Lebensmittelfotos.com

Freie Downloads ohne Abmahnrisiko…

24. Januar 2012
von Dieter Petereit
3 Kommentare

King Sundae aka Softeis mit Vanillegeschmack vom anderen Amerikaner

Ich fand den Widerschein der Restaurantbeleuchtung auf der Eisoberfläche interessant genug, um diesen eigentlich unspektakulären Eisbecher nach amerikanischer Machart fotografisch einfangen zu müssen. Ihr wisst natürlich alle, dass Eisbecher wie der hier gezeigte, nicht nur massive Kalorienbomben, sondern auch ansonsten nicht unter gesunder Ernährung zu subsumieren sind. Aber, sei´s drum. Ihr sollt ihn ja nicht essen, nur anschauen. Und davon ist noch keiner dick geworden. Denn, wie schon mein Großvater, Gott hab ihn selig, zu sagen pflegte: “Der Wind bläst keine dicken Ärsche…”

sundae-eisbecher-bk-dpetereit Tags: , , ,

10. Januar 2012
von Dauni
Keine Kommentare

Schweinefilet natur pur

Nachdem Schweinefilet bereits zweimal lecker zubereitet vorgestellt wurde ist es an der Zeit, ein Stück davon in naturbelassener Form, sprich in rohem Zustand, hier zu präsentieren. Just erinnerte ich mich daran, dass in meinem Archiv noch ein Foto davon seit Monaten auf seinen Einsatz lauert.

Voilà. Hier ist es nun. Darf ich vorstellen: Schweinefilet pur ohne alles.

schweinfilet_01_dauni

Die Rezepte dazu gibt es hier und hier.

Tags: , , ,

6. Januar 2012
von Dieter Petereit
1 Kommentar

Schweinefilet

Frohes neues Jahr allen Leserinnen und Lesern, Autorinnen und Autoren. Wir beginnen das Jahr mit einer schicken Galerie aus professioneller Hand:

Zu Preisen um 10 Euro das Kilo ist das sehr fettarme Schweinefilet für Menschen, die nicht aus Gründen kein Schwein essen, eine interessante Alternative zu preisintensiveren Fleischgerichten. Schweinefilet ist auch unter den Bezeichnungen Lummer und Lende bekannt. Ben Müller, der die Foodfotografie professionell betreibt, stellt uns heute eine kleine Bilderserie zum Thema zur Verfügung. Bens Google+ Profil findet ihr hier. Wer gute Foodfotografen sucht, findet in Ben und seiner Freundin, einer gelernten Köchin sicherlich die richtigen Ansprechpartner.

schweinefilet_img_6532_ben_mueller_ben_mueller

schweinefilet_img_6534_ben_mueller_ben_mueller

schweinefilet_img_6556_ben_mueller_ben_mueller

schweinefilet_img_6558_ben_mueller_ben_mueller

schweinefilet_img_6568_ben_mueller_ben_mueller

Tags: ,

30. Dezember 2011
von Dieter Petereit
8 Kommentare

LMF optisch aufgefrischt und fit für mobile Nutzer

Es ist dem großartigen Elmastudio zu verdanken, dass Lebensmittelfotos.com heute in ganz frischer Optik präsentiert werden kann. Das Theme Yoko, das Elmastudio kostenlos hergibt, ist responsiv und löst damit mehrere bisherige Probleme der Darstellung auf LMF mit einem Schlag.

Zum einen sorgt Yoko automatisch für eine Anpassung der eingebetteten Fotos auf die korrekte Bildschirmauflösung. Mit anderen Themes hätte das Problem entstehen können, dass die bisher bereits eingebauten Fotos über die Breite des eigentlichen Textfeldes herausragen. Zum zweiten passt sich LMF jetzt optimal an mobile Lesegeräte an. So kann man Essensbilder ab sofort auch komfortabel per iPhone, iPad, Android oder anderen Mobilclients konsumieren.

So sieht LMF beispielsweise auf einem hochkant gehaltenen iPad aus:

Dank an Elmastudio für das Theme und Dank an unsere Autorin der ersten Stunde, Missfits, für die gelungene Headergrafik.

30. Dezember 2011
von Dieter Petereit
Keine Kommentare

Hamburger XXXL im Savannah Beach Club, Ibiza

Maulsperre a gogo. Treffender kann man das Volumen des im Savannah Beach Club gereichten Hamburgers, hier in der Darreichungsvariante eines Cheeseburgers kaum beschreiben. Noch besser als die Speisen ist lediglich die Örtlichkeit an sich. Direkt neben dem weltberühmten Café del Mar gelegen, das leider erst am späten Nachmittag öffnet und sich so für den hier gezeigten Mittagssnack nicht anbot, steht es dem berühmteren Pendant auch preislich in nichts nach. Aber, man lebt nur einmal und der Blick auf´s Meer ist es allemal wert.

Ibizenkischer Hamburger

Tags: , , , ,

20. Dezember 2011
von Dauni
4 Kommentare

Lebkuchen zu Weihnachten

Da ich nicht mehr alles essen darf und auch bei Kuchen und Gebäck auf die Zutaten achten muss, habe ich mich dazu entschlossen, mein Weihnachtsgebäck selbst zu fertigen.  Dann weiß ich wenigstens , was darin ist.

Obwohl ich sagen muss, dass ich beim Hinzufügen von Hirschhornsalz, das man  als Backtriebmittel für Lebkuchen verwendet  und das in Wasser aufgelöst wird bevor man es zu dem Teig gibt, stark an den Geruch erinnert wurde, der so typisch für Haarfärbemittel ist. Ammoniak.  Aber was soll’s: wat mut, dat mut. Rein damit und ab in den Backofen.

Gottseidank ist der Geruch verflogen, und die Zutat trägt erstaunerlicherweise, neben den anderen Gewürzen, zu dem für Lebkuchen so typischen Geschmack bei.

Nun präsentiere ich hier mein Erstlingswerk:

lebkuchen_01_dauni

Ohne mich selbst loben zu wollen, ich finde es ganz gelungen. Und was die Hauptsache ist: es schmeckt auch noch.

Ich lade alle herzlich ein, zuzugreifen und sich zu bedienen. Es kostet auch nichts.

Tags: , , ,

15. Dezember 2011
von Dauni
8 Kommentare

Granatapfel zum Zweiten

Vor einigen Wochen wurde  in einem Artikel von lebenslang unter anderem der Granatapfel bereits vorgestellt. Die Bilder dazu sind ganz großartig gelungen. Die Begeisterung für die Frucht hielt sich allerdings in Grenzen. Fazit: Sieht gut aus, ist aber sehr sauer und nur schwierig zu entkernen.

Da genau zu diesem Zeitpunkt ein Granatapfel in meiner Obstschale vor sich hinschlummerte, traute ich mich zunächst aufgrund des vorgenannten Artikels  nicht an ihn heran.  Er sah allerdings von Anfang ganz anders aus, war nicht rot, sondern gelblich/braun,  mit harter Schale und überhaupt nicht besonders ansehnlich.

granatapfel_01_dauni

Andererseits scheute ich mich davor, ihn wegzuwerfen.  Wahrscheinlich wartete ich darauf, dass er  zu schimmeln begann  und faul zu werden, damit ich ihn ohne schlechten Gewissens entsorgen konnte. Immerhin habe ich zu Hause noch gelernt: man schmeisst Lebensmittel nicht weg, solange sie noch essbar sind.

Aber er faulte nicht. So nahm ich ihn denn eines Tages mit in die Küche, setzte das Messer an, teilte ihn und war zunächst schon sehr erstaunt darüber, dass der Saft nicht durch die Gegend spritzte, sondern  nur in die Glasschale floss, in der die Frucht lag.  Ausserdem wich auch sein inneres Aussehen erstaunlich von dem des Bildes ab, dass ich im Beitrag von lebenslang gesehen hatte. Die Kerne waren mehr braun als rot, und das übrige “Fleisch” nicht weiß, sondern gelb. Nein, er sah auch jetzt noch nicht richtig lecker aus.

granatapfel_02_dauni

 

Eigentlich wollte ich ihn schon im Abfalleimer  entsorgen, als ich mich dazu entschloss, doch vorher einmal diese Kerne zu probieren. Das Herauslösen war zwar auch nicht ohne,  aber dafür  schmeckten sie  außerordentlich süß und aromatisch.   Alles in allem:  ich habe sie genüsslich verzehrt,  nicht ohne vorher das Gesamtkunstwerk zu fotografieren.

Über  Google habe ich dann in einem Forum dann folgendes herausgefunden:

Zitat
Die süßen (und viiiel besseren, die allerdings nur die wenigsten Leute kennen) haben hellrote bzw. rosa “Kerne” Sie sind insgesamt kleiner als die sauren, haben aber oft größere “Kerne”.

Die Schale dieser Granatäpfel ist sehr hart, denn sie ist vertrocknet. Wenn man mit den Fingern darüberfährt, ist die Haut sehr rauh und trocken -fast schon wie Holz.

Die Kerne sehen auch oft nicht so ebenmäßig aus, wie bei den sauren. Sie sind  oft unförmig und unregelmäßig gefärbt.
Dort an die “Kerne” ranzukommen gestaltet sich viel schwerer, als bei den sauren, da sie süßen viel festere Schalen haben – aber es lohnt sich wirklich, diese Früchte sind ein Genuss.

Dem Text kann ich nur nur zustimmen.

Mein Fazit: Granatäpfel müssen nicht toll aussehen, wenn dafür die “inneren” Werte stimmen. Wie im täglichen Leben. :-)

Tags:

15. November 2011
von lebenslang
4 Kommentare

Himbeerquark im Doppelpack

Ja, das hört sich lustig an,
ist aber eigentlich nur eine ganz ordinäre Himbeerschichtspeise.
Quark mit echter Vanille und Zucker verrührt unten in das Glas,
Himbeeren drauf,
Quark mit Kakao und Zucker verrührt oben in das Glas,
fertig ist der Zauber.
Noch ein bissl  garniert oder dekoriert – fertisch
ist das kostenlose Foto!

Mal ne Frage nebenbei…
wer weiß,
worin der Unterschied von
garnieren zu dekorieren liegt? ;-)

15. November 2011
von lebenslang
4 Kommentare

Kiwano, Granatapfel &Co

Südfrüchte  hab ich gestern probiert!

Nämlich die mir geschmacklich noch unbekannten Sorten
Granatapfel, Kiwano und Kaki.

Kiwano
Granatapfel
Kaki

Klar, gesehen hab ich sie alle schon und letztens Granatapfelsaft getrunken,
aber noch nie so in natura selbst gekostet.
Leider war ich aber gar nicht sonderlich begeistert.
Der Granatapfel schmeckte sehr, sehr sauer,
dabei habe ich die Kerne auch als ziemlich störend empfunden.
Zumindest hat es sich gelohnt, einige Gratisfotos von dieser Frucht zu schießen.

So gings los:
Die Frucht quer aufschneiden,  dann die Kerne heraus puhlen…
nein,  das war echt kein Spaß!

Gut, dass meine Küche eh schon stellenweise orange angemalt ist, so fallen jetzt die ganzen roten Spritzer nicht mehr auf ;-) Einmal und nie wieder und wenn doch, dann nur noch in einem Schutzzelt, das die Umwelt vor mir und dem Granatapfelsaft bewahrt!
Nun, die Kerne sehen wenigstens sehr dekorativ aus, aber sonst… naja.

Die Kiwano schmeckte weniger sauer, dafür mehr nach Banane.
Einzig die Kaki war sehr lecker und süß!
kaki-aufgeschnitten_hg_lebenslang
Die kann ich wirklich nur empfehlen!

Trotzdem, ein Augenschmaus sind sie alle drei,
besonders die Kiwano macht ganz schön was her.

kiwano-aufgeschnitten-1_frei_lebenslang

kiwano-aufgeschnitten-3_frei_lebenslang

kiwano-aufgeschnitten-2_frei_lebenslang

Wobei ich nicht ganz sicher bin, was ich davon halten soll.
Von saurem Glibber oder grüner Götterspeise ummantelte Kerne,
die man erst frei kauen muss — naaajaaaaa….

kiwanoviertel-mit-saft_-frei_lebenslang

So fest sieht das Ganze zwar nicht aus, eher wie Gurkensuppe,
aber es war nicht einfach das  Grüne von den Kernen im Mund zu befreien.

Allerdings kam ich zu der Überzeugung, dass ich doch mehr ein Freund
vom Him- und Erdbeeren und Bananen und Äpfeln bin.
Aber es war interessant mal diese Erfahrung gemacht zu haben.
Und was das Wichtigste ist,  ich konnte euch hier einige
kostenlose Fotos von Kiwano, Granatapfel und Kaki anbieten!

Tags: , , , , ,

7. November 2011
von lebenslang
2 Kommentare

Heidelbeerkäsekuchen


Ganz schnell  ein Gratisfoto von einem sehr leckeren Käsekuchen, der nach dem selben Rezept wie der Himbeerkäsekuchen gebacken wurde. Die Früchte sind ja beliebig austauschbar, nur schmeckt dieser hier nicht so säuerlich wie der mit den Himbeeren.  Leider kann ich keinen angeschnittenen Kuchen fotografieren, da dieser hier morgen in der Arbeit verspeist werden soll. ;-) Da kommts irgendwie nicht so gut, wenn schon ein Stück fehlt, oder?

Trotzdem wollte ich wenigstens ein kostenloses Foto des Heidelbeerkuchens zeigen, obwohl ich finde, dass er gar nicht so gut zur Geltung kommt wie er in der Realität aussieht.  Die Oberfläche sieht aus wie gelackt, so glänzend und appetitlich ist er. Ich freu mich morgen schon aufs Anschneiden des Kuchens. Na, vielleicht bleiben ja ein oder zwei Stücke übrig, dann kann ich  das Gratisfoto eines Einzelstückes noch nachliefern und einstellen. Lassen wir uns überraschen!
Aber jetzt viel Spaß beim Verwenden des freigestellten Kuchens mit Heidelbeeren, Quark und Frischkäse als Hauptzutaten, egal ob auf der Homepage, in einem Blog oder bei facebook, twitter oder sonstwo. Das Wunderbare ist nämlich, dass die Bilder bei “Lebensmittelfotos.com” völlig frei genutzt und im Internet verwendet werden dürfen, ohne dass man Angst vor Abmahnung haben müsste!
Also los!

Tags: , , , ,

30. Oktober 2011
von Dauni
7 Kommentare

Cherimoya – Eine neue Entdeckung

Vielleicht nicht für andere, aber für mich. Wenn ich einkaufe, halte ich stets Ausschau nach Gemüse oder Früchte, die ich noch nicht kenne. Jetzt habe ich wieder ein solches Exemplar gefunden und gekauft. Eine  Cherimoya, wie ich nach langem Fragen im Laden endlich erfuhr. Denn ausgezeichnet war sie nicht.

cherymoya_01_dauni

Rein äußerlich erinnerte mich die Frucht an einen Pinienzapfen und ich wusste zunächst überhaupt nicht, was man damit anfängt. Ausser, sie bei LmF zu präsentieren.

Ich habe sie dann erst einmal von allen Seiten fotografiert, um ein halbwegs passables Foto zu bekommen. Danach googelte ich eifrig (was sonst?) und wurde bei Wikipedia fündig.

Hier das wichtigste im Schnelldurchlauf:

Die Cherimoya (Annona cherimola) (Quechua chirimuyu, „kalte Frucht“; in Südamerika und Spanien auch Chirimoya oder Churimoya) ist ein immergrüner, tief verzweigter Baum oder Strauch von drei bis neun Metern Höhe. Als Wuchsort kommen Zitrusfruchtstandorte in Frage.

und

…die Cherimoya ist essreif, wenn ihre Haut leicht schwärzlich ist und auf leichten Druck nachgibt. Sie wird geschält und von den inneren Samen befreit und so pur oder mit ein wenig Zitronensaft genossen. Fruchteis mit Cherimoyageschmack ist in Chile weit verbreitet.

Nur reif ist Cherimoya auch ein Genuss, sie sollte nie im Kühlschrank aufbewahrt werden. Es wird empfohlen, die Frucht zum Nachreifen in Papier einzuschlagen, bis das Fruchtfleisch weich ist – etwa wie das der Mango oder der Avocado, die in Deutschland auch oft unreif verkauft werden.

Der Saft der Cherimoya verursacht beim Kontakt mit der Kleidung hartnäckige, schwer zu entfernende bräunliche Flecken.

Meine Cherimoya war nun allerdings schon sehr reif, als ich sie nach zwei Tagen endlich aß. Ich entfernte vorsichtig die Haut, das Fruchtfleisch hatte mittlerweile eine Konsistenz wie eine durchgedrückte Banane und sah auch ähnlich aus. Es verströmte einen angenehmen Duft.

Mühselig war allerdings das Entfernen der schwarzen Kerne, die relativ groß sind und von denen es anderer Stelle heißt, sie seien giftig  und dürften nicht verschluckt werden.

Das Fruchtfleisch, das ausgesprochen lecker ist und mich an ein Mittelding zwischen Himbeeren und Banane erinnert, verzehrte ich   nicht nur pur, sondern mischte den größten Teil davon unter einen Joghurt.

Diese Kombination war ein absoluter Renner und ich kann jedem nur empfehlen, die Cherimoya einmal selbst zu probieren.  Mit oder ohne Joghurt, mit Eis,  als Milchshake oder einfach pur.

Ein Genuß ist diese Frucht allemal.

:-)

 

 

 

Tags: ,

15. Oktober 2011
von lebenslang
5 Kommentare

Kürbis

Jetzt im Herbst ist wohl die intensivste Kürbiszeit. Aus diesem Grund möchte ich euch auf keinen Fall meine Lieblingssuppe vorenthalten! Die Kürbiscremesuppe aus Hokkaidokürbis.
Heute waren wir mal wieder beim Essen bei unserem Lieblingsdeutschen und ich bekam eine Suppe aus Hokkaido- und Muskatkürbis. Den kenne ich allerdings nicht und muss mich erst noch kundig machen. Die Suppe war jedenfalls sehr lecker!
Hier mein Rezept für die Hokkaidokürbiscremesuppe:

Erst mal nimmt man einen ganzen Hokkaidokürbis,  wäscht den und halbiert ihn.
Das Innere wird mit einem Esslöffel heraus gekratzt, also alle Kerne und die ganzen Fasern.
Die Schale braucht man nicht zu entfernen, sie wird beim Kochen ganz weich und kann mitgegessen werden.
Die Kerne könnte man auch säubern, trocknen und mit Salz bestreut essen oder auch geröstet über Salat geben.

  

Als nächstes kann man die Hälften in Spalten schneiden und dann in grobe Würfel. Nach Gusto nimmt man Zwiebeln und Karotten (bitte keine dunkelroten oder lilafarbenen) und  schneidet diese in Würfel.
  
Das Ganze wird dann in wenig Butter  oder Olivenöl leicht angebraten und mit soviel Wasser aufgegossen, dass es ca. 1 fingerbreit über dem Gemüse steht.

Soweit, so gut.
Nun kommt der Deckel auf den Topf und alles muss weich kochen. Das dauert so in etwa 20 bis 30 Minuten, abhängig davon, wie groß der Kürbis geschnitten wurde.
Danach kann man das Gemüse pürieren, egal ob mit dem elektrischen Püriergerät (Vorsicht spritzt heiß!) oder mit der flotten Lotte. Abgeschmeckt wird die Suppe dann noch mit Brühepulver, Pfeffer und Muskat, evtl. gibt man auch noch etwas Wasser dazu, falls es zu dickflüssig ist. Ich verbessere auch noch gerne mit ein bisschen Sahne.

Und zu guter Letzt ab auf den Teller damit und ein kleiner Klecks Creme Fraiche kommt dann noch zur Abrundung oben drauf.


Und jetzt?
Ab in die Küche, hopp, hopp… ;-)

Tags: , , , , , , ,

13. Oktober 2011
von Boris Stumpf
5 Kommentare

Der Pastinak

Der Pastinak, auch: die Pastinake. Pastinaca sativa. Ein Wurzelgemüse aus alten Tagen, das wohl für lange Zeit kaum noch auf den deutschen Speisezetteln zu finden war, seit einigen Jahren aber wieder ans Licht des kulinarischen Interesses gelangt ist. Der Pastinak gehört zur Familie der Doldenblütler wie u.v.a auch die Karotte und die Wurzelpetersilie. Letzterer sieht er sehr ähnlich und wird auch in der Küche ähnlich verarbeitet.

pastinaken_01_bstumpf

Da ich gerade auf Gemüse-Entdeckungstour bin und mir zudem zahlreiche Tipps von einer Arbeitskollegin geben lasse, konnte es nicht lange dauern, bis ich bemerkte, dass Pastinaken mittlerweile auf gut sortierten Erzeuger- und Wochenmärkten sowie im Biohandel regelmäßig zu finden sind — sie sind also inzwischen wieder häufiger auf den deutschen Speisezetteln zu finden.

Das wiederum führte geradezu unweigerlich dazu, dass Pastinaken auch den Weg auf meine Einkaufsliste fanden. Die fünf oben abgebildeten Exemplare wandern morgen Abend bei mir “in den Topf”, zusammen mit roten Karotten und Kartoffeln. Dazu gibt’s die gute Vogelsberger Kartoffelbratwurst.

Zahlreiche Rezepte findet ihr z.B. bei chefkoch.de, wo ich mich in der nächsten Zeit auch einmal umschauen will. Zuerst werde ich die sehr lecker und ungewöhnlich riechenden Pastinaken aber erst einmal ganz einfach gekocht zubereiten, um überhaupt erstmals den Geschmack zu erfahren, denn diesen kenne ich tatsächlich noch gar nicht.

Tags: , , , , ,