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Es gibt Fischbrötchen, Baby

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Tja, es ist schließlich Freitag und am Freitag isst der gute Christ eben Fisch. Haben Sie sich schon desöfteren gefragt, warum das so ist? Nein? Haben Sie nicht? Mir wurscht, fisch, ich erzähl´s trotzdem:

Christen essen am Karfreitag Fisch, weil der Fisch eines der ältesten Symbole ist, mit dem sie sich zu erkennen geben. Das Wort „Fisch“ heißt auf griechisch „Ichthys“. Das sind die Anfangsbuchstaben von „Iesos Christos Theou Yios Soter“. Auf deutsch: „Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter“. Darüber hinaus ist es christliche Tradition, dass an Fasttagen generell auf Fleisch „der Tiere des Himmels und der Erde“ verzichtet wird. Nach christlicher Tradition verzichtet man an Freitagen – in Erinnerung an den Karfreitag – auf teueres Fleisch und isst stattdessen Fisch, der nicht zu Fleisch zählt und früher billiger war.

[Quelle: IQ Lycos]

Und nun das Brötchen, Seniores y senioras:

fischbroetchen, genau genommen ein matjeshering

5 Kommentare

  1. dann mußt du aber die schrippe (brötchen, semmel, etc.) freitags weglassen, die ist doch eher „fleischiger“ bestandteil von buletten (frikadellen, klopsen, etc.) … ;o))

    ansonsten komme ich an frischen fischbrötchen auch nicht vorbei (rummel, kirmes, oktoberfest, etc.)
    p.

  2. An solch leckeren Fischbrötchen kann ich auch nicht vorbeigehen, ohne eins zu adoptieren 😉 Mir läuft gerade aus sämtlichen Kiemen das Wasser im Mund zusammen. *schluck*

  3. Pingback: wichtiges

  4. Oh ja, Fischbrötchen sind was feines, bloß im Web mir bisher noch nicht über den Weg gelaufen 😉

  5. Oh Mann, „Fischbrötchen“…
    Bei uns heißt das Fischsemmel!
    Und die ist jedesmal heißbegehrt, wenn Volksfest oder Markt ist! Hmmmm, lecker!
    Aber Rendezvous darfst du hinterher keins haben! 😉

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