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Beiträge vom » November, 2009 «

Dominosteine – süße Versuchung

Samstag, 28. November 2009 | Autor: lebenslang

dominosteine-1_lebenslang_hg Meine liebste Versuchung in der Weihnachtszeit sind die Dominosteine.  Woher der Name rührt?  Keine Ahnung! Aber ich liebe Schokolade, ich liebe Lebkuchen und vor allem liebe ich Marzipan. Und alles ist in dieser Leckerei vereint plus noch etwas, das an Marmelade erinnert, jedoch keine ist.

Erfunden hatte sie 1936 der Dresdner Chocolatier Herbert Wendler (1912–1998). Die Schichtpraline sollte breitere Käuferschichten ansprechen, da sie billiger war als die übrigen Produkte seiner Pralinenmanufaktur. In Zeiten der Lebensmittelknappheit während des Zweiten Weltkriegs wurde der Dominostein als „Notpraline“ populär.

Angeblich gibts  Dominosteine auch ohne Füllung,  nur aus – mit Schokolade umhüllten – Lebkuchen. Ich bevorzuge jedoch die saftigen weichen Dominosteine, die man hier auf den kostenlosen Fotos herunterladen kann.

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Thema: Allgemein, Backwaren, Fingerfood, Süssigkeiten | 9 Kommentare

Caramelcreme

Dienstag, 17. November 2009 | Autor: Dauni

Zur Abwechslung gibt es von mir heute, statt eines dicken Eisbeins  oder Obst und Gemüse, eine Nachspeise. Wobei ich gestehen muss, dass ich eigentlich kein Fan von Dessert bin. Die Betonung liegt auf eigentlich.  Bei manchen Süßspeisen kann nicht einmal ich widerstehen. Dazu gehört nach selbstgemachtem Tiramisu  auch Caramelcreme/Flan.

Wobei Flan wohl der Oberbegriff für eine aus Eier und Flüssigkeit bestehende Masse ist, die im Wasserbad gegart wurde.  Flan kann sowohl süß als auch salzig sein.

caramelcreme_01_dauniIch bereite meinen süßen Flan folgendermaßen zu:

Zutaten: 3 Eier, 3 Eigelb, 1/2 Liter Milch, Mark aus einer Vanilleschote, ersatzweise auch Bourbon Vanillezucker, 75 g Zucker für die Masse, 1 Prise Salz. 100 g Zucker für den Karamel. 2 Esslöffel Wasser. Feuerfeste kleine Formen

Eier, Eigelb, Milch, Zucker,Vanillemark (oder Vanillezucker) vermengen, salzen. Formen ausfetten.

Zucker in einen Topf geben, 2 Eßl. Wasser dazu.  Bei nicht zu starker Hitze auf dem Herd schmelzen lassen, dabei ständig umrühren, bis der Zucker goldgelb angebräunt ist.  Den Karamel in die ausgefetteten Formen geben, bis der Boden bedeckt ist.

Die zusammengerührte Eier-Milchmischung daraufgießen,  die Formen mit Alufolie abdecken, in einen Topf stellen und soviel Wasser auffüllen, bis sie  zur Häfte darin stehen.  Deckel auf den Topf, und  die Mischung auf kleiner Hitze, Stufe 1 bis 2,   25 bis 30 Minuten garen lassen.  Darauf achten, dass das Wasser nicht beginnt zu sprudeln, notfalls  die Hitze runterregulieren. Sonst gibt es Blasen in der Caramelcreme.

Wenn fertig,  Formen aus dem Topf nehmen, abkühlen lassen und dann auf  kleine Teller stürzen.

Soweit, sogut. Allerdings möchte ich noch zwei  Tipps geben.  Wer noch nie einen Karamel hergestellt hat, wird sich vielleicht zu Anfang, so ist es mir jedenfalls ergangen, etwas schwer tun mit der Herstellung.  Und zwar aus folgendem Grund:

  • Der Zucker wird zunächst flüssig,  und dickt dann ein. Es entsteht eine Art weißliche Zuckerkruste.  Beim ersten Mal war ich völlig von der Rolle, als ich diese im Topf sah und glaubte,  etwas falsch gemacht zu haben.  Topf vom Herd, Zucker ausgespült, und nochmal angefangen. Wieder bildete sich diese Zuckerkruste beim köcheln, löste sich dann unter meinem Rühren wieder auf, verflüssigte sich erneut und wurde allmählich goldbraun. Diese Methode habe ich nun einfach beibehalten.  Ob das nun der richtige Weg ist, einen Karamel herzustellen, weiß ich nicht. Aber bisher hat er noch immer geschmeckt.
  • Falls das Wasser doch einmal beim Kochen der Creme sprudeln sollte, ist das auch kein Beinbruch. Die Blasen, die sich bilden, sind geringfügig und haben auf den Geschmack keinen Einfluss.  Den meisten Gästen fällt das ohnehin nicht auf, denn die Caramelcreme schmeckt so hervorragend,  dass sich deren  Aufmerksamkeit  ganz und gar auf das Verspeisen dieser Köstlichkeit konzentriert.

Die anschließende Frage in die Runde:   “Möchte jemand noch einen?” zaubert immer wieder ein verklärtes Lächeln auf die Mienen.  Und alle so:  “Jaaaaaa bitte. ”

Was will man mehr?  Ein  Foto zum herunterladen vielleicht? Völlig kostenfrei und garantiert aus eigener Herstellung.

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Thema: Süssigkeiten | 3 Kommentare

Osso Buco – Kalbshaxe in Scheiben

Mittwoch, 4. November 2009 | Autor: plasmajobber

Osso Buco                               Bella Italia. Ich war noch niemals im Land der Ragazzi und seitdem ich Irland kenne, ist der Drang, es den Zugvögeln gleichzutun, erloschen. Aber was interessant bleibt, sind Geschichten über Federico Secundo und natürlich die italienische Küche und der Wein ! Eines meiner Lieblingsessen ist Osso Buco, eine in Querscheiben geschnittene Kalbshaxe auf einem Bett mediterraner Gemüse. Nicht immer zu haben und auch der Preis gebietet Zurückhaltung, aber zu Feiertagen, oder um den Jieper zu befriedigen, der mich zwei- bis dreimal im Jahr anfällt, ist Osso Buco eine genußvolle Alternative zu fetter Weihnachtsgans oder ähnlichem Hüftgold. Zart wie Butter zergeht es auf der Zunge und ergänzen kann man diesen Genuß ganz nach Gusto, mit einem leichten Roten oder einem Weißwein, der durchaus auch aus deutschen Landen sein darf. Ich bevorzuge einen frischen Rosé, aber das kann ja jeder halten, wie er will. Darum ein “Salute” auf dieses Osso Buco und das Bild für alle !

Thema: Allgemein, Fleisch | 2 Kommentare

Bauernfrühstück

Dienstag, 3. November 2009 | Autor: Uli

Für die Einen ist es ein Bauernfrühstück, für die Anderen nur Bratkartoffel mit Eiern und Speck.

bauernfruehstueck_01_ulikutting Natürlich ist ein Bauernfrühstück eigentlich nur ein Teller Bartkartoffeln mit Eiern und Speck. Aber erstens hört sich Bauernfrühstück doch viel uriger an als einfach nur Bratkartoffeln mit Eiern und Speck und außerdem darf man die Gurkenscheibchen nicht vergessen, die aus Bartkaroffeln mit Einern und Speck eben ein Bauernfrühstück machen.

Thema: Hauptgerichte | Beitrag kommentieren