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Geflügelfleisch indisch, mit Curry und Ananas

Sonntag, 27. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Rezept für zwei Personen:

  • 2 Hand voll Geflügelfleisch (Putenbrust, Hähnchenbrust)
  • 1 Zwiebel, Knoblauch nach Bedarf oder Geschmack - man kanns auch weg lassen
  • etwas Butter, etwas Mehl
  • Milch
  • Ananas aus der Dose oder frisch, in Stücken
  • Currypulver (viel), Ingwerpulver, Chilipulver, Kurkuma, wenig Salz und was Euch sonst noch einfällt

Die Butter in einem größeren Topf zergehen lassen, die fein gewürfelte Zwiebel darin schwitzen (später kann man noch den fein gehackten Knoblauch zugeben) bis sie schön glasig ist, Vorsicht: nicht zu heiß werden lassen, die Butter soll nicht braten!

Dann mit etwas (1-2 EL) Mehl bestäuben (klassische Mehlschwitze), gut rühren und schluckweise mit einer Tasse Wasser, dann Milch aufgießen. Immer rühren und Milch dazu, bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat. Das ganze weiter leicht kochen lassen, immer wieder umrühren.

Das Fleisch würfeln und in einer Pfanne mit etwas Fett (Öl, Margarine…) gut anbraten.

Die Soße mit den Gewürzen nach Bedarf mild oder schärfer abschmecken. Ich brauche immer ganz viel Curry, weniger Ingwer, bisschen mehr Chili…

Das Fleisch und die Ananasstückchen in die Soße geben und ziehen lassen. Nochmal mit Gewürzen und dem Ananassaft abschmecken. Da jetzt die Soße auch noch einmal dicker geworden ist (nachdem sich die weichen Zwiebeln zerrieben haben) kann man fast den ganzen Ananassaft verwenden - ansonsten mitMineralwasser auffüllen und austrinken ;o)

Geflügelfleisch indische ArtAm besten finde ich es, wenn es beim Essen würzig-aromatisch ist, der süße Ananasgeschmack durchkommt, aber sich nach wenigen Sekunden dann das Chili bemerkbar macht. Man kann aufpassen was so im Mund “passiert”. Echt spannend!

Zu dem Gericht passt natürlich am besten Reis. Helle, aber nicht süße Brotsorten sollten auch gehen.

Geflügelfleisch indische ArtSelbstverständlich kann man statt Chilipulver und Ingwerpulver auch mit den “echten” Schoten und Wurzeln experimentieren. Und die Verfeinerung mit anderen Kräutern und Gewürzen ist natürlich auch erlaubt, genau so wie die gemeinfreie Nutzung der hier zur Verfügung gestellten Fotos.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Ps: Ein blauer Teller muss es nicht unbedingt sein, aber ich habe mal gelernt, dass Farbkontraste beim Essen wichtig sind um den Appetit anzuregen. Ich mag trotzdem blaue Teller lieber als blaues Essen.

Thema: Fleisch, Geflügel, Hauptgerichte, Zutaten | 5 Kommentare

Zitronen

Mittwoch, 27. Februar 2008 | Autor: missfits

Da meine Erkältung sich vom gestrigen Vitamin-Cocktail aus Obst nicht hat einschüchtern lassen, fahre ich heute härtere Geschütze auf: Zitronen.
zitronen_missfits_001.jpg
Zitronen zählen wie Bananen und Kiwis zu den Südfrüchten und wie Apfelsinen (Orangen) und Grapefruit (Pampelmusen) zu den Zitrusfrüchten. Der saure Geschmack von Zitronen (Zitronensäure) ist sprichwörtlich und sie sind nicht zuletzt wegen ihrem hohen Vitamin C Gehalt bekannt und beliebt. Zitronenbäume wachsen beispielsweise im Mittelmeerraum, in Lateinamerika und den USA aber auch z.B. im Iran, in Indien (weltweit zweitgrößter Produzent von Zitronen nach Mexiko) oder China .
Eine große Menge Lebensmittel enthalten Zitronen bzw. vielmehr Zitronenschale oder Zitronensaft. Manche Getränke (Limonade, heiße Zitrone), Backwaren (Zitronenkuchen), Desserts (Zitroneneis) oder Saucen und Dips enthalten Zitrone wirklich als Hauptgeschmacksträger oder Hauptbestandteil. Die schiere Anzahl an Lebensmitteln bzw. Rezepten die Zitrone zum Abschmecken, Würzen oder Verfeinern nutzen, führt eine Aufzählung schon ad absurdum.

Thema: Obst | 4 Kommentare

Ausgerechnet Bananen

Samstag, 16. Februar 2008 | Autor: Sylke

bananen_02.jpgAuch ich geb hier mein Obst dazu. In dem Falle Bananen. Eigentlich waren es drei Bananen, aber um die Stimmung für das Foto zu heben, habe ich eine Banane schon gegessen. Sie schmeckte sehr gut. Bananen wachsen an der so genannten Bananenstaude, sie gehören zu der Gattung der Bananengewächse.

Bananen sind sehr gesund. Sie enthalten zum Beispiel:

  • diverse Vitamine (Vitamin A und C)
  • Mineralstoffe (Phosphor, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer)
  • Zucker
  • Ballaststoffe

bananen_01.jpgZu einer gesunden Ernährung gehört die Banane unbedingt dazu.

Man kann sie roh, als Saft oder Mus (für Kleinkinder geeignet) zu sich nehmen. In Scheibchen geschnitten im Müsli mit Joghurt oder Milch ergibt die Banane ein willkommenen Pausensnack oder ein kraftvolles Frühstück.

Als Nachtisch schmeckt besonders die “Gebackene Banane” (gibts oft in Asia-Restaurants).

Bananen sind auch ein sehr erotisches Obst.
Unbekannt ist aber, in wie weit die Erotik und versteckte Anspielungen auf sie in dem alten Schlager “Ausgerechnet Bananen” eine Rolle spielten.

Außer diesen beiden Bananen, gibt es auf lebensmittelfotos.com noch mehr Bananen. Sicher kommen noch mehr Fotos von Bananen hinzu.

Thema: Obst | Ein Kommentar