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Beiträge vom » November, 2008 «

Radicchio: Bitter und trotzdem beliebt

Sonntag, 30. November 2008 | Autor: wet

radicchio-wet.jpg Wenn es so etwas wie Modeströmungen für Gemüse und Salate gibt, dann ist Radicchio sicher bei den Gewinnern. Ursprünglich in Italien zu Hause, hat der etwas bitter schmeckende Vertreter der Zichorien seit rund zwanzig Jahren den Weg über die Alpen in die Salatschüsseln der Nordeuropäer genommen.

Aber nicht nur als Bestandteil feiner Salate hat Radicchio Freunde, sondern auch als intensiv schmeckende Zutat in Risotti, als ungewöhnlicher Begleiter zu Pasta oder als vegetarisches Häppchen auf dem Grill.

So wenig Herausforderung auch die Zubereitung des Radicchio bedeutet, so fehlerträchtig ist die korrekte Rechtschreibung: Raddicio und Radiccio liest man gar nicht so selten.

Thema: Allgemein | Ein Kommentar

Pure Fleischeslust

Montag, 24. November 2008 | Autor: Sister

hackfleisch_01_sister_0.jpg

Ungeborene Königsberger Klopse sehen dann wohl so aus, denn bei mir gehören jedenfalls noch die Zwiebelwürfel daran. Dazu Großmutters Tipp: Wer – genau wie bei Bouletten (Frikadellen, Bratklopsen, Fleischpflanzerl) – nicht mag, daß beim Garen, unabhängig ob Braten oder Kochen, die Zwiebelwürfel aus dem Fleisch dringen, der sollte sie vorher anschwitzen. Dann bleiben sie drin.

zwiebelwuerfel_01_sister.jpg

Egal welches Hackfleisch in welcher Form bei mir auf dem Tisch steht, Zwiebeln fehlen nie.

Thema: Fleisch, Zutaten | 3 Kommentare

Königsberger Klopse

Sonntag, 23. November 2008 | Autor: Uli

An einem Sonntag darf auch mal ein Sonntagsgericht auf den Tisch: Königsberger Klopse!

koenigsberger-klopse_01_ulikutting.jpg

Jetzt gibt es wahrscheinlich mehr Rezepte für Königsberger Klopse als es in Königsberg Klopse gibt, aber mein Rezept geht schnell, beinhaltet (in der Grundversion) keine allzu exotischen Zutaten (bis auf Kapern, Lorbeerblätter, Balsamico bianco, frisch gepresste Zitrone, etc.) und schmeckt superlecker.

Für alle, die noch nicht wissen was sie nächsten Sonntag kochen sollen: Königsberger Klopse.

Ach ja, das kostenlose Bild gibts natürlich hier – das Rezept dazu auf meinem Blog ;-)

Thema: Fleisch, Hauptgerichte | 9 Kommentare

Ganz viel Wurst

Mittwoch, 19. November 2008 | Autor: missfits

Zuletzt hatte ich Euch mit ganz viel Käse beglückt, jetzt geht es um die Wurst. Um genau zu sein, es geht um eine ganze Wursttheke voll Wurst. Wer also zu Illustrationszwecken mal mehr als haushaltsübliche Mengen Wurst braucht bzw. zeigen will, der darf sich an dieser Wursttheke abmahnfrei bedienen.

Geht eigentlich außer mir noch jemand mit Spy-Cam einkaufen? ;-)

wursttheke_missfits_01.jpg

Thema: Fleisch | Beitrag kommentieren

Im Inneren der Kokosnuss

Sonntag, 16. November 2008 | Autor: wet

kokosnuss.jpg Der Weg zum delikaten Inneren der Kokosnuss ist kein leichter: Untaugliche Versuche, die harte Hülle mit Sägen oder Messern zu trennen, führen im besten Fall zu Frustrationen. Aber auch Verletzte soll es schon gegeben haben.

Erfolg verspricht eine Methode, die die Strandverkäufer auf den Urlaubsinseln praktizieren: Mit einigen festen Hammerschlägen rund um den Nussäquator wird die Kokosnuss in zwei Hälften geteilt, die picksüsse Kokosmilch dabei geschicktestmöglich in einer untergestellte Schale aufgefangen. Dass sich dabei ein paar Splitter und Kokosfasern mit verabschieden, lässt sich erstens nicht vermeiden und zweitens anschliessend mit einem Papierfilter beheben.

Das feste Fleisch der Kokosnuss trennt man am besten noch direkt an der Schale mit Hilfe eines scharfen Messers in kleine Segmente, die sich dann recht willlig von ihrer angestammten Hülle trennen lassen.

Die leergenaschte Schale der Kokosnuss ist bei Aquarianern beliebt: Zierfische lassen sich gerne in Kokoshöhlen nieder, und die sich allmählich aus der Schale lösenden Gerbsäure ist ein natürliches Desinfektionsmittel gegen submarine Pilzerkrankungen.

Thema: Obst | 3 Kommentare

Zweierlei Sellerie

Montag, 10. November 2008 | Autor: Dauni

sellerie_01_dauni.jpgKnollensellerie ist ein Gemüse, das in fast keiner Suppe fehlen darf. Weder in Eintöpfen wie Linsen und Erbsen noch in Rind- und Hühnersuppen – oder Graupensuppe. Bei der letzteren werden sich Einige abschütteln und das Gesicht angewidert verziehen. Bäh, Graupen. Aber richtig zubereitet schmeckt auch diese Suppe einfach lecker. Dazu irgendwann später einmal mehr. Jetzt sind wir beim Sellerie.

Diesem Gemüse werden ja allerhand gesunde Eigenschaften nachgesagt. Speziell für Männer *räusper*, worauf ich hier nicht näher eingehen will. ;-) Knollensellerie lässt sich aber nicht nur in Suppen verwenden, sondern er kann auch mit Mett gefüllt gedünstet werden. In Scheiben geschnitten, leicht paniert und in der Pfanne gebraten schmeckt er ebenfalls gut. Empfehlenswert ist er auch mit geraspelten Möhren und Äpfeln als Salat, in einer Marinade aus Honig, Tabasco, Sojasoße, Zitrone und Mango-Chutney. Mhmmm. Alle zehn Finger leckt man sich danach.

staudensellerie_01_dauni.jpgEin Verwandter des Knollenselleries ist der Stauden-, Bleich- oder Stangensellerie. Auch er ist vielseitig verwendbar, schmeckt roh in Salaten ebenso wie gedünstet als Gemüsebeilage oder gekocht in Suppen. Man kann ihn aber auch einfach wie Spargel zubereiten und mit brauner Butter essen. Oder die Stangen roh zu einem schmackhaften Dip aus Frischkäse und Joghurt. Sehr lecker ist ein Gericht, das ich immer wieder gerne koche.

Sellerie-Mandarinen-Gemüse

Und so wird es gemacht: Staudensellerie schälen (wenn nötig) und in kleine Stücke schneiden, mit einer zerdrückten Knoblauchzehe in Gemüsebrühe ca. 15-20 Minuten dünsten, mit Cayennepfeffer und Salz würzen. Topf von der Kochstelle nehmen, Joghurt unterrühren, Mandarinenstücke hinzufügen. Kurz noch einmal durchwärmen lassen. Dazu gibt es Kartoffelpüree und köstliche  Frikadellscher.

Wie immer wünsche ich guten Appetit. Wer sich zunächst nur an den Bildern gütlich tun will, kann diese hier kostenlos herunterladen. Wie alle Fotos auf unserer phantastischen Seite. Nur zu!

Es gibt garantiert keine Risiken oder Nebenwirkungen.

Thema: Gemüse | Beitrag kommentieren

Gnocchis mit Tomaten, Pilzen, Hack & Basilikum

Freitag, 7. November 2008 | Autor: Uli

Hier mal wieder eins meiner blitzschnellen Gnocchi-Gerichte: Gnocchi-Pfanne mit Tomaten-Hackfleisch-Pilz-Basilikum-Sauce.

gnocchi-hackfleisch_01_ulikutting.jpgNachdem ich ja gestern schon dem Basilikum als solchem gehuldigt und vor kurzem Gnocchis mit Spinat hier beschrieben habe heute nun die “Hochzeit” beider Themen.

In einer großen Pfanne eine gehackte Knoblauchzehe in Olivenöl anschwitzen. Danach ein viertel Pfund Hackfleisch sowie eine kleine Dose Champions anbraten und nach 5 Minuten ein Beutel Gnocchis dazugeben. Weitere 5 Minuten später das Brät mit einer Packung passierte Tomaten ablöschen, 2 gewürfelte Tomaten dazu geben und mit Peffer, Salz, etwas Oregano sowie ein paar Tropfen Tabasco würzen. Die Sauce bei geringer Hitze noch etwas nachziegen lassen und kurz vor dem Servieren eine gute Hand voll (in Streifen geschnittenen) Basilikum unterheben.

Fertig ist die Gnocchi-Pfanne!

Thema: Hauptgerichte | Beitrag kommentieren

Ganz viel Käse

Freitag, 7. November 2008 | Autor: missfits

kaese_missfits_002.jpgWer Käse in kleinen Mengen sucht der schaut mal unter Schnittkäse, oder im Artikel “Alles Käse” nach. Bei mir geht es heute um große Mengen Käse. Mehr Käse, als man für den Hausgebrauch gemeinhin einkaufen würde. Sogar mehr Käse als man für ein mittleres Buffet besorgen würde. Hier geht es heute um ganzen Käse oder ganze Käseräder.

Wer also mal ein Illustrationsfoto mit oder für ganz viel Käse braucht, der greift hier abmahnfrei zu.

kaese_missfits_001.jpg

Thema: Allgemein, Snacks_frei, Zutaten | 2 Kommentare

Basilikum

Donnerstag, 6. November 2008 | Autor: Uli

Ein frisches Blatt Basilikum.

basilikum_01_ulikutting.jpg

Wenn es Geruchs-Computer gäbe, wärt Ihr jetzt Alle hin und weg. Es ist aber auch unglaublich, wie aromatisch so ein einziges Blatt Basilikum sein kann. Ob als Zutat zur Pasta-Sauce, als Aromenspender zu Mozarella oder “nur” als Deko – Basilikum ist eine der Säulen der italienischen Küche.

Thema: Kräuter & Gewürze | Beitrag kommentieren

Caipirinha – Rezept mit Foto

Mittwoch, 5. November 2008 | Autor: lebenslang

So, endlich ist es vollbracht! Hier ist die Mixanleitung für den Caipirinha (siehe auch Wikipedia):

caipirinha_mit-flasche_01_hg_lebenslang.jpg caipirinha_glas_fertig_01_hg_lebenslang.jpg

Man nehme 1 Limette, achtele sie und gebe die Limettenstücke in ein Glas. Darauf dann 4 Teelöffel braunen Zucker (= Rohrzucker) und zerstoße alles mit einem Stößel. 5 cl Pitu oder anderen Zuckerrohrschnaps und crushed ice dazu, umrühren und fertig!

caipirinha_glas_limetten_02_hg_lebenslang.jpg caipirinha_glas_zucker_03_hg_lebenslang.jpg

Also so ein Caipirinha oder auch Caipi genannt ist absolut mein Geschmack und nicht zu stark, wenn man ihn nicht gleich auf ex trinkt! Habt ihr Lust zu feiern? Los gehts!

Ach ja, ganz vergessen: die Fotos sind natürlich wie immer gratis und abmahnfrei zum Herunterladen geeignet! Kostenlose Fotos von Caipirinha stelle ich hier bei Lebensmittelfotos.com gerne zur Verfügung!

Thema: Getränke, Zutaten | Ein Kommentar

Breze

Dienstag, 4. November 2008 | Autor: lebenslang

Brezel (Althochdeutsch Brezitella), Bretzel, Brezl, auch Breze, in Bayern/Österreich Brezn, im Schwäbischen auch Bretzet oder Bretzga, im Badisch-Alemannischen oft Bretschl genannt, ist ein vor allem in Süddeutschland verbreitetes Laugengebäck ( Quelle).  Mir als Bayerin tut der Begriff Brezel allerdings in der Seele weh, bei uns heißt das immer noch Brezn oder Breze.

Jeder liebt die Breze(l). Egal ob Kleinkind, dem man die harte Breze beim Zahnen gibt, um die Schmerzen und das Jucken zu mindern, oder Erwachsener zum Weißwurstfrühstück oder einfach in der Pause mal zum Knabbern.  Ich kenne eigentlich niemanden, der so eine knusprige Breze oder Brezel ablehnen würde. Das ist auch der Grund, warum ich immer Aufbackbrezen zuhause habe.  Absolut praktisch tiefgefroren in der Truhe halten sie sich lange und können jederzeit gebacken werden.  Sie schmecken einfach fantastisch, wenn sie frisch gebacken und noch lauwarm sind mit einer knackigen Kruste. Am liebsten esse ich immer zuerst die kleinen harten Stege und dann erst das weiche dicke mittlere Teil, hmmmmm! Ich weiß ja nicht, wie ihr die Breze esst, aber mit diesem Gratisfoto, das es auch noch als kostenloses Foto einer Breze gibt könnt ihr euch richtig Appetit auf eine Breze holen! Und mit diesem Brezenfoto bleibt ihr auch noch abmahnfrei! Wer muss da noch in anderen Kochbüchern suchen, wenns hier so viele Lebensmittelfotos ohne Abmahnung gibt?

Viel Spaß beim  Nutzen des gratis Brezenfotos von der Breze oder Brezel im Backofen!

brezel-im-backofen_01_hg_lebenslang.jpg

Thema: Backwaren, Fingerfood, Snacks_frei | 4 Kommentare

Sonnenblumenkerne

Dienstag, 4. November 2008 | Autor: SV

Sonnenblumenkerne sind für viele ja eine gesunde Knabberei. Die Samen aus der Sonnenblume sind sehr reich an ungesättigten Fettsäuren, essentiellen Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen. Sonnenblumenkerne sind somit tatsächlich ein gesundes Nahrungsmittel. Dabei bestehen Sonnenblumenkerne bis zu 60% aus Fett und 40% Eiweiß. Immerhin wird aus Sonnenblumenkerne auch das bekannte, haushaltsübliche Sonnenblumenöl gewonnen. Also schlank machen Sonnenblumenkerne nun nicht unbedingt, aber man muss sie ja nicht gleich pfundweise knabbern. Große Beliebtheit erfreuen sich Sonnenblumenkerne auch in Brot oder Brötchen gebacken. Hier ein Foto von geschälten Sonnenblumenkernen [Fotograf/in: amapur]

sonnenblumenkerne_01_amapur.jpg

Thema: Zutaten | Beitrag kommentieren

Romantischer Romanesco

Montag, 3. November 2008 | Autor: missfits

Romanesco ist nicht nur ausgesprochen hübsch, er schmeckt auch super. Nach meinem Dafürhalten etwa wie eine Mischung aus Blumenkohl und Broccoli… aber sehr viel schmackhafter.

Laut Wikipedia ist der Romanesco eine Variante des Blumenkohls, die in der Nähe von Rom gezüchtet wurde. Wenn man bedenkt, dass Romanesco bereits seit dem 16. Jahrhundert auch in Deutschland angebaut wird, dann wundere ich mich immer wieder, wie wenige Menschen ihn zu kennen und zu schätzen scheinen.

Da ich ja eine kleine Schwäche für Makros habe, kommt hier ein eher romantisch verklärt wirkendes Foto von Romanesco. :-)

romanesco_missfits_001.jpg

Thema: Gemüse | 4 Kommentare

Salzstangen

Montag, 3. November 2008 | Autor: SV

salzstangen_01_amapur.jpgSalzstangen [Fotograf/in: amapur] möchte ich mal als Evergreen unter den Knabbereien bezeichnen. Ob Party, Fernsehabend oder einfach nur so, Salzstangen kommen immer gut an. Salzstangen sind nichts anderes, als ein Laugengebäck mit Salz bestreut. Jetzt kann man sich natürlich Gedanken über den Salzgehalt in bzw. auf Salzstangen machen. Man kann es aber auch lassen und Salzstangen gedankenlos knabbern. Das Dumme an Salzstangen ist nur, daß man mit dem Knabbern nur schwer aufhören kann, bis alle Salzstangen weggeknabbert sind.

Thema: Backwaren | Ein Kommentar

Toastbrot

Sonntag, 2. November 2008 | Autor: SV

toastbrot_01_amapur.jpgToastbrot [Fotograf/in: amapur] oder kurz Toast ist ein Kastenweißbrot, was meist schon vorgeschnitten in den Regalen von Supermärkten angeboten wird. Als Weißbrot eignet sich auf Toast süßer und herzhafter Belag. Damit aus der Scheibe Weißbrot auch ein Toast wird, muss es vorher getoastet, also geröstet werden. Andernfalls bleibt das Toast nämlich ein Sandwich. Toastbrot lässt sich von manchem Frühstückstisch nicht mehr wegdenken. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee weckt schon die ersten Lebensgeister und dazu eine warme, goldgelb geröstete Scheibe Toast, in dem dann die Butter versinken kann. Ich starte gerne den Tag mit einem Toast und Erdbeermarmelade. Danach gehe ich nahtlos zu einem Toast mit zum Beispiel hauchdünnen Wurstscheiben über. Ein Toast auf das Toast, ein wirklich vielseitig verwendbares Stück Weizenbrot.

Thema: Backwaren | Beitrag kommentieren