Archiv für die Kategorie » Kuchen und Kram «
Montag, 14. September 2009 | Autor: plasmajobber
Ich war sowieso bereit zu teilen. Schon bei den Vorbereitungen bot sie mir ihre Hilfe an. Sie verkostete die Äpfel und den Teig, war zufrieden mit der Qualität der Vanille und des Zuckers und hätte sogar den Wachschutz in der Röhre übernommen. Ich konnte sie aber mit zwischenzeitlich hergestelltem Apfelmus überzeugen, daß es dafür keine Notwendigkeit gäbe. Als der fertige Hefekuchen mit Äpfeln dann aus dem Rohr kam, war sie zuerst etwas pikiert, weil es ihr an den Füßen zu warm wurde. Aber schon nach 10 Minuten war sie hingebungsvoll mit der Abschlußprüfung beschäftigt. Ich sehe, daß es ihr schmeckt und werde gleich selber mal probieren. Schön, wenn der Gast so zulangt. Am Wochenende werde ich sie zu einem Pflaumenhefekuchen einladen. Vielleicht bringt sie noch einen Gast mehr mit. Das Bild vom Apfelhefekuchen ist übrigens für Jeden, der es mag. Einfach so.
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Dienstag, 28. April 2009 | Autor: Dieter Petereit

Ein detailliertes Rezept zum oben zu betrachtenden Kuchen nebst Zustandsfotos der einzelnen Zubereitungsstadien findet man im Mallofakturblog. Lebensmittelfotos.com-Nutzer haben die freundliche Genehmigung, auch die dortigen Lebensmittelbilder frei nutzen zu können.
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Donnerstag, 29. Januar 2009 | Autor: lebenslang
ist eines der leckersten Gerichte meiner Kindheit!

Eine österreichische Spezialität, die auch in Bayern und wahrscheinlich auch anderswo beliebt ist.
Ein Teig aus Mehl, Eiern und Milch wird hergestellt, ähnlich wie Pfannkuchen, aber mit Eischnee aufgelockert, und in der Pfanne ausgebacken und in Stücke geteilt. Serviert wird dann mit Apfelmus oder sonstiger fruchtiger Beilage.
Für Kinder einfach eine absolute Leckerei, wobei Erwachsene auch oft nicht widerstehen können.
Dieses Bild hier soll eine Anregung sein den Kaiserschmarrn oder Kaiserschmarren in die Rezeptesammlung aufzunehmen. Außerdem gibts das Foto kostenlos für alle möglichen Verwendungen herunter zu laden.
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Dienstag, 2. Dezember 2008 | Autor: lebenslang

Im Gegensatz zu spanischen Wegschnecken lassen sich diese Schnecken nicht mit Schneckenkorn vernichten. Auch helfen sie nicht als Warzenheilmittel.
Diese Blätterteigschnecken schmecken einfach nur lecker. Ich mach sie meistens, wenn Besuch ansteht, wenn mal schnell was zwischendurch geknabbert werden darf, zum Fernsehschauen (komisches Wort?), bei Parties, wenn ich was mitbringen soll, und überhaupt. Egal, welche Füllung man verwendet, sie schmecken einfach immer gut. Mal gibts Schinkenkäsefüllung, dann Paprikasalamifüllung oder Champignonfrischkäse, usw. Was grade im Kühlschrank weg muss oder worauf man Lust hat. Ganz einfach fertig ausgerollten Blätterteig kaufen, füllen nach eigenem Gusto, aufrollen, in 3 cm dicke Scheiben schneiden und bei 200°C Ober- und Unterhitze ca 20 Minuten backen. Ach ja, ganz vergessen, man sollte diese pikanten Blätterteigteilchen vor dem Backen noch mit etwas verquirltem Ei bestreichen, damit sie schön goldgelb werden.

Und das Beste an allem diese beiden Fotos hier gibts völlig gratis als kostenlose Lebensmittelfotos zur freien Verwendung.
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Dienstag, 28. Oktober 2008 | Autor: plasmajobber
Also, ich habe die Erdnüsse nicht versehentlich in die Gemüseabteilung zugeordnet. Laut Wikipedia gehören sie zu den Hülsenfrüchten, genauso wie z.B. Erdbeeren kein Obst sind, sondern eigentlich Nüsse und Pilze kein Gemüse, sondern eine ganz eigene Familie darstellen. Was schon ziemlich verwirrend ist, aber trotzdem nicht weiter stört, denn entscheidend ist ja, wie die Dinger schmecken und glücklich machen und nicht, wo sie herkommen oder wie sie heißen. Jedenfalls für mich !
Und wenn man sich dann noch ein gratis Bild davon machen kann: Was will man mehr ?
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Samstag, 25. Oktober 2008 | Autor: lebenslang

sind ja gar nicht schwarzbraun, wie Heino früher sang. Eigentlich mehr hellbraun. Na egal, jedenfalls ist die Nuss an sich ein äußerst gesundes – ja was eigentlich? Ein Obst, ein Gemüse…? Da muss ich doch erst mal googeln…
Hier haben wir es, Haselnüsse gehören zum Obst. Wie mal ein Freund von mir sagte, ins Müsli kommen Äpfel, Haferflocken, Milch und ein paar Nüsse. Also müssen Haselnüsse Obst sein, denn wer gibt schon Gemüse ins Müsli? Nüsse enthalten zwar viel Fett, aber eine ganze Menge an wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen, vor allem Magnesium, Mangan, Vitamin E, Vitamin B6, Calcium, Kupfer und Vitamin B1. Grade die B- Vitamine sind gut für Menschen, die viel Nervenstärke beweisen müssen.
Also keine Angst davor, dass Haselnüsse dick machen, weil so viel Fett enthalten ist. 100 g verzehrbarer Anteil haben knapp 650 kcal, wobei dieses Fett aber sehr viele ungesättigte Fettsäuren, also das “gute” Fett enthält. Jeden Tag 1 kleine Hand voll sichert die Zufuhr von lebenswichtigen Nährstoffen.



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Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor: lebenslang



aber seeeehr lecker ist der Tee der Zitronenverbene. Die Zitronenverbene ist ein Eisenkrautgewächs, das auch in unseren Gärten gedeiht, aber leider nicht winterhart ist und deswegen im Keller überwintert werden muss. Die leicht rauen Blättchen trockne ich wie Pfefferminze und bewahre sie kühl und dunkel auf. Das Aroma der Zitronenverbene duftet, wie der Name schon sagt, stark nach Zitrone und bleibt bis zu 2 Jahren erhalten, wenn man die Blätter z.B. in ein Duftsäckchen gibt. Küchentechnische Verwendung findet die Zitronenverbene als Dessertzutat für Süßspeisen, für den besagten stimmungsaufhellenden Tee, Kuchen, Eis, Obstsalat usw, eigentlich für alles, wofür man auch die Zitrone hernehmen kann. Wer also einen Garten hat, der sollte sich einmal einen solchen Strauch besorgen und sich mit diesem duftenden Kraut verwöhnen! Man wird es nicht mehr missen wollen.
Das ist übrigens die Pflanze Zitronenverbene. Der Strauch wird bei mir etwas über einen Meter hoch und duftet betörend nach Zitrone, wenn man ihn im Vorbeigehen streift.
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Dienstag, 9. September 2008 | Autor: Dauni
Bislang war mit der Unterschied nicht klar. Aber da ich immer bemüht bin, meine Kenntnisse zu erweitern, habe ich mich schlau gemacht und folgendes dank Wikipedia gelernt:
Die Zwetschge (Prunus domestica subsp. domestica) (auch Zwetschke und Zwetsche oder Quetsche) ist eine Unterart der Pflaume und damit eine Obstart. Sie gehört zur Familie der Rosengewächse und zählt zum Steinobst. Im Gegensatz zur echten Pflaume ist die Zwetschge weniger rundlich, hat Enden mit deutlichen Spitzen, eine mehr ins dunkelblaue gehende Farbe, eine stärker ausgeprägte Naht und lässt sich leichter vom Stein („Kern“) lösen.
Soweit, so gut. Aus und mit Zwetschgen lassen sich leckere Dinge zubereiten. Fruchtaufstrich (Mus), Schnaps (Slivovic),Kompott, Knödel und natürlich Kuchen.
Womit ich auch gleich bei meinem zweit liebsten Kuchen nach Käsekuchen wäre. Ich habe mich gestern in die Arbeit gestürzt und unter Verwendung eines Hefeteiges, dem allerdings noch 2 Eier, 1/4 l Milch, 60 gr. Zucker und 50 gr. Butter zugefügt wurden, einen Zwetschgenkuchen gebacken.
Nachdem der Hefeteig fertig und mit den Zwetschgen belegt war, bestreute ich ihn noch mit einem Zucker/Zimtgemisch und schwupps wurde das Blech in den vorgeheizten Backofen geschoben. Während der 45 Minuten, in denen der Kuchen im Ofen war, verbreitete sich in der Wohnung ein köstlicher Duft, der mir das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ.
Ich konnte es mir kaum verkneifen, den Kuchen nach Ablauf der Backzeit sofort anzuschneiden. Da es aber schon spät am Abend war, leider hatte ich die ganze Aktion zu spät gestartet, zügelte ich meine Gier und ließ ihn erst einmal über Nacht auskühlen. Aber das Warten hat sich gelohnt. Heute morgen genoss ich das erste, saftige Zwetschgenkuchenstück, bei dem es allerdings nicht geblieben ist. Ach, was soll’s. Nur einmal im Jahr ist Zwetschgenzeit. Da dürfen die Hosen auch hinterher mal wieder ein bisschen kneifen.
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Sonntag, 31. August 2008 | Autor: madame
man nehme eine fertigbackmischung, dazu noch die gewünschten zutaten und schon entsteht ein leckeres kirschstreuseltörtchen
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Mittwoch, 6. August 2008 | Autor: Dieter Petereit
Zwar mit viel Kalorien behaftet und auch immer wieder gern genommen, fristet die Schlagsahne ein doch eher unscheinbares Dasein im öffentlichen Bewusstsein. Dem will ich heute entschieden entgegentreten und rufe daher aus voller Brust: “SCHLAGSAHNE!” Diese hier ist übrigens nicht aus irgendeinem Retortensyphon gequollen, sondern meinerseits eigenhändig aus frischer Sahne, einem Päckchen Sahnesteif und der gleichen Menge Vanillezucker zusammengeschlagen worden.
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Dienstag, 5. August 2008 | Autor: reizzwecke
Sommerzeit = Pfirsichzeit! Hierzulande wachsen ja diese ganz dicken, fleischigen, süß-saftigen Pfirsiche nicht – dazu ist es immer noch ein wenig zu kalt. Na gut – nehmen wir halt die importierten! Am besten sind sie, wenn sie so richtig schön saftig sind, dass beim Reinbeißen der Saft am Kinn lang herunterläuft.
Aus Pfirsichen kann man auch eine Menge leckerer Sachen herstellen. So gibt es zum Beispiel Pfirsichsaft, Pfirsichmarmelade, Pfirsichtorten, Pfirsichkompott und noch ganz viel mehr.
Dabei gehören Pfirsiche ganz sicher auch zu den erotischen Früchten, wie auch ausgerechnet Bananen, aber mal ehrlich: Welche Frucht ist nicht erotisch? Stachelbeeren vielleicht nicht… Aber Pfirsiche ganz sicher! Jede Frau wünscht sich doch eine verführerische, zarte, reine Pfirsichhaut. Und jeder Mann wünscht sich eine Frau mit verführerischer, zarter, reiner Pfirsichhaut. Und mit einen hübsch geformten Popo kann man einen hübsch geformten Pfirsich assoziieren. Oder war das umgekehrt?
Der Pfirsich heißt laut Wikipedia auch „persischer Apfel“, sein botanischer Name ist Prunus persica. Pfirsiche sind Steinobst und gehören zur Familie der Rosengewächse.
Pfirsichbilder zum kostenlosen, freien Download gibt es natürlich auch. Auf Lebensmittelfotos.com! Viel Spaß damit!
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Samstag, 2. August 2008 | Autor: madame
von einem leckeren mini-gugelhupf beim bäcker angesteckt, bekam ich lust zum backen. das ergebnis seht ihr hier. sie sind unterschiedlich gefüllt …mit mandarinen … schokostreusel … haselnüssen. wir werden jetzt gleich was davon verspeisen
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Sonntag, 27. Juli 2008 | Autor: lebenslang

Niccolò Paganini wurde am 27. Oktober 1782 in Genua geboren.
Mit 12 Jahren begann er, als Violinist öffentlich aufzutreten. Später schrieb er als Komponist Violinkonzerte, von denen viele unveröffentlicht blieben.
Nach einer glanzvollen Karriere starb er am 27. Mai 1840 in Nizza. Diesem Paganini wurden die Nussrollen gewidmet, die aus Blätterteig gerollt und mit einer herrlich zarten Masse aus Mandeln, Zucker und Eischnee gefüllt sind. Als Krönung werden sie mit Zitronenglasur überzogen, die den süßen Geschmack mit ihrer Säure wunderbar abrundet. Die Nussrollen sind zwar kein kalorienarmes Gebäck, aber sie zergehen einem auf der Zunge und man kann nach diesem Genuss auch mit nur einem Stück glücklich sein.
Das Rezept fand ich im Internet auf der Seite von www.mamas-rezepte.de.
Typisch Mama! Lecker!
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Montag, 26. Mai 2008 | Autor: Dieter Petereit
Es gibt schauderhafte Käsekuchen, wirklich üble Vertreter ihrer Art, die dem Namen Käsekuchen einen üblen Beigeschmack verpasst haben, noch bevor dieser auf der Zunge merkbar werden kann. Dazu gehört der folgende Käsekuchen nicht. Locker leicht mit einem quarkig-sahnigen Geschmack umschmeichelt er sowohl Nase wie Gaumen und hinterlässt im Magen nichts als ein wohliges Gefühl immerhin maximale Kalorien wenigstens auch mit maximalem Genuss gekoppelt zu haben. Gut, dass ich das Rezept habe…



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Montag, 14. April 2008 | Autor: Dieter Petereit

Erwähnte ich bereits, dass diese Mandarinenschnitten exorbitant lecker und suchtgefährlich sind? Manch einer würde meilenweit barfuß über glühende Kohlen gehen, nur um einmal an einem Stück dieses Kuchens riechen zu dürfen. Versteh ich gar nicht, dass niemand an dem Rezept interessiert ist…

weiter…
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