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Aprikosen

Mittwoch, 20. August 2008 | Autor: Dauni

aprikosen_01_dauni.jpgAlles was ich über Aprikosen weiß, ohne auf Wikipedia zurückgreifen zu müssen ist, dass aus ihnen  viele leckere Sachen gemacht werden können, wie Marmelade, Torten und Schnaps.  Man sagt, dass sie gesund seien und gut für die Leber wären .  Was  jedoch im Widerspruch zu ihrer Verwendung zur Herstellung  von Schnaps steht. Am besten sind sie für mich  im Originalzustand, jedoch nur dann,  wenn sie ganz reif sind und  ihr volles Aroma und ihre Süße entwickeln können.

Aber das gilt für alle Obstsorten, wie  bereits in dem Beitrag über Melonen festgestellt wurde.

Eines muss an dieser Stelle allerdings einmal wieder erwähnt werden: auch diese  Bilder stehen zum kostenlosen Herunterladen  zur Verfügung. Und das nicht nur im Sommer ;-)  Bei uns gibt es Aprikosen zu jeder Jahreszeit.

Also, zugreifen. Es ist genug für alle da.


Thema: Obst | Ein Kommentar

Melonen

Mittwoch, 20. August 2008 | Autor: Dauni

wassermelone_01_dauni.jpgDer Kauf einer Wassermelone ist wie der Kauf eines Überraschungs-Eies. Man kann nie wissen, was einen erwartet. Entpuppt sich das gute Stück als unreifes Früchtchen, das auch noch nach Tagen und gutem Zureden nicht dazu zu bewegen ist, endlich eine schöne rote Farbe und den köstlichen Geschmack anzunehmen, der an anderer Stelle bei Lebensmittelfotos.com schon beschrieben wurde. Oder erwartet uns auf Anhieb das leckere reife Fruchtfleisch. Aber woher soll man es wissen, solange die Melone nicht angeschnitten ist?

Südländer, so heißt es, die sich mit Melonen wohl besser auskennen als wir Nordeuropäer, erkennen schon am Klang, ob diese reif genug zum Verzehr ist. Sie klopfen an die Schale. Leider habe ich bis heute nicht herausgefunden, wie es klingen muss, wenn der richtige Reifegrad erreicht ist. Außerdem komme ich mir, um es einmal vorsichtig auszudrücken, ziemlich dämlich vor, wenn ich da in der Obstabteilung stehe und die Frucht mit meinen Klopfzeichen traktiere. Ich warte immer noch auf den Moment, dass mir von innen ein “Herein” entgegen tönt.

Für mich, wie bestimmt auch für viele andere, ist es deswegen jedes Mal aufs Neue spannend, mich der Melone mit einem Messer zu nähern, um den ersten Schnitt zu tun. Und wenn mir dann das rote Fruchtfleisch entgegenleuchtet, der Saft auf das Schneidebrett rinnt und sich langsam in dessen Ablaufrinne breit macht, dann weiß ich: es kann nur noch lecker werden.

wassermelone_02_dauni.jpgSo sollte nach Möglichkeit das Ergebnis aussehen. Und nun, ein Stück geschnappt, reinbeißen und “aaah”.

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Weintrauben und ihre Blätter

Dienstag, 19. August 2008 | Autor: Dauni

weintrauben_02_dauni.jpgNatürlich hat es auf dieser Seite schon einen guten Beitrag über Weintrauben gegeben. Deswegen will ich mich nicht weiter darüber auslassen, wie köstlich diese nicht nur zu leckerem Käse schmecken.

Aber wer denkt schon daran,  dass man mit Weinblättern auch etwas anfangen kann, sie nämlich zu einer schmackhaften Vorspeise verarbeiten. Wer hat nicht schon beim Griechen oder Türken gefüllte Weinblätter gegessen? Na also.

Deswegen werde ich nun in die Geheimnisse der Herstellung dieser Leckerei, so wie ich sie zubereite, preisgeben.

Dazu werden benötigt:

1 Glas Weinblätter (60-90 Stck), 400 gr. Hackfleisch,  1 1/2 Tassen Reis,  1 große Zwiebel, schwarzer Pfeffer, Salz, Dill, 1 große Dose Tomaten, 1 Glas Weißwein, 1/2 Liter Rinderbrühe (gekörnte), Minze, 1 Schuss Weisswein,  Spritzer Zitrone

Und nun geht es los:

Die Weinblätter in einen Durchschlag geben und unter fließendem Wasser abwaschen. Danach vorsichtig auseinander nehmen (etwas langwierige Angelegenheit) und abtropfen lassen. Die Dose Tomaten, natürlich nur den Inhalt, pürieren.  ;-)

Den Reis bissfest kochen,  das Hackfleisch und den Reis vermengen, die Zwiebel reiben und dazu geben, mit Salz, Pfeffer und Dill würzen. Wer getrocknete Minze im Hause hat, kann diese statt des Dills benutzen.

weinblaetter_01_dauni.jpgDie einzelnen Weinblätter jeweils mit einem Teelöffel der Fleisch-Reismischung  belegen. Nun von unten den ersten Blattzipfel über die Füllung legen, und nach oben einrollen, die beiden Seitenzipfel ebenfalls nach innen über die Fleischrolle schlagen und weiter einrollen. Hört sich schwierig an, ist mit einiger Übung aber gut zu schaffen.

weinblaetter_02_dauni.jpgDie fertigen  Weinblätterrollen  in einen großen Topf geben, die pürierten Tomaten, Fleischbrühe, Weißwein und Zitrone  hinzufügen und das ganze ca. 1-2 Stunden köcheln lassen. Sie können sowohl warm als auch kalt gegessen werden.

weinblaetter_04_dauni.jpg Da die Menge der gefüllten Weinblätter sehr groß ist, koche ich sie in Gläser ein und verbrauche sie nach Bedarf.

Einfach mal ausprobieren. Macht zwar etwas Arbeit, schmeckt dafür aber richtig wie selbstgemacht.

Thema: Hauptgerichte, Obst | 5 Kommentare

Nektarinen

Freitag, 8. August 2008 | Autor: Dauni

nektarinen_01_dauni.jpgsind lt. Wikipedia eine Mutation des Pfirsichs.  Der größte Unterschied zu diesem besteht wohl in der glatten Haut. Aus diesem Grund esse ich Nektarinen lieber.  Auch sie schmecken am besten, wenn sie ganz reif sind.  Mehr fällt mir zu diesen Früchten nicht ein. Deshalb ich schließe mich einfach in allem anderen dem Beitrag über Pfirsiche an.

Hauptsache lecker.

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Erdbeeren die Vierte

Freitag, 8. August 2008 | Autor: Dauni

erdbeeren_01_dauni.jpgIch weiß, ich weiß, die Erdbeerzeit ist vorbei.  Aber ich habe da noch welche im Archiv gefunden und bevor die nun matschig werden,  stelle ich sie mal lieber hier ein. Wäre doch schade drum, oder? Zumal der Dieter gerade so eine leckere,  frisch geschlagene Sahne auf den  Markt geworfen hat.  Erdbeeren mit Sahne, wem da das Wasser nicht im Mund zusammenläuft, hat selber schuld.

Was man mit Erdbeeren alles anstellen kann, ist hier und hier und hier bereits beschrieben.  Dass die Fotos auf dieser Seite kostenlos heruntergeladen werden  können, kann man allerdings nicht oft genug erwähnen.

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Ohne viele Worte - Fenchelfischsuppe

Donnerstag, 19. Juni 2008 | Autor: Dauni

fenchelfischsuppe_01_dauni.jpgIm Februar habe ich bereits das Rezept und Bilder der Zutaten eingestellt. Heute liefere ich nun endlich einmal das Foto des fertigen  Hauptgerichtes nach. Wurde auch mal Zeit

Sieht doch appetitlich aus, oder?  Und schmeckt hervorragend :-)

Noch ein kleiner Tipp für diejenigen, die das erste Mal auf diese Seite sind: alle  Fotos können kostenlos heruntergeladen und verwendet werden. Weitersagen.

Thema: Hauptgerichte | Beitrag kommentieren

Noch mehr Spargel

Donnerstag, 19. Juni 2008 | Autor: Dauni

spargel_01_dauni.jpgAuch wenn die Spargelzeit bereits vorbei ist, werfe ich mal eben 500 gr. der weißen Stangen auf den Markt. Spargel zuzubereiten ist eigentlich keine Kunst, wenn die Qualität stimmt. Dabei ist es nicht einmal gesagt, dass immer der teuerste auch der beste sein muss. Wir haben schon Spargel direkt vom Bauernhof gekauft,  der nur fade schmeckte, obwohl wir ihn nach der althergebrachten Methode zubereitet haben:

Salzwasser, dem ein Hauch Muskat, ein Stich “guter Butter”  und eine  Prise Zucker zugefügt wurden in einem Topf zum kochen bringen, den dünn geschälten Spargel hineingeben und ca. 10-20 Minuten, je nach der Dicke der Stangen, köcheln lassen. Am besten ist es, man zieht zwischendurch mal eine Probe. Wir essen das Gemüse lieber noch etwas al dente, andere mögen es weicher.

spargel_02_dauni.jpgDie klassische Beilage dazu ist natürlich Schinken, gekocht, geräuchert, luftgetrocknet, jeder so, wie er es mag. Ein schönes Schnitzel oder Kotelett ist auch nicht zu verachten, und dazu gibt es natürlich auch noch leckere Kartöffelchen.

Sehr gut schmeckt Spargel aber auch, wenn er im Backofen in einer Auflaufform mit Butterflöckchen und Parmesan überbacken wird. Die Zubereitungsart ist ganz simpel: Spargel ankochen, in Form legen, Butterflöckchen drauf, frischen geriebenen Parmesan darüber geben und ab in den Ofen, bis der Parmesan eine goldgelbe Farbe angenommen hat. Dauert meist 10-15 Minuten. Dazu kann man auch noch Fleisch essen, für uns muss es aber nicht sein, weil es auch so ein sehr leckeres Gericht ist.

Früher war es durchaus üblich, dem Kochwasser, in dem der Spargel gegart wird,  die Schalen und die Abschnitte zuzufügen. Aus dem durchgeseihten Sud wurde meist noch eine Spargelcremesuppe zubereitet, indem man eine leichte Mehlschwitze mit der Flüssigkeit aufgoss, sodass diese sämig wurde.  Abgeschmeckt wurde mit  Zitrone, Salz, Pfeffer und Muskat, dann wurde die Suppe mit einen Eigelb abgezogen und vielleicht noch ein Klacks Sahne hinzugefügt. Ein Schuss Weißwein rundete die Sache ab.

Das Ergebnis: eine köstliche Vorsuppe oder kleiner Imbiss für zwischendurch am nächsten Tag.

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Rinderbraten

Montag, 2. Juni 2008 | Autor: Dauni

rinderbraten_01_dauni.jpgHeute ist mein Fleischtag. Deswegen präsentiere ich jetzt ein saftiges Stück Rinderschmorbraten.

goulasch_01_dauni.jpgDieser kann zu Gulasch verarbeitet werden

oder

zu Sauerbraten.

Dazu wird er in einer Mischung aus Wasser und Essig eingelegt. In die Flüssigkeit kommen Zwiebeln, Lorbeerblatt, Wacholder, Senfkörner, Pfefferkörner und Piment. Das ganze koche ich einmal kurz auf und gieße die Marinade heiss über das Fleisch, das nun 2-3 Tage in der Beize liegen bleiben muss. Dabei sollte es zwischendurch gewendet werden.

sauerbraten_01_dauni.jpgDas Schmoren ist genauso einfach wie bei den Rouladen. Leider gibt es noch kein Bild von dem fertigen Gericht, da auch dieses Fleisch von mir in Gläsern eingekocht wurde und erst in einigen Wochen auf den Tisch kommt. Dazu gibt es natürlich Knödel und Apfelmus.

Bei dem Gedanken daran läuft mir schon jetzt das Wasser im Munde zusammen.

Thema: Fleisch | Beitrag kommentieren

Rinderrouladen

Montag, 2. Juni 2008 | Autor: Dauni

rouladen_01_dauni.jpgHeute gibt es von mir mal kein Gemüse. Ich habe hier leckere Fleischrouladen im Angebot. Einmal im Jahr  koche sie in Gläsern ein, um sie mit auf unseren Segeltörn zu nehmen. Skandinavien ist teuer, und da versorgen wir uns lieber mit Hausgemachtem. Schont den Geldbeuteln und schmeckt besser.

Für die Zubereitung benötigt man natürlich Rouladen vom Rind, Zwiebeln, Speck, Pfeffer, Salz und Senf und Pimentkörner.  Im Grunde ist alles ganz einfach. Die Rouladen werden gesalzen, gepfeffert, mit Senf bestrichen und mit den gehackten Zwiebeln und dem gewürfelten Speck belegt. Wer mag, kann auch geschnittene Gewürzgurken mit in die Füllung nehmen. Dann rollt man die Rouladen vom dünnen zum dicken Ende auf und befestigt sie entweder mit Rouladenklammern oder, wie ich es mache, mit Rouladennadeln.

rouladen_02_dauni.jpgIn einen großen Topf gibt man nun Margarine, lässt diese heiss werden und brät die Rouladen von allen Seiten braun an. Dann fügt man  Pimentkörner und gehackte Zwiebeln dazu, die mit angebraten werden.   Dabei ist zu beachten, dass diese nicht ansetzen und verbrennen.  Deshalb wird von Zeit zur Zeit etwas Flüssigkeit, Wasser oder Brühe, in den Topf gegeben. Die Hitze etwas verringern, und das ganze schmort nun ca. 1,5-2  Std. vor sich hin.  Zwischendurch immer wieder Flüssigkeit hinzufügen

rouladen_03_dauni.jpgDie Soße entsteht so ganz nebenbei beim schmoren. Sie sollte schön braun sein und wird  mit einem Schuss Rotwein, Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Dazu passen Salzkartoffeln, Bohnen, Rotkohl oder Gurkensalat.

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Thema: Fleisch, Hauptgerichte | 5 Kommentare

Sushi - mit Fisch und Gemüse

Montag, 19. Mai 2008 | Autor: Dauni

sushi_01_dauni.jpgMir ist schon klar, dass Sushi nicht jedermanns Geschmack sind. Die meisten Leute, mit denen ich über diese japanische Leckerei spreche, verziehen das Gesicht: igitt, roher Fisch und Reis.

Dabei gibt es viele unterschiedliche Sushizubereitungen. Die dicken oder dünnen Reisrollen können mit verschiedenen Gemüsesorten belegt werden, die da wären: Karotten, Gurken, Avocados, Blattspinat (blanchiert) , japanischem Flaschenkürbis, Shitakepilzen, Bambus u.v.a. Auch hauchdünn gebratene Omelett werden verwendet.

Der Fisch, egal ob Thunfisch, Lachs oder Weißfisch, wird in so dünne Scheiben geschnitten, dass er wie italienisches Carpaccio auf der Zunge zergeht. Auch Forellenkaviar eignet sich hervorragend als “Belag” für Sushi.

Weitere Zutaten, die unbedingt zu einem Sushi-Essen gehören sind: Washabi (japanischer scharfer Meerrettich), Soja-Soße, eingelegter Ingwer (auch lecker zu gegrilltem Fleisch), grüner Tee und Sake.

Seitdem ich Sushi selbst mache, weiß ich auch, wie arbeitsaufwendig die Zubereitung ist. Dadurch ist mir auch klar geworden, warum Sushi so teuer sind, wenn man sie in einem Restaurant bestellt.

Für mich gilt, trotz der vielen Arbeit, die Devise: selbstgemacht schmeckt nochmal so gut. Und am meisten Spaß macht es, wenn man gute Freunde dazu einlädt.

Thema: Hauptgerichte | 2 Kommentare

Kohlrabi

Montag, 19. Mai 2008 | Autor: Dauni

kohlrabe_01_dauni.jpgIch habe da noch etwas für unsere  Gemüseecke.  Kohlrabi. Er  wird fast das ganze Jahr über angeboten. Von Februar bis Mai kommt er aus dem Treibhaus, von Mai bis November ist er als Freilandgemüse erhältlich. Verwendung findet er sowohl gedünstet oder gekocht als auch roh im Salat.

Das tolle an dieser Knolle ist, dass die Zubereitung  als Beilage zu Fleisch oder Bratwurst überhaupt nicht lange dauert.  Nach dem Schälen wird er in kleine Stücke geschnitten und in Margarine oder Butter ca. 5 min. leicht angedünstet. Dann gieße ich etwas Gemüsebrühe an, gebe einen Schuss Weißwein dazu und lasse das ganze noch ca. 15 Min. leicht köcheln.  Zur Verfeinerung  gebe ich einen Esslöffel Frischkäse oder Crème fraîche in die Soße und schmecke mit Salz, Pfeffer und Muskat ab. Ein kleiner Spritzer Zitrone kann auch nicht schaden.  Zum Schluss wird Petersilie über das Gemüse gestreut.

kohlrabi_02_dauni.jpg Ich esse es gerne mit Bratwurst und Kartoffeln.  Aber natürlich schmecken auch Frikadellen und alle anderen Fleischsorten dazu. Alles in allem ein preiswertes, einfaches, aber sehr leckeres Gericht.

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Auberginen

Mittwoch, 30. April 2008 | Autor: Dauni

aubergine_01_dauni.jpg werden auch als Eierfrüchte bezeichnet. Sie lassen sich vielseitig verwenden. Gedünstet, gebraten, mit Mett gefüllt als Imam Bayildi, was soviel heißt wie: der Imam fiel in Ohnmacht, als eigenständige Mahlzeit oder als Gemüsebeilage. Mir schmecken sie immer.

Ganz besonders gerne esse ich sie im Sommer, wenn es richtig heiss ist, in Scheiben gebraten zu türkischem Fladenbrot, Oliven und Schafskäse. Dazu kann auch eine leichte Joghurtsoße gereicht werden. Extrem lecker und leicht bekömmlich.

Diesmal habe ich sie allerdings in einem anderen Rezept verarbeitet, das ich hier vorstellen möchte. Man nehme für zwei Personen:

1 kleine Aubergine, ca. 150-200 gr., 1 kleine Zucchini 150 gr., 1 kleine Dose weiße Bohnen, 250 gr., 1 kleine Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, Olivenöl, Pfeffer, Salz, 1 Tl. Tomatenmark, 1 Schuss Rotwein , Gemüsebrühe, 1 El. Honig, 1 El. Ketchup, Cayennepfeffer, Majoran, Petersilie.

Auberginen und Zucchini in Würfel schneiden, Zwiebel würfeln, Knoblauch durchpressen oder klein hacken, Öl in Pfanne erhitzen, Zwiebel anbraten, bis glasig. Knoblauch kurz mitdünsten, dann das Gemüse dazugeben und 2 Minuten mitbraten. Salz und Pfeffer dazugeben.

Tomatenmark, einen kräftigen Schuss Rotwein und die Bohnen unterrühren. und in eine feuerfeste Form geben. Honig, Ketchup, Salz , Cayennepfeffer und Majoran verquirlen. Über das Gemüse geben und im vorgeheizten Backofen (200 °) ca. 15 Minuten garen. Das Gemüse darf noch bissfest sein.

auberginentopf_01_dauni.jpg Wenn fertig, Petersilie darüber streuen und auf den Tisch bringen. Dazu schmeckt am besten Weißbrot.

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Majorankartoffeln mit Chicoréesalat

Samstag, 26. April 2008 | Autor: Dauni

majorankartoffeln_01_dauni.jpgNach dem Rezept mit den schmackhaften Rosmarinkartoffeln von madame gibt es heute von mir ebenso schmackhafte Majorankartoffeln mit Chicoréesalat und Schinken. Eigentlich als Diätrezept gedacht, kann es statt mit Lachsschinken mit einem saftigem Putenschnitzel, einer Frikadelle, einem Kotelett oder was auch immer ihr an Fleisch mögt, zubereitet werden.

Ich mache es jetzt mal kurz und bündig und rücke gleich mit dem Rezept für 2 Personen heraus.

6 mittelgroße Kartoffeln, 1 Zwiebel, Salz, Pfeffer, Majoran, Öl

200 gr. Chicorée, 1 Apfel, 1 halbe Salatgurke. 2 Tl. Senf, Salz, 2 Tl. Öl, Cayennepfeffer, Zitrone und Schnittlauch.

Die als Pellkartoffeln, am besten am Vortag gekochten Kartoffler in Scheiben oder Würfel schneiden. Auf den Geschmack hat das keinen Einfluss :-) Die Zwiebel würfeln und mit den Kartoffeln in Öl schön knusprig braun braten. Majoran dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Vorher den Salat zubereiten, damit der noch gut durchzieht.

Chicorée, Apfel und die Gurke kleinschneiden. Aus dem Senf, ich nehme am liebsten Dijon-Senf, dem Öl, der Zitrone (nicht zuviel) eine Soße anrühren, den Schnittlauch hinzufügen. Ziehen lassen, bis Kartoffeln fertig sind.

Alles zusammen auf dem Teller appetitlich drapieren, Lachsschinken oder Fleisch dazugeben, und es sich dann schmecken lassen.

Und nicht vergessen. Nur hier auf Lebensmittelfotos.com sind die Fotos gemeinfrei gestellt und können von jederman kostenlos heruntergeladen werden.

Thema: Hauptgerichte | Beitrag kommentieren

Chicorée

Mittwoch, 16. April 2008 | Autor: Dauni

chicoree_02_dauni.jpgNicht jeder mag dieses Gemüse. Dafür gibt es einen einfach Grund. Der Chicorée hat einen leicht bitteren Geschmack. Er gehört zu Familie der Zichoriengewächsen, wie auch der Endivien- und der Radicchiosalat.

Die Bitterstoffe im Chicorée sitzen hauptsächlich im unteren Teil. Wenn man den Kopf teilt, ist in jeder Hälfte ein Keil zu erkennen, der herausgeschnitten werden sollte.

Meist wird Chicorée als Salat verarbeitet.

chicoreesalat_01_dauni.jpgUnd hier gibt es auch gleich wieder das passende Rezept für 2 Personen. Es eignet sich gut als Vorspeise oder auch für Zwischendurch.

2 Chicorèe, 1 kl. Dose Mandarinen, 1 El. Honig, 1 El. Mango-Chutney, 1 El. Tomatenketchup, Salz, Cayenne-Pfeffer, 1 El. Soja-Sauce, Öl, etwas Mandarinensaft

Chicorée nach entfernen des berühmten Dreiecks in Streifen schneiden und mit den Mandarinen in eine Schüssel geben. Die übrigen Zutaten vermengen und unter den Salat ziehen. Dazu kann Toastbrot gegessen werden.

Ein schnelles Gericht und sehr lecker. Probiert es mal aus. :-)

Thema: Gemüse, salate | Beitrag kommentieren

Radieschen

Mittwoch, 16. April 2008 | Autor: Dauni

radieschen_01_dauni.jpgsehen nicht nur gut aus, sondern schmecken auch gut. Ich esse sie gerne zu Quark auf dem Frühstücksbrot. Aber auch im Salat können sie verwendet werden. Sie müssen schön scharf und knackig sein.

Ich habe da auch gleich noch ein Rezept für einen Salat, der gut als Zwischenmahlzeit mit einen Toastbrot gegessen werden kann:

1 Bund Radieschen, zwei Tomaten, Schnittlauch, Öl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer.

Radieschen in Scheiben, Tomaten in Würfel schneiden, mit dem Öl, der Zitrone vermengen. Abschmecken mit Salz und Pfeffer, den Schnittlauch dazugeben. Das ganze muss ca. 10 Minuten gut durchziehen.

Dann kann der kleine Hunger kommen. Und mit ihm auch jeder, der sich nicht nur dieses Foto kostenlos herunterladen will. Das ist nämlich ausdrücklich erlaubt. Weitersagen.

Thema: Gemüse, Snacks | Beitrag kommentieren