtet darauf, bei Offlinenutzung den Fotografen namentlich zu nennen. Bei der Onlinenutzung gebt Ihr an: Foto René Schwietzke (mit Link zu seinem Google+ Profil). Das ist zwar nicht ganz so bequem wie die komplett bedingungslose Nutzung unserer gemeinfreien Fotos, aber doch immer noch sehr akzeptabel, oder?
24. Januar 2012
von Dieter Petereit
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Ich fand den Widerschein der Restaurantbeleuchtung auf der Eisoberfläche interessant genug, um diesen eigentlich unspektakulären Eisbecher nach amerikanischer Machart fotografisch einfangen zu müssen. Ihr wisst natürlich alle, dass Eisbecher wie der hier gezeigte, nicht nur massive Kalorienbomben, sondern auch ansonsten nicht unter gesunder Ernährung zu subsumieren sind. Aber, sei´s drum. Ihr sollt ihn ja nicht essen, nur anschauen. Und davon ist noch keiner dick geworden. Denn, wie schon mein Großvater, Gott hab ihn selig, zu sagen pflegte: “Der Wind bläst keine dicken Ärsche…”
10. Januar 2012
von Dauni
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Nachdem Schweinefilet bereits zweimal lecker zubereitet vorgestellt wurde ist es an der Zeit, ein Stück davon in naturbelassener Form, sprich in rohem Zustand, hier zu präsentieren. Just erinnerte ich mich daran, dass in meinem Archiv noch ein Foto davon seit Monaten auf seinen Einsatz lauert.
Voilà. Hier ist es nun. Darf ich vorstellen: Schweinefilet pur ohne alles.
9. Januar 2012
von Dieter Petereit
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6. Januar 2012
von Dieter Petereit
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Frohes neues Jahr allen Leserinnen und Lesern, Autorinnen und Autoren. Wir beginnen das Jahr mit einer schicken Galerie aus professioneller Hand:
Zu Preisen um 10 Euro das Kilo ist das sehr fettarme Schweinefilet für Menschen, die nicht aus Gründen kein Schwein essen, eine interessante Alternative zu preisintensiveren Fleischgerichten. Schweinefilet ist auch unter den Bezeichnungen Lummer und Lende bekannt. Ben Müller, der die Foodfotografie professionell betreibt, stellt uns heute eine kleine Bilderserie zum Thema zur Verfügung. Bens Google+ Profil findet ihr hier. Wer gute Foodfotografen sucht, findet in Ben und seiner Freundin, einer gelernten Köchin sicherlich die richtigen Ansprechpartner.
30. Dezember 2011
von Dieter Petereit
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Es ist dem großartigen Elmastudio zu verdanken, dass Lebensmittelfotos.com heute in ganz frischer Optik präsentiert werden kann. Das Theme Yoko, das Elmastudio kostenlos hergibt, ist responsiv und löst damit mehrere bisherige Probleme der Darstellung auf LMF mit einem Schlag.
Zum einen sorgt Yoko automatisch für eine Anpassung der eingebetteten Fotos auf die korrekte Bildschirmauflösung. Mit anderen Themes hätte das Problem entstehen können, dass die bisher bereits eingebauten Fotos über die Breite des eigentlichen Textfeldes herausragen. Zum zweiten passt sich LMF jetzt optimal an mobile Lesegeräte an. So kann man Essensbilder ab sofort auch komfortabel per iPhone, iPad, Android oder anderen Mobilclients konsumieren.
So sieht LMF beispielsweise auf einem hochkant gehaltenen iPad aus:
Dank an Elmastudio für das Theme und Dank an unsere Autorin der ersten Stunde, Missfits, für die gelungene Headergrafik.
30. Dezember 2011
von Dieter Petereit
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Maulsperre a gogo. Treffender kann man das Volumen des im Savannah Beach Club gereichten Hamburgers, hier in der Darreichungsvariante eines Cheeseburgers kaum beschreiben. Noch besser als die Speisen ist lediglich die Örtlichkeit an sich. Direkt neben dem weltberühmten Café del Mar gelegen, das leider erst am späten Nachmittag öffnet und sich so für den hier gezeigten Mittagssnack nicht anbot, steht es dem berühmteren Pendant auch preislich in nichts nach. Aber, man lebt nur einmal und der Blick auf´s Meer ist es allemal wert.
20. Dezember 2011
von Dauni
4 Kommentare
Da ich nicht mehr alles essen darf und auch bei Kuchen und Gebäck auf die Zutaten achten muss, habe ich mich dazu entschlossen, mein Weihnachtsgebäck selbst zu fertigen. Dann weiß ich wenigstens , was darin ist.
Obwohl ich sagen muss, dass ich beim Hinzufügen von Hirschhornsalz, das man als Backtriebmittel für Lebkuchen verwendet und das in Wasser aufgelöst wird bevor man es zu dem Teig gibt, stark an den Geruch erinnert wurde, der so typisch für Haarfärbemittel ist. Ammoniak. Aber was soll’s: wat mut, dat mut. Rein damit und ab in den Backofen.
Gottseidank ist der Geruch verflogen, und die Zutat trägt erstaunerlicherweise, neben den anderen Gewürzen, zu dem für Lebkuchen so typischen Geschmack bei.
Nun präsentiere ich hier mein Erstlingswerk:
Ohne mich selbst loben zu wollen, ich finde es ganz gelungen. Und was die Hauptsache ist: es schmeckt auch noch.
Ich lade alle herzlich ein, zuzugreifen und sich zu bedienen. Es kostet auch nichts.
15. Dezember 2011
von Dauni
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Vor einigen Wochen wurde in einem Artikel von lebenslang unter anderem der Granatapfel bereits vorgestellt. Die Bilder dazu sind ganz großartig gelungen. Die Begeisterung für die Frucht hielt sich allerdings in Grenzen. Fazit: Sieht gut aus, ist aber sehr sauer und nur schwierig zu entkernen.
Da genau zu diesem Zeitpunkt ein Granatapfel in meiner Obstschale vor sich hinschlummerte, traute ich mich zunächst aufgrund des vorgenannten Artikels nicht an ihn heran. Er sah allerdings von Anfang ganz anders aus, war nicht rot, sondern gelblich/braun, mit harter Schale und überhaupt nicht besonders ansehnlich.
Andererseits scheute ich mich davor, ihn wegzuwerfen. Wahrscheinlich wartete ich darauf, dass er zu schimmeln begann und faul zu werden, damit ich ihn ohne schlechten Gewissens entsorgen konnte. Immerhin habe ich zu Hause noch gelernt: man schmeisst Lebensmittel nicht weg, solange sie noch essbar sind.
Aber er faulte nicht. So nahm ich ihn denn eines Tages mit in die Küche, setzte das Messer an, teilte ihn und war zunächst schon sehr erstaunt darüber, dass der Saft nicht durch die Gegend spritzte, sondern nur in die Glasschale floss, in der die Frucht lag. Ausserdem wich auch sein inneres Aussehen erstaunlich von dem des Bildes ab, dass ich im Beitrag von lebenslang gesehen hatte. Die Kerne waren mehr braun als rot, und das übrige “Fleisch” nicht weiß, sondern gelb. Nein, er sah auch jetzt noch nicht richtig lecker aus.
Eigentlich wollte ich ihn schon im Abfalleimer entsorgen, als ich mich dazu entschloss, doch vorher einmal diese Kerne zu probieren. Das Herauslösen war zwar auch nicht ohne, aber dafür schmeckten sie außerordentlich süß und aromatisch. Alles in allem: ich habe sie genüsslich verzehrt, nicht ohne vorher das Gesamtkunstwerk zu fotografieren.
Über Google habe ich dann in einem Forum dann folgendes herausgefunden:
Zitat
Die süßen (und viiiel besseren, die allerdings nur die wenigsten Leute kennen) haben hellrote bzw. rosa “Kerne” Sie sind insgesamt kleiner als die sauren, haben aber oft größere “Kerne”.Die Schale dieser Granatäpfel ist sehr hart, denn sie ist vertrocknet. Wenn man mit den Fingern darüberfährt, ist die Haut sehr rauh und trocken -fast schon wie Holz.
Die Kerne sehen auch oft nicht so ebenmäßig aus, wie bei den sauren. Sie sind oft unförmig und unregelmäßig gefärbt.
Dort an die “Kerne” ranzukommen gestaltet sich viel schwerer, als bei den sauren, da sie süßen viel festere Schalen haben – aber es lohnt sich wirklich, diese Früchte sind ein Genuss.
Dem Text kann ich nur nur zustimmen.
Mein Fazit: Granatäpfel müssen nicht toll aussehen, wenn dafür die “inneren” Werte stimmen. Wie im täglichen Leben.