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Mittwoch, 1. Juli 2009 | Autor: Sister
Kennen Sie diesen Blick? Den Blick, den Leute Ihnen zuwerfen, weil Sie etwas total abwegiges gesagt haben? Ich habe diesen Blick “Geflügelsalat-Blick” getauft, denn Menschen werfen mir diesen Blick nämlich bevorzugt zu, wenn ich sage “Ich glaube, ich mache heute Geflügelsalat.” Im allgemeinen schlägt mir völliges Unverständnis entgegen, wenn ich ankündige, etwas zuzubereiten, das es preiswert in ausreichenden Mengen zu kaufen gibt.
Darin steckt natürlich das Wort preiswert. Preiswert, so mußten wir leider allzu häufig feststellen, bedeutet auch gerne “von minderer Qualität”. Wieviele gute, preiswerte Geflügelsalate können Sie aufzählen, in denen statt Formfleisch echtes Fleisch ist? Mit fällt keiner ein. Und der Gute mit echtem Fleisch, den ich kenne, ist in gleicher Menge teurer als der selbst zubereitete.
Darum hier mein Tipp: Versuchen Sie es einmal. Beeindrucken Sie Ihre Gäste mit dieser Köstlichkeit auf dem kalten Büfett. Oder lassen Sie sich ganz dekandent mit der Schüssel zwischen den Beinen den Geflügelsalat vor dem Fernseher auf der Couch schmecken.
Hühnerbeine in einer kräftigen Brühe garen. Erkalten lassen. Zwischenzeitlich ein oder mehrere Eier kochen, eine Zwiebel pellen und würfeln. Mit Mayonnaise, einigen Esslöffeln Brühe und einer Dose abgetropften Champignons verrühren. Seien Sie sparsam mit dem Dressing, wird der Salat zu fest, können Sie bequem jederzeit welches nachmachen. Eier schälen, würfeln und unterheben. Hühnerfleisch von den Knochen lösen (wenn es gut durch ist, fällt es von alleine ab und macht kaum Arbeit) und je nach Laune kleinschneiden oder -rupfen. Alles gut durchmischen, wenn der Salat zu fest ist, einfach noch etwas Brühe dazugeben. Abschmecken. Zum Schluss eine abgetropfe Dose Mandarinensegmente dazugeben und vorsichtig unterheben. Etwas durchziehen lassen. Guten Appetit.
Varianten: Schüßchen Weinbrand. Statt Mandarine Mischgemüse. Ananas. Teelöffel Tomatenmark. Probieren Sie sich aus.
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Donnerstag, 28. Mai 2009 | Autor: Dieter Petereit
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Montag, 25. Mai 2009 | Autor: Uli
Was macht man, wenn man keine Zeit für Tomate-Mozarella mit Kartoffelwürfeln hat? Ganz einfach: man lässt die Kartoffelwürfel weg. Und (fast) fertig ist die Tomate-Mozarella mit Balsamic Glaze.
Bleibt also nur die Tomaten und den Mozarella grob zu Würfeln und mit Olivenöl, Balsamico Bianco, Pfeffer und Salz abzuschmecken. Damit es aber (optisch und geschmacklich) auch ohne den obligatorischen Basilikum spanned bleibt, dekoriert man das Ganze mit “Crema all’Aceto Balsamico die Modena”, kurz “Balsamic Glaze”.
Geht schnell, schmeckt lecker und sieht gut aus: Tomate-Mozarella mit Balsamic Glaze! Dazu dann noch einen 2000er Melini Chianti Classico Riserva DOCG “Laborel” und fertig ist der Toskana-Gedächtnis-Abend!
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Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor: lebenslang


Nachdem hier alle so wild auf Rezepte sind, kriegt ihr noch eins:
Pro Person: 125g Tortellini garen und kurz abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit: 1/2 rote Paprikaschote und 40g Putenschinken fein würfeln, 1-2 Frühlingszwiebeln in Röllchen schneiden, 2 El feine Erbsen zugeben, ein paar Basilikumblättchen schneiden, alles zu den Tortellinis geben. Ein Dressing herstellen aus 60g Joghurt, 40g fettarme Mayonnaise, Salz, Pfeffer und 1 El Essig, drüber geben und mischen.
Lasst es euch schmecken! Leider hab ich den Tortellini-Salat heute zu schnell verputzt, hab ganz vergessen ihn zu fotografieren. Na dann beim nächsten Mal!
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Sonntag, 28. September 2008 | Autor: Sister

Als Sammler alter Kochbücher kommt man mit Rezepten in Berührung, die es heutzutage in Kochbüchern gar nicht mehr gibt – auch deswegen, weil die Zubereitung obsolet wird, da es a) alles fertig gibt und b) die ursprünglichen Zutaten gar nicht mehr zu haben sind. So habe ich mir eine Sammlung seltsamster Rezepte angeeignet, unter anderem eines für Ochenmaulsalat. Daß diese Speise jedoch gar nicht vom Speisezettel verschwunden ist, merkte ich erst auf dem Münchener Viktualienmarkt – da ich aus dem Nordosten stamme, war mir dieser Salat schlicht nicht geläufig. Ursprünglich wollte ich damit nur mein kurioses Rezept bebildern, aber vielleicht interessieren sich auch andere Menschen für ein Bild mit Ochsenmaulsalat. Ich habe jedenfalls lange nach einem gesucht. Ochsenmaulsalat, der im übrigen außer gescheibtem Rindsmaul noch Zwiebeln und Essig/Öl-Dressing beinhaltet, ist außerdem sehr lecker.
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Samstag, 23. August 2008 | Autor: lebenslang
So, da wir nun vor kurzem bei den Melonen waren, möchte ich auch noch meinen Salat dazugeben:
Für die Salatsoße brauchen wir:
100 ml Sahne, 4 El Creme Fraiche, 1 El Majonäse (schrecklich! – ich schreib immer noch lieber Mayonnaise, aber na ja, die Rechtschreibreform…), 1 Tl Zitronensaft, 2 El süßer Senf, ½ Tl Salz, 1 Tl. Zucker.
Aus den ganzen Zutaten ein Dressing rühren und den Salat kurz vor dem Anrichten marinieren.
Der Salat besteht aus Chinakohl oder Eisbergsalat, der mundgerecht vorbereitet wird. Man kann die Salate in Stücke reißen oder auch in feine Streifen schneiden, was ich persönlich bevorzuge. Aus einer oder mehreren verschiedenen Melonen dann Kugeln aus dem festeren Fruchtfleisch ausstechen (mit einem Kugelausstecher oder auch Teelöffel geht’s ganz gut) und auf dem marinierten Salat verteilen, etwas Dill zum Garnieren dazulegen.
Als Melonen eignen sich am besten Zuckermelonen, wie z.B. Honigmelone, Galiamelone oder Kantalupmelone. Wassermelonen eignen sich weniger, da sie vom Aroma her nicht so gut passen.
Sehr fein schmeckt der Melonensalat, wenn man noch ein paar dünne Scheibchen Parmaschinken oder etwas geröstete Sonnenblumenkerne dazu dekoriert.
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Montag, 18. August 2008 | Autor: lebenslang
Salbei ist ein mehrjähriges Kraut, das eigentlich aus dem Mittelmeerraum kommt, aber auch bei uns sehr gut gedeiht. Der Name stammt vom lateinischen Wort “salvare” ab und bedeutet “heilen”. So kann man sich auch denken, dass Salbei nicht nur küchentechnische sondern auch eine heilerische Wirksamkeit hat. In der Medizin kennt das wohl jeder, der einmal Halsschmerzen oder Husten hatte, der Arzt verweist auf Salbeitee, der allerdings für meinen Geschmack einfach schrecklich schmeckt. Aber wenns hilft…. Außerdem hat er eine sehr desinfizierende und adstringierende (zusammenziehende) Wirkung, was unter anderem prima gegen Pickel helfen soll.
In der Küche jedoch offenbart Salbei eine ganz andere Seite. Durch seinen leicht herben, etwas bitteren Geschmack wertet er Fleischgerichte, besonders Kalbfleisch ganz wunderbar auf. Wer “Saltim bocca” kennt, ein hauchdünnes Kalbsschnitzel, das mit Salbeiblättern belegt, wellenförmig auf ein Holzspießchen gesteckt und dann gebraten wird, der weiß, wie sehr das am Gaumen kitzelt. “Saltim bocca ist übrigens italienisch und heißt soviel wie “spring in den Mund”.

Auf diesem Foto hier sehen sie Salbei als Strauch, der in meinem Garten neben anderen Kräutern steht. Seine lanzettähnlichen Blätter mit dem weichen flaumigen Belag in einem zarten Grün haben auch im Beet eine sehr zierende Wirkung.
Hier noch andere kostenlose Fotos auf Lebensmittelfotos.com die Sabei als einzelnes Blatt, mit Hintergrund oder freigestellt zeigen oder auch in dekorative Form eines Fächers gelegt.



Thema: Fisch, Fleisch, Hauptgerichte, Kräuter & Gewürze, Zutaten, salate | Beitrag kommentieren
Dienstag, 5. August 2008 | Autor: reizzwecke
Weintrauben sind ein sehr vielseitig zu verwendendes Obst. Man kann sie als Snack naschen, mit Kuchen, Torten und anderen Backwaren kombinieren, als Garnierung auf kalten, oder Beilagen-Platten verwenden. Besonders gut passen sie zu allen Käsesorten.
Es gibt helle (“weiße”) Weintrauben und dunkle (“blaue”). Aus hellen Weintrauben wird auch Weißwein hergestellt, aus dunklen Weintrauben macht man auch Rotwein. Zwischen beiden Weinfarben gibt es praktisch jede Farbvariante.
Fotos von dunklen Weintrauben und von Wein, glas-, schoppen-, und flaschenweise, gibt es sicherlich auch bald bei lebensmittelfotos.com zum kostenlosen Download.
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Samstag, 2. August 2008 | Autor: lebenslang
Haben Sie gewusst, dass Frühlingszwiebeln ein Liliengewächs sind?
Ja, sie erinnern sehr an Lauch, wenn auch viel kleiner, aber wenn man die röhrenförmigen Blätter betrachtet, dann sieht man den Unterschied. Lauch hat im Gegensatz zur Frühlingszwiebel ein flaches Blatt.
Frühlingszwiebeln, von denen Sie hier ein Gratisfoto sehen, sind sehr gesund und können das
ganze Jahr bei uns gekauft werden. Besonders finden sie in der asiatischen Küche Verwendung, aber auch bei uns geben sie vielen Gerichten einen Geschmack, der ein wenig an Schnittlauch erinnert, aber nicht so scharf wie die Zwiebel ist. Die Frühlingszwiebel kann roh oder kurz gegart verzehrt werden, damit möglichst alle gesunden Inhaltsstoffe erhalten bleiben.
Diese Fotos hier sind kostenlos und können in jeder Weise
vervielfältigt und weiter gegeben werden.
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Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke
Gurken, Tomaten und Co sind typischen Beilagen in der Küche. Besonders gern dekoriert man mit solchen Vorspeisen- und Beilagentellern die Tische zur Grillsaison. Hier sind einige Vorschäge, die gern kopiert werden dürfen. Selbstverständlich können die Fotos uneingeschränkt benutzt werden. Ob ganz, oder man schneidet sich nur ein Gurkenscheibchen ab – das ist egal und so gewollt.

Hier auf dem ersten Teller sehen wir Honigmelonen, die als Spalten mit saftigem Schinken umwickelt wurden. Das Ganze ist mit Paprika, Tomaten und Gurken und Dill fein dekoriert.

Hier gibts Blauschimmelkäse, ebenfalls dekoriert mit Paprika, Tomaten, Gurken…


Nun Teller mit hartgekochten, halben Eiern. Mit Paprika, Tomate, Gurken und feinen Lachsstreifen dekoriert. Ein Schmaus, nicht nur für den Gaumen.

Selbstverständlich gehört Kartoffelsalat zur Grillparty! Bunt dekoriert mit Paprika, Tomaten, Dill und Melisseblättern.
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Samstag, 7. Juni 2008 | Autor: plasmajobber
… wie Schokolade. Sagen jedenfalls die Ernährungswissenschaftler. Mich machten sie heute glücklich, weil ich in ihnen, bei 30 Grad im Schatten, die einzige Alternative sah, dem Körper etwas Essbares zuzuführen. Mit einem leichten Dressing aus Weißweinessig und Rapsöl, vereinten sich regionale Tomaten, Frühlingszwiebeln, Spreewälder Meerrettich und Gewürzgurken, etwas Estragon und Schnittlauch, Knoblauch und eine Prise gemahlener Chili, sowie Meersalz und Zitronenpfeffer und ein paar Spritzer thailändische Fischsoße, zusammen mit Hartweizen-Spirellis und einer kleinen Geflügel-Fleischwurst, zu einem appetitlich, leichten Salat. Dazu passend, auf gut 8 Grad gekühlt, ein Glas halbtrockener Silvaner aus der Pfalz. Danach ein Mittagsschläfchen auf dem Sofa und schon empfinde ich das Wetter als halb so belastend …
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Freitag, 30. Mai 2008 | Autor: plasmajobber
Wenn man einen Kohl hat, muß man ihn auch fressen. Das könnte ein Spruch von Schröder sein, ist aber eine frei erfundene Bauernregel aus dem Mittelalter. Drängt sich die Frage nach dem Unterschied auf …
Also, ich hatte einen Chinakohl und habe ihn, in Anlehnung an meinen Gimchi-Beitrag, zu einem Salat verarbeitet. Natürlich konnte ich ihn in der Kürze der Zeit nicht fermentieren, aber wenn man die groben Stücke ausschneidet und dezent einsalzt, dazu die entsprechenden Gewürze (Zitronenpfeffer, Meerrettich, Koriander etc.) ordentlich untermengt, hat man nach ca. 2 Stunden zumindest ein annähernd geschmackliches Erinnerungs-Erlebnis. Die restlichen feinen Teile der Blätter werden kleingeschnitten untergemengt und frische Kräuter dazugegeben. Abgeschmeckt wird mit Zitronensaft, Chili und Austernsoße. Guten Appetit ! … schade, schon alle …
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Donnerstag, 15. Mai 2008 | Autor: Uli

Genau das Richtige für laue Sommerabende: Tomate-Mozarella mit Kartoffelwürfel.
Und auch noch sehr einfach zuzubereiten. Ganz einfach ein paar Tomaten in Würfel scheiden und mit Olivenöl, Balsamico Bianco, Peffer und Salz würzen. Danach gewürfelten Mozarella darüber verteilen. Zwichenzeitlich Kartoffeln schälen, würfeln und in Olivenöl goldgelb braten. Diese salzen, über die Tomate-Mozarella-Schichtung geben und schnell servieren!
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Montag, 5. Mai 2008 | Autor: lego

Zutaten:
Feldsalat
Cocktail-Tomaten
Mandarinen aus der Dose
für das Dressing:
Speck- oder Katenschinken-Würfel
Olivenöl
Balsamico-Essig
Honig
Pfeffer und Salz
Zubereitung:
Feldsalat putzen, Tomaten vierteln, Mandarinen abtropfen lassen und in eine Schüssel geben. Anschließend die Speckwürfel in etwas Olivenöl anbraten. Ich nehme auch gerne Katenschinken, da weniger Fett daran ist und er eine besondere Würze hat. In der Zwischenzeit einen Esslöffel Essig mit Pfeffer und Salz und einem halben Teelöffel Honig verrühren, anschließend die gebratenen Speckwürfel mit dem Öl dazugeben und nochmals umrühren. Das ganze noch lauwarm über den Salat geben.
Gelungene Mischung aus Würze und Süße.
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Mittwoch, 16. April 2008 | Autor: Dauni
Nicht jeder mag dieses Gemüse. Dafür gibt es einen einfach Grund. Der Chicorée hat einen leicht bitteren Geschmack. Er gehört zu Familie der Zichoriengewächsen, wie auch der Endivien- und der Radicchiosalat.
Die Bitterstoffe im Chicorée sitzen hauptsächlich im unteren Teil. Wenn man den Kopf teilt, ist in jeder Hälfte ein Keil zu erkennen, der herausgeschnitten werden sollte.
Meist wird Chicorée als Salat verarbeitet.
Und hier gibt es auch gleich wieder das passende Rezept für 2 Personen. Es eignet sich gut als Vorspeise oder auch für Zwischendurch.
2 Chicorèe, 1 kl. Dose Mandarinen, 1 El. Honig, 1 El. Mango-Chutney, 1 El. Tomatenketchup, Salz, Cayenne-Pfeffer, 1 El. Soja-Sauce, Öl, etwas Mandarinensaft
Chicorée nach entfernen des berühmten Dreiecks in Streifen schneiden und mit den Mandarinen in eine Schüssel geben. Die übrigen Zutaten vermengen und unter den Salat ziehen. Dazu kann Toastbrot gegessen werden.
Ein schnelles Gericht und sehr lecker. Probiert es mal aus.
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