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Beiträge vom » Dezember, 2008 «

Penne al Salmone

Mittwoch, 31. Dezember 2008 | Autor: Uli

Penne al Salmone alias Penne mit Lachs-Sahne-Sauce! Damit – und einer Flasche Pinot Grigio – schließt man das Jahr ab!

penne-al-salmone_01_ulikutting.jpg

Da haben wir wieder eins von den Gerichten, die unverschämt lecker und dabei verblüffend einfach sind: Penne al Salmone. Das Wenige was wir brauchen, sind die Penne, eine Packung Lachsfilet aus dem Tiefkühlfach (besser natürlich frisch aus dem Fischfachgeschäft), einen Becher Schlagsahne, eine Tube Lachs-Creme (z.B. von ABBA aus der IKEA) und etwas frischen Pfeffer aus der Mühle.

Den Lachs (auftauen,) in Würfelchen schneiden, und in etwas Olivenöl kurz andünsten. Dann mit Sahne ablöschen, die Tube Lachscreme hineindrücken und darin auflösen. Das Ganze mit frischem Pfeffer abschmecken und über die Penne geben. Fertig: Penne al Salmone.

Alternativ zum o.g. Tiefkühllachs kann man natürlich auch eine Packung Räucherlachs nehmen und diesen in Streifen schneiden.

So oder so: Guten Appetit und ebenso guten Rutsch!

Thema: Fisch, Hauptgerichte | Ein Kommentar

Romanescu weihnachtlich

Mittwoch, 24. Dezember 2008 | Autor: Dauni

romanesco_01_dauni.jpgIch wünsche allen Lesern,  Mitautoren und dem Initiator des Blogs, dem lieben Dieter, ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2009.

Und  dem Blog ein langes Leben :-) Im neuen Jahr starten wir wieder durch.

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Thema: Allgemein | 3 Kommentare

Tomate

Dienstag, 16. Dezember 2008 | Autor: wet

tomate-wet.jpg Die Tomate weckt Sehnsüchte. Und zwar mit jedem Exemplar aus geschmacksneutraler nährlösungsgefütterter Glashauszucht, das man wider besseres Wissen isst.

Sehnsüchte nach einem sonnengereiften Exemplar, gezogen an der warmen sonnenbeschienen Südwand eines italienischen Bauernhofs.

Wer ein Mal solche Tomaten gekostet hat – am einfachsten in der klassischen Anordnung nach den Farben der italienischen Fahne mit Mozarella und Basilikum -, versteht auch, warum sich die österreichische Bezeichnung für die Tomate “Paradeiser” von Paradiesapfel ableitet.

Thema: Allgemein | 2 Kommentare

Spinat

Samstag, 13. Dezember 2008 | Autor: Dauni

war früher der Schrecken aller Kinder.  Von meiner Mutter kannte ich ihn nur gehackt und  zu Brei zerkocht, der auf der Zunge einen etwas schleimigen Eindruck hinterließ. Nein, ich mochte ihn nicht wirklich. Das änderte sich jedoch, als ich das Gemüse das erste Mal in seiner Urform, als frischen Blattspinat, genoss.  Seitdem gehört er mit zu meinem  Lieblingsgemüse.

blattspinat_01_dauni.jpgEr eignet sich wunderbar als Beilage bzw. Zutat zu Fisch, Meeresfrüchten und Fleisch, mit Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Mir  schmeckt er besonders gut, wenn er noch etwas Biss hat, also nicht zu lange gedünstet wurde, weil dann sein Geschmack noch gut erhalten bleibt.

Ein ganz einfaches Gericht, das auch schnell zubereitet werden kann, ist Curryspinat mit Hackbällchen.

Und so wird es gemacht:

Blattspinat waschen, abtropfen lassen und  in  Öl leicht andünsten. Mit etwas Instant- Rinderbrühe aufgießen und ca. 15 Minuten köcheln lassen.  Abschmecken mit Salz, Pfeffer, Rosenpaprika, Muskat und viel Curry.

curryspinat_01_dauni.jpgIn der Zeit, in der der Spinat dünstet,  wird Hackfleisch mit den o.g. Gewürzen gewürzt,  zu  kleinen Bällchen geformt und in der Pfanne von allen Seiten kurz angebraten. Dann gibt man sie in den Spinat und lässt sie mitdünsten, den Bratensud gießt man mit einen Schuss Wasser an, kocht ihn auf und gibt ihn ebenfalls zum Spinat.  Dazu passt am besten Reis.

Bevor ich es vergesse zu erwähnen: heute esse sich sogar auch den Spinat mit dem Blubb. Mit Fischstäbchen. Aber nur, wenn Kinder zu Besuch sind. ;-)

Thema: Gemüse, Hauptgerichte | Ein Kommentar

Bier im Glas

Sonntag, 7. Dezember 2008 | Autor: wet

bier-wet.jpg Bier im Glas zu fotografieren ist kein einfaches Vorhaben: Zum Einen bleibt von der frischgezapftem Schaumkrone im heißen Licht der Scheinwerfer schon nach wenigen Minuten nur mehr ein trauriger zarter Rand übrig, zum Anderen bringt gerade die Hitze der Fotoleuchten den Fotografen in einen sehr intensiven Gewissenskonflikt: “Trink ich’s gleich aus, oder mach ich noch ein weiteres Foto?”

So gesehen wäre es am Vernünftigsten, sich für den Anfang auf Biersorten mit bekannt geringem Anspruch an die Schaumkrone zu versuchen (Guinness oder Ale), und erst zum Ende einer Fotosession auf frische, sahnig gekrönte Bierköstlichkeiten wie Märzen, Pils oder Weißbier umzuschwenken.

Dass gerade Bier einen Fotografen nicht nur aus kulinarischer Sicht vor große Probleme stellt, hat im übrigen dazu geführt, dass professionelle Abbildungen von Bier im Glas zumeist gedoublet werden: Bier wird von Öl dargestellt, die Schaumkrone aus Eiweiß geschlagen, und die feinen Wasserperlen sind nur aufgesprühtes Glyzerin.

Ein professionaller Lebensmittelfotograf mit hohen Ansprüchen wird darum Arbeit und Vergnügen strikt trennen und sich zum hart verdienten Feierabend auf eine kühle Blonde in die Gaststube einer Brauerei verziehen. Prost!

Thema: Getränke | 2 Kommentare

Schokoküsse

Freitag, 5. Dezember 2008 | Autor: Dauni

schokokuesse.jpgFrüher durfte man ungestraft zu diesen süßen Leckereien Negerküsse oder Mohrenköpfe sagen, ohne dass man gegen die Political Correctness verstieß.  Hin und wieder flutsch mir diese Bezeichnung heute noch heraus,  aber natürlich korregiere ich mich dann sofort.

Aber wie immer diese leckeren Dinger auch bezeichnet werden: sie gehören mit zu den wenigen Süßigkeiten, bei denen meine Fressgier keine Grenzen kennt.  Der erste Biss ist immer wieder ein Hochgenuß. Vorsichtig die dünne Schokoschicht durchbeissen,  Teile davon abknabbern, und dann nach und nach das leckere Innere und die restliche Schokolade vertilgen. Alles ganz langsam und genußvoll. Und zuletzt die Waffel vernaschen. So habe ich die Schokoküsse schon als Kind verzehrt.

Wer generell auf Süßigkeiten verzichtet, weil er Angst um seine schlanke Linie hat, der kann sich das Foto kostenlos herunterladen, ausdrucken und auf den Nachtisch stellen.  ;-)

Thema: Süssigkeiten | 2 Kommentare