Archiv für die Kategorie » Obst «
Freitag, 27. Juni 2008 | Autor: plasmajobber
Nich’ schon wieder Erdbeeren … Doch ! Es ist wie mit dem Spargel, ich kann einfach nicht aufhören. Allerdings beschränkt sich diese Sucht auf die entsprechende Wachstumszeit der süßen Verführerinnen in meiner Region. Weihnachten braucht mir auch keiner mehr damit kommen. Aber jetzt, gepflückt im Tau des jungen Tages, geküßt von den ersten Strahlen der Morgensonne und im Depot die ganze Süße der vergangenen Sonnenküsse … Okay, ich schweife ab, was ich damit sagen wollte, ich werde ihnen bis zur letzten nachstellen und sie vernaschen ! Am liebsten mit Rohrzucker, etwas Zitronenabrieb oder auch Minze, ein wenig Magerquark und einem Tröpfchen Orangenlikör vermengt. Aber auch pur, wenn die Lust am größten ist.
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Dienstag, 6. Mai 2008 | Autor: Uli
…hat zwar überhaupt nichts mit diesen leckeren Pflaumen hier zu tun, macht sich aber in der Headline hervorragend.
Auch wenn die heimische Pflaume (dann aber eher Zwetschge) eigentlich erst im Spätsommer / Herbst Saison hat (man denke nur an den Geruch von frischem Pflaumenkuchen), haben mich diese beiden Pfläumchen schon jetzt regelrecht angelacht. OK, vernascht! Die Pflaume. Also das Obst…
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Sonntag, 27. April 2008 | Autor: Uli
Oh Du Erdbeere. Du geliebte Frucht. Du sündige Verführung. Du Botschafter des nahenden Sommers und Indiz des Frühlings.
Oh Du Erdbeere. Du Symbol glühender Liebe. Du blutroter Avatar des Herzens. Du süßer Happen pure Lust. Du Aufreißer.
Oh Du Erdbeere. Komm her, ich fress’ Dich!
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Mittwoch, 9. April 2008 | Autor: SV
Mandarinen oder Clementinen? Der Unterschied und ob es überhaupt einen gibt ist mir nicht bekannt. Aber lecker Sachen kann man mit den Mandarinen machen. Köstliche Mandarinenschnitten zum Beispiel. Ich mag Mandarinen aber auch roh, anders als Äpfel.

[Foto: Ute Hohmann | Seelenfarben.de]
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Mittwoch, 9. April 2008 | Autor: SV
“An apple a day, keeps the doctor away”, wissen die Briten. 
[Foto: Ute Hohmann | Seelenfarben.de]
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Donnerstag, 27. März 2008 | Autor: SV
Schon mal versucht, eine Kiwi zu schälen? Nach meinen Versuchen hatte ich immer ein zerfetzt aussehendes Etwas in der Hand. Aber damit ist jetzt Schluß, seht selbst
http://www.metacafe.com/watch/1035062/
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Mittwoch, 26. März 2008 | Autor: Boris Stumpf
Die bekannte und beliebte Kiwifrucht, bei uns meist einfach Kiwi genannt, ist die Beere (eine Stachelbeere) der Actinidia deliciosa. Diese Pflanze, erst seit 1984 als eigenständige Art ausgewiesen, entstammt der chinesischen Schlingpflanze Actinidia chinensis (Chinesischer Strahlengriffel). Siehe zu Herkunft nebst kurzer Beschreibung auch einen weiteren Artikel zur Kiwi bei Lebensmittelfotos.com.
Kiwis für den Weltmarkt werden heute hauptsächlich in Italien, Neuseeland, Frankreich, Griechenland, Chile und Japan sowie China und Taiwan angebaut.
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Mittwoch, 26. März 2008 | Autor: SV
[Foto: Elke Müller | Seelenfarben.de]
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Donnerstag, 20. März 2008 | Autor: Dauni
Dieses Foto von leckeren Erdbeeren stellte uns Bettina Fitzner zur Verfügung. Wem läuft beim Anblick der frischen Früchte nicht das Wasser im Mund zusammen. Erdbeeren erinnern an Sommer und Sonne.
Sie schmecken mit einem großen Klacks Sahne obenauf besonders gut, aber auch mit Zucker. Man kann einen Tortenboden mit ihnen belegen, sie mit Eis vermischen, Marmeladen aus ihnen kochen oder sie einfrieren, damit man in der kalten Jahreszeit, also jetzt, wenigstens ein kleines Trostpflaster für die Seele und den Gaumen hat.
Ich habe Erdbeeren auf eine ganz besondere Art in einen Lokal in Lübeck genossen. Mit frischen, grünen Pfeffer und Pernodsahne. Als uns der Ober diesen Nachtisch anbot, muss ich ihn angesehen haben wie ein irritiertes Kaninchen. Von einer so merkwürdige Zusammenstellung hatte ich noch nie etwas gehört. Aber wahrlich, ich sage euch. Es war ein wahrer Genuss. Dabei ist das Rezept ganz einfach: Man braucht nur Erdbeeren, grünen Pfeffer aus dem Glas, und geschlagene Sahne, unter die vorsichtig, damit sie nicht zusammenfällt, ein winziger Schuss Pernod gehoben wird. Voilà.
Und dann nur noch den Mund öffnen, den Löffel mit den Erdbeeren langsam hineinführen, und mmmh….
Bevor ich es vergesse. Natürlich kann auch dieses Foto kostenlos heruntergeladen werden.
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Mittwoch, 19. März 2008 | Autor: Dieter Petereit
Vor rund fünfzehn Jahren probierte ich die Ananas-Diät aus. Die funktionierte wunderbar. Wenn ich mich recht erinnere, bestand das Prinzip darin, dass ein spezielles Enzym in der Frucht eine Art Fatburner-Effekt im Körper auslöst. Sechs Kilo verlor ich in einer einzigen Woche. Später versuchte ich es noch einmal, mit weit weniger Erfolg. Wahrscheinlich hat es auch was mit dem Alter zu tun…
Abseits jeglicher Diäten ist es natürlich einfach eine vorzüglich schmeckende Frucht, von der ich just vor dem Schreiben dieses Beitrags erneut kostete.

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Mittwoch, 19. März 2008 | Autor: Dieter Petereit

[Foto: Udo Weingarth | seelenfarben.de]
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Montag, 17. März 2008 | Autor: missfits
An dieser Wassermelone gibt es weder etwas freizustellen, noch braucht man für den Genuss einer Wassermelone besondere Rezepte. Alles was man für eine Wassermelone braucht ist Sommer… darauf freue ich mich jetzt schon und ich hoffe die Farbe kitzelt Euch ein klein wenig in den Augen!

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Samstag, 8. März 2008 | Autor: Dieter Petereit

Ja, damit habt Ihr nicht gerechnet, was? Ich fahre hier Fruchtgeschütze auf, da können Kochbuchfans nur staunen. Heute schenke ich Euch zwei Bilder von Minneolas.
Minneolas schmecken im Grunde wie Orangen, respektive Apfelsinen. Entstanden sein sollen sie aus einer Kreuzung zwischen Grapefruit und Mandarine. Die typische Wulst an der oberen Frucht macht sie relativ leicht als Minneolas erkennbar. Die hier abgebildete Frucht ist in der Türkei gereift. Meinen Geschmack trifft sie nicht. So eine Mischung aus sauer und bitter wirkt sich stets stark auf meine Magensäureproduktion aus. Spätestens dann kann von Gaumenfreude keine Rede mehr sein.
Wer aber gemeinfreie Bilder einer Minneolas sucht, mag sich hier bedienen. Die Bilder dürfen von jedermann zu jedem Zweck frei verwendet werden. Das gilt übrigens für alle Bilder auf Lebensmittelfotos.com.

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Freitag, 7. März 2008 | Autor: Boris Stumpf
Babybananen sind eine kleinere Zuchtform der bekannten »klassischen« Dessert- oder Obstbanane (Musa × paradisiaca). Sie wachsen an kleinwüchsigen Stauden und werden etwa 10 cm lang. Aufgrund der Kürze sind Babybananen kaum gekrümmt, es erübrigt sich in diesem Fall also die Frage: »Warum ist die Banane krumm?«
Die Schale der Babybanane ist im Verhältnis zur Obstbanane dünner, das Fruchtfleisch unterscheidet sich jedoch in der Konsistenz kaum. Geschmacklich würde ich – nach meiner Erfahrung – die Babybanane als etwas konzentrierter und süßer beschreiben; und da sie über dieselben wertvollen Inhaltsstoffe verfügt, ist sie für mich der ideale kleine Energiehappen für jede Gelegenheit.
Am besten kauft man Babybananen, die meist in kleinen Stauden zu drei bis fünf Stück angeboten werden, wie ihre große Schwester auch mit noch grünen Spitzen und Böden (wie auf dem Foto zu sehen) und lagert sie bei normaler Küchentemperatur (um 18°C bis 19°C). Dann nähern sie sich normalerweise im Lauf des Folgetages ihrem optimalen Reifezustand an und bilden erst am darauffolgenden Tag erste deutlichere braune Flecken aus, die den Übergang zur Voll- bis hin zur Überreife kennzeichnen.
Besonders im Zustand der eben erreichten Reife (voll gelb) eigenen sich Babybananen hervorragend als Bestandteil eines knackigen Fruchtsalates.
Wem Babybananen einfach zu klein sind, den verweise ich gerne auf weitere Informationen zu Bananen und Fotos von Bananen.
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Samstag, 1. März 2008 | Autor: Dauni
Ein altes deutsches Sprichwort sagt: man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Eines aber ist beiden Obstsorten gemein: sie gehören zur Familie der Kernobstgewächse. Und sie sind beide gesund und äußerst schmackhaft. Außerdem können sie sowohl roh verzehrt als auch zu Saft oder Kompott verarbeitet werden.
Aus Äpfeln lasst sich hervorragend Apfelkuchen backen. Allerdings soll es auch Birnenkuchen geben, von dem ich bisher weder etwas gehört, geschweige denn ihn gegessen habe.
Beide Obstsorten eignen sich auch zur Herstellung von Schnäpsen. Dabei entwickelt der Birnenschnaps, wie ich finde, ein besonders feines Aroma. Apfelschnaps ist dagegen etwas robuster.
Ich finde, die beiden auf dem Foto sehen auf jeden Fall zum anbeißen appetitlich aus.
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