Kirschstreuseltörtchen
Sonntag, 31. August 2008 | Autor: madame
man nehme eine fertigbackmischung, dazu noch die gewünschten zutaten und schon entsteht ein leckeres kirschstreuseltörtchen
Thema: Kuchen und Kram | Beitrag kommentieren
Sonntag, 31. August 2008 | Autor: madame
man nehme eine fertigbackmischung, dazu noch die gewünschten zutaten und schon entsteht ein leckeres kirschstreuseltörtchen
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Sonntag, 31. August 2008 | Autor: madame
es gibt sie natur, mit sesam, mohn, sonnenblumenkernen oder süß z. b. mit blaubeeren. auch aufgeschnitten und belegt mit salat oder lachs oder frischkäse. wohl eher eine endlose palette. woher sie ursprünglich stammen, weiß man wohl nicht so wirklich. was mir letztendlich egal ist, hauptsache sie schmecken ![]()
Thema: Backwaren | Beitrag kommentieren
Sonntag, 31. August 2008 | Autor: plasmajobber
Vielleicht einer der letzten wirklich warmen Tage in diesem Spätsommer. Einladung zum Eisbecher. Angenommen ! Obwohl nicht unbedingt höhere Temperaturen vonnöten sind, Eis geht einfach immer. Hier, ganz ohne Schnickschnack und fast klassisch, mit Haselnuß, Vanille, Schoko und einer Kugel Zitronensorbet. Die Beine ausstrecken und in Ruhe die leckeren Süßigkeiten löffeln. Die Beschaulichkeit nicht trüben lassen von ein paar zuckergeilen Wespen, die sowieso schon ziemlich müde scheinen, was ihre Angriffslust angeht. Husch, in die Wabe ! Die Sonne streichelt nochmal warm die halbkahle Stirn und weißt du was ? Ich bleibe jetzt hier sitzen und esse noch so einen Becher. Warte mal, diesmal lieber mit Heidelbeeren und Nuß-Nougat. Äähhh, Frau Oberin ?
Thema: Süssigkeiten | Beitrag kommentieren
Montag, 25. August 2008 | Autor: Uli
…oder: Da brat’ mir doch einer Sido’s Maske!
Da fragt mann sich doch, warum der Stramme Max “Strammer Max” heißt…
Die Wikipedia meint hierzu:
Der Begriff Strammer Max wurde um 1920 im Sächsischen mit der Bedeutung „erigierter Penis“ gebildet und anschließend auf das Gericht übertragen, wohl weil es ein besonders „kräftigendes“ belegtes Brot ist. Die später abgeleiteten Bezeichnungen wie Stramme Lotte oder Strammer Otto sind ohne besondere Bedeutung.
Oops - Schweinkram! Na gut. Letztendlich ist der Stramme Max ein mit rohem Schinken belegtes Brot über das ein Speigelei (idealerweise in Butter gebraten) drapiert wird.
Thema: Hauptgerichte | 2 Kommentare
Samstag, 23. August 2008 | Autor: lebenslang
So, da wir nun vor kurzem bei den Melonen waren, möchte ich auch noch meinen Salat dazugeben:
Für die Salatsoße brauchen wir:
100 ml Sahne, 4 El Creme Fraiche, 1 El Majonäse (schrecklich! - ich schreib immer noch lieber Mayonnaise, aber na ja, die Rechtschreibreform…), 1 Tl Zitronensaft, 2 El süßer Senf, ½ Tl Salz, 1 Tl. Zucker.
Aus den ganzen Zutaten ein Dressing rühren und den Salat kurz vor dem Anrichten marinieren.
Der Salat besteht aus Chinakohl oder Eisbergsalat, der mundgerecht vorbereitet wird. Man kann die Salate in Stücke reißen oder auch in feine Streifen schneiden, was ich persönlich bevorzuge. Aus einer oder mehreren verschiedenen Melonen dann Kugeln aus dem festeren Fruchtfleisch ausstechen (mit einem Kugelausstecher oder auch Teelöffel geht’s ganz gut) und auf dem marinierten Salat verteilen, etwas Dill zum Garnieren dazulegen.
Als Melonen eignen sich am besten Zuckermelonen, wie z.B. Honigmelone, Galiamelone oder Kantalupmelone. Wassermelonen eignen sich weniger, da sie vom Aroma her nicht so gut passen.
Sehr fein schmeckt der Melonensalat, wenn man noch ein paar dünne Scheibchen Parmaschinken oder etwas geröstete Sonnenblumenkerne dazu dekoriert.
Thema: Gemüse, Obst, Vorspeisen, Zutaten, salate | Ein Kommentar
Mittwoch, 20. August 2008 | Autor: Dauni
Alles was ich über Aprikosen weiß, ohne auf Wikipedia zurückgreifen zu müssen ist, dass aus ihnen viele leckere Sachen gemacht werden können, wie Marmelade, Torten und Schnaps. Man sagt, dass sie gesund seien und gut für die Leber wären . Was jedoch im Widerspruch zu ihrer Verwendung zur Herstellung von Schnaps steht. Am besten sind sie für mich im Originalzustand, jedoch nur dann, wenn sie ganz reif sind und ihr volles Aroma und ihre Süße entwickeln können.
Aber das gilt für alle Obstsorten, wie bereits in dem Beitrag über Melonen festgestellt wurde.
Eines muss an dieser Stelle allerdings einmal wieder erwähnt werden: auch diese Bilder stehen zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung. Und das nicht nur im Sommer ;-) Bei uns gibt es Aprikosen zu jeder Jahreszeit.
Also, zugreifen. Es ist genug für alle da.
Thema: Obst | Ein Kommentar
Mittwoch, 20. August 2008 | Autor: Dauni
Der Kauf einer Wassermelone ist wie der Kauf eines Überraschungs-Eies. Man kann nie wissen, was einen erwartet. Entpuppt sich das gute Stück als unreifes Früchtchen, das auch noch nach Tagen und gutem Zureden nicht dazu zu bewegen ist, endlich eine schöne rote Farbe und den köstlichen Geschmack anzunehmen, der an anderer Stelle bei Lebensmittelfotos.com schon beschrieben wurde. Oder erwartet uns auf Anhieb das leckere reife Fruchtfleisch. Aber woher soll man es wissen, solange die Melone nicht angeschnitten ist?
Südländer, so heißt es, die sich mit Melonen wohl besser auskennen als wir Nordeuropäer, erkennen schon am Klang, ob diese reif genug zum Verzehr ist. Sie klopfen an die Schale. Leider habe ich bis heute nicht herausgefunden, wie es klingen muss, wenn der richtige Reifegrad erreicht ist. Außerdem komme ich mir, um es einmal vorsichtig auszudrücken, ziemlich dämlich vor, wenn ich da in der Obstabteilung stehe und die Frucht mit meinen Klopfzeichen traktiere. Ich warte immer noch auf den Moment, dass mir von innen ein “Herein” entgegen tönt.
Für mich, wie bestimmt auch für viele andere, ist es deswegen jedes Mal aufs Neue spannend, mich der Melone mit einem Messer zu nähern, um den ersten Schnitt zu tun. Und wenn mir dann das rote Fruchtfleisch entgegenleuchtet, der Saft auf das Schneidebrett rinnt und sich langsam in dessen Ablaufrinne breit macht, dann weiß ich: es kann nur noch lecker werden.
So sollte nach Möglichkeit das Ergebnis aussehen. Und nun, ein Stück geschnappt, reinbeißen und “aaah”.
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Thema: Obst | 3 Kommentare
Dienstag, 19. August 2008 | Autor: Dauni
Natürlich hat es auf dieser Seite schon einen guten Beitrag über Weintrauben gegeben. Deswegen will ich mich nicht weiter darüber auslassen, wie köstlich diese nicht nur zu leckerem Käse schmecken.
Aber wer denkt schon daran, dass man mit Weinblättern auch etwas anfangen kann, sie nämlich zu einer schmackhaften Vorspeise verarbeiten. Wer hat nicht schon beim Griechen oder Türken gefüllte Weinblätter gegessen? Na also.
Deswegen werde ich nun in die Geheimnisse der Herstellung dieser Leckerei, so wie ich sie zubereite, preisgeben.
Dazu werden benötigt:
1 Glas Weinblätter (60-90 Stck), 400 gr. Hackfleisch, 1 1/2 Tassen Reis, 1 große Zwiebel, schwarzer Pfeffer, Salz, Dill, 1 große Dose Tomaten, 1 Glas Weißwein, 1/2 Liter Rinderbrühe (gekörnte), Minze, 1 Schuss Weisswein, Spritzer Zitrone
Und nun geht es los:
Die Weinblätter in einen Durchschlag geben und unter fließendem Wasser abwaschen. Danach vorsichtig auseinander nehmen (etwas langwierige Angelegenheit) und abtropfen lassen. Die Dose Tomaten, natürlich nur den Inhalt, pürieren.
Den Reis bissfest kochen, das Hackfleisch und den Reis vermengen, die Zwiebel reiben und dazu geben, mit Salz, Pfeffer und Dill würzen. Wer getrocknete Minze im Hause hat, kann diese statt des Dills benutzen.
Die einzelnen Weinblätter jeweils mit einem Teelöffel der Fleisch-Reismischung belegen. Nun von unten den ersten Blattzipfel über die Füllung legen, und nach oben einrollen, die beiden Seitenzipfel ebenfalls nach innen über die Fleischrolle schlagen und weiter einrollen. Hört sich schwierig an, ist mit einiger Übung aber gut zu schaffen.
Die fertigen Weinblätterrollen in einen großen Topf geben, die pürierten Tomaten, Fleischbrühe, Weißwein und Zitrone hinzufügen und das ganze ca. 1-2 Stunden köcheln lassen. Sie können sowohl warm als auch kalt gegessen werden.
Da die Menge der gefüllten Weinblätter sehr groß ist, koche ich sie in Gläser ein und verbrauche sie nach Bedarf.
Einfach mal ausprobieren. Macht zwar etwas Arbeit, schmeckt dafür aber richtig wie selbstgemacht.
Thema: Hauptgerichte, Obst | 5 Kommentare
Montag, 18. August 2008 | Autor: lebenslang
Salbei ist ein mehrjähriges Kraut, das eigentlich aus dem Mittelmeerraum kommt, aber auch bei uns sehr gut gedeiht. Der Name stammt vom lateinischen Wort “salvare” ab und bedeutet “heilen”. So kann man sich auch denken, dass Salbei nicht nur küchentechnische sondern auch eine heilerische Wirksamkeit hat. In der Medizin kennt das wohl jeder, der einmal Halsschmerzen oder Husten hatte, der Arzt verweist auf Salbeitee, der allerdings für meinen Geschmack einfach schrecklich schmeckt. Aber wenns hilft…. Außerdem hat er eine sehr desinfizierende und adstringierende (zusammenziehende) Wirkung, was unter anderem prima gegen Pickel helfen soll.
In der Küche jedoch offenbart Salbei eine ganz andere Seite. Durch seinen leicht herben, etwas bitteren Geschmack wertet er Fleischgerichte, besonders Kalbfleisch ganz wunderbar auf. Wer “Saltim bocca” kennt, ein hauchdünnes Kalbsschnitzel, das mit Salbeiblättern belegt, wellenförmig auf ein Holzspießchen gesteckt und dann gebraten wird, der weiß, wie sehr das am Gaumen kitzelt. “Saltim bocca ist übrigens italienisch und heißt soviel wie “spring in den Mund”.
Hier noch andere kostenlose Fotos auf Lebensmittelfotos.com die Sabei als einzelnes Blatt, mit Hintergrund oder freigestellt zeigen oder auch in dekorative Form eines Fächers gelegt.
Thema: Fisch, Fleisch, Hauptgerichte, Kräuter & Gewürze, Zutaten, salate | Beitrag kommentieren
Freitag, 15. August 2008 | Autor: lebenslang
Hier sehen Sie das Foto eines Bouquet garni. Ein Bouquet garni ist üblicherweise ein Sträußchen aus verschiedenen Kräutern, die in ein Säckchen gefüllt, bzw. so wie hier gebunden werden und in verschiedenen Gerichten zum Würzen verwendet werden. Eine ganz traditionelle Zusammenstellung besteht aus Petersilie, Thymian und einem Lorbeerblatt. Allerdings gibt es verschiedene Variationen, z.B. für Lamm, Meeresfrüchte oder Schweinefleisch. Nachzulesen bei Wikipedia.
Bei meinem Kräuter-Bouquet dürfte die gemeinsame Verwendung schwierig sein, da die Kräuter eher weniger zusammenpassen und nur aus fototechnischen Gründen gebunden wurden. Bei diesem kostenlosen Kräuterfoto sieht man folgende Kräuter (von unten nach oben): Salbei, Oregano, Lavendel, Estragon, Rosmarin und Pfefferminze.
Thema: Fisch, Fleisch, Geflügel, Gemüse, Hauptgerichte, Kräuter & Gewürze, Meeresfrüchte, Suppen, Zutaten | Beitrag kommentieren
Montag, 11. August 2008 | Autor: lebenslang
gibts auch noch schnell, selbst erfunden und erprobt:
Dazu braucht man 1 Packung Filoteig, das ist eine Mischung aus Strudelteig und Blätterteig (in 1 Pack. sind 10 Teigplatten drin). Dann noch 1 Zwiebel,
1 Knoblauchzehe, 1 große Stange Lauch und 120 g Schinken. Diese Zutaten werden einfach klein geschnitten und in Olivenöl angedünstet. Würzen nicht vergessen mit Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika.![]()
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Dann gehts weiter:
aus 3 Eiern, 1 Becher Joghurt und 1/2 Becher Schmand oder Sauerrahm, Salz und Pfeffer rührt man einen Eierguss. Ist das alles vorbereitet, braucht man eine Auflaufform, die man leicht ausfettet, da kommen dann 2 Filoblätter hinein. Die Ecken lasse ich drüberstehen (immer wieder versetzen).
Ach ja, geriebenen Käse muss man sich noch herrichten, ist aber nicht unbedingt nötig. So, und nun gehts ähnlich wie bei Lasagne: 2 Blätter Filo, 1 Schicht Fülle, 3 El Eierguss verstreichen, etwas Reibekäse, dann wieder Filo, Fülle, Guss, Käse… und immer so weiter. Wenn Ihr fertig seid, dann habt ihr wahrscheinlich noch die Teigecken aus euerer Form hängen,
die legt man nacheinander in die Mitte und bestreicht sie jedesmal mit etwas Joghurt oder Milch.![]()
Ganz zum Schluss nochmal Käse drüberstreuen und bei 180°C Heißluft oder 200° Ober-, Unterhitze etwa 35 Minuten auf der Mittelschiene backen. Bin ja mal gespannt, ob sich einer traut das nachzukochen! Guten Appetit!
Thema: Backwaren, Gemüse, Hauptgerichte, Snacks, Zutaten | 5 Kommentare
Sonntag, 10. August 2008 | Autor: lebenslang
3 gr. Zwiebeln in Halbringe schneiden
50g Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin kräftig anschwitzen, bis sie weich und goldgelb sind.
1 gr. El. Mehl über die Zwiebeln stauben und mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Kümmel würzen.
Knapp ¾ l heiße Brühe aufgießen, ca. 15 Min. bei mittlerer Hitze leicht kochen lassen.
2-3 Spritzer Tabasco und geschnittene Petersilie unterrühren und abschmecken.
Pro Person 1 Scheibe Toast leicht mit Käse bestreuen, bei größter Hitze goldgelb überbacken. Die Suppe in Teller oder Suppentassen geben, vorbereiteten Toast darauf legen und anrichten.
So richtig gut und aromatisch schmeckt´s, wenn der Toast schön durchgeweicht ist.
Und hier gibt´s das Zwiebelfoto auch noch freigestellt. Und das gratis und umsonst.
Thema: Suppen, Vorspeisen, Zutaten | Beitrag kommentieren
Samstag, 9. August 2008 | Autor: lebenslang
Knoblauch wirkt auch gegen so manches Zipperlein und das schon seit Jahrhunderten.
Inzwischen ist das Geheimnis der gesunden Knolle gelüftet.
Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zeigt sich der positive Einfluss von Knoblauch, dessen Inhaltsstoffe während der Verdauung eine Entspannung der Blutgefäße bewirken und so den leichteren Blutfluss fördern. Zuständig dafür ist der Zellbotenstoff Schwefelwasserstoff, der ja dann auch gewaltig aus allen Poren ausdünstet, was unseren Mitmenschen häufig weniger gefällt. Doch leider ist dagegen noch immer kein zuverlässiges Kräutlein gefunden, auch wenn es massenhaft Hausmittelchen wie Milch trinken, Nelken kauen usw. gibt.
Nichtsdestotrotz sollte man nicht auf Knofi verzichten, Geruch hin oder her. Er ist ja schließlich nicht nur gesund, sondern schmeckt eben auch noch sehr lecker und gibt so manchem Gericht erst seine typische Geschmacksnote.
Thema: Gemüse, Zutaten | 3 Kommentare
Samstag, 9. August 2008 | Autor: reizzwecke
Piment wird in der deftigen Küche mit guter Hausmannskost meist mit Gewürznelken, Wacholder und Lorbeer verwendet.
Man findet schon auf einigen lebensmittelfotos.com-Seiten feine Beiträge über diese Gewürze.
Thema: Fisch, Fleisch, Geflügel, Suppen, Zutaten | Beitrag kommentieren
Samstag, 9. August 2008 | Autor: reizzwecke
Die Zeiten, in denen sich mit Lorbeer als Kranz die Rübe geschmückt wurde, sind mit den alten Römern dahingegangen. Und auch der große, fette Lorbeerkranz aus echten Blättern und mit Schleifen verziert als Zeichen des Sieges bei Sportveranstaltungen sind wohl vorbei. Allerdings zeigen uns diese beiden Beispiele, wie viel Ehrerbietung dem Lorbeer / “echten Lorbeer”, auch als Lorbeerblatt (plural: Lorbeerblätter) oder Lorbeerlaub bekannt, schon in früheren Zeiten entgegengebracht wurde.
Heutzutage verwendet man Lorbeer vor allem in der Küche als Gewürz bzw. Zutat. Er eignet sich bspw. hervorragend zum Einlegen oder Marinieren von Fleisch und Fisch, und zur geschmacklichen Verfeinerung von Suppen und Eintöpfen.
Lorbeer kommt aus dem Mittelmeerraum und wird in unseren Breiten meist getrocknet angeboten und vertrieben. Man findet ihn im Gewürzregal des gut sortierten Einzelhandels.
Thema: Fisch, Fleisch, Geflügel, Suppen, Zutaten | Beitrag kommentieren
Putzlowitsch
Sister, dauni
Putzlowitsch, xiel, Sylke, Dieter Petereit
lebenslang, Cybergabi, lebenslang, Cybergabi, Dieter Petereit
Uli, lebenslang, Dieter Petereit, lebenslang, dauni, Sister
Inka Neumann, Dieter Petereit, SV