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Sauerbraten und Spätzle

Donnerstag, 3. September 2009 | Autor: anghy

Sauerbraten mit Spätzle

Fotografiert hab ich das gerne, aber essen mag ich Fleisch mit saurer Soße nicht.

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Tortellini …

Donnerstag, 3. September 2009 | Autor: anghy

Tortellini mit Schinken-Sahne-Sauce                  … mit einer milden Schinkensahne-Sauce … stand auf der Speisekarte und es hat dann so gut geschmeckt wie es aussah :) .

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Weiße Bohnensuppe

Samstag, 18. Juli 2009 | Autor: Primus09

bohnensuppe-weiss_primus09.jpgSchon lange hatte ich keine weiße Bohnensuppe gegessen, nun hatte es mich mal danach gelüstet.

Dazu nehme ich schon die eingeweichten weißen Bohnen aus der Dose und schnippel noch Gemüse und Kartoffeln dran. Zwiebeln und noch Bauchfleisch, welches ich noch übrig aus dem Tiefkühli hatte, schwitzte ich in der Pfanne an und löschte es mit einer Mehlschwitze ab und dies kam dann mit an die Suppe.

Richtig gelungen und gut abgeschmeckt mit den richtigen Gewürzen ist dies ein feines Essen. Aber vorsicht, denn jedes Böhnchen kann ein Tönchen geben.


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(Steinpilz-) Risotto

Montag, 1. Juni 2009 | Autor: Sister

risotto_1stadium_sister.jpgRisotto ist ein Klassiker der italienischen Küche, auch wenn es Verwandte in vielen Küchen der Welt gibt, so z.B. der Pilaw oder auch Paella. Vor dem Reisgericht, welches mit vielen Aromen hergestellt werden kann, haben viele Respekt, doch ist es gar nicht schwer herzustellen. Und teuer muß es auch nicht sein.

risotto_2stadium_sister.jpgFür zwei Personen ist eine Kaffeetasse Reis meist völlig ausreichend. Wenn man kein tolles Gästeessen kochen will, eignet sich auch Milchreis dazu, klassisch nimmt man jedoch Arborio-Reis. Man sollte drei- bis viermal soviel Flüssigkeit bereitstehen haben, wie man Reis genommen hat – also etwa drei bis vier Tassen. Das Aroma kann vieles sein: Tomaten, Huhn, Meeresfrüchte, Parmesan und Safran (Risotto Milanese) – hier im Bildbeispiel sind es getrocknete Steinpilze (selbst gesammelt). Bei Zutaten, die nicht lange gekocht werden dürfen, wie Meeresfrüchte, Parmesan, Gurken, etc. nimmt man eine Ersatzbrühe, leichte Gemüsebrühe ist das beste (und gibt die Zutaten erst zum Schluß hinzu). Doch nun zum Vorgang an sich!

risotto_3stadium_sister.jpgErst wird Zwiebel im bevorzugten Fett angeröstet, das kann Öl, Olivenöl, Butterschmalz oder ein anderes hocherhitzbares Fett sein, es sollte natürlich zum Aroma passen (Olivenöl und Steinpilze z.B. finde ich persönlich nicht so gelungen). Wenn die Zwiebeln hellgelb angeschwitzt sind, kommt der Reis hinzu und wird leicht mitgeröstet. Ist er glasig, kommt der erste Schuß Flüssigkeit dazu, etwa eine Tasse voll. Nicht zu viel auf einmal nehmen, aber alle anderen Legenden können getrost mißachtet werden: Es funktioniert auch mit nicht-kochender Flüssigkeit. Das Rühren kann auch für einen Gang zum Kühlschrank und anschließendem Bieröffnen kurz unterbrochen werden. Jedesmal wenn der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat, gibt man neue hinzu – solange, bis der Reis gar ist. Alle empfindlichen Aromen und/oder Käse kommen erst zum Schluß hinzu, getrocknete Steinpilze wandern schon mit der ersten Flüssigkeit zum Reis.

risotto_endstadium_sister.jpgDie Konsistenz sollte zum Schluß cremig sein, das Gericht aber einen gewissen Stand haben. Rührt man noch ein Stückchen kalte Butter in den fertigen Reis, gibt das noch einen zusätzlichen Genuß.

Guten Appetit!

Erklärung der Fotos:
1. Der angeschwitzte Reis blubbert in der Brühe.
2. Die Flüssigkeit wird weniger, bald muß neue hinzugegebenen werden.
3. Fertig! Nun noch ein Stückchen Butter unterrühren und dann…
4. …Genuss!

Steinpilzrisotto bleibt weiß statt braun, wenn die Steinpilze extra aufgeweicht werden.  Dann darf auch das Weichwasser nicht dazugegeben werden, was dem Aroma nicht guttut. Wem die Farbe nicht gefällt, nehme – allerdings mit Qualitätseinbußen oder hohem finanziellem Aufwand – frische Champignons, weiße, getrocknete Steinpilze vom Fachhändler oder nur Pilzbouillon.

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Tortellinisalat

Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor: lebenslang

tortellini-gruen_hg_-02_lebenslang.jpg

tortellini-gruen_frei_-01_lebenslang.jpg

Nachdem hier alle so wild auf Rezepte sind, kriegt ihr noch eins:

Pro Person: 125g Tortellini garen und kurz abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit:  1/2 rote Paprikaschote und 40g Putenschinken fein würfeln, 1-2 Frühlingszwiebeln in Röllchen schneiden, 2 El feine Erbsen zugeben, ein paar Basilikumblättchen schneiden, alles zu den Tortellinis geben.  Ein Dressing herstellen aus 60g Joghurt, 40g fettarme Mayonnaise, Salz, Pfeffer und 1 El Essig, drüber geben und mischen.

Lasst es euch schmecken! Leider hab ich den Tortellini-Salat heute zu schnell verputzt, hab ganz vergessen ihn zu fotografieren. Na dann beim nächsten Mal!

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Dänische Möhrenpfanne

Freitag, 1. August 2008 | Autor: lebenslang

daenische-moehrenpfanne-mit-reis_01_lebenslang.jpg4 Kartoffeln, 4 große Karotten putzen, waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Gut ¼ l Brühe in einer Pfanne zum Kochen bringen, Kartoffeln und Möhrenscheiben einschichten und mit Deckel ca. 15 Min. auf mittlerer Stufe köcheln lassen.
½ Be. Saure Sahne, ½ Be. Creme fraiche und ½ Bd. geschnittenen Schnittlauch unterrühren, noch etwas dicklich einkochen lassen und abschmecken.

Zur Verfeinerung kann noch Reibekäse darüber gegeben werden.
Dänische Möhrenpfanne kann als üppige Beilage oder als schnelles Abendessen mit Toast serviert werden.

Thema: Fleisch, Geflügel, Gemüse, Hauptgerichte | Beitrag kommentieren

Rahmgeschnetzeltes mit Spätzle

Dienstag, 29. Juli 2008 | Autor: lebenslang

rahmgeschnetzeltes_spaetzle_gedeck_01_lebenslang.jpgHab gar nicht gewusst, wie vielfältig man Rahmgeschnetzeltes zubereiten kann. Z.B. ganz einfach oder auf “Züricher Art” mit Champignons und Sahne. Ebenso kann man wählen zwischen Kalbfleisch, Schweinefleisch, Putenfleisch.

Die Beilage in Nudelform ist allerdings auch sehr vielfältig veränderbar: Bandnudeln, Spiralen, Shipli oder Spätzle (wobei ja manche Leute behaupten, Spätzle seien keine Nudeln – wieso eigentlich?) Sehr beliebt auch im Restaurant, Rahmgeschnetzeltes mit Spätzle und Beilagensalat , da kann man nicht viel verkehrt machen und ist ein immer beliebtes “deutsches Essen”, vor allem für Selbermacher, weil es ein echtes Schnellgericht ist und deshalb schon beinahe zu Fastfood gehört!

Thema: Fleisch, Geflügel, Hauptgerichte, Zutaten | Beitrag kommentieren

Hähnchenragout in Tomatensauce

Sonntag, 27. Juli 2008 | Autor: lebenslang

haehnchenragout_mit_baguette_01_lebenslang.jpgRezept für 2 Personen:

2 Hähnchenbrustfilets waschen und in Streifen schneiden (1 cm dick)
1 Zwiebel fein würfeln
1 Dose Tomatenstücke (Pizzatomaten)
2 El Öl

Hähnchenstreifen in Öl knusprig anbraten, Zwiebel kurz mit dünsten, mit Tomatenstücken ablöschen, falls beim Kochen zuviel Flüssigkeit verdampft, etwas Wasser aufgießen. Leise mit Deckel 10 Minuten köcheln lassen. Ragout mit Brühepulver, Pfeffer, Paprika und evtl. frischen Kräutern, z.B. Oregano, Basilikum würzen.

½ B. Creme Fraiche und etwas fein geschnittenen Schnittlauch unterrühren, abschmecken.

Ragout auf Tellern anrichten, 2 Baguettescheiben dazulegen, mit einigen Basilikumblättchen garnieren.

Gut schmeckt´s auch mit Basmatireis!

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Ein Hähnchenragout ist natürlich immer was Feines, besonders wenn´s so figurfreundlich ist wie dieses Rezept! Geflügel an sich, besonders Hähnchen hat wenig Fett und ist daher sehr energiearm. Allerdings eine Bedingung muss man schon erfüllen: bei der Zubereitung sollte man wenig Fett, und dann auch nur “gesundes” Fett mit essentiellen Fettsäuren verwenden, sprich Pflanzenöle, die hocherhitzbar sind. Dazu gehören z.B. Olivenöl und das seit neuestem sehr beliebte Rapsöl.

Tomaten und Zwiebeln enthalten viel Wasser und sind somit auch keine Kalorienbomben. Einzig Creme Fraiche könnte man wegen ihres Fettgehalts verdammen, aber dank der Industrie gibt´s ja jetzt schon die “Leichte” oder man ersetzt sie durch Sauerrahm oder Schmand, was bestimmt nicht schlechter schmeckt, nur anders. Ich denke, das ist ein Rezept für die Genießer der mediterranen Küche, die ja gerne mit Tomaten, Zwiebeln und Geflügel arbeitet. Der Verwendung von frischen Kräutern sind natürlich auch keine Grenzen gesetzt. Von Basilikum, Thymian, Majoran bis Oregano ist alles erlaubt! Wer einen Garten sein Eigen nennt kann da ja aus dem Vollen schöpfen… und frisch schmeckts einfach am besten!

Bon apetito!

Thema: Geflügel, Hauptgerichte | Beitrag kommentieren

Spaghetti und Pesto

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Sicher ist: Man kann hier ganz hervorragend freie Fotos von freien Tomaten downloaden. Und mit Tomaten assoziiert wohl jeder Gourmet auch Tomatensoße (auch “Tomatensauce”) und natürlich Pasta (auch “Nudeln”) in jeder Form und Farbe. Aber die Nudeln (auch “Pasta”) können auch anders. Und zwar mit Pesto. Was Pesto genau ist, liest man zum Beispiel in der Wikipedia.

Das Witzige an Pesto ist, man sieht nicht viel davon auf den Spaghetti, aber das Zeug schmeckt fantastisch! Und man muss es nicht mal selbst herstellen, es gibt mittlerweile verschiedene Sorten recht preisgünstig im Supermarkt Deines Vertrauens. Probier es doch mal aus! Einfach Spaghetti (Pasta, Nudeln) wie gewohnt kochen, abgießen, abspülen, auf dem Teller anrichten  und zwei bis drei Teelöffel Pesto draufklatschen, alles ordentlich umlöffeln, fertsch!

Guten Appetit!Spaghetti, hier noch ohne PestoSpaghetti, mit Pesto

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Schwäbischer Sonntagsbraten mit Kartoffelsalat

Freitag, 21. März 2008 | Autor: metzecki

sonntagsbraten_01_metzecki_0.jpgSie sind etwas aus der Mode gekommen, schmecken nichts desto trotz noch immer sehr fein. Die Rede ist von all den verschiedenen Braten, die unsere Großmütter noch regelmäßig jeden Sonntag auf den Tisch zauberten. Einen Braten zuzubereiten ist zwar immer eine etwas langwierige Sache, die sich aber auf jeden Fall auszahlt.

Hier zu sehen ist ein traditioneller Schwäbischer Sonntagsbraten vom Schwein, also ein Schweinebraten, mit schwäbischem Kartoffelsalat und Bandnudeln (oder “broide Nudla”, wie der Schwabe sagt). Das Bild ist frei verfügbar und darf von jedem genutzt, modifiziert oder an die Küchenwand tapeziert werden.

Guten Appetit!

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Dreierlei Medaillons in Waldpilzrahmsauce und Spätzle

Dienstag, 11. März 2008 | Autor: SV

3erlei_medaillons_waldpilzrahmsosse_sv.jpg`Dreierlei Medaillons in Waldpilzrahmsauce und Spätzle´ werde ich das nächste Mal von der Speisekarte wählen, wenn mal wieder Geburtstag und gehoben essen gehen angesagt ist. Medaillons sind Filetstücke vom Fleisch. Hier sind es je eins vom Rind, vom Kalb und vom Schwein. Das Gericht kam mit Pfanne auf den Tisch und wahrlich ich sage euch, es schmeckte einfach köstlich. Mit dem Foto von Medaillons in Waldpilzrahmsauce und Spätzle verschwindet auch hartnäckige Mundtrockenheit im Nu. Herunterladen ausdrücklich erwünscht, garantiert ohne Abmahnung – schließlich ist hier lebensmittelfotos.com. Speisen gehe ich leider erst wieder im Oktober. Aber dazwischen ist ja noch Spargelzeit und Grillsaison ;-)

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Steinbeißerfilet mit Kräuterkruste an Pernodsauce

Montag, 10. März 2008 | Autor: SV

steinbeisser_pernodsauce_sv.jpgLiebe ist, wenn andere ihr Essen stehen lassen, damit DU es fotografieren kannst. Hier also ein kostenloses Foto von Steinbeisserfilet mit Kräuterkruste an Pernodsauce und Reis. Downloaden und weiterverwenden ausdrücklich erwünscht. Der Steinbeisser oder auch Katfisch sieht als Filet Lichtjahre besser aus, als in natura. Bei Pernodsauce war ich skeptisch. Ich mag nämlich nichts, was Lakritze ist oder danach schmeckt. Aber in dem Fall war wohl nur ein Hauch Pernod in der Sauce. Wer in einer Speisekarte auf Steinbeißerfilet mit Kräuterkruste an Pernodsauce trifft, ich kann es empfehlen.

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Forellen

Sonntag, 2. März 2008 | Autor: Dauni

forelle_01_dauni.jpgBei diesen beiden Exemplaren handelt es sich, wie ich meine, um Regenbogenforellen. Forellen gehören zu den lachsartigen Fische. Und damit hören meine Kenntnisse über diese Fischart auch schon auf.

Was ich aber genau weiß ist , dass Forellen ein ausgesprochen zartes Fleisch haben und sowohl gekocht, als Forelle blau, als auch gebraten nach Müllerin Art ganz hervorragend schmecken. Für Forelle blau gibt man ins Kochwasser einen Schuss Essig, fügt Salz, Zwiebeln, Pfefferkörner und eine geschnittene Möhre hinzu. Wem das zu aufwendig erscheint, der kann auch auf ein fertiges Fischgewürz, dass alle möglichen Zutaten enthält (Lorbeerblatt, Nelken, Wacholderbeeren, Pimentkörner u.v.a.) , verwenden. Das Wasser wird zum Kochen gebracht, und der Fisch hinein gegeben. Dann das Wasser noch einmal kurz aufkochen lassen, den Topf von der Platte nehmen und ca. 8 min ziehen lassen.

Wenn man wissen will, ob der Fisch gar ist, gibt es einen einfachen Test. Man versucht, die Rückenflosse herauszuziehen. Lässt sich diese leicht lösen, ist alles ok.

Für die gebratene Forelle wird der Fisch leicht mit Mehl bestäubt und in heißem Fett, vorzugsweise nicht in Butter, da diese leicht verbrennt, gegeben. Statt Butter kann man eine Bratmargarine nehmen. Man brät ihn von beiden Seiten goldgelb an, vermindert dann die Hitze und lässt ihn langsam fertig garen. Auch hier ist der Rückenflossentest angezeigt.

Nach Verringerung der Hitze füge ich dann doch einen Stich Butter in die Pfanne, und begieße den Fisch immer wieder mit dem Fett.

Zu beiden Variationen schmecken Petersilienkartoffeln besonders gut. Ein frischer grüner Salat passt ebenfalls dazu, und natürlich ein trockener Weißwein.

Natürlich gelten für die Forelle, wie für jeden Fisch, die drei S, bevor man mit dem Kochen beginnt. Säubern, salzen, säuern. Und das ausschließlich mit Zitrone.

Zum Schluss noch etwas ganz wichtiges: auch dieses Foto kann kostenlos heruntergeladen und verwendet werden.

Thema: Fisch, Hauptgerichte | 3 Kommentare

Möhreneintopf

Montag, 25. Februar 2008 | Autor: SV

moehreneintopf_owurst_sv.jpgDie Frage Möhre oder Karotte stellt sich bei Möhreneintopf nicht. Ein Möhreneintopf ist ein Möhreneintopf, ist ein Möhreneintopf. Aber die Hauptzutat sind Möhren oder Karotten. Ungefähr im Verhältnis zwei Drittel Möhren oder Karotten zu einem Drittel Kartoffeln. Am Besten sind vorwiegend festkochende Kartoffeln, die machen die Möhrensuppe sämiger, also zu einem Möhreneintopf.

moehreneintopf_mwurst_sv.jpgWer auf dem ersten Foto vom Möhreneintopf den Fleischanteil vermisst: hier noch ein kostenloses Foto von Möhreneintopf mit einer westfälischen Mettwurst. Ich finde diese Fotos von Möhreneintopf einfach unwiderstehlich. Leider duften die kostenlosen Fotos nicht nach lecker Möhreneintopf. Weder vor, während noch nach dem Gratis-Download . Dafür sind die Fotos von Möhreneintopf aber garantiert sicher gegen teure Abmahnungen. Dufte, was?

Thema: Hauptgerichte | 4 Kommentare

Quark, Quark mit Pellkartoffeln

Samstag, 16. Februar 2008 | Autor: Sylke

Hier nun zum absolut freien Download und zur uneingeschränkten Nutzung auf lebensmittelfotos.com Quark.

quark.jpgAuf dem ersten Bild sieht man Quark in einem Becher, so wie man Quark normalerweise käuflich erworben hat. Den Deckel vom Quarkbecher habe ich schon entfernt damit man den ganzen Quark sieht. Quark ist sehr gesund. Man sieht ihm die Gesundheit noch richtig an der milchigen Farbe an.

mager_quark_schnittlauch.jpgAuf dem zweiten frei zu benutzenden Bild sieht man Quark auf einem meiner Lieblingsteller. Dier Quark (hier -> Magerquark) wurde fein mit ein paar Halmen Schnittlauch dekoriert. Diesem Quark wurden noch keine Zusätze wie Salz oder Pfeffer oder Milch beigebracht. Das kommterst im nächsten freien Foto.

kraeuterquark.jpgAuf dem dritten Bild kommt uns nun der Quark mit Kräutern – auch liebevoll Kräuterquark genannt – daher.

Außerdem wurde ihm noch feines Salz und etwas Pfeffer zugesetzt. Das rundet den Geschmack des Quarks herrlich ab.

pellkartoffeln_quark.jpgBild Nummer vier zeigt hier Quark – also Kräuterquark – mit Pellkartoffeln. Pellkartoffeln – das sagt schon der Name – sind ganz gemeine Kartoffeln, die jedoch vor dem Kochen nicht geschält wurden. Sie werden erst nach dem Kochen gepellt. Wie der Name schon sagt: “Pellkartoffeln”.

pellkartoffeln_quark_leinoe.jpgZur göttlichen Vollendung des Hauptgerichts fehlt aber noch eine wichtige Zutat: Leinöl. Also zeigt Bild Nummer Fünf: Quark mit Pellkartoffeln und Leinöl.

Hat schon jemand raus, was es bei mir heute zu Mittag gab?

Thema: Allgemein, Hauptgerichte, Zutaten | 5 Kommentare