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Rock’n Roll(e)

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roulade_sister_bg_02Convenient Food wie „Maggi Warmer Löffel“ ist meiner Meinung nach keinen Pfifferling wert (gelle, Dieter, *grins*). Hausmannskost ist nicht unbedingt kalorienärmer und schneller geht es auch nicht, aber Erfahrung, Liebe und Zeit bringen ein gänzlich anderes Geschmackserlebnis auf die Zunge. Ich glaube, daß bestreitet auch niemand.

Mit viel Liebe und Freude habe ich jedenfalls diese leckeren Rollen zusammengewickelt, allenthalben bekannt als „Roulade“. Hausmacherart: Aus Rindfleisch, mit Gewürzen und Senf eingerieben und gefüllt mit Gurke, Speck (mager und fett) und Zwiebel – ganz die klassische Version. Ich stecke immer mit Zahnstochern fest, weil ich meist nichts anderes da habe – Rouladen können auch ein spontanes Essen sein, wenn man die Angebote ausnutzt und das Fleisch portionsweise einfriert. Gemütlich im Kühli auftauen, dann belegen und noch einen Tag mit der Fülle durchziehen lassen.

roulade_sister_bg_01
Wenn man sie in ihrer Hauptrolle dann auch noch schön lange schmoren läßt, gibt es auch eine herrliche Sauce.

Die Nebenrolle geht diesmal an den Kartoffelkloß, der in der Winterszeit so richtig sexy ‚rüberkommt. Rotkohl (hier nicht im Bild), kann auch einen willkommenen Gastauftritt hinlegen.

4 Kommentare

  1. Hm, Rouladen. Wie bei Muttern gemacht. Einfach lecker. 😀

  2. ja, deine bilder haben mich inspiriert -> hab hier geschmökert und dann: oh, morgen gibts rouladen 😀

  3. Rotkohl hatte ich heute mittag. Hätte ich das gewusst, dass du hier noch ne Beilage brauchst, hätte ich glatt ein Foto gemacht 😉

  4. Pingback: Getwittert in KW 2010-12-12 | blogmanufaktur

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