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Tag-Archiv für » Gemüse «

Die Avocado

Sonntag, 14. September 2008 | Autor: Sister

avocado_02_sister.jpgDie “Butterfrucht” eines Lorbeergewächses - die Avocado - kommt ursprünglich aus Südamerika. Hierzulande wird sie gerne pur, im Salat oder als Guacamole genossen. Das hellgelbe bis lindgrüne Fruchtfleisch der Avocado und der davon umhüllte große Kern haben ein so typisches Aussehen, dass beides einen hohen Wiedererkennungswert hat. Das Fleisch der Avocado oxidiert an der Luft genau wie der Apfel, aus diesem Grunde sollte man die Avocado mit ein paar Spritzern Zitronensaft zubereiten. Eigentlich ist die birnenförmige Frucht eine Beere; reif ist sie, wenn sie auf Fingerdruck sacht nachgibt.

Ein schnelles Rezept für Guacamole:

Eine Avodado halbieren und das Fruchtfleisch in eine Schüssel löffeln. Wenig Zitronensaft dazu träufeln. Mit der Gabel zerdrücken (oder in einem Schnellhäcksler zermusen), bei zufriedenstellender Konsistenz (cremig) vorsichtig mit Salz abschmecken. Nun eine gewürfelte Zwiebel und ein bis zwei zerdrückte Knoblauchzehen dazugeben, mit Cayennepfeffer abschmecken - voilá. Dieser leckere Dip kann unendlich variiert werden - viel Spaß beim Ausleben Ihrer kulinarischen Phantasien.

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Rumpsteak mit Zwiebel-Rotwein-Jus

Freitag, 5. September 2008 | Autor: Uli

Der kulinarische Gipfel meiner provinziellen Sichtweise der profanen Kochkunst: das Rumpsteak!

rumpsteak_zwiebeln_01_ulikutting.jpg

Ich gebe zu, ich kann einfach nicht widerstehen, wenn es um Rumpsteak geht. Egal ob Rumpsteak pur mit Kräuterbutter, Rumpsteak mit Pfeffer-Congnac-Sauce oder - wie hier - Rumpsteak mit Zwiebel-Rotwein-Jus: Hauptsache zart und englisch!

Apropos englisch. Wie bestellt man eigentlich ein “Rumpsteak englisch” auf englisch? Also in England? Raw? Bloody? Undone? Nö, ganz einfach: blue!

Das oben gezeigte gute Stück (um es mal genau zu benennen: Rumpsteak mit Zwiebel-Rotwein-Jus, Folienkartoffel, gegrilltem Gemüse und Salatbeilage) habe ich übrigens in Marmaris (Türkei) am Hafen genießen dürfen. Hier noch schnell der passende Hintergrund dazu: weiter…

Thema: Fleisch, Hauptgerichte | 3 Kommentare

Zucchini – heute gelb

Freitag, 5. September 2008 | Autor: Boris Stumpf

zucchini-gelb_01_bstumpf.jpgEs scheint ein Trend zu sein, da bin ich inzwischen sicher: Gemüse, die man lange Jahre in grüner Gestalt (oder roter wie Tomaten) kannte, sind nun auch in Gelb erhältlich. Zucchini gibt es aber nicht nur im traditionellen Grün und kräftigem Gelb, wie hier präsentiert, sondern auch grün-gelb gestreift. (Möglicherweise für diejenigen, die sich nicht entscheiden können). Über den Geschmack gelber Zucchini kann ich im Moment noch nichts sagen, da ich die soeben fotografierten Exemplare noch nicht gegessen habe. Aber etwas zur Rechtschreibung des Namens:

zucchini-gelb_02_bstumpf.jpgDer Name »Zucchini« kommt, das ahnt man glatt, aus dem Italienischen. Wir haben es bei der bekannten Schreibweise eigentlich mit dem Plural, auf »i« endend, zu tun. Eine Frucht ist im Italienischen ein Zucchino. Da der Name aber inzwischen stark bei uns eingebürgert ist und sich der italienische Plural als deutscher Singular durchgesetzt hat, bevorzugt auch der Duden diese Schreibweise gleichermaßen für Singular und Plural: die Zucchini.

Ausgesprochen wird das »cch« des Italienischen übrigens wie unser deutsches »ck«, durch das harte »k« verkürzt sich dabei der vorangehende Vokal, hier also das »u«: [tsuˈkiːni].

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Es ist alles Melone…

Samstag, 23. August 2008 | Autor: lebenslang

chinakohl-melonensala_mit_sahnedressing_hg_lebenslang.jpgSo, da wir nun vor kurzem bei den Melonen waren, möchte ich auch noch meinen Salat dazugeben:

Für die Salatsoße brauchen wir:

100 ml Sahne, 4 El Creme Fraiche, 1 El Majonäse (schrecklich! - ich schreib immer noch lieber Mayonnaise, aber na ja, die Rechtschreibreform…), 1 Tl Zitronensaft, 2 El süßer Senf, ½ Tl Salz, 1 Tl. Zucker.

Aus den ganzen Zutaten ein Dressing rühren und den Salat kurz vor dem Anrichten marinieren.

Der Salat besteht aus Chinakohl oder Eisbergsalat, der mundgerecht vorbereitet wird. Man kann die Salate in Stücke reißen oder auch in feine Streifen schneiden, was ich persönlich bevorzuge. Aus einer oder mehreren verschiedenen Melonen dann Kugeln aus dem festeren Fruchtfleisch ausstechen (mit einem Kugelausstecher oder auch Teelöffel geht’s ganz gut) und auf dem marinierten Salat verteilen, etwas Dill zum Garnieren dazulegen.

Als Melonen eignen sich am besten Zuckermelonen, wie z.B. Honigmelone, Galiamelone oder Kantalupmelone. Wassermelonen eignen sich weniger, da sie vom Aroma her nicht so gut passen.

Sehr fein schmeckt der Melonensalat, wenn man noch ein paar dünne Scheibchen Parmaschinken oder etwas geröstete Sonnenblumenkerne dazu dekoriert.

Thema: Gemüse, Obst, Vorspeisen, Zutaten, salate | Ein Kommentar

Ein neues Rezept

Montag, 11. August 2008 | Autor: lebenslang

gibts auch noch schnell, selbst erfunden und erprobt:

fertiger-strudel_01_lebenslang_hg.jpgFilo-Lauchstrudelfertiger-strudel_aufgeschnitten_01_lebenslang_hg.jpg

Dazu braucht man 1 Packung Filoteig, das ist eine Mischung aus Strudelteig und Blätterteig (in 1 Pack. sind 10 Teigplatten drin). Dann noch 1 Zwiebel,
1 Knoblauchzehe, 1 große Stange Lauch und 120 g Schinken. Diese Zutaten werden einfach klein geschnitten und in Olivenöl angedünstet. Würzen nicht vergessen mit Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika.filostrudel_lauchschinkenfuelle_02_lebenslang_0.jpgfilostrudel_lauchfuelle_01_lebenslang.jpg

Dann gehts weiter:
aus 3 Eiern, 1 Becher Joghurt und 1/2 Becher Schmand oder Sauerrahm, Salz und Pfeffer rührt man einen Eierguss. Ist das alles vorbereitet, braucht man eine Auflaufform, die man leicht ausfettet, da kommen dann 2 Filoblätter hinein. Die Ecken lasse ich drüberstehen (immer wieder versetzen).
Ach ja, geriebenen Käse muss man sich noch herrichten, ist aber nicht unbedingt nötig. So, und nun gehts ähnlich wie bei Lasagne: 2 Blätter Filo, 1 Schicht Fülle, 3 El Eierguss verstreichen, etwas Reibekäse, dann wieder Filo, Fülle, Guss, Käse… und immer so weiter. Wenn Ihr fertig seid, dann habt ihr wahrscheinlich noch die Teigecken aus euerer Form hängen, filostrudel_letzte-fuellschicht_01_lebenslang.jpgdie legt man nacheinander in die Mitte und bestreicht sie jedesmal mit etwas Joghurt oder Milch.strudel-in-auflaufform_01_lebenslang_hg.jpg

Ganz zum Schluss nochmal Käse drüberstreuen und bei 180°C Heißluft oder 200° Ober-, Unterhitze etwa 35 Minuten auf der Mittelschiene backen. Bin ja mal gespannt, ob sich einer traut das nachzukochen! Guten Appetit!

Thema: Backwaren, Gemüse, Hauptgerichte, Snacks, Zutaten | 5 Kommentare

Die Frühlingszwiebel

Samstag, 2. August 2008 | Autor: lebenslang

fruehlingszwiebel_01_lebenslang.jpgHaben Sie gewusst, dass Frühlingszwiebeln ein Liliengewächs sind?

Ja, sie erinnern sehr an Lauch, wenn auch viel kleiner, aber wenn man die röhrenförmigen Blätter betrachtet, dann sieht man den Unterschied. Lauch hat im Gegensatz zur Frühlingszwiebel ein flaches Blatt.

Frühlingszwiebeln, von denen Sie hier ein Gratisfoto sehen, sind sehr gesund und können das fruehlingszwiebel_03_lebenslang.jpgganze Jahr bei uns gekauft werden. Besonders finden sie in der asiatischen Küche Verwendung, aber auch bei uns geben sie vielen Gerichten einen Geschmack, der ein wenig an Schnittlauch erinnert, aber nicht so scharf wie die Zwiebel ist. Die Frühlingszwiebel kann roh oder kurz gegart verzehrt werden, damit möglichst alle gesunden Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Diese Fotos hier sind kostenlos und können in jeder Weise fruehlingszwiebel_02_lebenslang.jpgvervielfältigt und weiter gegeben werden.

Thema: Gemüse, Zutaten, salate | Beitrag kommentieren

Dänische Möhrenpfanne

Freitag, 1. August 2008 | Autor: lebenslang

daenische-moehrenpfanne-mit-reis_01_lebenslang.jpg4 Kartoffeln, 4 große Karotten putzen, waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Gut ¼ l Brühe in einer Pfanne zum Kochen bringen, Kartoffeln und Möhrenscheiben einschichten und mit Deckel ca. 15 Min. auf mittlerer Stufe köcheln lassen.
½ Be. Saure Sahne, ½ Be. Creme fraiche und ½ Bd. geschnittenen Schnittlauch unterrühren, noch etwas dicklich einkochen lassen und abschmecken.

Zur Verfeinerung kann noch Reibekäse darüber gegeben werden.
Dänische Möhrenpfanne kann als üppige Beilage oder als schnelles Abendessen mit Toast serviert werden.

Thema: Fleisch, Geflügel, Gemüse, Hauptgerichte | Beitrag kommentieren

Es ist… ein BROT!

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Ok, es sieht nicht ganz so aus, doch es ist wirklich ein Brot. Richtig deftig mit viel Körnern und so. Und sehr dekorativ! Und: Solch ein besonderes Brot hat auch einen besonderen Namen: “Pollerkruste”. Das passt ;o)

Brot, PollerkrusteBrot, Pollerkruste

Brot passt zu fast allem. Besonders natürlich auch zu gegrilltem Fleisch, zu Gemüse, Paprika, Tomate, Gurke und Co.

Thema: Backwaren | Beitrag kommentieren

Schmeißt den Grill an!

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Gurken, Tomaten und Co sind typischen Beilagen in der Küche. Besonders gern dekoriert man mit solchen Vorspeisen- und Beilagentellern die Tische zur Grillsaison. Hier sind einige Vorschäge, die gern kopiert werden dürfen. Selbstverständlich können die Fotos uneingeschränkt benutzt werden. Ob ganz, oder man schneidet sich nur ein Gurkenscheibchen ab - das ist egal und so gewollt.

reizzwecke_vor-bei1_200708.jpg

Hier auf dem ersten Teller sehen wir Honigmelonen, die als Spalten mit saftigem Schinken umwickelt wurden. Das Ganze ist mit Paprika, Tomaten und Gurken und Dill fein dekoriert.

Vorspeisen, Beilagen und sommerliche Snacks

Hier gibts Blauschimmelkäse, ebenfalls dekoriert mit Paprika, Tomaten, Gurken…

Vorspeisen, Beilagen und sommerliche SnacksVorspeisen, Beilagen und sommerliche Snacks

Nun Teller mit hartgekochten, halben Eiern. Mit Paprika, Tomate, Gurken und feinen Lachsstreifen dekoriert. Ein Schmaus, nicht nur für den Gaumen.

Kartoffelsalat

Selbstverständlich gehört Kartoffelsalat zur Grillparty! Bunt dekoriert mit Paprika, Tomaten, Dill und Melisseblättern.

Thema: Allgemein, Fingerfood, Fisch, Fleisch, Gemüse, Vorspeisen, salate | Ein Kommentar

Noch mehr Spargel

Donnerstag, 19. Juni 2008 | Autor: Dauni

spargel_01_dauni.jpgAuch wenn die Spargelzeit bereits vorbei ist, werfe ich mal eben 500 gr. der weißen Stangen auf den Markt. Spargel zuzubereiten ist eigentlich keine Kunst, wenn die Qualität stimmt. Dabei ist es nicht einmal gesagt, dass immer der teuerste auch der beste sein muss. Wir haben schon Spargel direkt vom Bauernhof gekauft,  der nur fade schmeckte, obwohl wir ihn nach der althergebrachten Methode zubereitet haben:

Salzwasser, dem ein Hauch Muskat, ein Stich “guter Butter”  und eine  Prise Zucker zugefügt wurden in einem Topf zum kochen bringen, den dünn geschälten Spargel hineingeben und ca. 10-20 Minuten, je nach der Dicke der Stangen, köcheln lassen. Am besten ist es, man zieht zwischendurch mal eine Probe. Wir essen das Gemüse lieber noch etwas al dente, andere mögen es weicher.

spargel_02_dauni.jpgDie klassische Beilage dazu ist natürlich Schinken, gekocht, geräuchert, luftgetrocknet, jeder so, wie er es mag. Ein schönes Schnitzel oder Kotelett ist auch nicht zu verachten, und dazu gibt es natürlich auch noch leckere Kartöffelchen.

Sehr gut schmeckt Spargel aber auch, wenn er im Backofen in einer Auflaufform mit Butterflöckchen und Parmesan überbacken wird. Die Zubereitungsart ist ganz simpel: Spargel ankochen, in Form legen, Butterflöckchen drauf, frischen geriebenen Parmesan darüber geben und ab in den Ofen, bis der Parmesan eine goldgelbe Farbe angenommen hat. Dauert meist 10-15 Minuten. Dazu kann man auch noch Fleisch essen, für uns muss es aber nicht sein, weil es auch so ein sehr leckeres Gericht ist.

Früher war es durchaus üblich, dem Kochwasser, in dem der Spargel gegart wird,  die Schalen und die Abschnitte zuzufügen. Aus dem durchgeseihten Sud wurde meist noch eine Spargelcremesuppe zubereitet, indem man eine leichte Mehlschwitze mit der Flüssigkeit aufgoss, sodass diese sämig wurde.  Abgeschmeckt wurde mit  Zitrone, Salz, Pfeffer und Muskat, dann wurde die Suppe mit einen Eigelb abgezogen und vielleicht noch ein Klacks Sahne hinzugefügt. Ein Schuss Weißwein rundete die Sache ab.

Das Ergebnis: eine köstliche Vorsuppe oder kleiner Imbiss für zwischendurch am nächsten Tag.

Thema: Gemüse, Hauptgerichte | Beitrag kommentieren

Spargelzeit = Schlemmerzeit

Samstag, 31. Mai 2008 | Autor: plasmajobber

spargelkotelett01frei-hufi.jpgJa klar, was sonst ? Dafür verzichte ich gerne mal auf Süßigkeiten oder ähnliche Verführungen und leiste mir mal diesen Genuß. Langweilig, werden einige sagen, aber es ist Saison und ich liebe Spargel. Vor allem naturell, also nicht mit fetten Soßen oder mit Käse überbacken, nein, schlicht und einfach: Spargel mit Nußbutter und Kerbel, dazu ein gebratenes Schweinekotelett, oder vielleicht etwas Kochschinken oder Lamm. Eine Scheibe selber gebackenes Brot dazu, um die Butter aufzutunken und ein gut gekühltes Glas Weißwein oder Rosé, wenn sie denn halbtrocken daherkommen. Meine Großmutter sagte immer, Spargel und Kerbel sind so gut wie verheiratet, genauso übrigens, wie gedünstete Möhren und Liebstöckel. Ich könnte schon wieder …

Thema: Fleisch, Gemüse, Hauptgerichte | Beitrag kommentieren

Chinakohlsalat

Freitag, 30. Mai 2008 | Autor: plasmajobber

ChinakohlsalatWenn man einen Kohl hat, muß man ihn auch fressen. Das könnte ein Spruch von Schröder sein, ist aber eine frei erfundene Bauernregel aus dem Mittelalter. Drängt sich die Frage nach dem Unterschied auf …
Also, ich hatte einen Chinakohl und habe ihn, in Anlehnung an meinen Gimchi-Beitrag, zu einem Salat verarbeitet. Natürlich konnte ich ihn in der Kürze der Zeit nicht fermentieren, aber wenn man die groben Stücke ausschneidet und dezent einsalzt, dazu die entsprechenden Gewürze (Zitronenpfeffer, Meerrettich, Koriander etc.) ordentlich untermengt, hat man nach ca. 2 Stunden zumindest ein annähernd geschmackliches Erinnerungs-Erlebnis. Die restlichen feinen Teile der Blätter werden kleingeschnitten untergemengt und frische Kräuter dazugegeben. Abgeschmeckt wird mit Zitronensaft, Chili und Austernsoße. Guten Appetit ! … schade, schon alle …

Thema: Gemüse, salate | Beitrag kommentieren

Chinakohl für Gimchi

Donnerstag, 29. Mai 2008 | Autor: plasmajobber

chinakohl01frei-hufi.jpgJa richtig, es schreibt sich mit “G”, jedenfalls in Korea. Wir Deutsche werden, wegen unserer Vorliebe für Sauerkraut, gemeinhin oft als “Krautfresser” bezeichnet, dabei essen die Koreaner ein vielfaches mehr an Kohl und zwar zu eigentlich jeder Mahlzeit.

Eingesalzen und mit Frühlingszwiebeln, Rettich, Ingwer, rotem scharfem Paprika sowie Knoblauch und verschiedenen Meeresfrüchten – unter Zugabe von Chillipulver und einer Fischsoße, in riesigen Holzbottichen eingelegt, manchmal auch nur in einer Plastiktüte, wird alles eine bestimmte Zeit fermentiert, ähnlich unserem Sauerkraut.

Was dann dabei herauskommt, trifft rein optisch kaum den europäischen Geschmack, aber wenn es dann über die Zunge geht, dann kommt das große Staunen und man will unbedingt mehr davon …

Thema: Gemüse | Beitrag kommentieren

Einfach zum Heulen …

Donnerstag, 22. Mai 2008 | Autor: plasmajobber

zwiebel02frei-hufi.jpgKeine Gemüse-Beilage zur Hühnerkeule im Haus ? Ziemlich in Vergessenheit geraten, aber Zwiebel geht immer. Eine große Gemüsezwiebel in der Brühe mitgegart, dann mit einem Teelöffel ausgehöhlt und mit Bulgur oder Couscous gefüllt, einfach lecker. Hier das Bild der Zwiebel vor dem Heulen, nicht etwa wegen der Schälerei, nein, wegen dem Freistellen desselben. Probiert habe ich es in Fireworks, allerdings in so vielen Schritten vor und zurück, daß ich nicht mal mehr sagen kann, wie das letztendlich zum Ergebnis führte. Aber immerhin ist es ein passables solches.

Das ist und bleibt übrigens eine Zwiebel für alle !

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Gebratene Hähnchenteile

Mittwoch, 16. April 2008 | Autor: Dauni

haehnchenteile.jpgWenn ich Tapas mache, gehören gebratene Hähnchenflügel- und unterschenkel mit auf den Tisch. Sie sind einfach zubereitet und kommen bei den Gästen immer gut an. Rezept für 4 Personen:

8 Hähnerflügel, 8 Hähnerunterschenkel, 2 Knoblauchzehen, 1 El. Olivenöl, 1 El. Paprikapulver, 1/2 Tl. Chilipulver, 1 Tl. getrockneter Oregano, Salz

Die Knoblauchzehen pressen, Öl, Paprika- und Chilipulver sowie den Oregano miteinander vermischen. Die Hähnchenteile kräftig salzen und mit der Mischung bepinseln. Dann auf dem Grill oder im Backofen auf dem Blech ca. 15 Minuten braten, bis sie durch sind und die Haut dunkelbraun und knusprig ist.

Und wenn man keine Tapas macht, schmecken die leckeren Hähnchenteile natürlich zu Gemüse, Salat, Kartoffeln und vielem anderen. Oder einfach mal nur so zum Bier. Ohne alles.

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