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Pizza frisch vom Blech

Samstag, 12. April 2008 | Autor: SV

Ein Rezept für Pizzateig findet sich bei lebensmittelfotos.com ja bereits. Und so könnte die Pizza dann aussehen

pizza_01_christinebergant.jpg

[Foto: Christine Bergant | Seelenfarben.de]

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Honigmelone

Donnerstag, 10. April 2008 | Autor: Dauni

melone_dauni_01.jpgIch habe mir gedacht, es könnte nicht schaden, wenn ich, solange die Pizza noch im Ofen ist, noch schnell eine Vorspeise auf den Markt schmeiße.

Honigmelone mit Schinken. Ist ganz einfach zubereitet. Melone halbieren, und jede Hälfte in vier Teile schneiden, entkernen, die Schale entfernen (ist einfacher für die Gäste, denen sonst das gute Stück über den Teller flutscht beim Versuch, das Fruchtfleisch herauszulösen) und dann mit einen geräucherten oder luftgetrockneten Schinken belegen. Dazu eignet sich Parma-Schinken (teuer), aber auch ein kräftiger Bauernschinken oder Knochenschinken.

Das einzige was beachtet werden sollte: die Melone sollte gekühlt auf den Tisch kommen.

Noch was vergessen? Ach ja. Ein Rotwein passt zu dieser Vorspeise ebenso gut wie zur Pizza. Und : das Foto ist gemeinfrei und darf kostenlos heruntergeladen werden, wie alle Bilder hier auf Lebensmittelfotos.com.

Wenn das kein Service ist.

Thema: Vorspeisen | Ein Kommentar

Hefeteig für Pizza

Donnerstag, 10. April 2008 | Autor: Dauni

hefeteig_02_dauni.jpgAus diesem Klumpen Teig soll eine Pizza werden. Aber bevor es soweit ist, gibt es einiges zu tun. Ich bevorzuge einen selbstgemachten Hefeteig. Viele trauen sich an dessen Zubereitung nicht heran, weil sie glauben, es sei schwierig. Dabei ist es im Grunde supereinfach. Man nehme für vier Personen:

500 - 750 gr. Mehl, 1-2 El. Öl, ca. 1/8 lWasser, 1 Prise Salz, 1 Würfel frische Hefe

Das Mehl wird in eine Schüssel gegeben und in der Mitte des Mehles ein kleines Loch gebuddelt. Die Hefe wird mit etwas warmen Wasser in einer Tasse oder Schale aufgelöst und dann in das Mehlloch geschüttet. Nun muss man vorsichtig diese Flüssigkeit so rühren, dass von dem Mehl ringsherum eine kleine Menge hin einfällt, bis ein dickflüssiger Vorteig entstanden ist, der nun ca. 10 Minuten gehen muss. Gehen im Sinne von quellen. Ist die Zeit rum, wird der Vorteig mit dem restliche Mehl verrührt, das Öl und das Wasser nach und nach dazugefügt. Der Teig macht zu Anfang immer den Eindruck, als würde er nicht gelingen, aber das täuscht. Wenn die Zutaten halbwegs verrührt sind, schmeißt legt man den Rührlöffel weg und beginnt, den Teig, der zu diesem Zeitpunkt etwas zauselig aussieht, zu kneten, bis er völlig glatt ist und nicht mehr an den Händen klebt. Sollte er dieses doch tun, ist der Wasseranteil zu hoch. Aber auch das ist nicht weiter tragisch, wozu gibt es Mehl? Einfach davon etwas dazugeben und weiterkneten, bis das gewünschte Ergebnis erzielt ist. Nun den fertigen Teig nochmals 25-30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Achtung: Hefeteig verträgt keine Zugluft! Und vorsichtig gehen muss man auch, sv weiß, was ich meine. ;-)

Der Teig ist dann ok, wenn er sich in etwa um die Hälfte verdoppelt hat. Nun knetet man ihn kurz nochmal durch, legt ihn auf ein geöltes , viereckiges Backofenblech, und rollt ihn dünn aus.

Nun sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Die Grundlage für meine Pizza ist auf jeden Fall immer eine Soße aus Dosentomaten, die ich püriert und mit Oregano und Salz durchgekocht habe. Für mich gehören Salami, Oliven, Zwiebeln und geriebener Käse, am liebsten Mozzarella oder Gouda, auf die Pizza. Weitere Zutaten können sein: Champignons, Peperoni, Artischocken aus der Dose, Thunfisch, Sardellen, Kochschinken u. v. a. Die Pizza wird nun im Ofen 25 Minuten gebacken.

pizza_01_dauni.jpgUnd so wie auf dem nebenstehenden Foto, dass für alle gemeinfrei zum kostenlosen Download zur Verfügung, steht, sollte das Ergebnis nach Fertigstellung in etwa aussehen.

Gutes gelingen allerseits.

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Vegetarische Pizza, mit Käse

Sonntag, 2. März 2008 | Autor: Boris Stumpf

pizza_vegetarisch_roh.jpgDa in meiner Familie das Pizza-Backen Tradition hat und mein Vater darin ein Meister ist, muss ich mich natürlich auch ab und zu an einer Pizza versuchen. Anders als mein Vater verwende ich aber einen gekauften Fertig-Teig, da ich nicht über die nötige Teigbäcker-Routine verfüge. Der Fertigteig, den ich verwende, genügt zur Zeit durchaus meinen geschmacklichen Ansprüchen.

Diese hier vorgestellte vegetarische Pizza ist nicht im strengen Sinn vegetarisch, denn ich möchte dabei nicht auf Käse verzichten. Auf eine Pizza gehören für mich einfach passierte Tomaten und grob aufgestreuter Käse als Unterlage.

Neben dieser Unterlage steht mir der Sinn beim »Design« dieser Pizza nach oranger Paprika, milden grünen Pepperonischoten, Cocktailtomaten, Zwiebeln, Mais und in Kräuteröl eingelegten kleinen Oliven. Zur Abrundung einige Gewürze gestreut und zuletzt – darauf lege ich bei jeder Pizza besonderen Wert – folgt sparsam aufgeträufeltes Olivenöl.

pizza_vegetarisch_gebacken.jpgUnd so sieht die vegetarische Pizza nach einer knappen Viertelstunde im vorgeheizten Gasbackofen aus. Geschmacklich würde ich sie leicht in Richtung süß gehend einordnen, was wohl der orangen Paprika und dem Mais zuzuschreiben ist. Eine interessante geschmackliche Variante dürfte sich sicher ergeben, wenn man zusätzlich andersfarbige, z.B. gelbe und grüne Paprika hinzufügt und dafür auf den Mais verzichtet.

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Pizza Peperoni

Donnerstag, 14. Februar 2008 | Autor: Dieter Petereit

pizza_1_bg_032104.jpgEin weiteres Einstiegsbild, hier für die Kategorie “Hauptgerichte”. Die Website PDPhoto.org bietet ausschließlich Fotos aus der Public Domain an. Dabei auch rund 200 aus dem Bericht “Cooking”. Auch wenn zumeist ulkige US-amerikanische Speisen im Bild zu sehen sind, so gibt es doch das ein oder andere auch Europäern geläufige Lebensmittel zu entdecken.

Danke an PDPhoto.org.

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