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Beiträge vom » Oktober, 2008 «

Limetten

Freitag, 31. Oktober 2008 | Autor: missfits

Wenn die Limetten so geschnitten sind, wie auf dem Foto, dann kann die Cocktailbar nicht weit sein und das ist immer ein gutes Zeichen. Limetten sind ein großartiges Obst für Cocktails. Jetzt wo der Sommer vorbei ist, sehne ich mich doch zurück zu lauen Sommerabenden mit einem Caiprinha. Wer fotografiert denn mal einen?

limette_missfits_001.jpg

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Pflaumen

Freitag, 31. Oktober 2008 | Autor: SV

pflaumen_01_amapur.jpgEs gibt einen Unterschied zwischen Pflaumen und Zwetschgen, der ist mir aber gerade entfallen. Doch ob Pflaume oder Zwetschge, beides schneide ich grundsätzlich vorher auf und werfe einen Blick ins mögliche Innenleben. Ein herzhafter Biss in eine Pflaume hat mich nämlich mal höchst unangenehm gelehrt, daß darin gerne Würmer leben. Das hat mir aber keineswegs den Appetit auf Pflaumen verdorben, denn Pflaumen sind einfach lecker. Pflaumen roh, Pflaumenmus, Pflaumen eingekocht, Mutter´s Pflaumenkuchen … Pflaumenfoto von amapur.

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Parmesankäse

Donnerstag, 30. Oktober 2008 | Autor: Dauni

parmesankaese_01_dauni.jpgIch liefere noch schnell den Parmesankäse, echten Parmigiano-Reggiano, für das Fenchel-Rindfleisch-Gericht nach.  Am besten schmeckt er frisch gerieben. Diese merkwürdige Zeugs, das in Dosen zu kaufen ist, kann sich mit diesem Käse nicht messen.

Parmesan schmeckt nicht nur zu Nudelgerichten. Man kann ihn auch unter Kartoffelpürree rühren, dieses dann auf vorgegarte, halbiert Zucchini geben, um beides im Backofen in einer Auflaufform goldgelb überbacken zu lassen.  Dazu gibt es eine Soße aus Joghurt, Crème fraîche, Salz, Pfeffer und Schnittlauch. Schmeckt göttlich.

Ausprobieren!

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Tafelspitz

Donnerstag, 30. Oktober 2008 | Autor: Dauni

tafelspitz_01_dauni.jpgist ein hochwertiges Stück Rindfleisch aus der Keule. Es kann sowohl geschmort als auch  gebraten oder gekocht werden.  Letztere Zubereitungsart war mir geläufig,  die beiden anderen sind  mir neu.  Aber Gott sei Dank lernt man jeden Tag nocht etwas dazu.

Bisher habe ich Tafelspitz dazu benutzt, um daraus das gleichnamige Gericht zu kochen, was bei mir allerdings “Bouillionkartoffeln mit Tafelspitz” heißt. Wen es interessiert, hier ist schnell mal das Rezept:

Zutaten: 200 gr. Tafelspitz, 1 l. Gemüsebrühe, 500 gr. Kartoffeln,  1 große Möhre, 1 Stange Porree, Pfeffer, Petersilie, 2  El. Meerrettich, Salz.

Und so wird es gemacht:

Fleisch in der Brühe zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und 20 Minuten köcheln lassen. Kartoffeln und Möhren würfeln, nach Ablauf der eingestellten Zeit  ebenfalls in den Topfe geben, weitere 20 Minuten kochen lassen.  Porree in Ringe schneiden, in den letzten 5 Minuten hinzufügen.  Mit Pfeffer und Salz würzen.

tafelspitz_02_dauni.jpgFleisch und Gemüse aus der Brühe nehmen. Tafelspitz in  dünne Scheiben schneiden. Meerrettich mit Brühe vermengen und darüber  geben. Alles mit Petersilie bestreuen. Wer mag, kann auch von der Brühe, die sich auch noch am nächsten Tag zum Trinken eignet, besonders wenn man vielleicht durchgefroren von draussen kommt,  noch einige Esslöffel über Fleisch und Kartoffeln geben.

So, und ich werde mich nun versuchen herauszufinden,   wie man Tafelspitz geschmort oder gebraten zubereitet.

Schönen guten Abend.

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Filet vom Rind

Donnerstag, 30. Oktober 2008 | Autor: Dauni

Heute habe ich Rinderfilet im Angebot.  Wo sitzt das denn nun genau beim Rindviech, habe ich mich beim Betrachten des Fleischstückes gefragt. Und dann einfach wieder einmal  Wikipedia zu Rate gezogen:

rinderfilet_01_dauni.jpgFilet (französisch für „dünner Faden“), deutsch Lende, Lungenbraten (von lateinisch lumbus, „Lende“), oder (beim Schwein) Jungfernbraten heißt in der Küchensprache der lange, keulenförmige Muskelstrang (Psoasmuskel), der sich im Lendenbereich auf beiden Seiten der Wirbelsäule entlangzieht. Es ist besonders zart, mager und saftig. Da Filets nur einen sehr kleinen Anteil der gesamten Muskelmasse eines Schlachttiers ausmachen, sind sie die teuersten Stücke.

Das breitere, hinten liegende Ende eines Filets wird Filetkopf oder Chateaustück genannt; aus ihm werden Filetsteaks wie z. B. Chateaubriands geschnitten. Tournedos oder Medaillons werden aus dem mittleren Bereich gewonnen, Filets mignon aus dem vorderen, schmalen Ende, der Filetspitze.

Ich nehme Rinderfilet gerne für chinesische Gerichte, für Boeuf Stroganoff oder auch für ein etwas ausgefallenes Rezept:

Fenchel mit Rindfleisch und Nudeln. Dazu benötigt man folgende Zutaten, wie immer für 2 Personen:

200 gr. Rinderfilet, 150 gr. Nudeln, 1 Fenchelknolle, 2 Tl. Kapern,  4 kleine Möhren, Blattsalat, Parmesankäse, Basilikum, Pfeffer, Salz, Gemüsebrühe (Instant), Spritzer Zitrone, 2 Tl. Öl.

rinderfilet_mit_fenchel_01_dauni.jpgMöhren und Fenchel vierteln, mit einer Tasse Gemüsebrühe, die mit Pfeffer und Zitronesaft gewürzt wird, in eine Pfanne geben und ca. 15 min. garen lassen. Inzwischen das Rinderfilet in dünne Scheiben schneiden und anbraten, so dass es noch leichte rosa ist. Nudeln bissfest kochen. Nachdem das Gemüse seine Kochzeit erreicht hat, die Nudeln und das Rindfleisch darunter heben, Öl, Kapern und Basilikum dazugeben.  Alles gemeinsam nochmals kurz erhitzen.

Einige Blätter des Salates auf die Teller legen,  das fertige Gericht darauf anrichten und mit geriebenem Parmesan bestreuen. Fertig.

Nicht vergessen: alle Fotos auf bei Lebensmittelfotos.com können kostenlos heruntergeladen werden. Damit verdirbt sich garantiert niemand den Appetit ;-)

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Physalis

Donnerstag, 30. Oktober 2008 | Autor: SV

Physalis, auch so ein nie-gehört von Obst. Oder ist es Gemüse? Anscheinend kann Physalis Obst und Gemüse sein. Aber da Physalis auch Blasenkirsche oder Kapstachelbeere genannt wird, ordne ich es mal eher unter Obst ein. Hat schon mal jemand Physalis gegessen und kann näheres dazu sagen? Oder vielleicht hat ja schon jemand Physalis gegessen und wusste es nicht? Da hilft vielleicht dieses Physalis-Foto von amapur weiter

physalis_01_amapur.jpg

Thema: Obst | Ein Kommentar

Latte Macchiato

Mittwoch, 29. Oktober 2008 | Autor: Uli

Hmm – Latte Macchiato! Nachdem wir die Tage ja schon einen Cappuccino “begutachten” durften, hier nun ein weiterer Latte Macchiato, diesmal aus dem Café meines Vetrauens. Da ich persönlich Latte Macchiato am liebsten in seiner Heimat Italien genieße, bin ich schon froh, den hier gezeigten für mich entdeckt zu haben:

latte-macchiato_01_ulikutting.jpg

Was man hier zwar leider nicht sieht, ist das zusätzliche Mandelaroma dieses speziellen Latte Macchiatos. Echt lecker. Obwohl ich einen original Latte Macchiato immer noch vorziehe.

Thema: Allgemein | 8 Kommentare

Kumquats

Mittwoch, 29. Oktober 2008 | Autor: SV

Bei Kumquats würde ich ziemlich als letztes eine Zitrusfrucht assoziieren. Sprich: Kumquats habe ich noch nie gehört. Kann sein, daß ich Kumquats schon mal zwischen dem exotischen Obst im Supermarkt gesehen habe. Aber ich kaufte Kumquats nicht unbedingt, schon weil ich nicht wüsste, was davon essbar ist und nicht. Wikipedia weiß mehr, nämlich das von Kumquats so ziemlich alles essbar ist, sogar die Kerne. Wenn ich mir dieses Foto Kumquats von amapur so angucke … vielleicht kaufe ich mir demnächst mal eine Kumquat zum Probieren.

kumquads_01_amapur.jpg

Thema: Obst | Ein Kommentar

Sandwich – in der Mitte liegt die Kraft…

Dienstag, 28. Oktober 2008 | Autor: lebenslang

mayonnaise, obwohls ja eigentlich egal ist, ob “Gut und Günstig” oder “Thomy” oder irgendeine andere. Wichtig ist nur, welche Zutaten sonst noch dazwischen liegen. Im vorliegenden Fall sind es Käse,  Schinken, Tomaten und Gurken.  Und damit das Ganze saftig bleibt ein paar knackige Salatblätter. Wußtet ihr übrigens, dass “Sandwich” deshalb Sandwich heißt, weil es die Lieblingsspeise des Grafen John Montagu, dem vierten Earl of Sandwich war? Der leider ein Spieler war und deshalb nie Zeit zum Essen fand, und ihm eine Mahlzeit, die man während des Spiels zu sich nehmen konnte, gerade recht kam.

Wikipedia hat außerdem eine ganze Reihe von “Sandwiches” in petto. Ich war erstaunt über manche Bedeutungen! Das geht von Doppel-Lipidschichten über mehrere gleichnamige Ortschaften bis zu dubiosen Sexpraktiken. Alles Sandwich!

sandwich_frei_01_lebenslang.jpgWobei mir das erste noch immer das liebste ist!

Thema: Backwaren, Fingerfood, Hauptgerichte, Snacks_frei | 7 Kommentare

Erdnüsse – Legales Doping

Dienstag, 28. Oktober 2008 | Autor: plasmajobber

erdnuesse01hg-hufi.jpgAlso, ich habe die Erdnüsse nicht versehentlich in die Gemüseabteilung zugeordnet. Laut Wikipedia gehören sie zu den Hülsenfrüchten, genauso wie z.B. Erdbeeren kein Obst sind, sondern eigentlich Nüsse und Pilze kein Gemüse, sondern eine ganz eigene Familie darstellen. Was schon ziemlich verwirrend ist, aber trotzdem nicht weiter stört, denn entscheidend ist ja, wie die Dinger schmecken und glücklich machen und nicht, wo sie herkommen oder wie sie heißen. Jedenfalls für mich !
erdnuesse02hg-hufi.jpgUnd wenn man sich dann noch ein gratis Bild davon machen kann: Was will man mehr ?

Thema: Allgemein, Gemüse, Kuchen und Kram, Snacks_frei, Zutaten | Beitrag kommentieren

Gib mich die Kirsche

Dienstag, 28. Oktober 2008 | Autor: SV

Bei Kirschen sag ich nicht nein, im Gegenteil. Und wenn sie mir so schön serviert werden, wie auf diesem Foto von amapur, gibt es kein Halten mehr. Außderdem denke ich bei Kirsche zuerst an folgendes Rätsel: “Erst weiß wie Schnee, dann grün wie Klee. Dann rot wie Blut, schmeckt allen Menschen gut.” Die Lösung ist natürlich Kirsche. Und erst dann denke ich bei Kirsche an Fußball und den legendären Ausspruch von Lothar “Emma” Emmerich “Gib mich die Kirsche!”

kirschen_01_amapur.jpg

Thema: Obst | 6 Kommentare

Birnen

Montag, 27. Oktober 2008 | Autor: Dieter Petereit

birnen_01_amapur.jpg

Falls noch jemand was zum Nachtisch sucht. Ich hätte hier ein Dreierpack Birnen zum kostenlosen Download anzubiedern, äh anzubieten.

[Fotograf/in: amapur]

Thema: Obst | Beitrag kommentieren

Stampfkartoffel

Montag, 27. Oktober 2008 | Autor: SV

<Digimax i6 PMP, Samsung #11 PMP>Sie schauen in einen 10-Liter Topf mit Kartoffeln. Diese Foto macht wohl deutlich, warum Stampfkartoffel Stampfkartoffel und nicht Kartoffelpüree heißt. Stampfkartoffel werden von Hand mit einem Kartoffelstampfer eben gestampft und nicht püriert. In Stampfkartoffel finden sich im Gegensatz zu Kartoffelpüree somit noch Kartoffelstücke. Damit das Ganze etwas leichter von der Hand geht, werden den gekochten Salzkartoffeln noch Milch und Butter, reichlich Butter hinzgefügt. Manche bereiten Stampfkartoffel auch mit Buttermilch zu. Aber auch mit Hilfe von Milch und Butter ist die Herstellung von Stampfkartoffel nahezu Kraftsport: Stampfkartoffel machen unübersehbar starke Fäuste. Dieses Foto von den Stampfkartoffel ist wie gehabt kostenlos, Download und Weiterverwendung ausdrücklich erwünscht.

Thema: Gemüse | Ein Kommentar

Deftig, kräftig

Sonntag, 26. Oktober 2008 | Autor: Dauni

Labskaus ist eine Spezialität, die man überwiegend im Norden findet.  Der Einfachheit halber zitiere ich hier mal wieder Wikipedia:

Das erstmals 1701 erwähnte Gericht für Seefahrer und Matrosen entstand in der Zeit der großen Segelschiffe und bestand ursprünglich nur aus Pökelfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und Speck. Die verfeinerte Variante mit Roten Beten und den weiteren Zutaten fehlt heute auf keiner Speisekarte traditionsbewusster und gutbürgerlicher Restaurants in Schleswig-Holstein (einschließlich dänischem Grenzgebiet), Bremen, Hamburg und dem nördlichen Niedersachsen.

labskaus.jpgAuf diesem Foto ist  die verfeinerte Variante zu sehen. Und wenn es interessiert, wie es zubereitet wird, hier schnell mal das Rezept. Man nehme Kartoffeln, koche diese und stampfe sie durch, füge Corned Beef aus der Dose oder auch in Scheiben hinzu.  Goldgelb gedünstete Zwiebeln untermengen. Fertig. Und nun kann jeder dazu essen, was er möchte. Matjes, Rollmops, Gurken sauer oder salzig, Rote Beete (wem die im den Kartoffeln nicht reiche), Spiegelei.

Ein kräftiges Essen, nicht nur für Seeleute und nicht nur für die kalte Jahreszeit.

Thema: Hauptgerichte | Ein Kommentar

Gnocchi mit Knobi-Parmesan-Spinat

Sonntag, 26. Oktober 2008 | Autor: Uli

Wenn es mal wieder lecker sein soll aber richtig schnell gehen muss: Gnocchi mit Parmesan-Spinat-Knoblauch-Sauce:

gnocchi-spinat_01_ulikutting.jpg

Um es mal etwas genauer zu sagen: Mit etwas Übung ist das Gnocchi-Spinat-Gericht in weniger als 10 Minuten fertig. weiter…

Thema: Hauptgerichte | Beitrag kommentieren