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Rumpsteak mit Zwiebel-Rotwein-Jus

Freitag, 5. September 2008 | Autor: Uli

Der kulinarische Gipfel meiner provinziellen Sichtweise der profanen Kochkunst: das Rumpsteak!

rumpsteak_zwiebeln_01_ulikutting.jpg

Ich gebe zu, ich kann einfach nicht widerstehen, wenn es um Rumpsteak geht. Egal ob Rumpsteak pur mit Kräuterbutter, Rumpsteak mit Pfeffer-Congnac-Sauce oder - wie hier - Rumpsteak mit Zwiebel-Rotwein-Jus: Hauptsache zart und englisch!

Apropos englisch. Wie bestellt man eigentlich ein “Rumpsteak englisch” auf englisch? Also in England? Raw? Bloody? Undone? Nö, ganz einfach: blue!

Das oben gezeigte gute Stück (um es mal genau zu benennen: Rumpsteak mit Zwiebel-Rotwein-Jus, Folienkartoffel, gegrilltem Gemüse und Salatbeilage) habe ich übrigens in Marmaris (Türkei) am Hafen genießen dürfen. Hier noch schnell der passende Hintergrund dazu: weiter…

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Salbei

Montag, 18. August 2008 | Autor: lebenslang

Salbei ist ein mehrjähriges Kraut, das eigentlich aus dem Mittelmeerraum kommt, aber auch bei uns sehr gut gedeiht. Der Name stammt vom lateinischen Wort “salvare” ab und bedeutet “heilen”. So kann man sich auch denken, dass Salbei nicht nur küchentechnische sondern auch eine heilerische Wirksamkeit hat. In der Medizin kennt das wohl jeder, der einmal Halsschmerzen oder Husten hatte, der Arzt verweist auf Salbeitee, der allerdings für meinen Geschmack einfach schrecklich schmeckt. Aber wenns hilft…. Außerdem hat er eine sehr desinfizierende und adstringierende (zusammenziehende) Wirkung, was unter anderem prima gegen Pickel helfen soll.

In der Küche jedoch offenbart Salbei eine ganz andere Seite. Durch seinen leicht herben, etwas bitteren Geschmack wertet er Fleischgerichte, besonders Kalbfleisch ganz wunderbar auf. Wer “Saltim bocca” kennt, ein hauchdünnes Kalbsschnitzel, das mit Salbeiblättern belegt, wellenförmig auf ein Holzspießchen gesteckt und dann gebraten wird, der weiß, wie sehr das am Gaumen kitzelt. “Saltim bocca ist übrigens italienisch und heißt soviel wie “spring in den Mund”.

salbei_01_hg_lebenslang.jpgAuf diesem Foto hier sehen sie Salbei als Strauch, der in meinem Garten neben anderen Kräutern steht. Seine lanzettähnlichen Blätter mit dem weichen flaumigen Belag in einem zarten Grün haben auch im Beet eine sehr zierende Wirkung.

Hier noch andere kostenlose Fotos auf Lebensmittelfotos.com die Sabei als einzelnes Blatt, mit Hintergrund oder freigestellt zeigen oder auch in dekorative Form eines Fächers gelegt.

salbei_01_frei_lebenslang.jpgsalbei_02_frei_lebenslang.jpgsalbei_03_frei_lebenslang.jpg

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Bouquet garni - Kräutersträußchen

Freitag, 15. August 2008 | Autor: lebenslang

kraeuterstraeusschen_01_frei_-lebenslang.jpgHier sehen Sie das Foto eines Bouquet garni. Ein Bouquet garni ist üblicherweise ein Sträußchen aus verschiedenen Kräutern, die in ein Säckchen gefüllt, bzw. so wie hier gebunden werden und in verschiedenen Gerichten zum Würzen verwendet werden. Eine ganz traditionelle Zusammenstellung besteht aus Petersilie, Thymian und einem Lorbeerblatt. Allerdings gibt es verschiedene Variationen, z.B. für Lamm, Meeresfrüchte oder Schweinefleisch. Nachzulesen bei Wikipedia.

Bei meinem Kräuter-Bouquet dürfte die gemeinsame Verwendung schwierig sein, da die Kräuter eher weniger zusammenpassen und nur aus fototechnischen Gründen gebunden wurden. Bei diesem kostenlosen Kräuterfoto sieht man folgende Kräuter (von unten nach oben): Salbei, Oregano, Lavendel, Estragon, Rosmarin und Pfefferminze.

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Piment

Samstag, 9. August 2008 | Autor: reizzwecke

 PimentPiment wird in der deftigen Küche mit guter Hausmannskost meist mit Gewürznelken, Wacholder und Lorbeer verwendet.

Man findet schon auf einigen lebensmittelfotos.com-Seiten feine Beiträge über diese Gewürze.

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Lorbeer, Lorbeerlaub, Lorbeerblätter

Samstag, 9. August 2008 | Autor: reizzwecke

Lorbeer, Lorbeerlaub, LorbeerblätterDie Zeiten, in denen sich mit Lorbeer als Kranz die Rübe geschmückt wurde, sind mit den alten Römern dahingegangen. Und auch der große, fette Lorbeerkranz aus echten Blättern und mit Schleifen verziert als Zeichen des Sieges bei Sportveranstaltungen sind wohl vorbei. Allerdings zeigen uns diese beiden Beispiele, wie viel Ehrerbietung dem Lorbeer / “echten Lorbeer”, auch als Lorbeerblatt (plural: Lorbeerblätter) oder Lorbeerlaub bekannt, schon in früheren Zeiten entgegengebracht wurde.

Heutzutage verwendet man Lorbeer vor allem in der Küche als Gewürz bzw. Zutat. Er eignet sich bspw. hervorragend zum Einlegen oder Marinieren von Fleisch und Fisch, und zur geschmacklichen Verfeinerung von Suppen und Eintöpfen.

Lorbeer kommt aus dem Mittelmeerraum und wird in unseren Breiten meist getrocknet angeboten und vertrieben. Man findet ihn im Gewürzregal des gut sortierten Einzelhandels.

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Dänische Möhrenpfanne

Freitag, 1. August 2008 | Autor: lebenslang

daenische-moehrenpfanne-mit-reis_01_lebenslang.jpg4 Kartoffeln, 4 große Karotten putzen, waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Gut ¼ l Brühe in einer Pfanne zum Kochen bringen, Kartoffeln und Möhrenscheiben einschichten und mit Deckel ca. 15 Min. auf mittlerer Stufe köcheln lassen.
½ Be. Saure Sahne, ½ Be. Creme fraiche und ½ Bd. geschnittenen Schnittlauch unterrühren, noch etwas dicklich einkochen lassen und abschmecken.

Zur Verfeinerung kann noch Reibekäse darüber gegeben werden.
Dänische Möhrenpfanne kann als üppige Beilage oder als schnelles Abendessen mit Toast serviert werden.

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Curryhuhn mit Reis

Freitag, 1. August 2008 | Autor: lebenslang

putencurry_curryhuhn_01_lebenslang.jpgCurry ist eine Mischung aus vielen verschiedenen Gewürzen. Je nach mengenmäßiger Zusammensetzung kann Curry von sehr scharf bis sehr mild ausfallen, immer jedoch hat er einen ganz speziellen auf das Grericht abgestimmten Geschmack.
Leider gibt es den echten Curry hier bei uns kaum zu kaufen, aber es lassen sich genug Rezepte finden, um ganz eigene Currymischungen herzustellen.
Curryrezepte gibts z.B. hier: rezeptewiki
Und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, so schmeckt das Essen nie langweilig!

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Rahmgeschnetzeltes mit Spätzle

Dienstag, 29. Juli 2008 | Autor: lebenslang

rahmgeschnetzeltes_spaetzle_gedeck_01_lebenslang.jpgHab gar nicht gewusst, wie vielfältig man Rahmgeschnetzeltes zubereiten kann. Z.B. ganz einfach oder auf “Züricher Art” mit Champignons und Sahne. Ebenso kann man wählen zwischen Kalbfleisch, Schweinefleisch, Putenfleisch.

Die Beilage in Nudelform ist allerdings auch sehr vielfältig veränderbar: Bandnudeln, Spiralen, Shipli oder Spätzle (wobei ja manche Leute behaupten, Spätzle seien keine Nudeln - wieso eigentlich?) Sehr beliebt auch im Restaurant, Rahmgeschnetzeltes mit Spätzle und Beilagensalat , da kann man nicht viel verkehrt machen und ist ein immer beliebtes “deutsches Essen”, vor allem für Selbermacher, weil es ein echtes Schnellgericht ist und deshalb schon beinahe zu Fastfood gehört!

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Geflügelfleisch indisch, mit Curry und Ananas

Sonntag, 27. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Rezept für zwei Personen:

  • 2 Hand voll Geflügelfleisch (Putenbrust, Hähnchenbrust)
  • 1 Zwiebel, Knoblauch nach Bedarf oder Geschmack - man kanns auch weg lassen
  • etwas Butter, etwas Mehl
  • Milch
  • Ananas aus der Dose oder frisch, in Stücken
  • Currypulver (viel), Ingwerpulver, Chilipulver, Kurkuma, wenig Salz und was Euch sonst noch einfällt

Die Butter in einem größeren Topf zergehen lassen, die fein gewürfelte Zwiebel darin schwitzen (später kann man noch den fein gehackten Knoblauch zugeben) bis sie schön glasig ist, Vorsicht: nicht zu heiß werden lassen, die Butter soll nicht braten!

Dann mit etwas (1-2 EL) Mehl bestäuben (klassische Mehlschwitze), gut rühren und schluckweise mit einer Tasse Wasser, dann Milch aufgießen. Immer rühren und Milch dazu, bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat. Das ganze weiter leicht kochen lassen, immer wieder umrühren.

Das Fleisch würfeln und in einer Pfanne mit etwas Fett (Öl, Margarine…) gut anbraten.

Die Soße mit den Gewürzen nach Bedarf mild oder schärfer abschmecken. Ich brauche immer ganz viel Curry, weniger Ingwer, bisschen mehr Chili…

Das Fleisch und die Ananasstückchen in die Soße geben und ziehen lassen. Nochmal mit Gewürzen und dem Ananassaft abschmecken. Da jetzt die Soße auch noch einmal dicker geworden ist (nachdem sich die weichen Zwiebeln zerrieben haben) kann man fast den ganzen Ananassaft verwenden - ansonsten mitMineralwasser auffüllen und austrinken ;o)

Geflügelfleisch indische ArtAm besten finde ich es, wenn es beim Essen würzig-aromatisch ist, der süße Ananasgeschmack durchkommt, aber sich nach wenigen Sekunden dann das Chili bemerkbar macht. Man kann aufpassen was so im Mund “passiert”. Echt spannend!

Zu dem Gericht passt natürlich am besten Reis. Helle, aber nicht süße Brotsorten sollten auch gehen.

Geflügelfleisch indische ArtSelbstverständlich kann man statt Chilipulver und Ingwerpulver auch mit den “echten” Schoten und Wurzeln experimentieren. Und die Verfeinerung mit anderen Kräutern und Gewürzen ist natürlich auch erlaubt, genau so wie die gemeinfreie Nutzung der hier zur Verfügung gestellten Fotos.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Ps: Ein blauer Teller muss es nicht unbedingt sein, aber ich habe mal gelernt, dass Farbkontraste beim Essen wichtig sind um den Appetit anzuregen. Ich mag trotzdem blaue Teller lieber als blaues Essen.

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Fleisch auf dem Grill

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Von Alters her bereiten die Menschen ihre Nahrung, besonders Fleisch, gern auf dem offenen Feuer zu. Das wird besonders herzhaft und knusprig. Dazu kann man verschiedene Beilagen reichen, wie Gurken, Tomaten, Paprika, Kartoffelsalat… und viel, viel mehr!

Grill mit Fleisch

Das Fleisch kann man fertig eingelegt bei jedem Fleischer oder im Supermarkt erwerben, man kann es aber auch selbst einlegen.

Mein Lieblingsrezept zum Einlegen:

Schweinekamm, gut durchwachsen (ok, klingt voll fett, aber Fett ist nun mal der Geschmacksträger - und schmecken solls doch ;o) ) in Scheiben

In einem Gefäß (kann ein größerer Topf sein) gießt man Bier (Pils) auf den Boden, dass dieser bedeckt ist, dann legt man eine Schicht Zwiebelringe darauf (in das Bier), darauf kommt eine Schicht Fleisch. Das mit Salz und Pfeffer bestreuen, Zwiebelringe drauf und mit Bier aufgießen, dass alles bedeckt ist. Dann wieder von vorn: Fleisch, Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Bier. Zum Schluss sollte alles in einem guten Sud liegen und mehrere Stunden ziehen.

Das Fleisch kann dann wie gewohnt gegrillt werden. Die Zwiebelringe sind nun auch gut durchgezogen, Feinschmecker grillen die natürlich mit - lecker!

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Schmeißt den Grill an!

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Gurken, Tomaten und Co sind typischen Beilagen in der Küche. Besonders gern dekoriert man mit solchen Vorspeisen- und Beilagentellern die Tische zur Grillsaison. Hier sind einige Vorschäge, die gern kopiert werden dürfen. Selbstverständlich können die Fotos uneingeschränkt benutzt werden. Ob ganz, oder man schneidet sich nur ein Gurkenscheibchen ab - das ist egal und so gewollt.

reizzwecke_vor-bei1_200708.jpg

Hier auf dem ersten Teller sehen wir Honigmelonen, die als Spalten mit saftigem Schinken umwickelt wurden. Das Ganze ist mit Paprika, Tomaten und Gurken und Dill fein dekoriert.

Vorspeisen, Beilagen und sommerliche Snacks

Hier gibts Blauschimmelkäse, ebenfalls dekoriert mit Paprika, Tomaten, Gurken…

Vorspeisen, Beilagen und sommerliche SnacksVorspeisen, Beilagen und sommerliche Snacks

Nun Teller mit hartgekochten, halben Eiern. Mit Paprika, Tomate, Gurken und feinen Lachsstreifen dekoriert. Ein Schmaus, nicht nur für den Gaumen.

Kartoffelsalat

Selbstverständlich gehört Kartoffelsalat zur Grillparty! Bunt dekoriert mit Paprika, Tomaten, Dill und Melisseblättern.

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Rinderbraten

Montag, 2. Juni 2008 | Autor: Dauni

rinderbraten_01_dauni.jpgHeute ist mein Fleischtag. Deswegen präsentiere ich jetzt ein saftiges Stück Rinderschmorbraten.

goulasch_01_dauni.jpgDieser kann zu Gulasch verarbeitet werden

oder

zu Sauerbraten.

Dazu wird er in einer Mischung aus Wasser und Essig eingelegt. In die Flüssigkeit kommen Zwiebeln, Lorbeerblatt, Wacholder, Senfkörner, Pfefferkörner und Piment. Das ganze koche ich einmal kurz auf und gieße die Marinade heiss über das Fleisch, das nun 2-3 Tage in der Beize liegen bleiben muss. Dabei sollte es zwischendurch gewendet werden.

sauerbraten_01_dauni.jpgDas Schmoren ist genauso einfach wie bei den Rouladen. Leider gibt es noch kein Bild von dem fertigen Gericht, da auch dieses Fleisch von mir in Gläsern eingekocht wurde und erst in einigen Wochen auf den Tisch kommt. Dazu gibt es natürlich Knödel und Apfelmus.

Bei dem Gedanken daran läuft mir schon jetzt das Wasser im Munde zusammen.

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Rinderrouladen

Montag, 2. Juni 2008 | Autor: Dauni

rouladen_01_dauni.jpgHeute gibt es von mir mal kein Gemüse. Ich habe hier leckere Fleischrouladen im Angebot. Einmal im Jahr  koche sie in Gläsern ein, um sie mit auf unseren Segeltörn zu nehmen. Skandinavien ist teuer, und da versorgen wir uns lieber mit Hausgemachtem. Schont den Geldbeuteln und schmeckt besser.

Für die Zubereitung benötigt man natürlich Rouladen vom Rind, Zwiebeln, Speck, Pfeffer, Salz und Senf und Pimentkörner.  Im Grunde ist alles ganz einfach. Die Rouladen werden gesalzen, gepfeffert, mit Senf bestrichen und mit den gehackten Zwiebeln und dem gewürfelten Speck belegt. Wer mag, kann auch geschnittene Gewürzgurken mit in die Füllung nehmen. Dann rollt man die Rouladen vom dünnen zum dicken Ende auf und befestigt sie entweder mit Rouladenklammern oder, wie ich es mache, mit Rouladennadeln.

rouladen_02_dauni.jpgIn einen großen Topf gibt man nun Margarine, lässt diese heiss werden und brät die Rouladen von allen Seiten braun an. Dann fügt man  Pimentkörner und gehackte Zwiebeln dazu, die mit angebraten werden.   Dabei ist zu beachten, dass diese nicht ansetzen und verbrennen.  Deshalb wird von Zeit zur Zeit etwas Flüssigkeit, Wasser oder Brühe, in den Topf gegeben. Die Hitze etwas verringern, und das ganze schmort nun ca. 1,5-2  Std. vor sich hin.  Zwischendurch immer wieder Flüssigkeit hinzufügen

rouladen_03_dauni.jpgDie Soße entsteht so ganz nebenbei beim schmoren. Sie sollte schön braun sein und wird  mit einem Schuss Rotwein, Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Dazu passen Salzkartoffeln, Bohnen, Rotkohl oder Gurkensalat.

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Spargelzeit = Schlemmerzeit

Samstag, 31. Mai 2008 | Autor: plasmajobber

spargelkotelett01frei-hufi.jpgJa klar, was sonst ? Dafür verzichte ich gerne mal auf Süßigkeiten oder ähnliche Verführungen und leiste mir mal diesen Genuß. Langweilig, werden einige sagen, aber es ist Saison und ich liebe Spargel. Vor allem naturell, also nicht mit fetten Soßen oder mit Käse überbacken, nein, schlicht und einfach: Spargel mit Nußbutter und Kerbel, dazu ein gebratenes Schweinekotelett, oder vielleicht etwas Kochschinken oder Lamm. Eine Scheibe selber gebackenes Brot dazu, um die Butter aufzutunken und ein gut gekühltes Glas Weißwein oder Rosé, wenn sie denn halbtrocken daherkommen. Meine Großmutter sagte immer, Spargel und Kerbel sind so gut wie verheiratet, genauso übrigens, wie gedünstete Möhren und Liebstöckel. Ich könnte schon wieder …

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Steak mit Rosmarinkartoffeln

Samstag, 12. April 2008 | Autor: metzecki

steak_02_metzecki.jpgBald ist wieder Grillsaison und ich finde, dieses Bild eines in der Pfanne gebrutzelten Schweinesteaks macht Lust darauf. Zum Steak gab es im Ofen gebrutzelte Rosmarinkartoffeln und einen Eisbergsalat.

Diese Bilder sind wie alle Bilder auf Lebensmittelfotos.com gemeinfrei und dürfen daher von jedermann genutzt und weiterverarbeitet werden. steak_01_metzecki.jpg

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