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Hefeteig für Pizza

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hefeteig_02_dauni.jpgAus diesem Klumpen Teig soll eine Pizza werden. Aber bevor es soweit ist, gibt es einiges zu tun. Ich bevorzuge einen selbstgemachten Hefeteig. Viele trauen sich an dessen Zubereitung nicht heran, weil sie glauben, es sei schwierig. Dabei ist es im Grunde supereinfach.

Man nehme für vier Personen:

500 – 750 gr. Mehl, 1-2 El. Öl, ca. 1/8 lWasser, 1 Prise Salz, 1 Würfel frische Hefe

Das Mehl wird in eine Schüssel gegeben und in der Mitte des Mehles ein kleines Loch gebuddelt. Die Hefe wird mit etwas warmen Wasser in einer Tasse oder Schale aufgelöst und dann in das Mehlloch geschüttet. Nun muss man vorsichtig diese Flüssigkeit so rühren, dass von dem Mehl ringsherum eine kleine Menge hin einfällt, bis ein dickflüssiger Vorteig entstanden ist, der nun ca. 10 Minuten gehen muss. Gehen im Sinne von quellen. Ist die Zeit rum, wird der Vorteig mit dem restliche Mehl verrührt, das Öl und das Wasser nach und nach dazugefügt. Der Teig macht zu Anfang immer den Eindruck, als würde er nicht gelingen, aber das täuscht. Wenn die Zutaten halbwegs verrührt sind, schmeißt legt man den Rührlöffel weg und beginnt, den Teig, der zu diesem Zeitpunkt etwas zauselig aussieht, zu kneten, bis er völlig glatt ist und nicht mehr an den Händen klebt. Sollte er dieses doch tun, ist der Wasseranteil zu hoch. Aber auch das ist nicht weiter tragisch, wozu gibt es Mehl? Einfach davon etwas dazugeben und weiterkneten, bis das gewünschte Ergebnis erzielt ist. Nun den fertigen Teig nochmals 25-30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Achtung: Hefeteig verträgt keine Zugluft! Und vorsichtig gehen muss man auch, sv weiß, was ich meine. 😉

Der Teig ist dann ok, wenn er sich in etwa um die Hälfte verdoppelt hat. Nun knetet man ihn kurz nochmal durch, legt ihn auf ein geöltes , viereckiges Backofenblech, und rollt ihn dünn aus.

Nun sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Die Grundlage für meine Pizza ist auf jeden Fall immer eine Soße aus Dosentomaten, die ich püriert und mit Oregano und Salz durchgekocht habe. Für mich gehören Salami, Oliven, Zwiebeln und geriebener Käse, am liebsten Mozzarella oder Gouda, auf die Pizza. Weitere Zutaten können sein: Champignons, Peperoni, Artischocken aus der Dose, Thunfisch, Sardellen, Kochschinken u. v. a. Die Pizza wird nun im Ofen 25 Minuten gebacken.

pizza_01_dauni.jpgUnd so wie auf dem nebenstehenden Foto, dass für alle gemeinfrei zum kostenlosen Download zur Verfügung, steht, sollte das Ergebnis nach Fertigstellung in etwa aussehen.

Gutes gelingen allerseits.

2 Kommentare

  1. Ich liebe Pizza. Aber die gängigen Backöfen (Öfen?) erreichen leider nicht eine Temperatur um die 300°C, wie die in den Pizzerien. Da wird der Pizzaboden eher hart und trocken 😐

  2. Alternativ kann man auch Mineralwasser verwenden, das macht den Teig etwas lockerer 🙂

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