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Archiv für die Kategorie » Obst «

Kiwi – Actinidia deliciosa

Mittwoch, 26. März 2008 | Autor: Boris Stumpf

kiwi_halb_bstumpf.jpgDie bekannte und beliebte Kiwifrucht, bei uns meist einfach Kiwi genannt, ist die Beere (eine Stachelbeere) der Actinidia deliciosa. Diese Pflanze, erst seit 1984 als eigenständige Art ausgewiesen, entstammt der chinesischen Schlingpflanze Actinidia chinensis (Chinesischer Strahlengriffel). Siehe zu Herkunft nebst kurzer Beschreibung auch einen weiteren Artikel zur Kiwi bei Lebensmittelfotos.com.

kiwi_voll_bstumpf.jpgKiwis für den Weltmarkt werden heute hauptsächlich in Italien, Neuseeland, Frankreich, Griechenland, Chile und Japan sowie China und Taiwan angebaut.

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Ananas

Mittwoch, 26. März 2008 | Autor: SV

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[Foto: Elke Müller | Seelenfarben.de]

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Erdbeeren

Donnerstag, 20. März 2008 | Autor: Dauni

erdbeeren_bettinafitzner_01.jpgDieses Foto von leckeren Erdbeeren stellte uns Bettina Fitzner zur Verfügung. Wem läuft beim Anblick der frischen Früchte nicht das Wasser im Mund zusammen. Erdbeeren erinnern an Sommer und Sonne.

Sie schmecken mit einem großen Klacks Sahne obenauf besonders gut, aber auch mit Zucker. Man kann einen Tortenboden mit ihnen belegen, sie mit Eis vermischen, Marmeladen aus ihnen kochen oder sie einfrieren, damit man in der kalten Jahreszeit, also jetzt, wenigstens ein kleines Trostpflaster für die Seele und den Gaumen hat.

Ich habe Erdbeeren auf eine ganz besondere Art in einen Lokal in Lübeck genossen. Mit frischen, grünen Pfeffer und Pernodsahne. Als uns der Ober diesen Nachtisch anbot, muss ich ihn angesehen haben wie ein irritiertes Kaninchen. Von einer so merkwürdige Zusammenstellung hatte ich noch nie etwas gehört. Aber wahrlich, ich sage euch. Es war ein wahrer Genuss. Dabei ist das Rezept ganz einfach: Man braucht nur Erdbeeren, grünen Pfeffer aus dem Glas, und geschlagene Sahne, unter die vorsichtig, damit sie nicht zusammenfällt, ein winziger Schuss Pernod gehoben wird. Voilà.

Und dann nur noch den Mund öffnen, den Löffel mit den Erdbeeren langsam hineinführen, und mmmh….

Bevor ich es vergesse. Natürlich kann auch dieses Foto kostenlos heruntergeladen werden.

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Ananas

Mittwoch, 19. März 2008 | Autor: Dieter Petereit

Vor rund fünfzehn Jahren probierte ich die Ananas-Diät aus. Die funktionierte wunderbar. Wenn ich mich recht erinnere, bestand das Prinzip darin, dass ein spezielles Enzym in der Frucht eine Art Fatburner-Effekt im Körper auslöst. Sechs Kilo verlor ich in einer einzigen Woche. Später versuchte ich es noch einmal, mit weit weniger Erfolg. Wahrscheinlich hat es auch was mit dem Alter zu tun…

Abseits jeglicher Diäten ist es natürlich einfach eine vorzüglich schmeckende Frucht, von der ich just vor dem Schreiben dieses Beitrags erneut kostete.

ananas_01_sabinepaul.jpg

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Orange aka Apfelsine - Closeup

Mittwoch, 19. März 2008 | Autor: Dieter Petereit

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[Foto: Udo Weingarth | seelenfarben.de]

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Wassermelone

Montag, 17. März 2008 | Autor: missfits

An dieser Wassermelone gibt es weder etwas freizustellen, noch braucht man für den Genuss einer Wassermelone besondere Rezepte. Alles was man für eine Wassermelone braucht ist Sommer… darauf freue ich mich jetzt schon und ich hoffe die Farbe kitzelt Euch ein klein wenig in den Augen! ;-)

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Minneolas

Samstag, 8. März 2008 | Autor: Dieter Petereit

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Ja, damit habt Ihr nicht gerechnet, was? Ich fahre hier Fruchtgeschütze auf, da können Kochbuchfans nur staunen. Heute schenke ich Euch zwei Bilder von Minneolas.

Minneolas schmecken im Grunde wie Orangen, respektive Apfelsinen. Entstanden sein sollen sie aus einer Kreuzung zwischen Grapefruit und Mandarine. Die typische Wulst an der oberen Frucht macht sie relativ leicht als Minneolas erkennbar. Die hier abgebildete Frucht ist in der Türkei gereift. Meinen Geschmack trifft sie nicht. So eine Mischung aus sauer und bitter wirkt sich stets stark auf meine Magensäureproduktion aus. Spätestens dann kann von Gaumenfreude keine Rede mehr sein.

Wer aber gemeinfreie Bilder einer Minneolas sucht, mag sich hier bedienen. Die Bilder dürfen von jedermann zu jedem Zweck frei verwendet werden. Das gilt übrigens für alle Bilder auf Lebensmittelfotos.com.

Minneolas_02_dpetereit.jpg

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Babybananen

Freitag, 7. März 2008 | Autor: Boris Stumpf

babybananen_fg.jpgBabybananen sind eine kleinere Zuchtform der bekannten »klassischen« Dessert- oder Obstbanane (Musa × paradisiaca). Sie wachsen an kleinwüchsigen Stauden und werden etwa 10 cm lang. Aufgrund der Kürze sind Babybananen kaum gekrümmt, es erübrigt sich in diesem Fall also die Frage: »Warum ist die Banane krumm?«

Die Schale der Babybanane ist im Verhältnis zur Obstbanane dünner, das Fruchtfleisch unterscheidet sich jedoch in der Konsistenz kaum. Geschmacklich würde ich – nach meiner Erfahrung – die Babybanane als etwas konzentrierter und süßer beschreiben; und da sie über dieselben wertvollen Inhaltsstoffe verfügt, ist sie für mich der ideale kleine Energiehappen für jede Gelegenheit.

Am besten kauft man Babybananen, die meist in kleinen Stauden zu drei bis fünf Stück angeboten werden, wie ihre große Schwester auch mit noch grünen Spitzen und Böden (wie auf dem Foto zu sehen) und lagert sie bei normaler Küchentemperatur (um 18°C bis 19°C). Dann nähern sie sich normalerweise im Lauf des Folgetages ihrem optimalen Reifezustand an und bilden erst am darauffolgenden Tag erste deutlichere braune Flecken aus, die den Übergang zur Voll- bis hin zur Überreife kennzeichnen.

Besonders im Zustand der eben erreichten Reife (voll gelb) eigenen sich Babybananen hervorragend als Bestandteil eines knackigen Fruchtsalates.

Wem Babybananen einfach zu klein sind, den verweise ich gerne auf weitere Informationen zu Bananen und Fotos von Bananen.

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Äpfel oder Birnen?

Samstag, 1. März 2008 | Autor: Dauni

apfel_birne_01_dauni.jpgEin altes deutsches Sprichwort sagt: man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Eines aber ist beiden Obstsorten gemein: sie gehören zur Familie der Kernobstgewächse. Und sie sind beide gesund und äußerst schmackhaft. Außerdem können sie sowohl roh verzehrt als auch zu Saft oder Kompott verarbeitet werden.

Aus Äpfeln lasst sich hervorragend Apfelkuchen backen. Allerdings soll es auch Birnenkuchen geben, von dem ich bisher weder etwas gehört, geschweige denn ihn gegessen habe.

Beide Obstsorten eignen sich auch zur Herstellung von Schnäpsen. Dabei entwickelt der Birnenschnaps, wie ich finde, ein besonders feines Aroma. Apfelschnaps ist dagegen etwas robuster.

Ich finde, die beiden auf dem Foto sehen auf jeden Fall zum anbeißen appetitlich aus.

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Kaki- Frucht des Zues

Samstag, 1. März 2008 | Autor: Lopez Suarez

kaki_sharonfrucht.jpgDie Kaki gehört zu einer der ältesten Kulturpflanzen der Welt. In Deutschland findet man sie in den Obst-Abteilungen der Warenhäusern meist unter dem Namen Sharonfrucht, abgeleitet aus der fruchtbaren Scharonebene in Israel.

Ich persönlich mag die Kaki wenn sie noch relativ fest ist und schäle sie wie einen Apfel. Der Geschmack der Kaki kommt dabei recht herb rüber, mit einer Birne-und Aprikosennote und in diesem Zustand enthält sie noch viel Tannin. Nebenbei ist die Kaki auch noch aus Ernährungssicht gesund. Sie hat einen sehr hohen Anteil an Beta Carotin [Pro Vitamin A]. Wer es denn lieber etwas süßer mag, lässt die Früchte 4-5 Tage bei Raumtemperatur reifen, das entzieht der Kaki den bitteren Tanningeschmack.

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Zitronen

Mittwoch, 27. Februar 2008 | Autor: missfits

Da meine Erkältung sich vom gestrigen Vitamin-Cocktail aus Obst nicht hat einschüchtern lassen, fahre ich heute härtere Geschütze auf: Zitronen.
zitronen_missfits_001.jpg
Zitronen zählen wie Bananen und Kiwis zu den Südfrüchten und wie Apfelsinen (Orangen) und Grapefruit (Pampelmusen) zu den Zitrusfrüchten. Der saure Geschmack von Zitronen (Zitronensäure) ist sprichwörtlich und sie sind nicht zuletzt wegen ihrem hohen Vitamin C Gehalt bekannt und beliebt. Zitronenbäume wachsen beispielsweise im Mittelmeerraum, in Lateinamerika und den USA aber auch z.B. im Iran, in Indien (weltweit zweitgrößter Produzent von Zitronen nach Mexiko) oder China .
Eine große Menge Lebensmittel enthalten Zitronen bzw. vielmehr Zitronenschale oder Zitronensaft. Manche Getränke (Limonade, heiße Zitrone), Backwaren (Zitronenkuchen), Desserts (Zitroneneis) oder Saucen und Dips enthalten Zitrone wirklich als Hauptgeschmacksträger oder Hauptbestandteil. Die schiere Anzahl an Lebensmitteln bzw. Rezepten die Zitrone zum Abschmecken, Würzen oder Verfeinern nutzen, führt eine Aufzählung schon ad absurdum.

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Obst - Früchte

Dienstag, 26. Februar 2008 | Autor: missfits

obst früchteZwei Fotos von Obst, die sich eignen fruchtlastige Inhalte einzuleiten… z.B. Obstsalat, Frucht-Cocktails, Nachspeisen, Konfitüren, Marmeladen, Dekorationen, Fruchtsäfte, Fruchtshakes und allerlei weitere Vitaminbomben. Wer zur Zeit (wie ich) mit einer Erkältung kämpft darf natürlich beherzt zugreifen und sich abmahnungsfrei einen Vitamin-Cocktail mixen.

Ich bin nicht ganz sicher wie Fotos einzuordnen sind bei denen das Objekt praktisch bildfüllend dargestellt ist. Hierbei gibt es keinen Hintergrund im eigentlichen Sinne… aber freigestellt ist es auch nicht. Wie seht Ihr das?

obst_missfits_001.jpg

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Apfelsinenkiste

Sonntag, 24. Februar 2008 | Autor: Michael

Apfelsinen wachsen fast überall in der Welt in tropischen und subtropischen Gebieten auf grünen Bäumen. Hier bei uns hat die Evolution schon lange zugeschlagen und lässt sie gleich in Kisten auf den Markt kommen.

apfelsinenkiste_hokamp.jpg

Apfelsinen sind recht gesellig. Wenn sie nicht grade irgendwo an einem Baum abhängen oder sich beim Apfelsinenkistenwettrennen die Zeit vertreiben, liegen sie oft einfach nur zusammen rum …

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Apfelsinen, manch einer nennt sie ihrer Farbe wegen auch banal “Orangen”, enthalten viel Vitamin-C, weswegen Jäger und Sammler es oft auf sie abgesehen haben.

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Kiwi

Sonntag, 17. Februar 2008 | Autor: xiel

kiwi_bild.jpg

Ursprünglich stammen Kiwis aus dem südlichen China bis 1904 erste Kiwisamen nach Neuseeland importiert wurden. Der Gartenbauwissenschaftler Hayward Wright züchtete aus diesen zunächst Chinesische Stachelbeere genannten Pflanzen erstmal kommerziell die Sorte Hayward, die auch noch heute einen Großteil der gehandelten Kiwifrüchte ausmacht.

Die Schale der Kiwi-Früchte ist dünn und fellartig behaart. Das Fruchtfleisch ist glasig, saftig und je nach Varietät hell- bis dunkelgrün. Die Fruchtachse ist beigefarben und fest. Im Geschmack können Kiwis von sehr sauer bis süß reichen.

Der Name Kiwi für diese Frucht wurde aus marktstrategischen Überlegungen in Neuseeland erfunden und leitet sich vom Kiwi-Vogel ab.

kiwi_xiel_2.jpgkiwi_xiel_1.jpgkiwi_geschlossen_xiel_1.jpg

Kiwis enthalten je 100 g Frucht etwa 71 mg Vitamin C und 51–61 kcal.

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ein roter Apfel

Samstag, 16. Februar 2008 | Autor: deenee

roter_apfel.jpgDa wir gerade bei Äpfeln sind, hier noch ein roter Apfel für die Obstbilder.

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