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Fisch im Teigmantel an Kartoffelstäbchen

Montag, 26. Oktober 2009 | Autor: Dauni

chipsandfish_01_dauni In England auch Fish and Chips genannt. Um  dieses Gericht handelt es sich auf dem nebenstehenden Foto, dass von mir während meines London-Aufenthaltes in einem Pub gemacht wurde.  Wider erwarten schmeckte der in Backteig versteckte Fisch sogar einigermaßen, und auch die Chips waren geniessbar. Immerhin war beides in frischem Öl zubereitet worden, was ja auch bei uns in den Fritten-Buden nicht immer selbstverständlich ist.

Am köstlichsten  war natürlich das Bier, mit dem ich sowohl den Fisch als auch die Kartoffeln hinunterspülte.  Auf weitere  Kostbarkeiten aus den  Gefilden der englischen Küche habe ich nach dem Genuss des Gerichtes in den verbleibenden Tagen dann doch verzichtet.   Da waren mir der Italiener und auch der Türke, gleich um die Ecke unseres Hotels,  lieber.  Und was soll ich sagen: auch dort stand Fisch auf der Speisekarte.  Allerdings in lecker.

Aber ansonsten hat mir London wirklich gut gefallen.  :-)

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Fisch-Kutscher-Pfanne zu Neujahr

Sonntag, 4. Januar 2009 | Autor: plasmajobber

          Fisch-Kutscher-Pfanne                     So genial lecker kann ein neues Jahr anfangen. Fangfrischer Heilbutt, Lachs und Zander, vereint mit Röstkartoffeln, Zwiebeln und Speck in einer heißen Eisenpfanne vom Kohleherd serviert. Dazu frisch zubereitete Rohkost vom Weiß- und Rotkohl, dekoriert mit ebenfalls frischen Flußkrebsen. Ein köstlich kühler Sanddornsaft rundete dann das frugale Mahl ab. Erlebt und genossen im “Landgasthof Zirckow” auf der Insel Rügen, wo wir den Jahreswechsel in Ruhe und Abgeschiedenheit verbrachten. Diese “Kutscherpfanne” gab es am Silvesterabend in der Fleisch-Version mit Rindersteak, Kalbsleber und Schweinefilet.

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Deftig, kräftig

Sonntag, 26. Oktober 2008 | Autor: Dauni

Labskaus ist eine Spezialität, die man überwiegend im Norden findet.  Der Einfachheit halber zitiere ich hier mal wieder Wikipedia:

Das erstmals 1701 erwähnte Gericht für Seefahrer und Matrosen entstand in der Zeit der großen Segelschiffe und bestand ursprünglich nur aus Pökelfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und Speck. Die verfeinerte Variante mit Roten Beten und den weiteren Zutaten fehlt heute auf keiner Speisekarte traditionsbewusster und gutbürgerlicher Restaurants in Schleswig-Holstein (einschließlich dänischem Grenzgebiet), Bremen, Hamburg und dem nördlichen Niedersachsen.

labskaus.jpgAuf diesem Foto ist  die verfeinerte Variante zu sehen. Und wenn es interessiert, wie es zubereitet wird, hier schnell mal das Rezept. Man nehme Kartoffeln, koche diese und stampfe sie durch, füge Corned Beef aus der Dose oder auch in Scheiben hinzu.  Goldgelb gedünstete Zwiebeln untermengen. Fertig. Und nun kann jeder dazu essen, was er möchte. Matjes, Rollmops, Gurken sauer oder salzig, Rote Beete (wem die im den Kartoffeln nicht reiche), Spiegelei.

Ein kräftiges Essen, nicht nur für Seeleute und nicht nur für die kalte Jahreszeit.

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Salbei

Montag, 18. August 2008 | Autor: lebenslang

Salbei ist ein mehrjähriges Kraut, das eigentlich aus dem Mittelmeerraum kommt, aber auch bei uns sehr gut gedeiht. Der Name stammt vom lateinischen Wort “salvare” ab und bedeutet “heilen”. So kann man sich auch denken, dass Salbei nicht nur küchentechnische sondern auch eine heilerische Wirksamkeit hat. In der Medizin kennt das wohl jeder, der einmal Halsschmerzen oder Husten hatte, der Arzt verweist auf Salbeitee, der allerdings für meinen Geschmack einfach schrecklich schmeckt. Aber wenns hilft…. Außerdem hat er eine sehr desinfizierende und adstringierende (zusammenziehende) Wirkung, was unter anderem prima gegen Pickel helfen soll.

In der Küche jedoch offenbart Salbei eine ganz andere Seite. Durch seinen leicht herben, etwas bitteren Geschmack wertet er Fleischgerichte, besonders Kalbfleisch ganz wunderbar auf. Wer “Saltim bocca” kennt, ein hauchdünnes Kalbsschnitzel, das mit Salbeiblättern belegt, wellenförmig auf ein Holzspießchen gesteckt und dann gebraten wird, der weiß, wie sehr das am Gaumen kitzelt. “Saltim bocca ist übrigens italienisch und heißt soviel wie “spring in den Mund”.

salbei_01_hg_lebenslang.jpgAuf diesem Foto hier sehen sie Salbei als Strauch, der in meinem Garten neben anderen Kräutern steht. Seine lanzettähnlichen Blätter mit dem weichen flaumigen Belag in einem zarten Grün haben auch im Beet eine sehr zierende Wirkung.

Hier noch andere kostenlose Fotos auf Lebensmittelfotos.com die Sabei als einzelnes Blatt, mit Hintergrund oder freigestellt zeigen oder auch in dekorative Form eines Fächers gelegt.

salbei_01_frei_lebenslang.jpgsalbei_02_frei_lebenslang.jpgsalbei_03_frei_lebenslang.jpg

Thema: Fisch, Fleisch, Hauptgerichte, Kräuter & Gewürze, Zutaten, salate | Beitrag kommentieren

Lorbeer, Lorbeerlaub, Lorbeerblätter

Samstag, 9. August 2008 | Autor: reizzwecke

Lorbeer, Lorbeerlaub, LorbeerblätterDie Zeiten, in denen sich mit Lorbeer als Kranz die Rübe geschmückt wurde, sind mit den alten Römern dahingegangen. Und auch der große, fette Lorbeerkranz aus echten Blättern und mit Schleifen verziert als Zeichen des Sieges bei Sportveranstaltungen sind wohl vorbei. Allerdings zeigen uns diese beiden Beispiele, wie viel Ehrerbietung dem Lorbeer / “echten Lorbeer”, auch als Lorbeerblatt (plural: Lorbeerblätter) oder Lorbeerlaub bekannt, schon in früheren Zeiten entgegengebracht wurde.

Heutzutage verwendet man Lorbeer vor allem in der Küche als Gewürz bzw. Zutat. Er eignet sich bspw. hervorragend zum Einlegen oder Marinieren von Fleisch und Fisch, und zur geschmacklichen Verfeinerung von Suppen und Eintöpfen.

Lorbeer kommt aus dem Mittelmeerraum und wird in unseren Breiten meist getrocknet angeboten und vertrieben. Man findet ihn im Gewürzregal des gut sortierten Einzelhandels.

Thema: Fisch, Fleisch, Geflügel, Suppen, Zutaten | Beitrag kommentieren

Geräucherter Fisch. Die Maräne

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Ich liebe Fisch! Und ich fordere: Fisch auf jeden Tisch! [1] Jawoll :o )

Die beiden hübschen Exemplare auf dem, zur freien Verwendung angebotenen, Foto sind Maränen. Ein eher seltener Fisch, da er nur in sehr sauberen Binnengewässern heimisch ist. Und um mal eine Lanze für meine neue Heimat zu brechen: ICH hole den Fisch selbstverständlich beim einheimischen Fischer! Und beim hiesigen Fischerfest, aber auch bei anderen Festen, servieren ihn die Fischer frisch aus dem Räucherofen. Das ist sooo lecker!

Fisch, Maraene

[1] Das war ein Slogan des volkseingenen (HO) und des genossenschaftlichen (Konsum) Handels in der DDR um die Bevölkerung zu animieren mehr Fisch zu kaufen / essen. Fleisch war wohl gerade knapp geworden. Es dauerte nicht lange, da war auch Fisch knapp. Der neue Slogan hieß: “Nimm ein Ei mehr”!

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Ohne viele Worte – Fenchelfischsuppe

Donnerstag, 19. Juni 2008 | Autor: Dauni

fenchelfischsuppe_01_dauni.jpgIm Februar habe ich bereits das Rezept und Bilder der Zutaten eingestellt. Heute liefere ich nun endlich einmal das Foto des fertigen  Hauptgerichtes nach. Wurde auch mal Zeit

Sieht doch appetitlich aus, oder?  Und schmeckt hervorragend :-)

Noch ein kleiner Tipp für diejenigen, die das erste Mal auf diese Seite sind: alle  Fotos können kostenlos heruntergeladen und verwendet werden. Weitersagen.

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Räucherlachs

Mittwoch, 26. März 2008 | Autor: SV

raeucherlachs_01_sv.jpgRäucherlachs gab es früher nur zu ganz besonderen Anlässen, weil der Edelfisch auch seinen deftigen Preis hatte. Seit Lachs nicht mehr mühsam gefangen sondern in Aquakulturen produziert wird, sind die Preise für Räucherlachs gefallen. Räucherlachs ist somit zu einer erschwinglichen Ware geworden. Das Foto von Räucherlachs kann sich jeder leisten, denn es ist kostenlos und kann von jedem heruntergeladen und weiterverwendet werden.

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Knoblauch

Mittwoch, 12. März 2008 | Autor: Dauni

knoblauch_01_dauni.jpgwird liebevoll auch Knofel genannt. Für den, der ihn mag, eine wahrer Genuss, für alle anderen eher das Gegenteil. Wer schon einmal in der Bahn oder im Fahrstuhl neben jemandem stand, der Knoblauch genossen hat, und dessen Atem zu einem herüberweht, weiß, dass der Geruch selbst für Liebhaber dieser Knolle schwer zu ertragen ist. Es sei denn, man hat gerade selbst ein damit gewürztes Gericht zu sich genommen.

Knoblauch schmeckt nicht nur, sondern soll auch sehr gesund sein, weshalb er als Heilpflanze gilt. Ganz nebenbei soll er noch gegen Vampire helfen. Sagt man. ;-)

Ich setze ihn oft, aber sparsam ein, denn wie für viele anderen Zutaten und Gewürze gilt auch hier: der Geschmack soll nach Möglichkeit nicht dominieren, sondern nur unterstreichen.

Verwendet wird er zu Fleisch, Gemüse, Fisch, Salat und Brot, in Soßen und Suppen, Wurst, kalten Speisen wie Zaziki, Reis- und Nudelgerichten u.v.a.

Knoblauchfreunde können sich das gemeinfreie Foto kostenlos downloaden und auf ihr Küchenregal stellen. Oder anderweitig verwenden. Dieser Knoblauch hilft garantiert gegen Abmahnung.

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Steinbeißerfilet mit Kräuterkruste an Pernodsauce

Montag, 10. März 2008 | Autor: SV

steinbeisser_pernodsauce_sv.jpgLiebe ist, wenn andere ihr Essen stehen lassen, damit DU es fotografieren kannst. Hier also ein kostenloses Foto von Steinbeisserfilet mit Kräuterkruste an Pernodsauce und Reis. Downloaden und weiterverwenden ausdrücklich erwünscht. Der Steinbeisser oder auch Katfisch sieht als Filet Lichtjahre besser aus, als in natura. Bei Pernodsauce war ich skeptisch. Ich mag nämlich nichts, was Lakritze ist oder danach schmeckt. Aber in dem Fall war wohl nur ein Hauch Pernod in der Sauce. Wer in einer Speisekarte auf Steinbeißerfilet mit Kräuterkruste an Pernodsauce trifft, ich kann es empfehlen.

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Wirsing

Sonntag, 9. März 2008 | Autor: Dauni

wirsing_02_dauni.jpgIm allgemeinen heißt es von Kohlgerichten und vielen Eintöpfen, dass sie mehrmals aufgewärmt am besten schmecken. Der hier abgebildete, freigestellte Wirsing ist so oft bearbeitet worden, dass er mittlerweile als Delikatesse gelten kann. Ich hoffe mal, Fachleute sehen das auch so.

Und nun zum Gemüse und seiner Zubereitung. Wirsing ist, im Gegensatz zu Weißkohl und anderen Kohlarten, etwas milder im Geschmack. Auch seine Garzeit ist wesentlich kürzer, und ich finde, er riecht auch nicht ganz so streng beim Kochen. Man verwendet ihn als Eintopf, gefüllt als Kohlroulade oder auch Gemüsebeilage zu Fisch oder Fleisch.

Für mich war er vor allen als Fischbeilage eine Neuigkeit. Zunächst hatte ich die Nase gerümpft. Kohl und Fisch, wie soll das denn schmecken. Aber ich kann nur sagen: lecker.

fisch_auf-wirsing_01_dauni.jpgDas Rezept ist ganz einfach. Man benötigt für 2 Personen etwa 400 gr. Wirsing, 150 gr. Champignons, 1 Zwiebel, 400 gr. Fischfilet oder Fischkoteletts, Butter, Zitrone, Curry, Salz und Pfeffer.

Den Kohl wasche, Strünke entfernen, und in breite Streifen, Champignons in Scheiben, Zwiebel in Würfel schneiden. Champis mit Zitrone beträufeln. 1 El. Butter erhitzen, Zwiebel glasig dünsten, Champignons dazugeben und ca. 5 min anbraten. Wirsing hinzufügen, ebenfalls anbraten, zugedeckt ca. 15 min schmurgeln lassen. Wenn fertig, mit Salz, Pfeffer und Curry würzen.

Kurz bevor der Kohl fertig ist, den Fisch (dreimal S) mit Pfeffer würzen, in einer Pfanne von jeder Seite 3 min. braten und dann auf dem fertigen Kohl servieren.

wirsing_mit_bratwurst_01_dauni.jpgEin weiteres Rezept ist ebenso kurz und schmerzlos. Wirsing wieder in Streifen schneiden, Zwiebel und 100 gr. Speck anbraten, Kohl dazugeben und goldgelb andünsten, dann etwas Flüssigkeit aufgießen (Gemüsebrühe) und das ganze 15-20 min. schmoren lassen. Falls die Flüssigkeit verdunsten sollte, nachgießen. Wenn Kohl al dente, einen kräftigen Klacks Frischkäse in die Soße geben, mit Salz, Pfeffer und etwas gemahlenen Kümmel abschmecken, fertig.

Und dazu passt eine schöne, braun gebratene Bratwurst. Und Kartoffeln.
Allen einen guten Appetit. Die Bilder sind gemeinfrei und dürfen, wie immer, kostenlos heruntergeladen werden.

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Matjes

Montag, 3. März 2008 | Autor: Dauni

matjes_02_dauni.jpgwird aus jungfräulichem Hering zubereit und ist besonders fett.

Die Bezeichnung stammt aus dem holländischen und heißt in der Übersetzung soviel wie Mädchenhering.

Man kann ihn auf Brot mit viel Zwiebeln essen, zu Pellkartoffeln mit Quark, der mit Schnittlauch angerichtet ist, zu Bratkartoffeln, und mit Bohnen als Beilage, wie es auf dem Foto, das auch kostenlos zum Download zur Verfügung steht, zu sehen ist. Der Phantasie und dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt.

Holländische Freunde von uns schütteln sich allerdings bei der Vorstellung, den Fisch auf irgendeine der vorgenannten Weise zu essen. Für sie ist der Matjes nur dann richtig genießbar, wenn er aus der Hand direkt in den geöffneten Mund geführt wird, wobei der Kopf weit in den Nacken zurückgelegt werden muss. Der holländische Matjes ist, ob man es hier in Deutschland nun hören will oder nicht, meiner Meinung nach auch der leckerste.

matjes_01_dauni.jpg

Zum Matjes passt ein schönes, gekühltes Bier und nach der Mahlzeit, zur besseren Verdauung, ein klarer Schnaps. Nur für die Gesundheit, natürlich.

Und auch dieses Bild steht gemeinfrei zur Verfügung. Matjes ohne alles. Für Holländer. ;-)

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Forellen

Sonntag, 2. März 2008 | Autor: Dauni

forelle_01_dauni.jpgBei diesen beiden Exemplaren handelt es sich, wie ich meine, um Regenbogenforellen. Forellen gehören zu den lachsartigen Fische. Und damit hören meine Kenntnisse über diese Fischart auch schon auf.

Was ich aber genau weiß ist , dass Forellen ein ausgesprochen zartes Fleisch haben und sowohl gekocht, als Forelle blau, als auch gebraten nach Müllerin Art ganz hervorragend schmecken. Für Forelle blau gibt man ins Kochwasser einen Schuss Essig, fügt Salz, Zwiebeln, Pfefferkörner und eine geschnittene Möhre hinzu. Wem das zu aufwendig erscheint, der kann auch auf ein fertiges Fischgewürz, dass alle möglichen Zutaten enthält (Lorbeerblatt, Nelken, Wacholderbeeren, Pimentkörner u.v.a.) , verwenden. Das Wasser wird zum Kochen gebracht, und der Fisch hinein gegeben. Dann das Wasser noch einmal kurz aufkochen lassen, den Topf von der Platte nehmen und ca. 8 min ziehen lassen.

Wenn man wissen will, ob der Fisch gar ist, gibt es einen einfachen Test. Man versucht, die Rückenflosse herauszuziehen. Lässt sich diese leicht lösen, ist alles ok.

Für die gebratene Forelle wird der Fisch leicht mit Mehl bestäubt und in heißem Fett, vorzugsweise nicht in Butter, da diese leicht verbrennt, gegeben. Statt Butter kann man eine Bratmargarine nehmen. Man brät ihn von beiden Seiten goldgelb an, vermindert dann die Hitze und lässt ihn langsam fertig garen. Auch hier ist der Rückenflossentest angezeigt.

Nach Verringerung der Hitze füge ich dann doch einen Stich Butter in die Pfanne, und begieße den Fisch immer wieder mit dem Fett.

Zu beiden Variationen schmecken Petersilienkartoffeln besonders gut. Ein frischer grüner Salat passt ebenfalls dazu, und natürlich ein trockener Weißwein.

Natürlich gelten für die Forelle, wie für jeden Fisch, die drei S, bevor man mit dem Kochen beginnt. Säubern, salzen, säuern. Und das ausschließlich mit Zitrone.

Zum Schluss noch etwas ganz wichtiges: auch dieses Foto kann kostenlos heruntergeladen und verwendet werden.

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Fischsuppe

Donnerstag, 28. Februar 2008 | Autor: Dauni

fisch_03_dauni.jpgFür die Fischsuppe brauchen wir natürlich Fisch. Hier auf dem Foto sind Lachs, Dorsch und Seelachs, insgesamt 200 gr., und etwa 50 gr. Krabben abgebildet. Weiterhin werden 1-2 Fenchelknollen, 1-2 Möhren und 1 Zwiebel benötigt. Das zur Vorbehandlung des Fisches die drei S (säubern, säuern, salzen) gehören, ist eigentlich selbstverständlich.

Der Fisch wird in Stücke geschnitten. Die Zwiebel in Würfel, die geschälten Möhren werden geraspelt, der Fenchel in Streifen geschnitten.

Das Gemüse wird nach und nach, zuerst die Zwiebeln, in Butter gedünstet, es muss noch etwas al dente sein. Dann wird in Wasser aufgelöste, gekörnte Gemüsebrühe sowie ein kräftiger Schuss Weißwein dazu gegeben und das ganze noch ca. 10-15 Minute geköchelt.

Die Fischstücke und Krabben werden nach Ablauf dieser Zeit hinzugefügt und müssen noch 5 min. in der Suppe mitziehen. Dann wird mit mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und zum Schluß frische Petersilie darüber gestreut.

Dazu schmeckt Baguett, dass auch mit Knoblauch gespickt sein darf. Kleine Schlitze in die Kruste schneiden, Knoblauchstücke hineinstecken, Butterflöckchen dazu, und das ganze im Ofen kurz aufbacken.

Das Rezept ist für 2 Personen gedacht.

Wir können alles, auch Rezepte ;-)

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Sushi

Montag, 18. Februar 2008 | Autor: missfits

sushi_001_missfits.jpgSushi stammt eigentlich aus Japan und besteht hauptsächlich aus kaltem Reis, (meist) rohem Fisch und oft Nori (Seetang). Sushi wird in mundgerechten Stücken optisch ansprechend serviert und man kann es mit Stäbchen oder einfach mit den Fingern essen (Fingerfood) . Sushi kann als Hauptgericht oder auch als Snack für zwischendurch verzehrt werden.

Sushi erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Mittlerweile gibt es nicht nur Sushi Restaurants, Sushi Catering Angebote und Sushi Schnellimbisse, Sushi hat bereits den den Einzug in die Kühltheken der bekannten Lebensmittelketten geschafft. Sogar Sushi Kochkurse kann man mittlerweile besuchen, auch wenn nicht wirklich gekocht wird. ;-)

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