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Dienstag, 2. Dezember 2008 | Autor: lebenslang

Jetzt hab ich doch glatt noch ein Foto von Kümmel gefunden. Ich gebs euch einfach so ganz umsonst und verlange nichts für das Foto vom Kümmel. Hier sieht man den Kümmel als Ganzes. Es gibt Kümmel auch noch gemahlen, aber da mag ich ihn eher nicht so gerne, da sein Aroma doch ziemlich aufdringlich sein kann. Am liebsten hab ich ihn im Sauerkraut und auf Schweinebraten, ansonsten ist er mir eher unerwünscht.
Deshalb hier, nehmt das Lebensmittelfoto vom Kümmel ohne Abmahngefahr.
Thema: Kräuter & Gewürze, Zutaten | 2 Kommentare
Dienstag, 2. Dezember 2008 | Autor: lebenslang

Im Gegensatz zu spanischen Wegschnecken lassen sich diese Schnecken nicht mit Schneckenkorn vernichten. Auch helfen sie nicht als Warzenheilmittel.
Diese Blätterteigschnecken schmecken einfach nur lecker. Ich mach sie meistens, wenn Besuch ansteht, wenn mal schnell was zwischendurch geknabbert werden darf, zum Fernsehschauen (komisches Wort?), bei Parties, wenn ich was mitbringen soll, und überhaupt. Egal, welche Füllung man verwendet, sie schmecken einfach immer gut. Mal gibts Schinkenkäsefüllung, dann Paprikasalamifüllung oder Champignonfrischkäse, usw. Was grade im Kühlschrank weg muss oder worauf man Lust hat. Ganz einfach fertig ausgerollten Blätterteig kaufen, füllen nach eigenem Gusto, aufrollen, in 3 cm dicke Scheiben schneiden und bei 200°C Ober- und Unterhitze ca 20 Minuten backen. Ach ja, ganz vergessen, man sollte diese pikanten Blätterteigteilchen vor dem Backen noch mit etwas verquirltem Ei bestreichen, damit sie schön goldgelb werden.

Und das Beste an allem diese beiden Fotos hier gibts völlig gratis als kostenlose Lebensmittelfotos zur freien Verwendung.
Thema: Backwaren, Fingerfood, Kuchen und Kram, Snacks_hg | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 5. November 2008 | Autor: lebenslang
So, endlich ist es vollbracht! Hier ist die Mixanleitung für den Caipirinha (siehe auch Wikipedia):


Man nehme 1 Limette, achtele sie und gebe die Limettenstücke in ein Glas. Darauf dann 4 Teelöffel braunen Zucker (= Rohrzucker) und zerstoße alles mit einem Stößel. 5 cl Pitu oder anderen Zuckerrohrschnaps und crushed ice dazu, umrühren und fertig!

Also so ein Caipirinha oder auch Caipi genannt ist absolut mein Geschmack und nicht zu stark, wenn man ihn nicht gleich auf ex trinkt! Habt ihr Lust zu feiern? Los gehts!
Ach ja, ganz vergessen: die Fotos sind natürlich wie immer gratis und abmahnfrei zum Herunterladen geeignet! Kostenlose Fotos von Caipirinha stelle ich hier bei Lebensmittelfotos.com gerne zur Verfügung!
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Dienstag, 4. November 2008 | Autor: lebenslang
Brezel (Althochdeutsch Brezitella), Bretzel, Brezl, auch Breze, in Bayern/Österreich Brezn, im Schwäbischen auch Bretzet oder Bretzga, im Badisch-Alemannischen oft Bretschl genannt, ist ein vor allem in Süddeutschland verbreitetes Laugengebäck ( Quelle). Mir als Bayerin tut der Begriff Brezel allerdings in der Seele weh, bei uns heißt das immer noch Brezn oder Breze.
Jeder liebt die Breze(l). Egal ob Kleinkind, dem man die harte Breze beim Zahnen gibt, um die Schmerzen und das Jucken zu mindern, oder Erwachsener zum Weißwurstfrühstück oder einfach in der Pause mal zum Knabbern. Ich kenne eigentlich niemanden, der so eine knusprige Breze oder Brezel ablehnen würde. Das ist auch der Grund, warum ich immer Aufbackbrezen zuhause habe. Absolut praktisch tiefgefroren in der Truhe halten sie sich lange und können jederzeit gebacken werden. Sie schmecken einfach fantastisch, wenn sie frisch gebacken und noch lauwarm sind mit einer knackigen Kruste. Am liebsten esse ich immer zuerst die kleinen harten Stege und dann erst das weiche dicke mittlere Teil, hmmmmm! Ich weiß ja nicht, wie ihr die Breze esst, aber mit diesem Gratisfoto, das es auch noch als kostenloses Foto einer Breze gibt könnt ihr euch richtig Appetit auf eine Breze holen! Und mit diesem Brezenfoto bleibt ihr auch noch abmahnfrei! Wer muss da noch in anderen Kochbüchern suchen, wenns hier so viele Lebensmittelfotos ohne Abmahnung gibt?
Viel Spaß beim Nutzen des gratis Brezenfotos von der Breze oder Brezel im Backofen!

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Dienstag, 28. Oktober 2008 | Autor: lebenslang
mayonnaise, obwohls ja eigentlich egal ist, ob “Gut und Günstig” oder “Thomy” oder irgendeine andere. Wichtig ist nur, welche Zutaten sonst noch dazwischen liegen. Im vorliegenden Fall sind es Käse, Schinken, Tomaten und Gurken. Und damit das Ganze saftig bleibt ein paar knackige Salatblätter. Wußtet ihr übrigens, dass “Sandwich” deshalb Sandwich heißt, weil es die Lieblingsspeise des Grafen John Montagu, dem vierten Earl of Sandwich war? Der leider ein Spieler war und deshalb nie Zeit zum Essen fand, und ihm eine Mahlzeit, die man während des Spiels zu sich nehmen konnte, gerade recht kam.
Wikipedia hat außerdem eine ganze Reihe von “Sandwiches” in petto. Ich war erstaunt über manche Bedeutungen! Das geht von Doppel-Lipidschichten über mehrere gleichnamige Ortschaften bis zu dubiosen Sexpraktiken. Alles Sandwich!
Wobei mir das erste noch immer das liebste ist!
Thema: Backwaren, Fingerfood, Hauptgerichte, Snacks_frei | 7 Kommentare
Samstag, 25. Oktober 2008 | Autor: lebenslang

sind ja gar nicht schwarzbraun, wie Heino früher sang. Eigentlich mehr hellbraun. Na egal, jedenfalls ist die Nuss an sich ein äußerst gesundes - ja was eigentlich? Ein Obst, ein Gemüse…? Da muss ich doch erst mal googeln…
Hier haben wir es, Haselnüsse gehören zum Obst. Wie mal ein Freund von mir sagte, ins Müsli kommen Äpfel, Haferflocken, Milch und ein paar Nüsse. Also müssen Haselnüsse Obst sein, denn wer gibt schon Gemüse ins Müsli? Nüsse enthalten zwar viel Fett, aber eine ganze Menge an wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen, vor allem Magnesium, Mangan, Vitamin E, Vitamin B6, Calcium, Kupfer und Vitamin B1. Grade die B- Vitamine sind gut für Menschen, die viel Nervenstärke beweisen müssen.
Also keine Angst davor, dass Haselnüsse dick machen, weil so viel Fett enthalten ist. 100 g verzehrbarer Anteil haben knapp 650 kcal, wobei dieses Fett aber sehr viele ungesättigte Fettsäuren, also das “gute” Fett enthält. Jeden Tag 1 kleine Hand voll sichert die Zufuhr von lebenswichtigen Nährstoffen.



Thema: Fingerfood, Kuchen und Kram, Obst, Zutaten | Beitrag kommentieren
Sonntag, 19. Oktober 2008 | Autor: lebenslang
Über Gulasch und Gulaschfleisch ist hier schon geschrieben worden, weshalb ich mich gar nicht so ausführlich drüber auslassen will. Hier sieht man Schweinefleisch, welches wesentlich fetter ist als Rindergulasch, obwohl es mir persönlich geschmacklich lieber ist, weil nicht so faserig. Ich schneide die Fettstückchen immer vor dem Schmoren weg. Schweinegulasch ist in der Farbe etwas heller als Rindfleisch. Dieses hier auf dem Gratisfoto kam direkt so aus der metzgerlichen Verpackung und musste natürlich noch vorbereitet, sprich abgetupft, entfettet und geschmort werden. Dieses Foto kann kostenlos überall verwendet werden, wo rohes Fleisch oder Gulasch gewünscht ist.
Thema: Fleisch, Hauptgerichte, Zutaten | Beitrag kommentieren
Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor: lebenslang



aber seeeehr lecker ist der Tee der Zitronenverbene. Die Zitronenverbene ist ein Eisenkrautgewächs, das auch in unseren Gärten gedeiht, aber leider nicht winterhart ist und deswegen im Keller überwintert werden muss. Die leicht rauen Blättchen trockne ich wie Pfefferminze und bewahre sie kühl und dunkel auf. Das Aroma der Zitronenverbene duftet, wie der Name schon sagt, stark nach Zitrone und bleibt bis zu 2 Jahren erhalten, wenn man die Blätter z.B. in ein Duftsäckchen gibt. Küchentechnische Verwendung findet die Zitronenverbene als Dessertzutat für Süßspeisen, für den besagten stimmungsaufhellenden Tee, Kuchen, Eis, Obstsalat usw, eigentlich für alles, wofür man auch die Zitrone hernehmen kann. Wer also einen Garten hat, der sollte sich einmal einen solchen Strauch besorgen und sich mit diesem duftenden Kraut verwöhnen! Man wird es nicht mehr missen wollen.
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Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor: lebenslang


Nachdem hier alle so wild auf Rezepte sind, kriegt ihr noch eins:
Pro Person: 125g Tortellini garen und kurz abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit: 1/2 rote Paprikaschote und 40g Putenschinken fein würfeln, 1-2 Frühlingszwiebeln in Röllchen schneiden, 2 El feine Erbsen zugeben, ein paar Basilikumblättchen schneiden, alles zu den Tortellinis geben. Ein Dressing herstellen aus 60g Joghurt, 40g fettarme Mayonnaise, Salz, Pfeffer und 1 El Essig, drüber geben und mischen.
Lasst es euch schmecken! Leider hab ich den Tortellini-Salat heute zu schnell verputzt, hab ganz vergessen ihn zu fotografieren. Na dann beim nächsten Mal!
Thema: Hauptgerichte, Snacks_frei, salate | Ein Kommentar
Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor: lebenslang
So, der Vollständigkeit halber will ich nun meine Kollegin unterstützen und mal gekörnte Gemüsebrühe zeigen. Hier sieht man sogar noch die einzelnen, wenn auch sehr getrockneten, Zutaten wie Karotten- und vermutlich Selleriestückchen. Geschmacklich unterscheidet sie nur wenig von der Fleischbrühe, finde ich. Die Farbe ist auch wenig anders. Also wer will, nur zu, ab in den Topf!


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Donnerstag, 16. Oktober 2008 | Autor: lebenslang

egal ob aufs Brot oder im Brötchen (von dem wir Bayern als Semmel sprechen), auf Hawaii-Toast, im Tortellinisalat oder in Schinkennudeln, egal ob kalt schnell mal zwischendurch oder warm als Zutat im Gericht, Putenschinken schmeckt eigentlich immer. Durch seine Saftigkeit und seinen absolut geringen Fettgehalt ist er eigentlich ein richtiges Leckerli für Feinschmecker. Also ich kann Putenschinken nur empfehlen! Auch wenn er ein klein wenig teurer ist. Aber das sollte man sich wert sein. Schließlich gönnt man sich ja sonst nix, gell?
Thema: Fingerfood, Fleisch, Geflügel, Snacks_frei, Zutaten | Beitrag kommentieren
Donnerstag, 16. Oktober 2008 | Autor: lebenslang

das müssen Spaghetti Carbonara sein! Hier das leckere Rezept:
1 Ei, 1/4 l Sahne, 1 Messerspitze Paprika und etwas Pfeffer in einem Topf einmal aufkochen lassen.
100g geräucherten Schinken fein würfeln und mit 100g frisch geriebenem Parmesan, ersatzweise Emmentaler unter die Sahnemasse rühren, bis der Käse geschmolzen ist.
Über die Spaghetti geben, Feldsalat mit Nussdressing dazu — Hmmmmmm………….!
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Samstag, 23. August 2008 | Autor: lebenslang
So, da wir nun vor kurzem bei den Melonen waren, möchte ich auch noch meinen Salat dazugeben:
Für die Salatsoße brauchen wir:
100 ml Sahne, 4 El Creme Fraiche, 1 El Majonäse (schrecklich! - ich schreib immer noch lieber Mayonnaise, aber na ja, die Rechtschreibreform…), 1 Tl Zitronensaft, 2 El süßer Senf, ½ Tl Salz, 1 Tl. Zucker.
Aus den ganzen Zutaten ein Dressing rühren und den Salat kurz vor dem Anrichten marinieren.
Der Salat besteht aus Chinakohl oder Eisbergsalat, der mundgerecht vorbereitet wird. Man kann die Salate in Stücke reißen oder auch in feine Streifen schneiden, was ich persönlich bevorzuge. Aus einer oder mehreren verschiedenen Melonen dann Kugeln aus dem festeren Fruchtfleisch ausstechen (mit einem Kugelausstecher oder auch Teelöffel geht’s ganz gut) und auf dem marinierten Salat verteilen, etwas Dill zum Garnieren dazulegen.
Als Melonen eignen sich am besten Zuckermelonen, wie z.B. Honigmelone, Galiamelone oder Kantalupmelone. Wassermelonen eignen sich weniger, da sie vom Aroma her nicht so gut passen.
Sehr fein schmeckt der Melonensalat, wenn man noch ein paar dünne Scheibchen Parmaschinken oder etwas geröstete Sonnenblumenkerne dazu dekoriert.
Thema: Gemüse, Obst, Vorspeisen, Zutaten, salate | Ein Kommentar
Montag, 18. August 2008 | Autor: lebenslang
Salbei ist ein mehrjähriges Kraut, das eigentlich aus dem Mittelmeerraum kommt, aber auch bei uns sehr gut gedeiht. Der Name stammt vom lateinischen Wort “salvare” ab und bedeutet “heilen”. So kann man sich auch denken, dass Salbei nicht nur küchentechnische sondern auch eine heilerische Wirksamkeit hat. In der Medizin kennt das wohl jeder, der einmal Halsschmerzen oder Husten hatte, der Arzt verweist auf Salbeitee, der allerdings für meinen Geschmack einfach schrecklich schmeckt. Aber wenns hilft…. Außerdem hat er eine sehr desinfizierende und adstringierende (zusammenziehende) Wirkung, was unter anderem prima gegen Pickel helfen soll.
In der Küche jedoch offenbart Salbei eine ganz andere Seite. Durch seinen leicht herben, etwas bitteren Geschmack wertet er Fleischgerichte, besonders Kalbfleisch ganz wunderbar auf. Wer “Saltim bocca” kennt, ein hauchdünnes Kalbsschnitzel, das mit Salbeiblättern belegt, wellenförmig auf ein Holzspießchen gesteckt und dann gebraten wird, der weiß, wie sehr das am Gaumen kitzelt. “Saltim bocca ist übrigens italienisch und heißt soviel wie “spring in den Mund”.

Auf diesem Foto hier sehen sie Salbei als Strauch, der in meinem Garten neben anderen Kräutern steht. Seine lanzettähnlichen Blätter mit dem weichen flaumigen Belag in einem zarten Grün haben auch im Beet eine sehr zierende Wirkung.
Hier noch andere kostenlose Fotos auf Lebensmittelfotos.com die Sabei als einzelnes Blatt, mit Hintergrund oder freigestellt zeigen oder auch in dekorative Form eines Fächers gelegt.



Thema: Fisch, Fleisch, Hauptgerichte, Kräuter & Gewürze, Zutaten, salate | Beitrag kommentieren
Freitag, 15. August 2008 | Autor: lebenslang
Hier sehen Sie das Foto eines Bouquet garni. Ein Bouquet garni ist üblicherweise ein Sträußchen aus verschiedenen Kräutern, die in ein Säckchen gefüllt, bzw. so wie hier gebunden werden und in verschiedenen Gerichten zum Würzen verwendet werden. Eine ganz traditionelle Zusammenstellung besteht aus Petersilie, Thymian und einem Lorbeerblatt. Allerdings gibt es verschiedene Variationen, z.B. für Lamm, Meeresfrüchte oder Schweinefleisch. Nachzulesen bei Wikipedia.
Bei meinem Kräuter-Bouquet dürfte die gemeinsame Verwendung schwierig sein, da die Kräuter eher weniger zusammenpassen und nur aus fototechnischen Gründen gebunden wurden. Bei diesem kostenlosen Kräuterfoto sieht man folgende Kräuter (von unten nach oben): Salbei, Oregano, Lavendel, Estragon, Rosmarin und Pfefferminze.
Thema: Fisch, Fleisch, Geflügel, Gemüse, Hauptgerichte, Kräuter & Gewürze, Meeresfrüchte, Suppen, Zutaten | Beitrag kommentieren
lebenslang, Boris
Putzlowitsch
Sister, dauni
Putzlowitsch, xiel, Sylke, Dieter Petereit
lebenslang, Cybergabi, lebenslang, Cybergabi, Dieter Petereit
Uli, lebenslang, Dieter Petereit, lebenslang, dauni, Sister