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Rahmgeschnetzeltes mit Spätzle

Dienstag, 29. Juli 2008 | Autor: lebenslang

rahmgeschnetzeltes_spaetzle_gedeck_01_lebenslang.jpgHab gar nicht gewusst, wie vielfältig man Rahmgeschnetzeltes zubereiten kann. Z.B. ganz einfach oder auf “Züricher Art” mit Champignons und Sahne. Ebenso kann man wählen zwischen Kalbfleisch, Schweinefleisch, Putenfleisch.

Die Beilage in Nudelform ist allerdings auch sehr vielfältig veränderbar: Bandnudeln, Spiralen, Shipli oder Spätzle (wobei ja manche Leute behaupten, Spätzle seien keine Nudeln - wieso eigentlich?) Sehr beliebt auch im Restaurant, Rahmgeschnetzeltes mit Spätzle und Beilagensalat , da kann man nicht viel verkehrt machen und ist ein immer beliebtes “deutsches Essen”, vor allem für Selbermacher, weil es ein echtes Schnellgericht ist und deshalb schon beinahe zu Fastfood gehört!

Thema: Fleisch, Geflügel, Hauptgerichte, Zutaten | Beitrag kommentieren

Hähnchenragout in Tomatensauce

Sonntag, 27. Juli 2008 | Autor: lebenslang

haehnchenragout_mit_baguette_01_lebenslang.jpgRezept für 2 Personen:

2 Hähnchenbrustfilets waschen und in Streifen schneiden (1 cm dick)
1 Zwiebel fein würfeln
1 Dose Tomatenstücke (Pizzatomaten)
2 El Öl

Hähnchenstreifen in Öl knusprig anbraten, Zwiebel kurz mit dünsten, mit Tomatenstücken ablöschen, falls beim Kochen zuviel Flüssigkeit verdampft, etwas Wasser aufgießen. Leise mit Deckel 10 Minuten köcheln lassen. Ragout mit Brühepulver, Pfeffer, Paprika und evtl. frischen Kräutern, z.B. Oregano, Basilikum würzen.

½ B. Creme Fraiche und etwas fein geschnittenen Schnittlauch unterrühren, abschmecken.

Ragout auf Tellern anrichten, 2 Baguettescheiben dazulegen, mit einigen Basilikumblättchen garnieren.

Gut schmeckt´s auch mit Basmatireis!

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Ein Hähnchenragout ist natürlich immer was Feines, besonders wenn´s so figurfreundlich ist wie dieses Rezept! Geflügel an sich, besonders Hähnchen hat wenig Fett und ist daher sehr energiearm. Allerdings eine Bedingung muss man schon erfüllen: bei der Zubereitung sollte man wenig Fett, und dann auch nur “gesundes” Fett mit essentiellen Fettsäuren verwenden, sprich Pflanzenöle, die hocherhitzbar sind. Dazu gehören z.B. Olivenöl und das seit neuestem sehr beliebte Rapsöl.

Tomaten und Zwiebeln enthalten viel Wasser und sind somit auch keine Kalorienbomben. Einzig Creme Fraiche könnte man wegen ihres Fettgehalts verdammen, aber dank der Industrie gibt´s ja jetzt schon die “Leichte” oder man ersetzt sie durch Sauerrahm oder Schmand, was bestimmt nicht schlechter schmeckt, nur anders. Ich denke, das ist ein Rezept für die Genießer der mediterranen Küche, die ja gerne mit Tomaten, Zwiebeln und Geflügel arbeitet. Der Verwendung von frischen Kräutern sind natürlich auch keine Grenzen gesetzt. Von Basilikum, Thymian, Majoran bis Oregano ist alles erlaubt! Wer einen Garten sein Eigen nennt kann da ja aus dem Vollen schöpfen… und frisch schmeckts einfach am besten!

Bon apetito!

Thema: Geflügel, Hauptgerichte | Beitrag kommentieren

Paganini-Nussrollen

Sonntag, 27. Juli 2008 | Autor: lebenslang

paganinirollen_glasiert_blaetterteig_nuss_01_lebenslang.jpg

Niccolò Paganini wurde am 27. Oktober 1782 in Genua geboren.

Mit 12 Jahren begann er, als Violinist öffentlich aufzutreten. Später schrieb er als Komponist  Violinkonzerte, von denen viele unveröffentlicht blieben.

Nach einer glanzvollen Karriere starb er am 27. Mai 1840 in Nizza. Diesem Paganini wurden die Nussrollen gewidmet, die aus Blätterteig gerollt und mit einer herrlich zarten Masse aus Mandeln, Zucker und Eischnee gefüllt sind. Als Krönung werden sie mit Zitronenglasur überzogen, die den süßen Geschmack mit ihrer Säure wunderbar abrundet. Die Nussrollen sind zwar kein kalorienarmes Gebäck, aber sie zergehen einem auf der Zunge und man kann nach diesem Genuss auch mit nur einem Stück glücklich sein.
Das Rezept fand ich im Internet auf der Seite von www.mamas-rezepte.de.

Typisch Mama! Lecker!

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Geflügelfleisch indisch, mit Curry und Ananas

Sonntag, 27. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Rezept für zwei Personen:

  • 2 Hand voll Geflügelfleisch (Putenbrust, Hähnchenbrust)
  • 1 Zwiebel, Knoblauch nach Bedarf oder Geschmack - man kanns auch weg lassen
  • etwas Butter, etwas Mehl
  • Milch
  • Ananas aus der Dose oder frisch, in Stücken
  • Currypulver (viel), Ingwerpulver, Chilipulver, Kurkuma, wenig Salz und was Euch sonst noch einfällt

Die Butter in einem größeren Topf zergehen lassen, die fein gewürfelte Zwiebel darin schwitzen (später kann man noch den fein gehackten Knoblauch zugeben) bis sie schön glasig ist, Vorsicht: nicht zu heiß werden lassen, die Butter soll nicht braten!

Dann mit etwas (1-2 EL) Mehl bestäuben (klassische Mehlschwitze), gut rühren und schluckweise mit einer Tasse Wasser, dann Milch aufgießen. Immer rühren und Milch dazu, bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat. Das ganze weiter leicht kochen lassen, immer wieder umrühren.

Das Fleisch würfeln und in einer Pfanne mit etwas Fett (Öl, Margarine…) gut anbraten.

Die Soße mit den Gewürzen nach Bedarf mild oder schärfer abschmecken. Ich brauche immer ganz viel Curry, weniger Ingwer, bisschen mehr Chili…

Das Fleisch und die Ananasstückchen in die Soße geben und ziehen lassen. Nochmal mit Gewürzen und dem Ananassaft abschmecken. Da jetzt die Soße auch noch einmal dicker geworden ist (nachdem sich die weichen Zwiebeln zerrieben haben) kann man fast den ganzen Ananassaft verwenden - ansonsten mitMineralwasser auffüllen und austrinken ;o)

Geflügelfleisch indische ArtAm besten finde ich es, wenn es beim Essen würzig-aromatisch ist, der süße Ananasgeschmack durchkommt, aber sich nach wenigen Sekunden dann das Chili bemerkbar macht. Man kann aufpassen was so im Mund “passiert”. Echt spannend!

Zu dem Gericht passt natürlich am besten Reis. Helle, aber nicht süße Brotsorten sollten auch gehen.

Geflügelfleisch indische ArtSelbstverständlich kann man statt Chilipulver und Ingwerpulver auch mit den “echten” Schoten und Wurzeln experimentieren. Und die Verfeinerung mit anderen Kräutern und Gewürzen ist natürlich auch erlaubt, genau so wie die gemeinfreie Nutzung der hier zur Verfügung gestellten Fotos.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Ps: Ein blauer Teller muss es nicht unbedingt sein, aber ich habe mal gelernt, dass Farbkontraste beim Essen wichtig sind um den Appetit anzuregen. Ich mag trotzdem blaue Teller lieber als blaues Essen.

Thema: Fleisch, Geflügel, Hauptgerichte, Zutaten | 5 Kommentare

Pfefferminze

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: datenhamster

Pfefferminzblätter

Pfefferminze wird hauptsächlich als Tee und Dekoration genutzt. Sie bildet auch die Grundlage für Kräutertees. Die Form der Blätter der Pfefferminze ist am Rand gezackt.

Besonders aromatisch wird der Tee, wenn man ihn aus frischen Teeblättern aufkocht. Das dabei entstehende leuchtende Grün des Tees ist die tatsächliche Farbe von Pfefferminztee.

Tees aus getrockneten Pfefferminz-Blättern sind nicht ganz so leuchtend grün, bei Teebeuteln wird meist von den Herstellern nachgeholfen, um eine bräunliche Färbung des Tees zu erreichen.

Pfefferminztee

Thema: Getränke | 4 Kommentare

Geräucherter Fisch. Die Maräne

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Ich liebe Fisch! Und ich fordere: Fisch auf jeden Tisch! [1] Jawoll :o)

Die beiden hübschen Exemplare auf dem, zur freien Verwendung angebotenen, Foto sind Maränen. Ein eher seltener Fisch, da er nur in sehr sauberen Binnengewässern heimisch ist. Und um mal eine Lanze für meine neue Heimat zu brechen: ICH hole den Fisch selbstverständlich beim einheimischen Fischer! Und beim hiesigen Fischerfest, aber auch bei anderen Festen, servieren ihn die Fischer frisch aus dem Räucherofen. Das ist sooo lecker!

Fisch, Maraene

[1] Das war ein Slogan des volkseingenen (HO) und des genossenschaftlichen (Konsum) Handels in der DDR um die Bevölkerung zu animieren mehr Fisch zu kaufen / essen. Fleisch war wohl gerade knapp geworden. Es dauerte nicht lange, da war auch Fisch knapp. Der neue Slogan hieß: “Nimm ein Ei mehr”!

Thema: Fisch | 2 Kommentare

Es ist… ein BROT!

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Ok, es sieht nicht ganz so aus, doch es ist wirklich ein Brot. Richtig deftig mit viel Körnern und so. Und sehr dekorativ! Und: Solch ein besonderes Brot hat auch einen besonderen Namen: “Pollerkruste”. Das passt ;o)

Brot, PollerkrusteBrot, Pollerkruste

Brot passt zu fast allem. Besonders natürlich auch zu gegrilltem Fleisch, zu Gemüse, Paprika, Tomate, Gurke und Co.

Thema: Backwaren | Beitrag kommentieren

Fleisch auf dem Grill

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Von Alters her bereiten die Menschen ihre Nahrung, besonders Fleisch, gern auf dem offenen Feuer zu. Das wird besonders herzhaft und knusprig. Dazu kann man verschiedene Beilagen reichen, wie Gurken, Tomaten, Paprika, Kartoffelsalat… und viel, viel mehr!

Grill mit Fleisch

Das Fleisch kann man fertig eingelegt bei jedem Fleischer oder im Supermarkt erwerben, man kann es aber auch selbst einlegen.

Mein Lieblingsrezept zum Einlegen:

Schweinekamm, gut durchwachsen (ok, klingt voll fett, aber Fett ist nun mal der Geschmacksträger - und schmecken solls doch ;o) ) in Scheiben

In einem Gefäß (kann ein größerer Topf sein) gießt man Bier (Pils) auf den Boden, dass dieser bedeckt ist, dann legt man eine Schicht Zwiebelringe darauf (in das Bier), darauf kommt eine Schicht Fleisch. Das mit Salz und Pfeffer bestreuen, Zwiebelringe drauf und mit Bier aufgießen, dass alles bedeckt ist. Dann wieder von vorn: Fleisch, Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Bier. Zum Schluss sollte alles in einem guten Sud liegen und mehrere Stunden ziehen.

Das Fleisch kann dann wie gewohnt gegrillt werden. Die Zwiebelringe sind nun auch gut durchgezogen, Feinschmecker grillen die natürlich mit - lecker!

Thema: Fleisch | 2 Kommentare

Schmeißt den Grill an!

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Gurken, Tomaten und Co sind typischen Beilagen in der Küche. Besonders gern dekoriert man mit solchen Vorspeisen- und Beilagentellern die Tische zur Grillsaison. Hier sind einige Vorschäge, die gern kopiert werden dürfen. Selbstverständlich können die Fotos uneingeschränkt benutzt werden. Ob ganz, oder man schneidet sich nur ein Gurkenscheibchen ab - das ist egal und so gewollt.

reizzwecke_vor-bei1_200708.jpg

Hier auf dem ersten Teller sehen wir Honigmelonen, die als Spalten mit saftigem Schinken umwickelt wurden. Das Ganze ist mit Paprika, Tomaten und Gurken und Dill fein dekoriert.

Vorspeisen, Beilagen und sommerliche Snacks

Hier gibts Blauschimmelkäse, ebenfalls dekoriert mit Paprika, Tomaten, Gurken…

Vorspeisen, Beilagen und sommerliche SnacksVorspeisen, Beilagen und sommerliche Snacks

Nun Teller mit hartgekochten, halben Eiern. Mit Paprika, Tomate, Gurken und feinen Lachsstreifen dekoriert. Ein Schmaus, nicht nur für den Gaumen.

Kartoffelsalat

Selbstverständlich gehört Kartoffelsalat zur Grillparty! Bunt dekoriert mit Paprika, Tomaten, Dill und Melisseblättern.

Thema: Allgemein, Fingerfood, Fisch, Fleisch, Gemüse, Vorspeisen, salate | Ein Kommentar

Spaghetti und Pesto

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Sicher ist: Man kann hier ganz hervorragend freie Fotos von freien Tomaten downloaden. Und mit Tomaten assoziiert wohl jeder Gourmet auch Tomatensoße (auch “Tomatensauce”) und natürlich Pasta (auch “Nudeln”) in jeder Form und Farbe. Aber die Nudeln (auch “Pasta”) können auch anders. Und zwar mit Pesto. Was Pesto genau ist, liest man zum Beispiel in der Wikipedia.

Das Witzige an Pesto ist, man sieht nicht viel davon auf den Spaghetti, aber das Zeug schmeckt fantastisch! Und man muss es nicht mal selbst herstellen, es gibt mittlerweile verschiedene Sorten recht preisgünstig im Supermarkt Deines Vertrauens. Probier es doch mal aus! Einfach Spaghetti (Pasta, Nudeln) wie gewohnt kochen, abgießen, abspülen, auf dem Teller anrichten  und zwei bis drei Teelöffel Pesto draufklatschen, alles ordentlich umlöffeln, fertsch!

Guten Appetit!Spaghetti, hier noch ohne PestoSpaghetti, mit Pesto

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Mini-Paprika

Freitag, 4. Juli 2008 | Autor: Boris Stumpf

minipaprika_03_bstumpf.jpgminipaprika_02_bstumpf.jpgDer Trend zu kleinen Zucht­formen bei Gemüse hält offenbar an. Bei Muttern entdeckte ich während der Salat­­­vorbereitung diese beiden kleinen Gemüse­­­paprika. Mini-Paprika sozusagen. Sie haben nur etwa die Hälfte des Volumens der gewöhnlichen Gemüsepaprika, sind von angenehm fester Konsistenz und aus­geprägtem Geschmack.

Man konnte die beiden Mini-Paprika auch im ange­machten grünen Salat, deren farbige und vitamin­reiche Zutat sie schlieminipaprika_01_bstumpf.jpgßlich bildeten, noch geschmack­lich von­einander unterscheiden – orange Paprika schmecken eben anders als rote Paprika.

Die Capsicum-Pflanze mit ihren sehr zahlreichen Arten und Zuchtformen (von der scharfen Chili­schote über die Jalapeno, andere Pfeffer­schoten bis hin zur Gemüse­parika) gehört zur Gattung der Nacht­schatten­gewächse, die bekannten Früchte (Schoten) sind pflanzen­typisch übrigens Beeren.

Thema: Gemüse | Ein Kommentar

Nach “Mahlzeit!” folgt “Feierabend!”

Donnerstag, 3. Juli 2008 | Autor: Dieter Petereit

Lanu schließt mit dem heutigen Tage das Kollegenprojekt “Mahlzeit!“, das es sich ebenso wie Lebensmittelfotos.com zur Aufgabe gemacht hatte, den Kniepers dieser Welt einen Widerpart zu setzen. Lanu ist der Auffassung, dass es ihr mit Mahlzeit! nicht nachhaltig glücken wird und macht daher den Laden dicht. Konsequent, aber schade.

Auch hier bei Lebensmittelfotos.com war schon mal mehr Dampf dahinter. In letzter Zeit hat die Postingfrequenz doch arg gelitten, wobei ich mir da natürlich auch an die eigene Nase fassen muss. Andererseits ist es ein Ehrenamtlichenprojekt und diese Projekte können nur mit gebremstem Schaum gefahren werden. Insofern bin ich nicht unzufrieden und es ist für den Erfolg des Projektes auch nicht wichtig, dass jeden Tag Beitrag um Beitrag folgt. Die bisherigen Beiträge ziehen wie guter Tee langsam, aber aromatisch durch den Google-Bilderindex…

Übrigens melden sich Woche für Woche neue Interessenten an. Leider kann ich die meisten nicht als Autoren freischalten, weil sie sich gegen die telefonische Verifizierung sperren. Vielleicht haben sie Angst, ich könnte ihnen eine Waschmaschine andrehen, oder, es handelt sich tatsächlich um Leute, die wir hier beim besten Willen nicht wollen können. Dann ist es auch besser so.

Ebenso interessant finde ich, dass etliche der freigeschalteten Autorinnen und Autoren, nachdem sie die Ochsentour der  Verifizierung durchlaufen sind, dann keinen einzigen Beitrag posten. Lebensenergie verbraucht? Hier nochmal der Hinweis: Wem es zu aufwändig ist, eigenhändig die Bilder hoch zu laden und zu betexten, kann sie einfach an fotos@lebensmittelfotos.com mailen. Voraussetzung ist natürlich die Registrierung als Autor.

In diesem Sinne: Danke für das bisher Geleistete und weiter so. Ich mache den Laden jedenfalls nicht dicht! Ich würde mich freuen, wenn einige der bisher bei Mahlzeit Aktiven sich zur Mitarbeit bei LMF entschließen könnten.

Thema: About Us | 9 Kommentare