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Tag-Archiv für » Piment «

Butternut trifft Wok…

Mittwoch, 17. September 2008 | Autor: plasmajobber

butternut01frei-hufi.jpg… die “Butternuss” ist ein (Tadaaahh) Kürbis !? Sieht einer Birne ähnlich, hat ziemlich viel Fruchtfleisch, aber wenig Kerne, ist intensiv orange und ziemlich lange haltbar, man kann ihn getrost ein ganzes Jahr liegen lassen. Dann ist er allerdings etwas faserig. Vor allem frisch schmeckt er lecker, sowohl als Rohkost, wie auch als Suppe oder Wok-Gericht, oder vegetarisches Schnitzel, oder sogar als Dessert:

butternut01hg-hufi.jpg

Reichlich braunen Rohrzucker auf die Schnittfläche des halbierten Kürbisses streuen und bei 150 Grad im Backofen eine Stunde backen, dann einfach aus der Schale löffeln. Ich habe mich für die Wok-Variante entschieden, nicht, um ihn asiatisch zu verbrämen, nein, mehr wegen der Garmethode.

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So konnte ich alles kleinschneiden und zusammen in einen Topf schmeißen. Nämlich: 1 Butternut, 300 Gramm gemischtes Hackfleisch, 1 Zwiebel, zwei Zucchini, 5 Tomaten, 1 grüne Paprikaschote und zwei große Knoblauchzehen. Dazu diverse Kräuter und Gewürze (Oregano, Schnittlauch, Petersilie, Piment, Currypulver, Chili, Zitronenpfeffer, Salz), einen Schuß Küchenwein und etwas Hühnerbrühe.

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Hackfleisch kräftig anbraten, feinst gewürfelte Paprika, Zwiebel und Knofi dazu, dann nach und nach die einzelnen Gemüse nach Härtegrad dazugeben, mit wenig Wein und Brühe ablöschen und alles jeweils so garen, daß am Ende das Gemüse noch einen Biß hat. Erst jetzt die Kräuter untermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wer keinen Kürbis mag, es geht sicher auch ohne, aber, da der Butternut keinen starken Kürbisgeschmack hat, sondern eher “möhrig-nussig” schmeckt, lohnt sich ein Versuch allemal. Und schon hat sich der Speiseplan um ein Rezept erweitert.

Guten Appetit und Bilder für alle !

Thema: Allgemein, Gemüse, Hauptgerichte, Zutaten | Beitrag kommentieren

Forellen

Sonntag, 2. März 2008 | Autor: Dauni

forelle_01_dauni.jpgBei diesen beiden Exemplaren handelt es sich, wie ich meine, um Regenbogenforellen. Forellen gehören zu den lachsartigen Fische. Und damit hören meine Kenntnisse über diese Fischart auch schon auf.

Was ich aber genau weiß ist , dass Forellen ein ausgesprochen zartes Fleisch haben und sowohl gekocht, als Forelle blau, als auch gebraten nach Müllerin Art ganz hervorragend schmecken. Für Forelle blau gibt man ins Kochwasser einen Schuss Essig, fügt Salz, Zwiebeln, Pfefferkörner und eine geschnittene Möhre hinzu. Wem das zu aufwendig erscheint, der kann auch auf ein fertiges Fischgewürz, dass alle möglichen Zutaten enthält (Lorbeerblatt, Nelken, Wacholderbeeren, Pimentkörner u.v.a.) , verwenden. Das Wasser wird zum Kochen gebracht, und der Fisch hinein gegeben. Dann das Wasser noch einmal kurz aufkochen lassen, den Topf von der Platte nehmen und ca. 8 min ziehen lassen.

Wenn man wissen will, ob der Fisch gar ist, gibt es einen einfachen Test. Man versucht, die Rückenflosse herauszuziehen. Lässt sich diese leicht lösen, ist alles ok.

Für die gebratene Forelle wird der Fisch leicht mit Mehl bestäubt und in heißem Fett, vorzugsweise nicht in Butter, da diese leicht verbrennt, gegeben. Statt Butter kann man eine Bratmargarine nehmen. Man brät ihn von beiden Seiten goldgelb an, vermindert dann die Hitze und lässt ihn langsam fertig garen. Auch hier ist der Rückenflossentest angezeigt.

Nach Verringerung der Hitze füge ich dann doch einen Stich Butter in die Pfanne, und begieße den Fisch immer wieder mit dem Fett.

Zu beiden Variationen schmecken Petersilienkartoffeln besonders gut. Ein frischer grüner Salat passt ebenfalls dazu, und natürlich ein trockener Weißwein.

Natürlich gelten für die Forelle, wie für jeden Fisch, die drei S, bevor man mit dem Kochen beginnt. Säubern, salzen, säuern. Und das ausschließlich mit Zitrone.

Zum Schluss noch etwas ganz wichtiges: auch dieses Foto kann kostenlos heruntergeladen und verwendet werden.

Thema: Fisch, Hauptgerichte | 3 Kommentare

Gewürznelken

Dienstag, 26. Februar 2008 | Autor: SV

gewuerznelken_01_sv.jpgGewürznelken sind die getrockneten Blütenknospen des Gewürznelken-Baum. Gewürznelken, oder einfach nur kurz Nelken genannt, finden in der Küche vielfältigste Anwendung. Aber Gewürznelken können mehr, als nur Speisen oder Getränke (Glühwein!) würzen. Gewürznelken finden zum Beispiel auch in der Medizin ihre Anwendung. Oder sie werden zur Abwehr von lästigen Insekten eingesetzt. Dazu spickt man eine Zitrone oder Orange mit Gewürznelken, was die fliegenden Quälgeister fernhält.

gewuerzemix_lorpimnel_01_sv.jpgIn der deutschen Küche findet man Gewürznelken oft im Zusammenspiel mit Piment und Loorbeerblättern. Mit diesem Gewürztrio bekommen sogar süße Speisen oder Getränke den gewissen Pfiff. Und auch für diese beiden hochauflösenden Fotos von Gewürznelken gilt, daß sie gratis heruntergeladen und weiterverarbeitet werden dürfen.

Thema: Zutaten | 11 Kommentare

Würze in Kürze

Montag, 25. Februar 2008 | Autor: SV

gewuerzemix_lorpimnel_02_sv.jpgIn jede Suppe oder deftigen Eintopf “wie von Muttern” gehören Loorbeerblatt, Piment und Gewürznelke. Diese Gewürzmischung gehört auch in jede Bratensosse. [Zuruf: was ist mir der Zwiebel?!] Die Zwiebel nehme ich mal aus dieser Grundgewürzmischung aus, falls jemand nach Möhreneintopf sucht. Zwiebel und Möhren oder Karotten geht gar nicht.

westf_mettwurst_roh_sv.jpgUnd natürlich braucht jede Suppe oder Eintopf wie von Muttern etwas geräuchertes. Zum Beispiel geräucherte Mettenden, wie diese westfälische Mettwurst. Soll Leute geben, die so eine geräucherte Mettwurst roh vernaschen. Die können sich jetzt zusätzlich noch dieses Foto einer westfälischen Mettwurst kostenlos herunterladen und in Postergröße auf den Kühlschrank kleben. Lebensmittelfotos.com macht´s möglich ;-)

Thema: Fleisch, Zutaten | 4 Kommentare