Tag-Archiv für » Gemüse «
Dienstag, 26. Januar 2010 | Autor: lebenslang
Hab noch nie Hokkaidokürbis gegessen und letztens endlich mal einen besorgt.
Wollte das mal wissen, wie der schmeckt, normalen Kürbis mag ich nämlich überhaupt gar nicht, bäh, igitt!
Aber der Hokkaido sollte ja angeblich recht gut sein. Getan, gekocht.
Also hier das Rezept für 6 Portionen:
1 Hokkaidokürbis waschen, halbieren, Kerne mit einem Esslöffel entfernen,
Kürbis mit Schale in grobe Würfel schneiden.
1 Zwiebel grob würfeln,
2 Karotten würfeln.
Alles mit 30 g Butter und 1 El Olivenöl etwas anbräunen,
Gemüsebrühe auffüllen, bis das Gemüse bedeckt ist, ca. 20 Minuten
mit Deckel weich köcheln lassen.
Danach alles pürieren, evtl. noch mit der Brühe auffüllen,
mit Pfeffer, Muskat, etwas Curry würzen.
2-3 El Creme Fraiche unterrühren, abschmecken.
In Teller füllen und mit Sahne und Petersilie (hatte ich nicht) garnieren.
Lasst sie euch schmecken!
Ach ja, vergessen:
alle Fotos sind natürlich gratis und ihr könnt sie kostenlos herunterladen oder in eure Website einbinden! Viel Spaß!
Thema: Allgemein, Gemüse, Suppen, Zutaten | 7 Kommentare
Montag, 7. September 2009 | Autor: Dieter Petereit
Wer gern und regelmäßig einen über den Durst trinkt, sollte sich mit der Artischocke anfreunden. Denn in Artischocken ist Cynarin enthalten. Cynarin beruhigt die Magenschleimhaut, entgiftet die Leber und schützt die Gallenblase. In ihrer gekochten Form wirkt sie auch noch senkend auf den Cholesterinspiegel und ist Diabetikertauglich. Was will man mehr?
Wie bitte? Geschmack? Okay, schmecken tut sie nicht, aber schaut auf die gesundheitlichen Vorteile. Man kann doch nicht alles haben. Ihr seid aber auch mit nix zufrieden. Mann, Mann, Mann…

[Fotograf/in: amapur]
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Freitag, 12. Juni 2009 | Autor: plasmajobber
So, oder so ähnlich sieht ein Gericht aus, welches auf manchem englischen Frühstückstisch die morgendliche Hauptrolle spielt. Ganz ehrlich, das zählt nicht zu meinen Muntermachern, aber mit den Bohnen aus der Dose, bei LIDL war englische Woche, und einem Feinfrost-Mischgemüse, läßt sich auf die Schnelle ein herzhaftes Mittagessen zaubern. Eine in Scheiben geschnittene Knacker und etwas Schinkenspeck, dazu je eine gewürfelte Zwiebel und eine große Knoblauchzehe geben die Basis. Das Gemüse dazugeben, garen, bis es noch etwas bißfest ist, mit einem kräftigen Schluck Weißweinessig ablöschen, die Bohnen mit der Tomatensoße dazugeben und mit Salz und Zitronenpfeffer abschmecken.
Alles ca. 10 Minuten köcheln und zum Schluß noch etwas Salbei, Schnittlauch und Zitronenzesten unterheben und schon kann gegessen werden. Den Toast, welchen sich die Engländer unter die Bohnen drapieren (???), habe ich aus der Hand dazu gegessen.
Ich gebe zu, das es sich hier nicht um große Sterneküche handelt, aber der Alltag gebietet doch öfter als einem lieb ist: Schnell kochen, schnell satt machen. Zumindest habe ich mir 20 Minuten Zeit genommen und bin nicht zu Mäg Bommelds gegangen …
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Samstag, 30. Mai 2009 | Autor: madame
einfach nur lecker

und so sah das vorher aus

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Dienstag, 16. Dezember 2008 | Autor: wet
Die Tomate weckt Sehnsüchte. Und zwar mit jedem Exemplar aus geschmacksneutraler nährlösungsgefütterter Glashauszucht, das man wider besseres Wissen isst.
Sehnsüchte nach einem sonnengereiften Exemplar, gezogen an der warmen sonnenbeschienen Südwand eines italienischen Bauernhofs.
Wer ein Mal solche Tomaten gekostet hat – am einfachsten in der klassischen Anordnung nach den Farben der italienischen Fahne mit Mozarella und Basilikum -, versteht auch, warum sich die österreichische Bezeichnung für die Tomate “Paradeiser” von Paradiesapfel ableitet.
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Samstag, 13. Dezember 2008 | Autor: Dauni
war früher der Schrecken aller Kinder. Von meiner Mutter kannte ich ihn nur gehackt und zu Brei zerkocht, der auf der Zunge einen etwas schleimigen Eindruck hinterließ. Nein, ich mochte ihn nicht wirklich. Das änderte sich jedoch, als ich das Gemüse das erste Mal in seiner Urform, als frischen Blattspinat, genoss. Seitdem gehört er mit zu meinem Lieblingsgemüse.
Er eignet sich wunderbar als Beilage bzw. Zutat zu Fisch, Meeresfrüchten und Fleisch, mit Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Mir schmeckt er besonders gut, wenn er noch etwas Biss hat, also nicht zu lange gedünstet wurde, weil dann sein Geschmack noch gut erhalten bleibt.
Ein ganz einfaches Gericht, das auch schnell zubereitet werden kann, ist Curryspinat mit Hackbällchen.
Und so wird es gemacht:
Blattspinat waschen, abtropfen lassen und in Öl leicht andünsten. Mit etwas Instant- Rinderbrühe aufgießen und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Abschmecken mit Salz, Pfeffer, Rosenpaprika, Muskat und viel Curry.
In der Zeit, in der der Spinat dünstet, wird Hackfleisch mit den o.g. Gewürzen gewürzt, zu kleinen Bällchen geformt und in der Pfanne von allen Seiten kurz angebraten. Dann gibt man sie in den Spinat und lässt sie mitdünsten, den Bratensud gießt man mit einen Schuss Wasser an, kocht ihn auf und gibt ihn ebenfalls zum Spinat. Dazu passt am besten Reis.
Bevor ich es vergesse zu erwähnen: heute esse sich sogar auch den Spinat mit dem Blubb. Mit Fischstäbchen. Aber nur, wenn Kinder zu Besuch sind.
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Sonntag, 30. November 2008 | Autor: wet
Wenn es so etwas wie Modeströmungen für Gemüse und Salate gibt, dann ist Radicchio sicher bei den Gewinnern. Ursprünglich in Italien zu Hause, hat der etwas bitter schmeckende Vertreter der Zichorien seit rund zwanzig Jahren den Weg über die Alpen in die Salatschüsseln der Nordeuropäer genommen.
Aber nicht nur als Bestandteil feiner Salate hat Radicchio Freunde, sondern auch als intensiv schmeckende Zutat in Risotti, als ungewöhnlicher Begleiter zu Pasta oder als vegetarisches Häppchen auf dem Grill.
So wenig Herausforderung auch die Zubereitung des Radicchio bedeutet, so fehlerträchtig ist die korrekte Rechtschreibung: Raddicio und Radiccio liest man gar nicht so selten.
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Dienstag, 28. Oktober 2008 | Autor: plasmajobber
Also, ich habe die Erdnüsse nicht versehentlich in die Gemüseabteilung zugeordnet. Laut Wikipedia gehören sie zu den Hülsenfrüchten, genauso wie z.B. Erdbeeren kein Obst sind, sondern eigentlich Nüsse und Pilze kein Gemüse, sondern eine ganz eigene Familie darstellen. Was schon ziemlich verwirrend ist, aber trotzdem nicht weiter stört, denn entscheidend ist ja, wie die Dinger schmecken und glücklich machen und nicht, wo sie herkommen oder wie sie heißen. Jedenfalls für mich !
Und wenn man sich dann noch ein gratis Bild davon machen kann: Was will man mehr ?
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Sonntag, 14. September 2008 | Autor: Sister
Die “Butterfrucht” eines Lorbeergewächses – die Avocado – kommt ursprünglich aus Südamerika. Hierzulande wird sie gerne pur, im Salat oder als Guacamole genossen. Das hellgelbe bis lindgrüne Fruchtfleisch der Avocado und der davon umhüllte große Kern haben ein so typisches Aussehen, dass beides einen hohen Wiedererkennungswert hat. Das Fleisch der Avocado oxidiert an der Luft genau wie der Apfel, aus diesem Grunde sollte man die Avocado mit ein paar Spritzern Zitronensaft zubereiten. Eigentlich ist die birnenförmige Frucht eine Beere; reif ist sie, wenn sie auf Fingerdruck sacht nachgibt.
Ein schnelles Rezept für Guacamole:
Eine Avodado halbieren und das Fruchtfleisch in eine Schüssel löffeln. Wenig Zitronensaft dazu träufeln. Mit der Gabel zerdrücken (oder in einem Schnellhäcksler zermusen), bei zufriedenstellender Konsistenz (cremig) vorsichtig mit Salz abschmecken. Nun eine gewürfelte Zwiebel und ein bis zwei zerdrückte Knoblauchzehen dazugeben, mit Cayennepfeffer abschmecken – voilá. Dieser leckere Dip kann unendlich variiert werden – viel Spaß beim Ausleben Ihrer kulinarischen Phantasien.
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Freitag, 5. September 2008 | Autor: Uli
Der kulinarische Gipfel meiner provinziellen Sichtweise der profanen Kochkunst: das Rumpsteak!

Ich gebe zu, ich kann einfach nicht widerstehen, wenn es um Rumpsteak geht. Egal ob Rumpsteak pur mit Kräuterbutter, Rumpsteak mit Pfeffer-Congnac-Sauce oder – wie hier – Rumpsteak mit Zwiebel-Rotwein-Jus: Hauptsache zart und englisch!
Apropos englisch. Wie bestellt man eigentlich ein “Rumpsteak englisch” auf englisch? Also in England? Raw? Bloody? Undone? Nö, ganz einfach: blue!
Das oben gezeigte gute Stück (um es mal genau zu benennen: Rumpsteak mit Zwiebel-Rotwein-Jus, Folienkartoffel, gegrilltem Gemüse und Salatbeilage) habe ich übrigens in Marmaris (Türkei) am Hafen genießen dürfen. Hier noch schnell der passende Hintergrund dazu: weiter…
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Freitag, 5. September 2008 | Autor: Boris Stumpf
Es scheint ein Trend zu sein, da bin ich inzwischen sicher: Gemüse, die man lange Jahre in grüner Gestalt (oder roter wie Tomaten) kannte, sind nun auch in Gelb erhältlich. Zucchini gibt es aber nicht nur im traditionellen Grün und kräftigem Gelb, wie hier präsentiert, sondern auch grün-gelb gestreift. (Möglicherweise für diejenigen, die sich nicht entscheiden können). Über den Geschmack gelber Zucchini kann ich im Moment noch nichts sagen, da ich die soeben fotografierten Exemplare noch nicht gegessen habe. Aber etwas zur Rechtschreibung des Namens:
Der Name »Zucchini« kommt, das ahnt man glatt, aus dem Italienischen. Wir haben es bei der bekannten Schreibweise eigentlich mit dem Plural, auf »i« endend, zu tun. Eine Frucht ist im Italienischen ein Zucchino. Da der Name aber inzwischen stark bei uns eingebürgert ist und sich der italienische Plural als deutscher Singular durchgesetzt hat, bevorzugt auch der Duden diese Schreibweise gleichermaßen für Singular und Plural: die Zucchini.
Ausgesprochen wird das »cch« des Italienischen übrigens wie unser deutsches »ck«, durch das harte »k« verkürzt sich dabei der vorangehende Vokal, hier also das »u«: [tsuˈkiːni].
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Samstag, 23. August 2008 | Autor: lebenslang
So, da wir nun vor kurzem bei den Melonen waren, möchte ich auch noch meinen Salat dazugeben:
Für die Salatsoße brauchen wir:
100 ml Sahne, 4 El Creme Fraiche, 1 El Majonäse (schrecklich! – ich schreib immer noch lieber Mayonnaise, aber na ja, die Rechtschreibreform…), 1 Tl Zitronensaft, 2 El süßer Senf, ½ Tl Salz, 1 Tl. Zucker.
Aus den ganzen Zutaten ein Dressing rühren und den Salat kurz vor dem Anrichten marinieren.
Der Salat besteht aus Chinakohl oder Eisbergsalat, der mundgerecht vorbereitet wird. Man kann die Salate in Stücke reißen oder auch in feine Streifen schneiden, was ich persönlich bevorzuge. Aus einer oder mehreren verschiedenen Melonen dann Kugeln aus dem festeren Fruchtfleisch ausstechen (mit einem Kugelausstecher oder auch Teelöffel geht’s ganz gut) und auf dem marinierten Salat verteilen, etwas Dill zum Garnieren dazulegen.
Als Melonen eignen sich am besten Zuckermelonen, wie z.B. Honigmelone, Galiamelone oder Kantalupmelone. Wassermelonen eignen sich weniger, da sie vom Aroma her nicht so gut passen.
Sehr fein schmeckt der Melonensalat, wenn man noch ein paar dünne Scheibchen Parmaschinken oder etwas geröstete Sonnenblumenkerne dazu dekoriert.
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Montag, 11. August 2008 | Autor: lebenslang
gibts auch noch schnell, selbst erfunden und erprobt:
Filo-Lauchstrudel
Dazu braucht man 1 Packung Filoteig, das ist eine Mischung aus Strudelteig und Blätterteig (in 1 Pack. sind 10 Teigplatten drin). Dann noch 1 Zwiebel,
1 Knoblauchzehe, 1 große Stange Lauch und 120 g Schinken. Diese Zutaten werden einfach klein geschnitten und in Olivenöl angedünstet. Würzen nicht vergessen mit Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika.

Dann gehts weiter:
aus 3 Eiern, 1 Becher Joghurt und 1/2 Becher Schmand oder Sauerrahm, Salz und Pfeffer rührt man einen Eierguss. Ist das alles vorbereitet, braucht man eine Auflaufform, die man leicht ausfettet, da kommen dann 2 Filoblätter hinein. Die Ecken lasse ich drüberstehen (immer wieder versetzen).
Ach ja, geriebenen Käse muss man sich noch herrichten, ist aber nicht unbedingt nötig. So, und nun gehts ähnlich wie bei Lasagne: 2 Blätter Filo, 1 Schicht Fülle, 3 El Eierguss verstreichen, etwas Reibekäse, dann wieder Filo, Fülle, Guss, Käse… und immer so weiter. Wenn Ihr fertig seid, dann habt ihr wahrscheinlich noch die Teigecken aus euerer Form hängen,
die legt man nacheinander in die Mitte und bestreicht sie jedesmal mit etwas Joghurt oder Milch.
Ganz zum Schluss nochmal Käse drüberstreuen und bei 180°C Heißluft oder 200° Ober-, Unterhitze etwa 35 Minuten auf der Mittelschiene backen. Bin ja mal gespannt, ob sich einer traut das nachzukochen! Guten Appetit!
Thema: Backwaren, Gemüse, Hauptgerichte, Snacks_frei, Zutaten | 5 Kommentare
Samstag, 2. August 2008 | Autor: lebenslang
Haben Sie gewusst, dass Frühlingszwiebeln ein Liliengewächs sind?
Ja, sie erinnern sehr an Lauch, wenn auch viel kleiner, aber wenn man die röhrenförmigen Blätter betrachtet, dann sieht man den Unterschied. Lauch hat im Gegensatz zur Frühlingszwiebel ein flaches Blatt.
Frühlingszwiebeln, von denen Sie hier ein Gratisfoto sehen, sind sehr gesund und können das
ganze Jahr bei uns gekauft werden. Besonders finden sie in der asiatischen Küche Verwendung, aber auch bei uns geben sie vielen Gerichten einen Geschmack, der ein wenig an Schnittlauch erinnert, aber nicht so scharf wie die Zwiebel ist. Die Frühlingszwiebel kann roh oder kurz gegart verzehrt werden, damit möglichst alle gesunden Inhaltsstoffe erhalten bleiben.
Diese Fotos hier sind kostenlos und können in jeder Weise
vervielfältigt und weiter gegeben werden.
Thema: Gemüse, Zutaten, salate | Beitrag kommentieren
Freitag, 1. August 2008 | Autor: lebenslang
4 Kartoffeln, 4 große Karotten putzen, waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Gut ¼ l Brühe in einer Pfanne zum Kochen bringen, Kartoffeln und Möhrenscheiben einschichten und mit Deckel ca. 15 Min. auf mittlerer Stufe köcheln lassen.
½ Be. Saure Sahne, ½ Be. Creme fraiche und ½ Bd. geschnittenen Schnittlauch unterrühren, noch etwas dicklich einkochen lassen und abschmecken.
Zur Verfeinerung kann noch Reibekäse darüber gegeben werden.
Dänische Möhrenpfanne kann als üppige Beilage oder als schnelles Abendessen mit Toast serviert werden.
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