Archiv für die Kategorie » Fisch «
Donnerstag, 10. September 2009 | Autor: Dieter Petereit
Austern habe ich in meinem Leben genau ein einziges Mal gegessen. Dabei kann ich von Glück reden, dass sie drinnen geblieben sind. Seither mache ich einen weiten Bogen um diese Früchte des Meeres. Selbst das Muschelnsammeln am Strand hat mir der kulinarische Ausflug vermiest. Weil ich aber ein weltoffener und überaus toleranter Mitbürger bin, stelle ich dennoch ein Bild eines Tellers voller Austern auf Lebensmittelfotos.com zur freien Verwendung ein.

[Fotograf/in: amapur]
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Donnerstag, 11. Juni 2009 | Autor: Uli
Eigentlich müsse die Headline ja lauten “Wildlachs und Scampi in Knoblauch-Tomaten-Tunke mit Mozarella überbacken”.
Es ist ja eigentlich so einfach. An der Fischtheke frischen Wildlachs und Scampis kaufen. Die Menge richtet sich hierbei nach der Größe der Auflaufform. Am besten den Lachs direkt filetieren und von der Haut trennen lassen. Den Fisch dann mit Olivenöl einreiben und in die Form legen. Darüber die Scampis verteilen.
In einer Schale Olivenöl, passierte Tomaten und frische Knoblauchscheiben mit Peffer, Salz, italienischen Kräutern und einem guten Schuss Weißwein zu einer Marinade anrühren. Diese Marinade dann über Fisch und Scampis gießen. Darüber noch aufgeschnittene Cherrytomaten verteilen. Die Auflaufform abdecken und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Die Wildlachs- und Scampi-Schale noch mit Mozarella belegen und für 30 Minuten bei 200° in einem gut vorgeheizten Backofen abbacken. Alleine der Duft ist schon mehr wie eine Sünde wert. Zu “Wildlachs und Scampi, überbacken” empfehle ich Basmatireis und einen gut gekühlten Pouilly-Fumé von der Loire.
Nachtrag: Statt frischem Lachs & Scampis geht es natürlich auch mit tiefgefrorenen Fisch & Meeresfrüchten. Allerdings nicht, wenn man einen Gourmet aus Hamburg zu Besuch hat
…
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Sonntag, 26. April 2009 | Autor: Uli
Oder im Original: Grilled Darne of Salmon with Teriyaki sauce.

…served with tossed Salad and boiled Baby Potatoes. Ihr merkt schon, heute wird es international. Das hier gezeigte Foto von gegrilltem Lachs mit Teriyaki, Salat und Babykartoffeln habe ich im März in Irland gemacht, genauer gesagt im Fischerstädtchen Howth unweit von Dublin. Dort gibt es nämlich einen wunderbaren Pub mit Restaurant namens “The Bloody Stream“. Kein Gourmet-Tempel, sondern urig deftige Fisch- und Meeresfrüchte-Küche, oftmals sogar mit fangfrischen Zutaten der örtlichen Fischer.
Wer also Lust auf frischen Fisch im Allgemeinen oder gegrillten Lachs mit Teriyaki, Salat und Babykartoffeln im Speziellen hat, sollte sich in den nächsten Flieger setzen und nach Irland fliegen. Es lohnt sich!
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Sonntag, 4. Januar 2009 | Autor: reizzwecke
Traditionell gibt es bei uns zu Silvester einen Karpfen. “Karpfen Blau” kennen vielleicht einige Leute, bei uns wird der Karpfen allerdings gebacken. Und das geht so:
Der abgemurkste, ausgenommene Karpfen wird gesäubert und von Schuppen befreit. Die Schuppen werden getrocknet und in das Port-Money getan. Dann wird im neuen Jahr das Geld nicht alle.
An der Stelle, wo der Karpfen ausgenommen wurde, gibt es ein Loch (das vom Ausnehmen). Dieses Loch wird benutzt, um den Karpfen damit auf eine umgestülpte Tasse auf eine feuerfesten Form, Platte o.ä. zu setzen. Nun wird um den Karpfen herum reichlich Gemüse verteilt. Dabei ist es fast egal welches Gemüse man bevorzugt, am besten schmeckt ein bunter Mix aus kräftigen (Suppen-) Gemüsen. Es sollte reichlich sein, weil es gleich als Gemüsebeilge benutzt wird. Nun wird der Karpfen per Backpinsel mit geschmolzener Butter bestrichen. Einige Flöckchen Butter gibt man auch auf das Gemüse.
Jetzt wird der Karpfen in den Backofen geschoben, wo er schön langsam vor sich hin backen sollte. 180-200°C, mehr ist nicht nötig. Lieber etwas länger backen lassen. Eine Schale mit Wasser wird unter die Pfanne in den Backofen gestellt, so erhält man eine schöne hohe Luftfeuchte, der Fisch kann nicht austrocknen.
Zwischendurch den Karpfen immer wieder mit Butter bestreichen.
Nach 1,5 – 2 Stunden – je nach Größe des Karpfens – ist er fertig. Er kann gleich samt Pfanne auf den Tisch gestellt werden, das sieht dann auch noch sehr lecker aus.
Zum Karpfen gehören, wie zu fast jedem Fischgericht, Zitronen. Ob Zitronenscheiben oder Zitronenachteln ist egal.
Zu dem Gericht serviert man Kartoffeln. Am besten Petersilienkartoffeln oder in Butter geschwenkte Kartoffeln. Man sollte nur darauf achten, dass die Kartoffeln für Petersilienkartoffeln schön mehlig sind, für Schwenkkartoffeln jedoch fest kochend.
Unser Karpfen war dieses letztes Jahr sehr groß, deswegen mussten wir ihn um ihn bis zum Tisch zu tranportieren hinlegen.
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Sonntag, 4. Januar 2009 | Autor: plasmajobber
So genial lecker kann ein neues Jahr anfangen. Fangfrischer Heilbutt, Lachs und Zander, vereint mit Röstkartoffeln, Zwiebeln und Speck in einer heißen Eisenpfanne vom Kohleherd serviert. Dazu frisch zubereitete Rohkost vom Weiß- und Rotkohl, dekoriert mit ebenfalls frischen Flußkrebsen. Ein köstlich kühler Sanddornsaft rundete dann das frugale Mahl ab. Erlebt und genossen im “Landgasthof Zirckow” auf der Insel Rügen, wo wir den Jahreswechsel in Ruhe und Abgeschiedenheit verbrachten. Diese “Kutscherpfanne” gab es am Silvesterabend in der Fleisch-Version mit Rindersteak, Kalbsleber und Schweinefilet.
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 | Autor: Uli
Penne al Salmone alias Penne mit Lachs-Sahne-Sauce! Damit – und einer Flasche Pinot Grigio – schließt man das Jahr ab!
Da haben wir wieder eins von den Gerichten, die unverschämt lecker und dabei verblüffend einfach sind: Penne al Salmone. Das Wenige was wir brauchen, sind die Penne, eine Packung Lachsfilet aus dem Tiefkühlfach (besser natürlich frisch aus dem Fischfachgeschäft), einen Becher Schlagsahne, eine Tube Lachs-Creme (z.B. von ABBA aus der IKEA) und etwas frischen Pfeffer aus der Mühle.
Den Lachs (auftauen,) in Würfelchen schneiden, und in etwas Olivenöl kurz andünsten. Dann mit Sahne ablöschen, die Tube Lachscreme hineindrücken und darin auflösen. Das Ganze mit frischem Pfeffer abschmecken und über die Penne geben. Fertig: Penne al Salmone.
Alternativ zum o.g. Tiefkühllachs kann man natürlich auch eine Packung Räucherlachs nehmen und diesen in Streifen schneiden.
So oder so: Guten Appetit und ebenso guten Rutsch!
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Montag, 18. August 2008 | Autor: lebenslang
Salbei ist ein mehrjähriges Kraut, das eigentlich aus dem Mittelmeerraum kommt, aber auch bei uns sehr gut gedeiht. Der Name stammt vom lateinischen Wort “salvare” ab und bedeutet “heilen”. So kann man sich auch denken, dass Salbei nicht nur küchentechnische sondern auch eine heilerische Wirksamkeit hat. In der Medizin kennt das wohl jeder, der einmal Halsschmerzen oder Husten hatte, der Arzt verweist auf Salbeitee, der allerdings für meinen Geschmack einfach schrecklich schmeckt. Aber wenns hilft…. Außerdem hat er eine sehr desinfizierende und adstringierende (zusammenziehende) Wirkung, was unter anderem prima gegen Pickel helfen soll.
In der Küche jedoch offenbart Salbei eine ganz andere Seite. Durch seinen leicht herben, etwas bitteren Geschmack wertet er Fleischgerichte, besonders Kalbfleisch ganz wunderbar auf. Wer “Saltim bocca” kennt, ein hauchdünnes Kalbsschnitzel, das mit Salbeiblättern belegt, wellenförmig auf ein Holzspießchen gesteckt und dann gebraten wird, der weiß, wie sehr das am Gaumen kitzelt. “Saltim bocca ist übrigens italienisch und heißt soviel wie “spring in den Mund”.

Auf diesem Foto hier sehen sie Salbei als Strauch, der in meinem Garten neben anderen Kräutern steht. Seine lanzettähnlichen Blätter mit dem weichen flaumigen Belag in einem zarten Grün haben auch im Beet eine sehr zierende Wirkung.
Hier noch andere kostenlose Fotos auf Lebensmittelfotos.com die Sabei als einzelnes Blatt, mit Hintergrund oder freigestellt zeigen oder auch in dekorative Form eines Fächers gelegt.



Thema: Fisch, Fleisch, Hauptgerichte, Kräuter & Gewürze, Zutaten, salate | Beitrag kommentieren
Freitag, 15. August 2008 | Autor: lebenslang
Hier sehen Sie das Foto eines Bouquet garni. Ein Bouquet garni ist üblicherweise ein Sträußchen aus verschiedenen Kräutern, die in ein Säckchen gefüllt, bzw. so wie hier gebunden werden und in verschiedenen Gerichten zum Würzen verwendet werden. Eine ganz traditionelle Zusammenstellung besteht aus Petersilie, Thymian und einem Lorbeerblatt. Allerdings gibt es verschiedene Variationen, z.B. für Lamm, Meeresfrüchte oder Schweinefleisch. Nachzulesen bei Wikipedia.
Bei meinem Kräuter-Bouquet dürfte die gemeinsame Verwendung schwierig sein, da die Kräuter eher weniger zusammenpassen und nur aus fototechnischen Gründen gebunden wurden. Bei diesem kostenlosen Kräuterfoto sieht man folgende Kräuter (von unten nach oben): Salbei, Oregano, Lavendel, Estragon, Rosmarin und Pfefferminze.
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Samstag, 9. August 2008 | Autor: reizzwecke
Piment wird in der deftigen Küche mit guter Hausmannskost meist mit Gewürznelken, Wacholder und Lorbeer verwendet.
Man findet schon auf einigen lebensmittelfotos.com-Seiten feine Beiträge über diese Gewürze.
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Samstag, 9. August 2008 | Autor: reizzwecke
Die Zeiten, in denen sich mit Lorbeer als Kranz die Rübe geschmückt wurde, sind mit den alten Römern dahingegangen. Und auch der große, fette Lorbeerkranz aus echten Blättern und mit Schleifen verziert als Zeichen des Sieges bei Sportveranstaltungen sind wohl vorbei. Allerdings zeigen uns diese beiden Beispiele, wie viel Ehrerbietung dem Lorbeer / “echten Lorbeer”, auch als Lorbeerblatt (plural: Lorbeerblätter) oder Lorbeerlaub bekannt, schon in früheren Zeiten entgegengebracht wurde.
Heutzutage verwendet man Lorbeer vor allem in der Küche als Gewürz bzw. Zutat. Er eignet sich bspw. hervorragend zum Einlegen oder Marinieren von Fleisch und Fisch, und zur geschmacklichen Verfeinerung von Suppen und Eintöpfen.
Lorbeer kommt aus dem Mittelmeerraum und wird in unseren Breiten meist getrocknet angeboten und vertrieben. Man findet ihn im Gewürzregal des gut sortierten Einzelhandels.
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Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke
Ich liebe Fisch! Und ich fordere: Fisch auf jeden Tisch! [1] Jawoll
)
Die beiden hübschen Exemplare auf dem, zur freien Verwendung angebotenen, Foto sind Maränen. Ein eher seltener Fisch, da er nur in sehr sauberen Binnengewässern heimisch ist. Und um mal eine Lanze für meine neue Heimat zu brechen: ICH hole den Fisch selbstverständlich beim einheimischen Fischer! Und beim hiesigen Fischerfest, aber auch bei anderen Festen, servieren ihn die Fischer frisch aus dem Räucherofen. Das ist sooo lecker!

[1] Das war ein Slogan des volkseingenen (HO) und des genossenschaftlichen (Konsum) Handels in der DDR um die Bevölkerung zu animieren mehr Fisch zu kaufen / essen. Fleisch war wohl gerade knapp geworden. Es dauerte nicht lange, da war auch Fisch knapp. Der neue Slogan hieß: “Nimm ein Ei mehr”!
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Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke
Gurken, Tomaten und Co sind typischen Beilagen in der Küche. Besonders gern dekoriert man mit solchen Vorspeisen- und Beilagentellern die Tische zur Grillsaison. Hier sind einige Vorschäge, die gern kopiert werden dürfen. Selbstverständlich können die Fotos uneingeschränkt benutzt werden. Ob ganz, oder man schneidet sich nur ein Gurkenscheibchen ab – das ist egal und so gewollt.

Hier auf dem ersten Teller sehen wir Honigmelonen, die als Spalten mit saftigem Schinken umwickelt wurden. Das Ganze ist mit Paprika, Tomaten und Gurken und Dill fein dekoriert.

Hier gibts Blauschimmelkäse, ebenfalls dekoriert mit Paprika, Tomaten, Gurken…


Nun Teller mit hartgekochten, halben Eiern. Mit Paprika, Tomate, Gurken und feinen Lachsstreifen dekoriert. Ein Schmaus, nicht nur für den Gaumen.

Selbstverständlich gehört Kartoffelsalat zur Grillparty! Bunt dekoriert mit Paprika, Tomaten, Dill und Melisseblättern.
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Freitag, 20. Juni 2008 | Autor: Dieter Petereit
Tja, es ist schließlich Freitag und am Freitag isst der gute Christ eben Fisch. Haben Sie sich schon desöfteren gefragt, warum das so ist? Nein? Haben Sie nicht? Mir wurscht, fisch, ich erzähl´s trotzdem:
Christen essen am Karfreitag Fisch, weil der Fisch eines der ältesten Symbole ist, mit dem sie sich zu erkennen geben. Das Wort “Fisch” heißt auf griechisch “Ichthys”. Das sind die Anfangsbuchstaben von “Iesos Christos Theou Yios Soter”. Auf deutsch: “Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter”. Darüber hinaus ist es christliche Tradition, dass an Fasttagen generell auf Fleisch “der Tiere des Himmels und der Erde” verzichtet wird. Nach christlicher Tradition verzichtet man an Freitagen – in Erinnerung an den Karfreitag – auf teueres Fleisch und isst stattdessen Fisch, der nicht zu Fleisch zählt und früher billiger war.
[Quelle: IQ Lycos]
Und nun das Brötchen, Seniores y senioras:

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Mittwoch, 26. März 2008 | Autor: SV
Es gibt ja eine Menge Verwendungsmöglichkeiten für Räucherlachs. Ich mag ihn gerne klassisch auf einem Brötchen. Gerne auch auf einem Mohnbrötchen. Leider hatte ich keinen Meerrettich im Kühlschrank. Auf Zwiebelringe habe ich bei diesem Lachsbrötchen auch verzichtet, weil ich im Anschluß noch in näherem Kontakt zu Mitatmern treten musste
Und weil ein Brötchen immer zwei Hälften hat, gibt es auch zwei kostenlose Fotos von Lachsbrötchen

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Mittwoch, 26. März 2008 | Autor: SV
Räucherlachs gab es früher nur zu ganz besonderen Anlässen, weil der Edelfisch auch seinen deftigen Preis hatte. Seit Lachs nicht mehr mühsam gefangen sondern in Aquakulturen produziert wird, sind die Preise für Räucherlachs gefallen. Räucherlachs ist somit zu einer erschwinglichen Ware geworden. Das Foto von Räucherlachs kann sich jeder leisten, denn es ist kostenlos und kann von jedem heruntergeladen und weiterverwendet werden.
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