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Es ist alles Melone…

Samstag, 23. August 2008 | Autor: lebenslang

chinakohl-melonensala_mit_sahnedressing_hg_lebenslang.jpgSo, da wir nun vor kurzem bei den Melonen waren, möchte ich auch noch meinen Salat dazugeben:

Für die Salatsoße brauchen wir:

100 ml Sahne, 4 El Creme Fraiche, 1 El Majonäse (schrecklich! - ich schreib immer noch lieber Mayonnaise, aber na ja, die Rechtschreibreform…), 1 Tl Zitronensaft, 2 El süßer Senf, ½ Tl Salz, 1 Tl. Zucker.

Aus den ganzen Zutaten ein Dressing rühren und den Salat kurz vor dem Anrichten marinieren.

Der Salat besteht aus Chinakohl oder Eisbergsalat, der mundgerecht vorbereitet wird. Man kann die Salate in Stücke reißen oder auch in feine Streifen schneiden, was ich persönlich bevorzuge. Aus einer oder mehreren verschiedenen Melonen dann Kugeln aus dem festeren Fruchtfleisch ausstechen (mit einem Kugelausstecher oder auch Teelöffel geht’s ganz gut) und auf dem marinierten Salat verteilen, etwas Dill zum Garnieren dazulegen.

Als Melonen eignen sich am besten Zuckermelonen, wie z.B. Honigmelone, Galiamelone oder Kantalupmelone. Wassermelonen eignen sich weniger, da sie vom Aroma her nicht so gut passen.

Sehr fein schmeckt der Melonensalat, wenn man noch ein paar dünne Scheibchen Parmaschinken oder etwas geröstete Sonnenblumenkerne dazu dekoriert.

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Salbei

Montag, 18. August 2008 | Autor: lebenslang

Salbei ist ein mehrjähriges Kraut, das eigentlich aus dem Mittelmeerraum kommt, aber auch bei uns sehr gut gedeiht. Der Name stammt vom lateinischen Wort “salvare” ab und bedeutet “heilen”. So kann man sich auch denken, dass Salbei nicht nur küchentechnische sondern auch eine heilerische Wirksamkeit hat. In der Medizin kennt das wohl jeder, der einmal Halsschmerzen oder Husten hatte, der Arzt verweist auf Salbeitee, der allerdings für meinen Geschmack einfach schrecklich schmeckt. Aber wenns hilft…. Außerdem hat er eine sehr desinfizierende und adstringierende (zusammenziehende) Wirkung, was unter anderem prima gegen Pickel helfen soll.

In der Küche jedoch offenbart Salbei eine ganz andere Seite. Durch seinen leicht herben, etwas bitteren Geschmack wertet er Fleischgerichte, besonders Kalbfleisch ganz wunderbar auf. Wer “Saltim bocca” kennt, ein hauchdünnes Kalbsschnitzel, das mit Salbeiblättern belegt, wellenförmig auf ein Holzspießchen gesteckt und dann gebraten wird, der weiß, wie sehr das am Gaumen kitzelt. “Saltim bocca ist übrigens italienisch und heißt soviel wie “spring in den Mund”.

salbei_01_hg_lebenslang.jpgAuf diesem Foto hier sehen sie Salbei als Strauch, der in meinem Garten neben anderen Kräutern steht. Seine lanzettähnlichen Blätter mit dem weichen flaumigen Belag in einem zarten Grün haben auch im Beet eine sehr zierende Wirkung.

Hier noch andere kostenlose Fotos auf Lebensmittelfotos.com die Sabei als einzelnes Blatt, mit Hintergrund oder freigestellt zeigen oder auch in dekorative Form eines Fächers gelegt.

salbei_01_frei_lebenslang.jpgsalbei_02_frei_lebenslang.jpgsalbei_03_frei_lebenslang.jpg

Thema: Fisch, Fleisch, Hauptgerichte, Kräuter & Gewürze, Zutaten, salate | Beitrag kommentieren

Knoblauch…

Samstag, 9. August 2008 | Autor: lebenslang

hilft nicht nur gegen Vampire!

knoblauch_01_lebenslang.jpg

Knoblauch wirkt auch gegen so manches Zipperlein und das schon seit Jahrhunderten.

Inzwischen ist das Geheimnis der gesunden Knolle gelüftet.
Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zeigt sich der positive Einfluss von Knoblauch, dessen Inhaltsstoffe während der Verdauung eine Entspannung der Blutgefäße bewirken und so den leichteren Blutfluss fördern. Zuständig dafür ist der Zellbotenstoff Schwefelwasserstoff, der ja dann auch gewaltig aus allen Poren ausdünstet, was unseren Mitmenschen häufig weniger gefällt. Doch leider ist dagegen noch immer kein zuverlässiges Kräutlein gefunden, auch wenn es massenhaft Hausmittelchen wie Milch trinken, Nelken kauen usw. gibt.

Nichtsdestotrotz sollte man nicht auf Knofi verzichten, Geruch hin oder her. Er ist ja schließlich nicht nur gesund, sondern schmeckt eben auch noch sehr lecker und gibt so manchem Gericht erst seine typische Geschmacksnote.

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Schmeißt den Grill an!

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Gurken, Tomaten und Co sind typischen Beilagen in der Küche. Besonders gern dekoriert man mit solchen Vorspeisen- und Beilagentellern die Tische zur Grillsaison. Hier sind einige Vorschäge, die gern kopiert werden dürfen. Selbstverständlich können die Fotos uneingeschränkt benutzt werden. Ob ganz, oder man schneidet sich nur ein Gurkenscheibchen ab - das ist egal und so gewollt.

reizzwecke_vor-bei1_200708.jpg

Hier auf dem ersten Teller sehen wir Honigmelonen, die als Spalten mit saftigem Schinken umwickelt wurden. Das Ganze ist mit Paprika, Tomaten und Gurken und Dill fein dekoriert.

Vorspeisen, Beilagen und sommerliche Snacks

Hier gibts Blauschimmelkäse, ebenfalls dekoriert mit Paprika, Tomaten, Gurken…

Vorspeisen, Beilagen und sommerliche SnacksVorspeisen, Beilagen und sommerliche Snacks

Nun Teller mit hartgekochten, halben Eiern. Mit Paprika, Tomate, Gurken und feinen Lachsstreifen dekoriert. Ein Schmaus, nicht nur für den Gaumen.

Kartoffelsalat

Selbstverständlich gehört Kartoffelsalat zur Grillparty! Bunt dekoriert mit Paprika, Tomaten, Dill und Melisseblättern.

Thema: Allgemein, Fingerfood, Fisch, Fleisch, Gemüse, Vorspeisen, salate | Ein Kommentar

Nudeln machen glücklich …

Samstag, 7. Juni 2008 | Autor: plasmajobber

Nudelsalat… wie Schokolade. Sagen jedenfalls die Ernährungswissenschaftler. Mich machten sie heute glücklich, weil ich in ihnen, bei 30 Grad im Schatten, die einzige Alternative sah, dem Körper etwas Essbares zuzuführen. Mit einem leichten Dressing aus Weißweinessig und Rapsöl, vereinten sich regionale Tomaten, Frühlingszwiebeln, Spreewälder Meerrettich und Gewürzgurken, etwas Estragon und Schnittlauch, Knoblauch und eine Prise gemahlener Chili, sowie Meersalz und Zitronenpfeffer und ein paar Spritzer thailändische Fischsoße, zusammen mit Hartweizen-Spirellis und einer kleinen Geflügel-Fleischwurst, zu einem appetitlich, leichten Salat. Dazu passend, auf gut 8 Grad gekühlt, ein Glas halbtrockener Silvaner aus der Pfalz. Danach ein Mittagsschläfchen auf dem Sofa und schon empfinde ich das Wetter als halb so belastend …

Thema: Allgemein, Hauptgerichte, salate | Ein Kommentar

Chinakohlsalat

Freitag, 30. Mai 2008 | Autor: plasmajobber

ChinakohlsalatWenn man einen Kohl hat, muß man ihn auch fressen. Das könnte ein Spruch von Schröder sein, ist aber eine frei erfundene Bauernregel aus dem Mittelalter. Drängt sich die Frage nach dem Unterschied auf …
Also, ich hatte einen Chinakohl und habe ihn, in Anlehnung an meinen Gimchi-Beitrag, zu einem Salat verarbeitet. Natürlich konnte ich ihn in der Kürze der Zeit nicht fermentieren, aber wenn man die groben Stücke ausschneidet und dezent einsalzt, dazu die entsprechenden Gewürze (Zitronenpfeffer, Meerrettich, Koriander etc.) ordentlich untermengt, hat man nach ca. 2 Stunden zumindest ein annähernd geschmackliches Erinnerungs-Erlebnis. Die restlichen feinen Teile der Blätter werden kleingeschnitten untergemengt und frische Kräuter dazugegeben. Abgeschmeckt wird mit Zitronensaft, Chili und Austernsoße. Guten Appetit ! … schade, schon alle …

Thema: Gemüse, salate | Beitrag kommentieren

Eine Tomate oder eher zwei Tomaten?

Dienstag, 27. Mai 2008 | Autor: Uli

Wie auch immer - Tomaten kann man nie genug haben!

Sei es nun im Kühlschrank um damit Salate zu machen, Saucen zu keieren und in der Röhre zu braten oder in einer Sammlung kostenloser Lebensmittelbilder um damit gegenüber gewissen Kochbüchern Boden gut zu machen. Denn eine Tomate ist keine Tomate.

tomaten_001_ulikutting.jpg

PS. Gestern Abend gab es bei uns auch wieder Tomaten. Mit Mozarella etc.!

Thema: Gemüse | Beitrag kommentieren

Radieschen

Mittwoch, 16. April 2008 | Autor: Dauni

radieschen_01_dauni.jpgsehen nicht nur gut aus, sondern schmecken auch gut. Ich esse sie gerne zu Quark auf dem Frühstücksbrot. Aber auch im Salat können sie verwendet werden. Sie müssen schön scharf und knackig sein.

Ich habe da auch gleich noch ein Rezept für einen Salat, der gut als Zwischenmahlzeit mit einen Toastbrot gegessen werden kann:

1 Bund Radieschen, zwei Tomaten, Schnittlauch, Öl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer.

Radieschen in Scheiben, Tomaten in Würfel schneiden, mit dem Öl, der Zitrone vermengen. Abschmecken mit Salz und Pfeffer, den Schnittlauch dazugeben. Das ganze muss ca. 10 Minuten gut durchziehen.

Dann kann der kleine Hunger kommen. Und mit ihm auch jeder, der sich nicht nur dieses Foto kostenlos herunterladen will. Das ist nämlich ausdrücklich erlaubt. Weitersagen.

Thema: Gemüse, Snacks | Beitrag kommentieren

Steak mit Rosmarinkartoffeln

Samstag, 12. April 2008 | Autor: metzecki

steak_02_metzecki.jpgBald ist wieder Grillsaison und ich finde, dieses Bild eines in der Pfanne gebrutzelten Schweinesteaks macht Lust darauf. Zum Steak gab es im Ofen gebrutzelte Rosmarinkartoffeln und einen Eisbergsalat.

Diese Bilder sind wie alle Bilder auf Lebensmittelfotos.com gemeinfrei und dürfen daher von jedermann genutzt und weiterverarbeitet werden. steak_01_metzecki.jpg

Thema: Fleisch | Beitrag kommentieren

Mischsalat

Samstag, 8. März 2008 | Autor: missfits

Da ich ja immer gerne die Linse ganz nah an das Objekt halte, gibt es heute mal ein Close-Up von gemein(frei)em Mischsalat.

salat_missfits_001.jpg

Thema: Gemüse | Beitrag kommentieren

Forellen

Sonntag, 2. März 2008 | Autor: Dauni

forelle_01_dauni.jpgBei diesen beiden Exemplaren handelt es sich, wie ich meine, um Regenbogenforellen. Forellen gehören zu den lachsartigen Fische. Und damit hören meine Kenntnisse über diese Fischart auch schon auf.

Was ich aber genau weiß ist , dass Forellen ein ausgesprochen zartes Fleisch haben und sowohl gekocht, als Forelle blau, als auch gebraten nach Müllerin Art ganz hervorragend schmecken. Für Forelle blau gibt man ins Kochwasser einen Schuss Essig, fügt Salz, Zwiebeln, Pfefferkörner und eine geschnittene Möhre hinzu. Wem das zu aufwendig erscheint, der kann auch auf ein fertiges Fischgewürz, dass alle möglichen Zutaten enthält (Lorbeerblatt, Nelken, Wacholderbeeren, Pimentkörner u.v.a.) , verwenden. Das Wasser wird zum Kochen gebracht, und der Fisch hinein gegeben. Dann das Wasser noch einmal kurz aufkochen lassen, den Topf von der Platte nehmen und ca. 8 min ziehen lassen.

Wenn man wissen will, ob der Fisch gar ist, gibt es einen einfachen Test. Man versucht, die Rückenflosse herauszuziehen. Lässt sich diese leicht lösen, ist alles ok.

Für die gebratene Forelle wird der Fisch leicht mit Mehl bestäubt und in heißem Fett, vorzugsweise nicht in Butter, da diese leicht verbrennt, gegeben. Statt Butter kann man eine Bratmargarine nehmen. Man brät ihn von beiden Seiten goldgelb an, vermindert dann die Hitze und lässt ihn langsam fertig garen. Auch hier ist der Rückenflossentest angezeigt.

Nach Verringerung der Hitze füge ich dann doch einen Stich Butter in die Pfanne, und begieße den Fisch immer wieder mit dem Fett.

Zu beiden Variationen schmecken Petersilienkartoffeln besonders gut. Ein frischer grüner Salat passt ebenfalls dazu, und natürlich ein trockener Weißwein.

Natürlich gelten für die Forelle, wie für jeden Fisch, die drei S, bevor man mit dem Kochen beginnt. Säubern, salzen, säuern. Und das ausschließlich mit Zitrone.

Zum Schluss noch etwas ganz wichtiges: auch dieses Foto kann kostenlos heruntergeladen und verwendet werden.

Thema: Fisch, Hauptgerichte | 3 Kommentare

Da haben wir den Salat

Sonntag, 24. Februar 2008 | Autor: madame

besser gesagt, erst mal die einzelnen zutaten. aus denen entwickelte sich dann doch recht schnell ein wohlschmeckender salat.

gemuesemix_01_madame.jpg salat_01_madame.jpg

Thema: Gemüse | Beitrag kommentieren

Salat Bouquette

Samstag, 23. Februar 2008 | Autor: SV

salatteller_02_madame.jpgLiebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Also statt Blumen vielleicht mal so einen Strauß gemischten Salat á la madame schenken. Dieser gemischte Salat wäre haargenau nach meinem Geschmack. Nicht zuviel von grünen Blattsalaten umkränzen Stücke vollreifer Tomaten, Kartoffeln und kleine Hackfleischbällchen. Frisches Basilikum und geröstete Pinienkerne runden dieses leckere Salat Bouquette ab. Leider gibt es diesen leckeren Salatstrauß bei Lebensmittelfotos.com nicht in echt, aber dafür als jpg-Foto echt gratis zum Downloaden.

Thema: Gemüse, Hauptgerichte | Ein Kommentar

Römischer Salat

Freitag, 22. Februar 2008 | Autor: Dauni

salat_02_dauni.jpgwird bei uns auch als Romana oder Latuga verkauft . Seitdem ich ihn kenne, kaufe ich keinen deutschen Blattsalat mehr. Er hält sich länger, ist knackiger, und man hat auch nicht soviel Abfall. Es gibt keine ledrigen Blätter, die, wie bei unserem Kopfsalat, in den Mülleimer wandern, wenn man nicht gerade Kaninchen hat.

Ansonsten ist er aber genauso zu verwenden. Ich esse ihn am liebsten mit Tomaten, die zunächst in kleine Würfel geschnitten und gesalzen werden, damit sie Flüssigkeit ziehen. Dann wird Olivenöl und Zitrone dazu gegeben, mit Pfeffer abgeschmeckt und zum Schluß der Latuga hinzugefügt.

Abwandeln und ergänzen kann man diese Zubereitung mit Oliven, Feta, Gurken, je nach Vorlieben und Geschmack. Auch dazu passt natürlich ein leckeres Brot.

Thema: Gemüse | Ein Kommentar

Salat ist gesund

Freitag, 22. Februar 2008 | Autor: Dauni

Salate gibt es viele, und es gibt wohl wenig Lebensmittel, die nicht zu Salaten verarbeitet werden können. Da sind die etwas leichteren, die nur aus Gemüsen bestehen, oder auch die deftigeren wie Fisch-, Fleisch- oder Kartoffelsalat.

bunter_salat.jpgDieser hier ist ein Hirtensalat. Er besteht aus Salatgurken, Tomaten, gelben, grünen und roten Paprikaschoten und Feta, wenn ich das richtig sehe. Und wie es sich für einen solchen kräftigen Salat gehört, ist er sicherlich mit Öl, Weinessig, Pfeffer und Salz abgerundet worden. Madame, von der auch dieses Fotos stammt, wird mich berichtigen, falls ich etwas vergessen haben sollte. Das wichtigste an diesem Salat ist allerdings, dass auch er völlig kostenlos auf euren Tisch gelangt, wenn ihr euch dazu entschließt, das Bild herunterzuladen.

brot_03_madame.jpgDazu passt natürlich leckeres, knuspriges Brot, selbstgebacken und köstlich duftend. Wenn das kein Genuss ist. Langt zu, es ist genug für alle da.

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