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Freie Downloads ohne Abmahnrisiko…

15. Dezember 2011
von Dauni
8 Kommentare

Granatapfel zum Zweiten

Vor einigen Wochen wurde  in einem Artikel von lebenslang unter anderem der Granatapfel bereits vorgestellt. Die Bilder dazu sind ganz großartig gelungen. Die Begeisterung für die Frucht hielt sich allerdings in Grenzen. Fazit: Sieht gut aus, ist aber sehr sauer und nur schwierig zu entkernen.

Da genau zu diesem Zeitpunkt ein Granatapfel in meiner Obstschale vor sich hinschlummerte, traute ich mich zunächst aufgrund des vorgenannten Artikels  nicht an ihn heran.  Er sah allerdings von Anfang ganz anders aus, war nicht rot, sondern gelblich/braun,  mit harter Schale und überhaupt nicht besonders ansehnlich.

granatapfel_01_dauni

Andererseits scheute ich mich davor, ihn wegzuwerfen.  Wahrscheinlich wartete ich darauf, dass er  zu schimmeln begann  und faul zu werden, damit ich ihn ohne schlechten Gewissens entsorgen konnte. Immerhin habe ich zu Hause noch gelernt: man schmeisst Lebensmittel nicht weg, solange sie noch essbar sind.

Aber er faulte nicht. So nahm ich ihn denn eines Tages mit in die Küche, setzte das Messer an, teilte ihn und war zunächst schon sehr erstaunt darüber, dass der Saft nicht durch die Gegend spritzte, sondern  nur in die Glasschale floss, in der die Frucht lag.  Ausserdem wich auch sein inneres Aussehen erstaunlich von dem des Bildes ab, dass ich im Beitrag von lebenslang gesehen hatte. Die Kerne waren mehr braun als rot, und das übrige “Fleisch” nicht weiß, sondern gelb. Nein, er sah auch jetzt noch nicht richtig lecker aus.

granatapfel_02_dauni

 

Eigentlich wollte ich ihn schon im Abfalleimer  entsorgen, als ich mich dazu entschloss, doch vorher einmal diese Kerne zu probieren. Das Herauslösen war zwar auch nicht ohne,  aber dafür  schmeckten sie  außerordentlich süß und aromatisch.   Alles in allem:  ich habe sie genüsslich verzehrt,  nicht ohne vorher das Gesamtkunstwerk zu fotografieren.

Über  Google habe ich dann in einem Forum dann folgendes herausgefunden:

Zitat
Die süßen (und viiiel besseren, die allerdings nur die wenigsten Leute kennen) haben hellrote bzw. rosa “Kerne” Sie sind insgesamt kleiner als die sauren, haben aber oft größere “Kerne”.

Die Schale dieser Granatäpfel ist sehr hart, denn sie ist vertrocknet. Wenn man mit den Fingern darüberfährt, ist die Haut sehr rauh und trocken -fast schon wie Holz.

Die Kerne sehen auch oft nicht so ebenmäßig aus, wie bei den sauren. Sie sind  oft unförmig und unregelmäßig gefärbt.
Dort an die “Kerne” ranzukommen gestaltet sich viel schwerer, als bei den sauren, da sie süßen viel festere Schalen haben – aber es lohnt sich wirklich, diese Früchte sind ein Genuss.

Dem Text kann ich nur nur zustimmen.

Mein Fazit: Granatäpfel müssen nicht toll aussehen, wenn dafür die “inneren” Werte stimmen. Wie im täglichen Leben. :-)

15. November 2011
von lebenslang
4 Kommentare

Himbeerquark im Doppelpack

Ja, das hört sich lustig an,
ist aber eigentlich nur eine ganz ordinäre Himbeerschichtspeise.
Quark mit echter Vanille und Zucker verrührt unten in das Glas,
Himbeeren drauf,
Quark mit Kakao und Zucker verrührt oben in das Glas,
fertig ist der Zauber.
Noch ein bissl  garniert oder dekoriert – fertisch
ist das kostenlose Foto!

Mal ne Frage nebenbei…
wer weiß,
worin der Unterschied von
garnieren zu dekorieren liegt? ;-)

15. November 2011
von lebenslang
4 Kommentare

Kiwano, Granatapfel &Co

Südfrüchte  hab ich gestern probiert!

Nämlich die mir geschmacklich noch unbekannten Sorten
Granatapfel, Kiwano und Kaki.

Kiwano
Granatapfel
Kaki

Klar, gesehen hab ich sie alle schon und letztens Granatapfelsaft getrunken,
aber noch nie so in natura selbst gekostet.
Leider war ich aber gar nicht sonderlich begeistert.
Der Granatapfel schmeckte sehr, sehr sauer,
dabei habe ich die Kerne auch als ziemlich störend empfunden.
Zumindest hat es sich gelohnt, einige Gratisfotos von dieser Frucht zu schießen.

So gings los:
Die Frucht quer aufschneiden,  dann die Kerne heraus puhlen…
nein,  das war echt kein Spaß!

Gut, dass meine Küche eh schon stellenweise orange angemalt ist, so fallen jetzt die ganzen roten Spritzer nicht mehr auf ;-) Einmal und nie wieder und wenn doch, dann nur noch in einem Schutzzelt, das die Umwelt vor mir und dem Granatapfelsaft bewahrt!
Nun, die Kerne sehen wenigstens sehr dekorativ aus, aber sonst… naja.

Die Kiwano schmeckte weniger sauer, dafür mehr nach Banane.
Einzig die Kaki war sehr lecker und süß!
kaki-aufgeschnitten_hg_lebenslang
Die kann ich wirklich nur empfehlen!

Trotzdem, ein Augenschmaus sind sie alle drei,
besonders die Kiwano macht ganz schön was her.

kiwano-aufgeschnitten-1_frei_lebenslang

kiwano-aufgeschnitten-3_frei_lebenslang

kiwano-aufgeschnitten-2_frei_lebenslang

Wobei ich nicht ganz sicher bin, was ich davon halten soll.
Von saurem Glibber oder grüner Götterspeise ummantelte Kerne,
die man erst frei kauen muss — naaajaaaaa….

kiwanoviertel-mit-saft_-frei_lebenslang

So fest sieht das Ganze zwar nicht aus, eher wie Gurkensuppe,
aber es war nicht einfach das  Grüne von den Kernen im Mund zu befreien.

Allerdings kam ich zu der Überzeugung, dass ich doch mehr ein Freund
vom Him- und Erdbeeren und Bananen und Äpfeln bin.
Aber es war interessant mal diese Erfahrung gemacht zu haben.
Und was das Wichtigste ist,  ich konnte euch hier einige
kostenlose Fotos von Kiwano, Granatapfel und Kaki anbieten!

7. November 2011
von lebenslang
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Heidelbeerkäsekuchen


Ganz schnell  ein Gratisfoto von einem sehr leckeren Käsekuchen, der nach dem selben Rezept wie der Himbeerkäsekuchen gebacken wurde. Die Früchte sind ja beliebig austauschbar, nur schmeckt dieser hier nicht so säuerlich wie der mit den Himbeeren.  Leider kann ich keinen angeschnittenen Kuchen fotografieren, da dieser hier morgen in der Arbeit verspeist werden soll. ;-) Da kommts irgendwie nicht so gut, wenn schon ein Stück fehlt, oder?

Trotzdem wollte ich wenigstens ein kostenloses Foto des Heidelbeerkuchens zeigen, obwohl ich finde, dass er gar nicht so gut zur Geltung kommt wie er in der Realität aussieht.  Die Oberfläche sieht aus wie gelackt, so glänzend und appetitlich ist er. Ich freu mich morgen schon aufs Anschneiden des Kuchens. Na, vielleicht bleiben ja ein oder zwei Stücke übrig, dann kann ich  das Gratisfoto eines Einzelstückes noch nachliefern und einstellen. Lassen wir uns überraschen!
Aber jetzt viel Spaß beim Verwenden des freigestellten Kuchens mit Heidelbeeren, Quark und Frischkäse als Hauptzutaten, egal ob auf der Homepage, in einem Blog oder bei facebook, twitter oder sonstwo. Das Wunderbare ist nämlich, dass die Bilder bei “Lebensmittelfotos.com” völlig frei genutzt und im Internet verwendet werden dürfen, ohne dass man Angst vor Abmahnung haben müsste!
Also los!

30. Oktober 2011
von Dauni
7 Kommentare

Cherimoya – Eine neue Entdeckung

Vielleicht nicht für andere, aber für mich. Wenn ich einkaufe, halte ich stets Ausschau nach Gemüse oder Früchte, die ich noch nicht kenne. Jetzt habe ich wieder ein solches Exemplar gefunden und gekauft. Eine  Cherimoya, wie ich nach langem Fragen im Laden endlich erfuhr. Denn ausgezeichnet war sie nicht.

cherymoya_01_dauni

Rein äußerlich erinnerte mich die Frucht an einen Pinienzapfen und ich wusste zunächst überhaupt nicht, was man damit anfängt. Ausser, sie bei LmF zu präsentieren.

Ich habe sie dann erst einmal von allen Seiten fotografiert, um ein halbwegs passables Foto zu bekommen. Danach googelte ich eifrig (was sonst?) und wurde bei Wikipedia fündig.

Hier das wichtigste im Schnelldurchlauf:

Die Cherimoya (Annona cherimola) (Quechua chirimuyu, „kalte Frucht“; in Südamerika und Spanien auch Chirimoya oder Churimoya) ist ein immergrüner, tief verzweigter Baum oder Strauch von drei bis neun Metern Höhe. Als Wuchsort kommen Zitrusfruchtstandorte in Frage.

und

…die Cherimoya ist essreif, wenn ihre Haut leicht schwärzlich ist und auf leichten Druck nachgibt. Sie wird geschält und von den inneren Samen befreit und so pur oder mit ein wenig Zitronensaft genossen. Fruchteis mit Cherimoyageschmack ist in Chile weit verbreitet.

Nur reif ist Cherimoya auch ein Genuss, sie sollte nie im Kühlschrank aufbewahrt werden. Es wird empfohlen, die Frucht zum Nachreifen in Papier einzuschlagen, bis das Fruchtfleisch weich ist – etwa wie das der Mango oder der Avocado, die in Deutschland auch oft unreif verkauft werden.

Der Saft der Cherimoya verursacht beim Kontakt mit der Kleidung hartnäckige, schwer zu entfernende bräunliche Flecken.

Meine Cherimoya war nun allerdings schon sehr reif, als ich sie nach zwei Tagen endlich aß. Ich entfernte vorsichtig die Haut, das Fruchtfleisch hatte mittlerweile eine Konsistenz wie eine durchgedrückte Banane und sah auch ähnlich aus. Es verströmte einen angenehmen Duft.

Mühselig war allerdings das Entfernen der schwarzen Kerne, die relativ groß sind und von denen es anderer Stelle heißt, sie seien giftig  und dürften nicht verschluckt werden.

Das Fruchtfleisch, das ausgesprochen lecker ist und mich an ein Mittelding zwischen Himbeeren und Banane erinnert, verzehrte ich   nicht nur pur, sondern mischte den größten Teil davon unter einen Joghurt.

Diese Kombination war ein absoluter Renner und ich kann jedem nur empfehlen, die Cherimoya einmal selbst zu probieren.  Mit oder ohne Joghurt, mit Eis,  als Milchshake oder einfach pur.

Ein Genuß ist diese Frucht allemal.

:-)

 

 

 

15. Oktober 2011
von lebenslang
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Kürbis

Jetzt im Herbst ist wohl die intensivste Kürbiszeit. Aus diesem Grund möchte ich euch auf keinen Fall meine Lieblingssuppe vorenthalten! Die Kürbiscremesuppe aus Hokkaidokürbis.
Heute waren wir mal wieder beim Essen bei unserem Lieblingsdeutschen und ich bekam eine Suppe aus Hokkaido- und Muskatkürbis. Den kenne ich allerdings nicht und muss mich erst noch kundig machen. Die Suppe war jedenfalls sehr lecker!
Hier mein Rezept für die Hokkaidokürbiscremesuppe:

Erst mal nimmt man einen ganzen Hokkaidokürbis,  wäscht den und halbiert ihn.
Das Innere wird mit einem Esslöffel heraus gekratzt, also alle Kerne und die ganzen Fasern.
Die Schale braucht man nicht zu entfernen, sie wird beim Kochen ganz weich und kann mitgegessen werden.
Die Kerne könnte man auch säubern, trocknen und mit Salz bestreut essen oder auch geröstet über Salat geben.

  

Als nächstes kann man die Hälften in Spalten schneiden und dann in grobe Würfel. Nach Gusto nimmt man Zwiebeln und Karotten (bitte keine dunkelroten oder lilafarbenen) und  schneidet diese in Würfel.
  
Das Ganze wird dann in wenig Butter  oder Olivenöl leicht angebraten und mit soviel Wasser aufgegossen, dass es ca. 1 fingerbreit über dem Gemüse steht.

Soweit, so gut.
Nun kommt der Deckel auf den Topf und alles muss weich kochen. Das dauert so in etwa 20 bis 30 Minuten, abhängig davon, wie groß der Kürbis geschnitten wurde.
Danach kann man das Gemüse pürieren, egal ob mit dem elektrischen Püriergerät (Vorsicht spritzt heiß!) oder mit der flotten Lotte. Abgeschmeckt wird die Suppe dann noch mit Brühepulver, Pfeffer und Muskat, evtl. gibt man auch noch etwas Wasser dazu, falls es zu dickflüssig ist. Ich verbessere auch noch gerne mit ein bisschen Sahne.

Und zu guter Letzt ab auf den Teller damit und ein kleiner Klecks Creme Fraiche kommt dann noch zur Abrundung oben drauf.


Und jetzt?
Ab in die Küche, hopp, hopp… ;-)

13. Oktober 2011
von Boris Stumpf
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Der Pastinak

Der Pastinak, auch: die Pastinake. Pastinaca sativa. Ein Wurzelgemüse aus alten Tagen, das wohl für lange Zeit kaum noch auf den deutschen Speisezetteln zu finden war, seit einigen Jahren aber wieder ans Licht des kulinarischen Interesses gelangt ist. Der Pastinak gehört zur Familie der Doldenblütler wie u.v.a auch die Karotte und die Wurzelpetersilie. Letzterer sieht er sehr ähnlich und wird auch in der Küche ähnlich verarbeitet.

pastinaken_01_bstumpf

Da ich gerade auf Gemüse-Entdeckungstour bin und mir zudem zahlreiche Tipps von einer Arbeitskollegin geben lasse, konnte es nicht lange dauern, bis ich bemerkte, dass Pastinaken mittlerweile auf gut sortierten Erzeuger- und Wochenmärkten sowie im Biohandel regelmäßig zu finden sind — sie sind also inzwischen wieder häufiger auf den deutschen Speisezetteln zu finden.

Das wiederum führte geradezu unweigerlich dazu, dass Pastinaken auch den Weg auf meine Einkaufsliste fanden. Die fünf oben abgebildeten Exemplare wandern morgen Abend bei mir “in den Topf”, zusammen mit roten Karotten und Kartoffeln. Dazu gibt’s die gute Vogelsberger Kartoffelbratwurst.

Zahlreiche Rezepte findet ihr z.B. bei chefkoch.de, wo ich mich in der nächsten Zeit auch einmal umschauen will. Zuerst werde ich die sehr lecker und ungewöhnlich riechenden Pastinaken aber erst einmal ganz einfach gekocht zubereiten, um überhaupt erstmals den Geschmack zu erfahren, denn diesen kenne ich tatsächlich noch gar nicht.

11. Oktober 2011
von Boris Stumpf
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Gemüsepfanne mit Putenschnitzelstreifen

Gestern hatte ich meine hausgemachte Penne-Gemüsepfanne abgelichtet und beschrieben (und gegessen). Da ich noch jeweils die halbe Packung Prinzessbohnen und Kaiserschoten übrig hatte, gab es heute diesen Rest Gemüse mit folgenden weiteren Zutaten:

  • Eine Handvoll grüne Spargel, ca. 150g (die Spitzen und etwa den halben Stengel)
  • Ein kleines Putenschnitzel
  • 1 kleine Knoblauchzehe

gemuese_pfanne_putenschnitzel_01_bstumpf

Die Zubereitung entspricht ziemlich genau derjenigen für mein gestriges Abendessen. Für das in Streifen geschnittene Putenschnitzel nahm ich eine eigene kleine Pfanne (für was hat man diese Dinger?) mit etwas Olivenöl, ein paar kleine Knoblauchscheibchen dazu gegeben und knapp durchgebraten, und die Fleischstreifen waren gleichzeitig mit dem Gemüse fertig.

Das Gemüse gelang mir auch heute wieder schön knackig, das Fleisch erwies sich als außerordentlich zart und schmackhaft. Wieder ein (für mich inzwischen längst bekanntes) Argument, mich auch weiterhin in Sachen Frischfleisch im Bio-Fleischhandel zu bewegen.

11. Oktober 2011
von lebenslang
1 Kommentar

Käsekuchen mit Himbeeren

Oh Mann, ich bin noch immer voll!
Leute ich kann euch sagen, backt ihn nach, diesen Käsekuchen.
Der ist grandios!
Ich hoffe, ich kann euch mit diesen kostenlosen Käsekuchenfotos Appetit machen.
Jaaaa, ich weiß schon, dass hier lauter Feinschmecker sind! Trotzdem, ich finde das Käsekuchenrezept klasse, weils einfach ist und schnell herzustellen. Ich hab gestern gleich 3 Portionen des Mürbteiges zubereitet
und 2 davon eingefroren. So gehts beim nächsten Mal schneller und der Himbeerkäsekuchen ist ratzfatz fertig.
Ist übrigens echt keine große Sache. Alle Zutaten rein in die Küchenmaschine und kneten lassen, bis ein großer Kloß entsteht.
Abwiegen, durch 3 teilen, 2 davon einfrieren und 1 Teil bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank stellen.
Die Fertigstellung des Himbeerkuchens geht dann ziemlich rasch.
Wer Lust auf das Rezept hat, der kann es hier  finden.
Vorerst müsst ihr euch aber mit den Gratisfotos meines Käsekuchens zufrieden geben.

10. Oktober 2011
von Boris Stumpf
2 Kommentare

Penne-Gemüsepfanne hausgemacht

Heute, nachdem ich längere Zeit keine Bilder beigetragen habe, gibt’s von mir wieder einmal eine kleine, aber feine Mahlzeit. Im Bild natürlich. Das Bild natürlich zur freien Verwendung, das schlichte Rezept natürlich gerne zum Selbermachen.

Also, was habe ich heute Abend frisch zubereitet und gegessen?

Ich nenne es mal eine frisch hausgemachte Penne-Gemüsepfanne:

penne_pfanne_mit_gemuese_01_bstumpf

Zutaten für zwei mittelgroße Portionen:

  • Eine reichliche Handvoll Penne
  • Gut 100g Kaiserschoten (Zuckererbsen)
  • Gut 100g Prinzessbohnen
  • 1 Bund Schalotten (Frühlingszwiebeln)
  • 1 Knoblauchzehe

Vorbereitung und Zubereitung:

Ich halbiere nach dem Waschen die Bohnen und Erbsenschoten, die Schalotten schneide ich in ca. 2-3 cm kurze Stücke, die Knoblauchzehe in feine Scheibchen.

Die Penne koche ich in leicht gesalzenem Wasser, je nach Hersteller etwa  zwischen 8 und 11 Minuten.

In einer großen Pfanne erhitze ich gut 3 bis 4 Esslöffel mildes Olivenöl. Rund zwei bis drei Minuten nach dem Aufstellen der Nudeln gebe ich die Gemüse versammelt in die Pfanne und verteile sie gründlich im Öl und brate bei mittlerer Hitze. Ich würze mit einer guten Prise Pfeffer aus der Mühle und ein wenig Salz.

Wenn die Nudeln gerade eben al dente sind, gieße ich sie ab und gebe sie anschließend sofort in die Pfanne zu den Gemüsen. Ich würze leicht mit Pfeffer nach und brate, gut unter die Gemüse rührend, noch ca. 2 Minuten auf mittlerer Flamme.

Dann esse ich genüsslich ;-)

Vorbereitung und Zubereitung dauern insgesamt rund 25 bis 30 Minuten, es ist alles ganz einfach und falsch machen kann man dabei eigentlich gar nichts.

Bei dieser Art, verschiedene Gemüse mit Nudeln, oder auch mal mit Reis, zuzubereiten, mag ich besonders, dass ich jede Zutat einzeln, mit ihrem jeweils charakteristischen Geschmack schmecken kann, und dass sich trotzdem ein gemüsig-frischer Gesamtgeschmack ergibt.

Besseres hausgemachtes Fast-Food, und das noch für kleines Geld, kann ich mir eigentlich gar nicht vorstellen.

8. Oktober 2011
von lebenslang
6 Kommentare

Für die schlanke Linie

oder den kleinen Hunger gibts auch noch was, nämlich den Snack für zwischendurch.
Wenig Kalorien, satt machend und lecker empfehle ich ein Gurkenbrot.

Vollkornbrot mit Gurken und Radieschen

 

Und als Dessert habe ich hier ein kostenloses Foto von  Früchtespießen.
fruechtespiess_lebenslang_frei

Im Sommer gibts natürlich frische Erdbeeren aus dem Garten, und im Winter muss man sich eben mit Ananas und Bananen aus dem Super-, bzw. dem Biomarkt behelfen, den ich inzwischen bevorzuge.
Meine Gesundheit und meine Umwelt sind mir wichtig, deshalb kommen mir keine Insektizide, sprich Pestizide oder Herbizide mehr auf den Tisch. Jedenfalls, soweit es sich möglich machen lässt.
Seit neuestem machen ja sog. Antipilzmittel die Runde, die man aber auf keinen Fall essen sollte!
Leicht gesagt, wenn sie auf praktisch jedem Käse vorkommen. Foodwatch informiert!

Gratisfotos von mir bekommt man auch von einem Salatshake.
Shake deshalb, weil das Dressing im Beutel dazu geliefert, und dann mit dem Salat in der Umverpackung geschüttelt wird.  salatshake_lebenslang_frei

Genauso erhält man auch ein Früchtemüsli als kostenloses Foto:
fruechtemuesli_lebenslang_frei

Viel Spaß beim Verwenden der vielen Gratisfotos!

7. Oktober 2011
von lebenslang
2 Kommentare

Brötchen, wohin man schaut!

 Eben las ich hier mit Entsetzen, dass wohl das Brötchen bei Google in der
Rangfolge nach hinten abgefallen ist!
So etwas können wir uns natürlich nicht gefallen lassen!
Zwar hab ich keine Fotos mit dem Urbrötchen, wäre ja auch langweilig,
aber letztens musste ich mal Bilder machen, die für
unseren  Pausenverkauf in der Schule bestimmt waren.
“Gesunde Pause” war das Thema, da gabs dann:

baguette_lebenslang_frei
sandwich_lebenslang_freisonnenblumensemmel_lebenslang_freiciabatta_lebenslang_freiweltmeister_lebenslang_frei

6. Oktober 2011
von lebenslang
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Hähnchenragout mit Tomatensauce


 
Rezept für 2 Personen:

2 Hähnchenbrustfilets waschen und in Streifen schneiden (1 cm dick)
1 Zwiebel fein würfeln
1 Dose Tomatenstücke (Pizzatomaten)
2 El Öl

  • Hähnchenstreifen  in Öl knusprig anbraten, Zwiebel kurz mit dünsten,  mit Tomatenstücken ablöschen,
    falls beim Kochen zuviel Flüssigkeit verdampft, etwas Wasser aufgießen.
  • Auf mittlerer Stufe  mit Deckel 10 Minuten köcheln lassen.
    Ragout mit Brühepulver, Pfeffer, Paprika und evtl. frischen Kräutern, z.B. Oregano, Basilikum würzen.
  • ½ B. Creme Fraiche und etwas fein geschnittenen Schnittlauch unterrühren, abschmecken.
  • Ragout auf Tellern anrichten,   Baguettescheiben dazulegen, mit einigen Basilikumblättchen garnieren.
    Gut schmeckt´s auch mit Basmatireis!

Ein Hähnchenragout ist natürlich immer was Feines, besonders wenn´s so figurfreundlich ist wie dieses Rezept! Geflügel an sich, besonders Hähnchen hat wenig Fett und ist daher sehr energiearm. Allerdings eine Bedingung muss man schon erfüllen: bei der Zubereitung sollte man wenig Fett, und dann auch nur “gesundes” Fett mit essentiellen Fettsäuren verwenden, sprich Pflanzenöle, die hoch erhitzbar sind. Dazu gehören z.B. Olivenöl und das seit einiger Zeit sehr beliebte Rapsöl.

Tomaten und Zwiebeln enthalten viel Wasser und sind somit auch keine Kalorienbomben. Einzig Creme Fraiche könnte man wegen ihres Fettgehalts verdammen, aber dank der Industrie gibt´s ja jetzt schon die “Leichte” oder man ersetzt sie durch Sauerrahm oder Schmand, was bestimmt nicht schlechter schmeckt, nur anders. Ich denke, das ist ein Rezept für die Genießer der mediterranen Küche, die ja gerne mit Tomaten, Zwiebeln und Geflügel arbeitet. Der Verwendung von frischen Kräutern sind natürlich auch keine Grenzen gesetzt. Von Basilikum, Thymian, Majoran bis Oregano ist alles erlaubt! Wer einen Garten sein Eigen nennt kann da ja aus dem Vollen schöpfen… und frisch schmeckt´s einfach am besten!

Bon apetito!

6. Oktober 2011
von lebenslang
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Gulasch

gulaschfleisch_hg_01_lebenslang_0 Über Gulasch und Gulaschfleisch ist hier schon geschrieben worden, weshalb ich mich gar nicht so ausführlich drüber auslassen will. Hier sieht man Schweinefleisch, welches wesentlich fetter ist als Rindergulasch, obwohl es mir persönlich geschmacklich lieber ist, weil nicht so faserig. Ich schneide die Fettstückchen immer vor dem Schmoren weg.  Schweinegulasch ist in der Farbe etwas heller als Rindfleisch. Dieses hier auf dem Gratisfoto kam direkt so aus der metzgerlichen Verpackung und musste natürlich noch vorbereitet, sprich abgetupft, entfettet und  geschmort werden. Dieses Foto kann kostenlos überall verwendet werden, wo rohes Fleisch oder Gulasch gewünscht ist.