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	<title>Lebensmittelfotos.com &#187; Gemüse</title>
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		<title>Rosenkohl ist lecker</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dauni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele werden jetzt vielleicht aufschreien und das Gegenteil behaupten. Rosenkohl schmecke streng und bitter. Ausserdem sei es m&#252;hselig, ihn zu putzen. Und &#252;berhaupt: aus den kleinen Bl&#228;ttern Kohlrouladen herzustellen dauere eine Ewigkeit. Ok, das Letztere ist ein Witz. Ich glaube, &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2012/02/06/rosenkohl-ist-lecker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/rosenkohl_01_dauni.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" style="border-width: 0px;border-color: currentColor;border-style: none;margin: 10px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/thumbs/thumbs_rosenkohl_01_dauni.jpg" alt="rosenkohl_01_dauni" /></a></p>
<p>Viele werden jetzt vielleicht aufschreien und das Gegenteil behaupten. Rosenkohl schmecke streng und bitter. Ausserdem sei es m&#252;hselig, ihn zu putzen. Und &#252;berhaupt: aus den kleinen Bl&#228;ttern Kohlrouladen herzustellen dauere eine Ewigkeit. Ok, das Letztere ist ein Witz.</p>
<p>Ich glaube, die Aversion gegen Rosenkohl ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass er vor allem oft zu weich gekocht  auf den Teller kommt. Da kann  der Braten noch so gut schmecken, die Rosenkohlmatsche verdirbt dann doch die Freude an dem Gericht.</p>
<p>Rosenkohl ist ein typisches Wintergem&#252;se und soll sehr gesund sein. Richtig zubereitet, d.h. mit einer kurzen Kochzeit in wenig Salzwasser, damit er noch Biss hat, wird er dann unter kalten Wasser kurz abgeschreckt. Das erh&#228;lt die sch&#246;ne gr&#252;ne Farbe. Schlie&#223;lich ist das Auge ja auch mit. Um ihn als Beilage zu Fleisch zu verwenden, wird er anschlie&#223;end kurz in Butter geschwenkt, mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt.</p>
<p>Man kann ihn auch mit einer wei&#223;en So&#223;e (sowas wie holl&#228;ndische So&#223;e) binden und Hackkl&#246;&#223;chen braten, die dann dazu gegeben werden und mit gekochten Kartoffeln pr&#228;sentieren. Oder man bereitet Bratkartoffeln zu, r&#252;hrt eine leichte So&#223;e aus Tomatenmark und Rosenkohlwasser an, gibt diese &#252;ber den Rosenkohl (doch, das schmeckt wirklich) und serviert das Gericht mit einem St&#252;ck Schinken- oder Gefl&#252;gels&#252;lze. Die Kombination aus warmen Bratkartoffeln, Rosenkohl und der kalten S&#252;lze ist ausgesprochen schmackhaft.</p>
<p>Zu guter Letzt habe ich noch eine Rosenkohl-Variante anzubieten: Rosenkohlauflauf. Der ist ganz einfach zuzubereiten.</p>
<p>F&#252;r 4 Personen:  800 gr. Kohl ,  3 Eier, 200 gr. Schinken, roh oder gekocht. 1/8 l Gem&#252;sebr&#252;he Instant wer mag, sonst das Rosenkohlkochwasser, 100- 200 gr. K&#228;se  , 1/8 Milch. Salz, Pfeffer, Muskat, Petersilie.</p>
<p>Kohl blanchieren, kalt abschrecken. In eine ausgefettete Auflaufform geben. Schinkenstreifen dar&#252;ber legen. Gem&#252;sebr&#252;he angie&#223;en. Eier mit Milch verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Muskat w&#252;rzen, geriebenen K&#228;se und Petersilie unterr&#252;hren.</p>
<p>Achtung: Mit Salz sparsam sein, da der K&#228;se meist auch salzig ist und das Gericht bei der Verwendung von zuviel Salz leicht, um es mal vorsichtig auszudr&#252;cken, zu kr&#228;ftig wird.</p>
<p>Die K&#228;se-Eier Mischung &#252;ber den Kohl gie&#223;en und zugedeckt im vorgeheizten Ofen bei ca. 220 Grad 15 Minuten garen. Nach Ablauf der Zeit den Deckel abnehmen und den Auflauf noch br&#228;unen lassen. Daf&#252;r gebe ich keine Zeit vor, sondern mache das nach Augenschein. Will sagen: einfach in den Backofen schauen, wie weit das Werk gediehen ist und rausnehmen, wenn es eine sch&#246;ne Farbe hat.</p>
<p>Fertig.</p>
<p><a class="thickbox" title="" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/rosenkohl_02_dauni.jpg" rel=""><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/thumbs/thumbs_rosenkohl_02_dauni.jpg" alt="rosenkohl_02_dauni" /><br />
</a></p>
<p>Dazu passt Kartoffelp&#252;ree.  Nach meiner Erfahrung ist der Auflauf allerdings so m&#228;chtig, dass darauf verzichtet werden kann.</p>
<p>Nachsatz: Nat&#252;rlich kann auch tiefgefrorener Kohl verwendet werden. Dann muss die Garzeit etwas verringert werden, sonst gibt es Matschkohl (siehe oben) <img src='http://www.lebensmittelfotos.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

	Tags: <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/auflauf/" title="Auflauf" rel="tag">Auflauf</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/kohl/" title="Kohl" rel="tag">Kohl</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/rosenkohl/" title="Rosenkohl" rel="tag">Rosenkohl</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/blumenkohlauflauf/" title="Blumenkohlauflauf" rel="tag">Blumenkohlauflauf</a><br /><br />
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		<title>K&#252;rbis</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 18:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lebenslang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt im Herbst ist wohl die intensivste K&#252;rbiszeit. Aus diesem Grund m&#246;chte ich euch auf keinen Fall meine Lieblingssuppe vorenthalten! Die K&#252;rbiscremesuppe aus Hokkaidok&#252;rbis. Heute waren wir mal wieder beim Essen bei unserem Lieblingsdeutschen und ich bekam eine Suppe aus &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2011/10/15/kurbis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt im Herbst ist wohl die intensivste K&#252;rbiszeit. Aus diesem Grund m&#246;chte ich euch auf keinen Fall meine Lieblingssuppe vorenthalten! Die K&#252;rbiscremesuppe aus Hokkaidok&#252;rbis.<br />
Heute waren wir mal wieder beim Essen bei unserem Lieblingsdeutschen und ich bekam eine Suppe aus Hokkaido- und Muskatk&#252;rbis. Den kenne ich allerdings nicht und muss mich erst noch kundig machen. Die Suppe war jedenfalls sehr lecker!<br />
Hier mein Rezept f&#252;r die Hokkaidok&#252;rbiscremesuppe:</p>
<p>Erst mal nimmt man einen ganzen Hokkaidok&#252;rbis,  <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbis-ganz_frei.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-814" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbis-ganz_frei-150x150.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>w&#228;scht den und halbiert ihn.<br />
Das Innere wird mit einem Essl&#246;ffel heraus gekratzt, also alle Kerne und die ganzen Fasern.<br />
Die Schale braucht man nicht zu entfernen, sie wird beim Kochen ganz weich und kann mitgegessen werden.<br />
Die Kerne k&#246;nnte man auch s&#228;ubern, trocknen und mit Salz bestreut essen oder auch ger&#246;stet &#252;ber Salat geben.</p>
<p><a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbish%C3%A4lften-Kerne_frei_lebenslang.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-815" style="border: 1px solid black;margin: 5px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbish%C3%A4lften-Kerne_frei_lebenslang-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbish%C3%A4lften_hg_lebenslang.jpg">   <img class="size-thumbnail wp-image-816 alignnone" style="border: 1px solid black;margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbish%C3%A4lften_hg_lebenslang-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left">Als n&#228;chstes kann man die H&#228;lften in Spalten schneiden und dann in grobe W&#252;rfel. Nach Gusto nimmt man Zwiebeln und Karotten (bitte keine dunkelroten oder lilafarbenen) und  schneidet diese in W&#252;rfel.<br />
<a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbisspalten_frei_lebenslang.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-817" style="border: 1px solid black;margin: 5px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbisspalten_frei_lebenslang-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>   <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbissuppe_Zutaten_hg_lebenslang.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-813 alignnone" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 5px;border: 1px solid black" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbissuppe_Zutaten_hg_lebenslang-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
Das Ganze wird dann in wenig Butter  oder Oliven&#246;l leicht angebraten und mit soviel Wasser aufgegossen, dass es ca. 1 fingerbreit &#252;ber dem Gem&#252;se steht.<br />
<a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbissuppe-st%C3%BCckig_hg_lebenslang.jpg"><img class="size-medium wp-image-819 aligncenter" style="border: 1px solid black;margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbissuppe-st%C3%BCckig_hg_lebenslang-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a><br />
Soweit, so gut.<br />
Nun kommt der Deckel auf den Topf und alles muss weich kochen. Das dauert so in etwa 20 bis 30 Minuten, abh&#228;ngig davon, wie gro&#223; der K&#252;rbis geschnitten wurde.<br />
Danach kann man das Gem&#252;se p&#252;rieren, egal ob mit dem elektrischen P&#252;rierger&#228;t (Vorsicht spritzt hei&#223;!) oder mit der flotten Lotte. Abgeschmeckt wird die Suppe dann noch mit Br&#252;hepulver, Pfeffer und Muskat, evtl. gibt man auch noch etwas Wasser dazu, falls es zu dickfl&#252;ssig ist. Ich verbessere auch noch gerne mit ein bisschen Sahne.</p>
<p><a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbissuppe-p%C3%BCriert_hg_lebenslang.jpg"><img class="size-medium wp-image-818 aligncenter" style="border: 1px solid black;margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbissuppe-p%C3%BCriert_hg_lebenslang-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a></p>
<p style="text-align: left">Und zu guter Letzt ab auf den Teller damit und ein kleiner Klecks Creme Fraiche kommt dann noch zur Abrundung oben drauf.</p>
<p><a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbissuppe-Teller_hg_lebenslang.jpg"><img class="size-medium wp-image-820 aligncenter" style="border: 1px solid black;margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/10/K%C3%BCrbissuppe-Teller_hg_lebenslang-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a><br />
Und jetzt?<br />
Ab in die K&#252;che, hopp, hopp&#8230; <img src='http://www.lebensmittelfotos.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="ngg-related-gallery"><a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/img_0200.jpg" title="Ein K&#252;rbis wird vorbereitet" class="thickbox" rel="verwandte-bilder-von-krbis" ><img title="K&#252;rbismassaker" alt="K&#252;rbismassaker" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/thumbs/thumbs_img_0200.jpg" /></a>
</div>

	Tags: <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/herbst/" title="Herbst" rel="tag">Herbst</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/hokkaido/" title="Hokkaido" rel="tag">Hokkaido</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/suppe/" title="Suppe" rel="tag">Suppe</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/kuerbiscremesuppe/" title="Kürbiscremesuppe" rel="tag">Kürbiscremesuppe</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/muskat/" title="Muskat" rel="tag">Muskat</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/rezept/" title="Rezept" rel="tag">Rezept</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/hokkaidokuerbis/" title="Hokkaidokürbis" rel="tag">Hokkaidokürbis</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/kuerbis/" title="Kürbis" rel="tag">Kürbis</a><br /><br />
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		<title>Der Pastinak</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 18:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Stumpf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Dolednblütler]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Pastinak]]></category>
		<category><![CDATA[Pastinake]]></category>
		<category><![CDATA[Pastinaken]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelgemüse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pastinak, auch: die Pastinake. Pastinaca sativa. Ein Wurzelgem&#252;se aus alten Tagen, das wohl f&#252;r lange Zeit kaum noch auf den deutschen Speisezetteln zu finden war, seit einigen Jahren aber wieder ans Licht des kulinarischen Interesses gelangt ist. Der Pastinak &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2011/10/13/der-pastinak/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pastinak">Pastinak</a>, auch: die Pastinake. <em>Pastinaca sativa</em>. Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wurzelgem%C3%BCse">Wurzelgem&#252;se</a> aus alten Tagen, das wohl f&#252;r lange Zeit kaum noch auf den deutschen Speisezetteln zu finden war, seit einigen Jahren aber wieder ans Licht des kulinarischen Interesses gelangt ist. Der Pastinak geh&#246;rt zur Familie der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doldenbl%C3%BCtler">Doldenbl&#252;tler</a> wie u.v.a auch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karotte">Karotte</a> und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wurzelpetersilie">Wurzelpetersilie</a>. Letzterer sieht er sehr &#228;hnlich und wird auch in der K&#252;che &#228;hnlich verarbeitet.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/pastinaken_01_bstumpf.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" style="border: 0pt none;margin: 10px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/thumbs/thumbs_pastinaken_01_bstumpf.jpg" alt="pastinaken_01_bstumpf" width="500" height="320" /></a></p>
<p>Da ich gerade auf Gem&#252;se-Entdeckungstour bin und mir zudem zahlreiche Tipps von einer Arbeitskollegin geben lasse, konnte es nicht lange dauern, bis ich bemerkte, dass Pastinaken mittlerweile auf gut sortierten Erzeuger- und Wochenm&#228;rkten sowie im Biohandel regelm&#228;&#223;ig zu finden sind &#8212; sie sind also inzwischen wieder h&#228;ufiger auf den deutschen Speisezetteln zu finden.</p>
<p>Das wiederum f&#252;hrte geradezu unweigerlich dazu, dass Pastinaken auch den Weg auf meine Einkaufsliste fanden. Die f&#252;nf oben abgebildeten Exemplare wandern morgen Abend bei mir &#8220;in den Topf&#8221;, zusammen mit roten Karotten und Kartoffeln. Dazu gibt&#8217;s die gute Vogelsberger Kartoffelbratwurst.</p>
<p><a href="http://www.chefkoch.de/rs/s0/pastinak/Rezepte.html">Zahlreiche Rezepte</a> findet ihr z.B. bei chefkoch.de, wo ich mich in der n&#228;chsten Zeit auch einmal umschauen will. Zuerst werde ich die sehr lecker und ungew&#246;hnlich riechenden Pastinaken aber erst einmal ganz einfach gekocht zubereiten, um &#252;berhaupt erstmals den Geschmack zu erfahren, denn diesen kenne ich tats&#228;chlich noch gar nicht.</p>

	Tags: <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/pastinak/" title="Pastinak" rel="tag">Pastinak</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/pastinaken/" title="Pastinaken" rel="tag">Pastinaken</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/pastinake/" title="Pastinake" rel="tag">Pastinake</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/wurzelgemuese/" title="Wurzelgemüse" rel="tag">Wurzelgemüse</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/kostenlos/" title="kostenlos" rel="tag">kostenlos</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/dolednblutler/" title="Dolednblütler" rel="tag">Dolednblütler</a><br /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Gem&#252;sepfanne mit Putenschnitzelstreifen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 18:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Stumpf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschoten]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittelfotos]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzessbohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Putenschnitzel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich meine hausgemachte Penne-Gem&#252;sepfanne abgelichtet und beschrieben (und gegessen). Da ich noch jeweils die halbe Packung Prinzessbohnen und Kaiserschoten &#252;brig hatte, gab es heute diesen Rest Gem&#252;se mit folgenden weiteren Zutaten: Eine Handvoll gr&#252;ne Spargel, ca. 150g (die &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2011/10/11/gemusepfanne-mit-putenschnitzelstreifen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich meine <a title="Penne-Gem&#252;sepfanne hausgemacht" href="http://www.lebensmittelfotos.com/2011/10/10/penne-gemusepfanne-hausgemacht/">hausgemachte Penne-Gem&#252;sepfanne</a> abgelichtet und beschrieben (und gegessen). Da ich noch jeweils die halbe Packung Prinzessbohnen und Kaiserschoten &#252;brig hatte, gab es heute diesen Rest Gem&#252;se mit folgenden weiteren Zutaten:</p>
<ul>
<li>Eine Handvoll gr&#252;ne Spargel, ca. 150g (die Spitzen und etwa den halben Stengel)</li>
<li>Ein kleines Putenschnitzel</li>
<li>1 kleine Knoblauchzehe</li>
</ul>
<p><a class="thickbox" title="Gem&#252;sepfanne mit Putenschitzelstreifen" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/hauptgerichte_frei/gemuese_pfanne_putenschnitzel_01_bstumpf.jpg"><img class="ngg-singlepic" style="border: 0pt none;margin: 10px 20px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/hauptgerichte_frei/thumbs/thumbs_gemuese_pfanne_putenschnitzel_01_bstumpf.jpg" alt="gemuese_pfanne_putenschnitzel_01_bstumpf" width="393" height="400" /></a></p>
<p>Die Zubereitung entspricht ziemlich genau derjenigen f&#252;r mein <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2011/10/10/penne-gemusepfanne-hausgemacht/">gestriges Abendessen</a>. F&#252;r das in Streifen geschnittene Putenschnitzel nahm ich eine eigene kleine Pfanne (f&#252;r was hat man diese Dinger?) mit etwas Oliven&#246;l, ein paar kleine Knoblauchscheibchen dazu gegeben und knapp durchgebraten, und die Fleischstreifen waren gleichzeitig mit dem Gem&#252;se fertig.</p>
<p>Das Gem&#252;se gelang mir auch heute wieder sch&#246;n knackig, das Fleisch erwies sich als au&#223;erordentlich zart und schmackhaft. Wieder ein (f&#252;r mich inzwischen l&#228;ngst bekanntes) Argument, mich auch weiterhin in Sachen Frischfleisch im Bio-Fleischhandel zu bewegen.</p>

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		<title>Penne-Gem&#252;sepfanne hausgemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 18:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Stumpf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[frühlingszwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschoten]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittelfotos]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzessbohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, nachdem ich l&#228;ngere Zeit keine Bilder beigetragen habe, gibt&#8217;s von mir wieder einmal eine kleine, aber feine Mahlzeit. Im Bild nat&#252;rlich. Das Bild nat&#252;rlich zur freien Verwendung, das schlichte Rezept nat&#252;rlich gerne zum Selbermachen. Also, was habe ich heute &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2011/10/10/penne-gemusepfanne-hausgemacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, nachdem ich l&#228;ngere Zeit keine Bilder beigetragen habe, gibt&#8217;s von mir wieder einmal eine kleine, aber feine Mahlzeit. Im Bild nat&#252;rlich. Das Bild nat&#252;rlich zur freien Verwendung, das schlichte Rezept nat&#252;rlich gerne zum Selbermachen.</p>
<p>Also, was habe ich heute Abend frisch zubereitet und gegessen?</p>
<p>Ich nenne es mal eine frisch hausgemachte Penne-Gem&#252;sepfanne:</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/hauptgerichte_frei/penne_pfanne_mit_gemuese_01_bstumpf.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" style="border: 0pt none;margin: 10px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/hauptgerichte_frei/thumbs/thumbs_penne_pfanne_mit_gemuese_01_bstumpf.jpg" alt="penne_pfanne_mit_gemuese_01_bstumpf" width="405" height="400" /></a></p>
<h4>Zutaten f&#252;r zwei mittelgro&#223;e Portionen:</h4>
<ul>
<li>Eine reichliche Handvoll Penne</li>
<li>Gut 100g Kaiserschoten (Zuckererbsen)</li>
<li>Gut 100g Prinzessbohnen</li>
<li>1 Bund Schalotten (Fr&#252;hlingszwiebeln)</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
</ul>
<h4>Vorbereitung und Zubereitung:</h4>
<p>Ich halbiere nach dem Waschen die Bohnen und Erbsenschoten, die Schalotten schneide ich in ca. 2-3 cm kurze St&#252;cke, die Knoblauchzehe in feine Scheibchen.</p>
<p>Die Penne koche ich in leicht gesalzenem Wasser, je nach Hersteller etwa  zwischen 8 und 11 Minuten.</p>
<p>In einer gro&#223;en Pfanne erhitze ich gut 3 bis 4 Essl&#246;ffel mildes Oliven&#246;l. Rund zwei bis drei Minuten nach dem Aufstellen der Nudeln gebe ich die Gem&#252;se versammelt in die Pfanne und verteile sie gr&#252;ndlich im &#214;l und brate bei mittlerer Hitze. Ich w&#252;rze mit einer guten Prise Pfeffer aus der M&#252;hle und ein wenig Salz.</p>
<p>Wenn die Nudeln gerade eben <em>al dente</em> sind, gie&#223;e ich sie ab und gebe sie anschlie&#223;end sofort in die Pfanne zu den Gem&#252;sen. Ich w&#252;rze leicht mit Pfeffer nach und brate, gut unter die Gem&#252;se r&#252;hrend, noch ca. 2 Minuten auf mittlerer Flamme.</p>
<p>Dann esse ich gen&#252;sslich <img src='http://www.lebensmittelfotos.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vorbereitung und Zubereitung dauern insgesamt rund 25 bis 30 Minuten, es ist alles ganz einfach und falsch machen kann man dabei eigentlich gar nichts.</p>
<p>Bei dieser Art, verschiedene Gem&#252;se mit Nudeln, oder auch mal mit Reis, zuzubereiten, mag ich besonders, dass ich jede Zutat einzeln, mit ihrem jeweils charakteristischen Geschmack schmecken kann, und dass sich trotzdem ein gem&#252;sig-frischer Gesamtgeschmack ergibt.</p>
<p>Besseres hausgemachtes <em>Fast-Food</em>, und das noch f&#252;r kleines Geld, kann ich mir eigentlich gar nicht vorstellen.</p>

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		<title>Fr&#252;hlingszwiebeln</title>
		<link>http://www.lebensmittelfotos.com/2011/10/03/760/</link>
		<comments>http://www.lebensmittelfotos.com/2011/10/03/760/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 18:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lebenslang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[salate]]></category>
		<category><![CDATA[Zutaten]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[gemüsebilder]]></category>
		<category><![CDATA[gratis]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie gewusst, dass Fr&#252;hlingszwiebeln ein Liliengew&#228;chs sind? Ja, sie erinnern sehr an Lauch, wenn auch viel kleiner, aber wenn man die r&#246;hrenf&#246;rmigen Bl&#228;tter betrachtet, dann sieht man den Unterschied. Lauch hat im Gegensatz zur Fr&#252;hlingszwiebel ein flaches Blatt. Fr&#252;hlingszwiebeln, &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2011/10/03/760/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/thumbs/thumbs_fruehlingszwiebel_01_lebenslang.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" style="margin-right: 10px;margin-left: 10px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/thumbs/thumbs_fruehlingszwiebel_01_lebenslang.jpg" alt="fruehlingszwiebel_01_lebenslang.jpg" width="99" height="99" /></a></p>
<p>Haben Sie gewusst, dass Fr&#252;hlingszwiebeln ein Liliengew&#228;chs sind?</p>
<p>Ja, sie erinnern sehr an Lauch, wenn auch viel kleiner, aber wenn man die r&#246;hrenf&#246;rmigen Bl&#228;tter betrachtet, dann sieht man den Unterschied. Lauch hat im Gegensatz zur Fr&#252;hlingszwiebel ein flaches Blatt.</p>
<p>Fr&#252;hlingszwiebeln, von denen Sie hier ein Gratisfoto sehen, sind sehr gesund und k&#246;nnen das ganze Jahr bei uns gekauft werden. Besonders finden sie in der asiatischen K&#252;che Verwendung, aber auch bei uns geben sie vielen Gerichten einen  Geschmack, der ein wenig an Schnittlauch erinnert, aber nicht so scharf wie die Zwiebel ist. Die Fr&#252;hlingszwiebel kann roh oder kurz gegart verzehrt werden, damit m&#246;glichst alle gesunden Inhaltsstoffe erhalten bleiben.</p>
<p>
<a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/fruehlingszwiebel_03_lebenslang.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic405" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/cache/405__320x240_fruehlingszwiebel_03_lebenslang.jpg" alt="fruehlingszwiebel_03_lebenslang.jpg" title="fruehlingszwiebel_03_lebenslang.jpg" />
</a>
  
<a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/fruehlingszwiebel_02_lebenslang.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic406" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/cache/406__320x240_fruehlingszwiebel_02_lebenslang.jpg" alt="fruehlingszwiebel_02_lebenslang.jpg" title="fruehlingszwiebel_02_lebenslang.jpg" />
</a>
</p>
<p>Diese Fotos hier sind kostenlos und k&#246;nnen in jeder Weise vervielf&#228;ltigt und weiter gegeben werden.</p>

	Tags: <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/fruehlingszwiebel/" title="Frühlingszwiebel" rel="tag">Frühlingszwiebel</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/kostenlos/" title="kostenlos" rel="tag">kostenlos</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/gemuese/" title="Gemüse" rel="tag">Gemüse</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/gemuesebilder/" title="gemüsebilder" rel="tag">gemüsebilder</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/gratis/" title="gratis" rel="tag">gratis</a><br /><br />
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		<title>Spargelsalat 1</title>
		<link>http://www.lebensmittelfotos.com/2011/07/19/spargelsalat-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reizzwecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[salate]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Naja, Wurst muss nicht unbedingt sein, K&#228;se muss unbedingt sein, Spargel aber braucht es meinetwegen ganz und gar nicht sein! Ich mag das Zeug nicht, habe aber ein h&#252;bsches Foto eines Spargelsalats: Allerdings freue ich mich &#252;ber jede Spargelsaison, kann &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2011/07/19/spargelsalat-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, <a title="Link zu Wurstsalat" href="http://www.lebensmittelfotos.com/2011/07/19/wurstsalat-1/">Wurst</a> muss nicht unbedingt sein, <a title="Link zu K&#228;sesalat" href="http://www.lebensmittelfotos.com/2011/07/19/kasesalat-1/">K&#228;se</a> muss unbedingt sein, <a title="Link zu Spargel" href="http://www.lebensmittelfotos.com/2008/05/31/spargelzeit-schlemmerzeit/">Spargel</a> aber braucht es meinetwegen ganz und gar nicht sein! Ich mag das Zeug nicht, habe aber ein h&#252;bsches Foto eines Spargelsalats:</p>
<div id="attachment_755" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-19_Spargelsalat.jpg"><img class="size-medium wp-image-755" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-19_Spargelsalat-300x243.jpg" alt="Spargelsalat" width="300" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Spargelsalat</p></div>
<p>Allerdings freue ich mich &#252;ber jede Spargelsaison, kann nat&#252;rlich Spargel zubereiten, mache das auch ohne zu meckern (der Meinige isst Spargel sehr gern), weil es bei mir dann <a title="Link zu Pellkartoffeln, Quark und Lein&#246;l" href="http://www.lebensmittelfotos.com/2008/02/16/quark-quark-mit-pellkartoffeln/">Pellkartoffeln mit Quark und Lein&#246;l</a> geben darf &#8211; eine Sache, die mein Mann absolut verachtet <img src='http://www.lebensmittelfotos.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Schwarzwurzeln &#8211; Wintergem&#252;se die Zweite</title>
		<link>http://www.lebensmittelfotos.com/2010/10/23/schwarzwurzeln-wintergemuese-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 16:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dauni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kotelett]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwurzeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es  wieder soweit. Es gibt Schwarzwurzeln zu kaufen. Im Volksmund auch Winterspargel oder Spargel der armen Leute genannt. Ein vitamreiches, k&#246;stliches Gem&#252;se, vor dessen Zubereitung jedoch viele zur&#252;ckschrecken. Wobei diese selbst denkbar einfach ist. Schwarzwurzeln werden wie Spargel &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2010/10/23/schwarzwurzeln-wintergemuese-die-zweite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_frei/schwarzwurzeln_01_dauni.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" style="border: 0pt none;margin: 10px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_frei/thumbs/thumbs_schwarzwurzeln_01_dauni.jpg" alt="schwarzwurzeln_01_dauni" width="100" height="75" /></a>Jetzt ist es  wieder soweit. Es gibt Schwarzwurzeln zu kaufen. Im Volksmund auch Winterspargel oder Spargel der armen Leute genannt. Ein vitamreiches, k&#246;stliches Gem&#252;se, vor dessen Zubereitung jedoch viele zur&#252;ckschrecken.</p>
<p>Wobei diese selbst denkbar einfach ist. Schwarzwurzeln werden wie Spargel in Salzwasser gekocht, dem man Schuss Milch hinzuf&#252;gt.  Allerdings ist die Prozedur des Sch&#228;lens noch ein wenig aufwendiger als beim Spargel. Die Wurzeln sondern dabei  eine klebrige Fl&#252;ssigkeit ab, die sofort braun wird, sobald sie mit Luft in Ber&#252;hrung kommt.  Wer keine Gummihandschuhe dabei anzieht, hat diese klebrige, braune Fl&#252;ssigkeit an den Fingern, die danach nur schwer zu reinigen sind.</p>
<p>Abhilfe kann man schaffen, in dem man das Gem&#252;se unter flie&#223;endem Wasser sch&#228;lt. Und weil es sich selbst auch schnell braun einf&#228;rbt, in ein Wasser-Essig-Mehl- Gemisch legt, damit es seine wei&#223;e Farbe beh&#228;lt.</p>
<p>F&#252;r die M&#252;he der Vorbehandlung wird man allerdings, genau wie beim Spargel, mit einem au&#223;erordentlich leckeren Geschmack belohnt.  Und genauso k&#246;nnen die Wurzeln nur mit brauner Butter, mit einer wei&#223;en So&#223;e (Bechamel- oder holl&#228;ndischer So&#223;e) zubereitet werden.  Man kann aus ihnen einen Auflauf machen  und sicherlich noch vieles mehr.</p>
<p>Ich esse sie am liebsten mit zerlassener Butter zu Kartoffeln und einem Kotelett. Oder ein Frikadelle, oder einer Bratwurst usw.usw.</p>
<p>Und seid gewiss: wer einmal Schwarzwurzeln frisch zubereitet gegessen hat, wird nie wieder in seinem Leben auf das selbe Produkt aus dem Glas zur&#252;ckgreifen.</p>
<p>Nur Mut: probiert es aus.</p>
<p>.</p>

	Tags: <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/moehren/" title="Möhren" rel="tag">Möhren</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/schwarzwurzeln/" title="Schwarzwurzeln" rel="tag">Schwarzwurzeln</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/kotelett/" title="Kotelett" rel="tag">Kotelett</a><br /><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Kohlrouladen &#8211; Einstimmung auf den Winter</title>
		<link>http://www.lebensmittelfotos.com/2010/10/23/kohlrouladen-einstimmung-auf-den-winter/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 15:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dauni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Krautwickel]]></category>
		<category><![CDATA[Mett]]></category>
		<category><![CDATA[Wirsing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bl&#228;tter fallen von den B&#228;umen, die Temperaturen sinken langsam, aber stetig. Und wer gestern noch Appetit auf leichte Kost und leckeres Eis hatte, dem steht der Sinn heute schon nach deftigen Gerichten.  Nach Eint&#246;pfen zum Beispiel. Oder eben auch &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2010/10/23/kohlrouladen-einstimmung-auf-den-winter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bl&#228;tter fallen von den B&#228;umen, die Temperaturen sinken langsam, aber stetig. Und wer gestern noch Appetit auf leichte Kost und leckeres Eis hatte, dem steht der Sinn heute schon nach deftigen Gerichten.  Nach Eint&#246;pfen zum Beispiel. Oder eben auch leckeren Kohlrouladen.</p>
<p>&#220;ber deren Zubereitung gibt es sicherlich mehrere Meinungen und Rezepte. Meist geht es darum, aus welcher Kohlsorte sie hergestellt werden. Die, die sich am wenigstens dazu eignet, ist sicherlich der Rosenkohl. Kleiner Scherz am Rande.</p>
<p>Ich kann mich nicht einmal daran erinnern, aus welchem Kohl meine Mutter die Rouladen machte. Ob aus Wei&#223;kohl oder <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2008/03/09/wirsing/">Wirsing</a>, den ich bevorzuge.</p>
<p>Erstens lassen sich die Bl&#228;tter, wie ich finde, besser und leichter verarbeiten als die vom Wei&#223;kohl. Zweitens schmecken sie mir auch besser. Und drittens bilde ich mir ein, dass Wirsing nicht ganz so extrem riecht, wenn man ihn zu bereitet.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_frei/kohlrouladen_01_dauni.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" style="border: 0pt none;margin: 10px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_frei/thumbs/thumbs_kohlrouladen_01_dauni.jpg" alt="kohlrouladen_01_dauni" width="100" height="75" /></a>Eine weitere Glaubensfrage ist wohl die, ob die Rouladen, wie auf dem Foto, mit Faden gebunden werden oder ob man Rouladenringe bevorzugt, die ich auch eine Zeit lang benutzte. Zwischenzeitlich bin ich jedoch wieder zu der alten Herstellungsmethode des Bindens zur&#252;ckgekehrt.  Die Ringe verrutschen  oft, wenn die Rouladen schmoren und dabei etwas einschrumpfen. Und das kann zur Folge haben, dass beim Wenden der Rouladen diese aus den Ringen herausrutschen  und sich in ihre Bestandteile aufl&#246;sen.  Ausserdem geh&#246;rt zu einer Kohlroulade eben der Faden, basta. Und nicht so ein neumodischer T&#252;ddelkram.</p>
<p>Rezept und Zubereitung:</p>
<p>Ich nehme vom Kohlkopf die &#228;u&#223;eren, gro&#223;en Bl&#228;tter und einige kleine, die ich nach und nach in gesalzenem, kochendem Wasser blanchiere und anschlie&#223;end kurz kalt abschrecke, damit die Farbe erhalten bleibt.   Aus Mett, Zwiebeln, Ei, Petersilie, Paniermehl (oder altem Wei&#223;brot oder Br&#246;tchen) wird eine homogene Masse hergestellt und mit Pfeffer, Salz und etwas gemahlenem K&#252;mmel gew&#252;rzt.</p>
<p>Nun werden jeweils ein gro&#223;es und ein kleines Kohlblatt aufeinandergelegt, etwas Mettmasse in Klopsform daraufgegeben. Danach  beginnt die gro&#223;e Kunst des Wickelns, bei der ich &#228;hnlich vorgehe wie bei der Zubereitung von <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2008/08/19/weintrauben-und-ihre-blaetter/">gef&#252;llten Weinbl&#228;ttern</a>.  Im Unterschied zu denen steht am Ende die &#8220;Fadentechnik&#8221; des Bindens. Nicht immer ganz einfach, aber nach der dritten oder vierten Roulade, unter dem lohnt es sich nicht, damit anzufangen, klappt es dann wie geschmiert.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/hauptgerichte_hg/kohlrouladen_02_dauni.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" style="border: 0pt none;margin: 10px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/hauptgerichte_hg/thumbs/thumbs_kohlrouladen_02_dauni.jpg" alt="kohlrouladen_02_dauni" width="100" height="75" /></a>Die Rouladen kommen in einen gro&#223;en Topf, in dem ich bereits Margarine erhitzt habe, und  werden von allen Seiten langsam und vorsichtig angebraten, denn nichts ist schlimmer, als wenn der Kohl anbrennt. Glaubt mir, ich wei&#223; wovon ich spreche. Dann gibt man gehackte Zwiebeln, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2008/08/09/piment/">Pimentk&#246;rner</a> und etwas Fl&#252;ssigkeit dazu (Br&#252;he oder einfach Wasser) , f&#252;gt Speckstreifen auf die Rouladen, legt den Deckel auf den Topf und l&#228;sst sie ca. 45 Minuten weiterschmoren. Hin und wieder w&#228;hrend des Schmorens  in den Topf sehen und evtl. Fl&#252;ssigkeit dazugeben.</p>
<p>Zum Schlu&#223; nehme ich die Kohlrouladen aus der So&#223;e, p&#252;riere diese  wegen der Zwiebeln kurz durch, erhalte  eine fantastische Bindung und kann  dadurch auf k&#252;nstliche So&#223;enbinder oder &#228;hnliches gut verzichten.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/hauptgerichte_hg/kohlroulade_03_dauni.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" style="border: 0pt none;margin: 10px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/hauptgerichte_hg/thumbs/thumbs_kohlroulade_03_dauni.jpg" alt="kohlroulade_03_dauni" width="100" height="75" /></a>Jetzt nur noch die So&#223;e mit Pfeffer und Salz abschmecken, Rouladen wieder dazugeben, noch einmal kurz hei&#223; werden lassen und mit Kartoffeln servieren.</p>
<p>Die Zubereitung macht ein wenig Arbeit, daf&#252;r ist das Gericht superlecker. Und genau das Richtige f&#252;r diese Jahreszeit.</p>
<p>Der restliche Kohlkopf wird am n&#228;chsten Tag zu Schmorkohl verarbeitet, d.h. klein geschnitten, mit Speck und <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2009/06/16/die-zwiebel/">Zwiebeln</a> geschmort, lecker gew&#252;rzt und mit einer Bratwurst oder einer <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2008/02/21/stationen-einer-frikadelle/">Frikadelle</a> auf den Tisch gebracht. Dazu passen gekochte<a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2010/05/08/kartoffeln-mit-herz/"> Kartoffeln</a> oder auch Bratkartoffeln.</p>
<p>Wer auf den Geschmack gekommen ist, sollte hier kr&#228;ftig zu langen. Die Bilder gibt es kostenlos und garantiert kalorienarm.</p>
<p>Daf&#252;r stehen wir mit unserem Namen <img src='http://www.lebensmittelfotos.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>.</p>

	Tags: <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/mett/" title="Mett" rel="tag">Mett</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/kohl/" title="Kohl" rel="tag">Kohl</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/wirsing/" title="Wirsing" rel="tag">Wirsing</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/krautwickel/" title="Krautwickel" rel="tag">Krautwickel</a><br /><br />
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		<title>Kartoffeln mit Herz</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 11:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erinhagl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Stärke]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher nicht selten, aber lustig. Geschmeckt hat sie auch. Haben die J&#228;ger der Urzeit nicht das Herz der Beute gegessen, um sich dessen St&#228;rken anzueignen ? Sp&#252;re bereits die &#8220;Kartoffelst&#228;rke&#8221; ! Tags: St&#228;rke, Kartoffeln, Herz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kartoffeln mit Herz" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2010/05/kartoffeln01hg-hufi.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-706" style="border: 0pt none;margin: 10px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2010/05/kartoffeln01hg-hufi-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Sicher nicht selten, aber lustig. Geschmeckt hat sie auch.</p>
<p>Haben die J&#228;ger der Urzeit nicht das Herz der Beute gegessen,</p>
<p>um sich dessen St&#228;rken anzueignen ?</p>
<p>Sp&#252;re bereits die &#8220;Kartoffelst&#228;rke&#8221; !</p>
<p><a title="Kartoffelherz" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2010/05/kartoffeln02hg-hufi.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-707" style="border: 0pt none;margin: 10px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/uploads/2010/05/kartoffeln02hg-hufi-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>

	Tags: <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/kartoffeln/" title="Kartoffeln" rel="tag">Kartoffeln</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/staerke/" title="Stärke" rel="tag">Stärke</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/herz/" title="Herz" rel="tag">Herz</a><br /><br />
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		<title>Mair&#252;bchen im M&#228;rz</title>
		<link>http://www.lebensmittelfotos.com/2010/03/21/mairuebchen-im-maerz/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 18:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dauni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mairübchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelgemüse]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl dieses leckere R&#252;bchen in meinem Archiv schon seit einem Jahr schlummert, hat es sich doch noch gut gehalten. Findet Ihr nicht auch? Die Zubereitung des Gem&#252;ses ist denkbar einfach. R&#252;bchen fein sch&#228;len, wenn sie ganz frisch sind, m&#252;ssen sie &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2010/03/21/mairuebchen-im-maerz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_frei/mairubchen_01_dauni.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" style="border: 0pt none;margin: 10px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_frei/thumbs/thumbs_mairubchen_01_dauni.jpg" alt="mairubchen_01_dauni" width="100" height="75" /></a>Obwohl dieses leckere R&#252;bchen in meinem Archiv schon seit einem Jahr schlummert, hat es sich doch noch gut gehalten. Findet Ihr nicht auch?</p>
<p>Die Zubereitung des Gem&#252;ses ist denkbar einfach. R&#252;bchen fein sch&#228;len, wenn sie ganz frisch sind, m&#252;ssen sie nur gewaschen werden. In St&#252;cke schneiden, in Butter and&#252;nsten, mit wenig Fl&#252;ssigkeit (Wasser oder Gem&#252;sebr&#252;he) aufgie&#223;en,  mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und ca 10-15 Min garen lassen. Zur Verfeinerung kann man  saure Sahne oder einen L&#246;ffel Frischk&#228;se dazugeben.  Vom Gr&#252;n nimmt man die feinen Bl&#228;tter und Stengel,  hackt sie in grobe St&#252;cke und gibt sie kurz vor Ende der Garzeit   in den Topf.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/hauptgerichte_hg/mairubchen_02_dauni.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" style="border: 0pt none;margin: 10px" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/hauptgerichte_hg/thumbs/thumbs_mairubchen_02_dauni.jpg" alt="mairubchen_02_dauni" width="100" height="75" /></a>Wer mag, kann auch eine Art holl&#228;ndische So&#223;e dazu machen, ich mag sie allerdings nicht.  Schon garnicht als Fertigso&#223;e. Zu den R&#252;bchen passen Kartoffeln. Als Fleischbeilage alles was gut schmeckt, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2008/02/21/stationen-einer-frikadelle/">Frikadellscher</a>, Bratwurst, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2010/01/21/kotelett-vom-schwein/">Kotelett</a>. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Mair&#252;bchen haben einen sehr feinen Geschmack und k&#246;nnen, genau wie Kohlrabi, auch roh gegessen werden.</p>
<p>Na, denn langt mal zu. Hier ist alles umsonst.</p>
<p>.</p>

	Tags: <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/rueben/" title="Rüben" rel="tag">Rüben</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/mairuebchen/" title="Mairübchen" rel="tag">Mairübchen</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/wurzelgemuese/" title="Wurzelgemüse" rel="tag">Wurzelgemüse</a><br /><br />
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		<title>Artischocken</title>
		<link>http://www.lebensmittelfotos.com/2009/09/07/artischocken/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 16:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[artischocken]]></category>
		<category><![CDATA[entgiftend]]></category>
		<category><![CDATA[galle]]></category>
		<category><![CDATA[leber]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gern und regelm&#228;&#223;ig einen &#252;ber den Durst trinkt, sollte sich mit der Artischocke anfreunden. Denn in Artischocken ist Cynarin enthalten. Cynarin beruhigt die Magenschleimhaut, entgiftet die Leber und sch&#252;tzt die Gallenblase. In ihrer gekochten Form wirkt sie auch noch &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2009/09/07/artischocken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gern und regelm&#228;&#223;ig einen &#252;ber den Durst trinkt, sollte sich mit der Artischocke anfreunden. Denn in Artischocken ist Cynarin enthalten. Cynarin beruhigt die Magenschleimhaut, entgiftet die Leber und sch&#252;tzt die Gallenblase. In ihrer gekochten Form wirkt sie auch noch senkend auf den Cholesterinspiegel und ist Diabetikertauglich. Was will man mehr?</p>
<p>Wie bitte? Geschmack? Okay, schmecken tut sie nicht, aber schaut auf die gesundheitlichen Vorteile. Man kann doch nicht alles haben. Ihr seid aber auch mit nix zufrieden. Mann, Mann, Mann&#8230;</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_frei/artischocken.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_frei/thumbs/artischocken-500.jpg" alt="artischocken" /></a></p>
<p>[Fotograf/in: <a href="http://www.amapur.de/blog/">amapur</a>]</p>

	Tags: <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/leber/" title="leber" rel="tag">leber</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/gemuese/" title="Gemüse" rel="tag">Gemüse</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/galle/" title="galle" rel="tag">galle</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/artischocken/" title="artischocken" rel="tag">artischocken</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/entgiftend/" title="entgiftend" rel="tag">entgiftend</a><br /><br />
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		<title>Bratkartoffeln</title>
		<link>http://www.lebensmittelfotos.com/2009/07/26/bratkartoffeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 11:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Bratkartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja genau: Bratkartoffeln. Einfach &#8220;nur&#8221; Bratkartoffeln. Es muss ja nicht immer die Haute Cuisine sein. Manchmal tut es eben auch die Hausmannskost. Obwohl man ja Bratkartoffeln mit ann&#228;hernd jedem Fleisch- und / oder Fischgericht kombinieren kann. Und dann ist es &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2009/07/26/bratkartoffeln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ja genau: Bratkartoffeln. Einfach &#8220;nur&#8221; Bratkartoffeln.</strong></p>
<p>
<a href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_hg/bratkartoffeln_01_ulikutting.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic686" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/cache/686__320x240_bratkartoffeln_01_ulikutting.jpg" alt="bratkartoffeln_01_ulikutting.jpg" title="bratkartoffeln_01_ulikutting.jpg" />
</a>
Es muss ja nicht immer die Haute Cuisine sein. Manchmal tut es eben auch die Hausmannskost. Obwohl man ja Bratkartoffeln mit ann&#228;hernd jedem Fleisch- und / oder Fischgericht kombinieren kann. Und dann ist es eben nur noch eine Frage der Pr&#228;sentation.</p>
<p>Hier gibts aber ein Bild der Bratkaroffeln direkt in der Pfanne. Quasi post-natal. Universell verwendbar. Das Bild. Und nat&#252;rlich die Bratkaroffeln.</p>
<p>PS: Die Bratkartoffeln leicht mit Pfeffer und Salz w&#252;rzen und kurz vor dem Servieren noch mit Kr&#228;utern der Provence bestreuen! Phantastisch!</p>

	Tags: <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/kartoffel/" title="Kartoffel" rel="tag">Kartoffel</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/kraeuter/" title="Kräuter" rel="tag">Kräuter</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/bratkartoffel/" title="Bratkartoffel" rel="tag">Bratkartoffel</a><br /><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kartoffelbrei mit W&#252;rstchen</title>
		<link>http://www.lebensmittelfotos.com/2009/06/20/kartoffelbrei-mit-wuerstchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 16:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Primus09</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wurst]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, au&#223;er den Fr&#252;hkartoffeln f&#252;r leckere Pellkartoffeln ist die Kartoffel nat&#252;rlich im deutschen Raum f&#252;r die unterschiedlichsten Gerichte noch zu haben. Eine beliebte Variante ist der Kartoffelbrei, ich mag ihn sehr und kann dann oft nicht aufh&#246;ren, bis der Teller &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2009/06/20/kartoffelbrei-mit-wuerstchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" title="Kartoffeln und Kartoffelpresse" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_frei/kartoffel-presse-primus09.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_frei/kartoffel-presse-primus09.jpg" alt="kartoffel-presse-primus09.jpg" /></a>Nun, au&#223;er den Fr&#252;hkartoffeln f&#252;r leckere Pellkartoffeln ist die Kartoffel nat&#252;rlich im deutschen Raum f&#252;r die unterschiedlichsten Gerichte noch zu haben. Eine beliebte Variante ist der Kartoffelbrei, ich mag ihn sehr und kann dann oft nicht aufh&#246;ren, bis der Teller leer ist. Ich habe eine Kartoffelpresse dazu, es gibt auch andere Ger&#228;tschaften, womit die vorwiegend fest oder weichkochenden Kartoffeln dann zerdr&#252;ckt werden. Falls man so ein entsprechendes K&#252;chenger&#228;t nicht hat, kann man sie auch mit einer Gabel zerdr&#252;cken. Mit einer Gabel k&#246;nnen auch kleine St&#252;ckchen drin bleiben, wobei, wie hier oben auf dem Bild, mit der Kartoffelpresse wird der Brei feiner.</p>
<p style="justify;">Jede/-er hat so seine eigene Methode wie der Brei zubereitet wird, ich stelle euch hier mal meine Version vor. Dazu passen die unterschiedlichsten Sachen,  kurzgebratene Beilagen: wie Bratwurst, Leber (gebraten), Bratklops (Bulette, Fleischpflanzl) oder andere gebratene Sachen. Sehr sch&#246;n erg&#228;nzen kann man dies mit gebratenen Zwiebelringen und dazu etwas ausgelassener Butter.</p>
<p style="justify;"><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p style="justify;"><em>Weichgekochte Kartoffeln durch stampfen oder durch die Kartoffelpresse dr&#252;cken, dazu kommt je nach Menge aufgew&#228;rmte Milch und ein St&#252;ck zimmerwarme Butter und hebt dies vorsichtig unter. Die Milch schl&#252;ckchenweise dazu geben, so bekommt man die Breikosistens die man m&#246;chte. Etwas Muskat dr&#252;ber reiben, nach Geschmack noch mal nachsalzen und ich gebe immer noch ein Eigelb mit drunter.</em></p>
<p style="justify;"><em>Wenn man m&#246;chte, kann man kleingehackte Petersilie oder gr&#252;nen Zwiebellauch noch drunter mischen.<br />
</em></p>
<p style="justify;">Guten Appetit.</p>
<p><a class="thickbox" title="Kartoffelbrei mit W&#252;rstchen" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/hauptgerichte_hg/kartoffelbrei_wurst-primus09.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/hauptgerichte_hg/kartoffelbrei_wurst-primus09.jpg" alt="kartoffelbrei_wurst-primus09.jpg" width="645" height="385" /></a></p>
<p style="justify;">

	Tags: <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/kartoffel/" title="Kartoffel" rel="tag">Kartoffel</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/zwiebel/" title="Zwiebel" rel="tag">Zwiebel</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/brei/" title="Brei" rel="tag">Brei</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/wurst/" title="Wurst" rel="tag">Wurst</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/butter/" title="Butter" rel="tag">Butter</a>, <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/tag/bratwurst/" title="Bratwurst" rel="tag">Bratwurst</a><br /><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gew&#252;rfelte Paprika</title>
		<link>http://www.lebensmittelfotos.com/2009/06/19/gewuerfelte-paprika/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 14:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hp_sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[gelbe Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[gewürfelt]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[orange Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[rote Paprika]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann Paprika roh in Salaten, gef&#252;llt, sauer eingelegt, ged&#252;nstet oder gebraten verwenden. Gr&#252;ne Paprika sind ein bisschen bitterer als rote, orange oder gelbe Paprika. Ich esse Paprika besonders gerne mit Zwiebeln, Kr&#228;utern und etwas Essig. Diesen leckeren Paprikasalat kann &#8230; <a href="http://www.lebensmittelfotos.com/2009/06/19/gewuerfelte-paprika/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_frei/paprika-gruen-orange-rot.png"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.lebensmittelfotos.com/wp-content/gallery/gemuese_frei/thumbs/thumbs_paprika-gruen-orange-rot.png" alt="paprika-gruen-orange-rot.png" width="100" height="100" /></a>Man kann Paprika roh in Salaten, gef&#252;llt, sauer eingelegt, ged&#252;nstet oder gebraten verwenden. Gr&#252;ne Paprika sind ein bisschen bitterer als rote, orange oder gelbe Paprika.</p>
<p>Ich esse Paprika besonders gerne mit Zwiebeln, Kr&#228;utern und etwas Essig. Diesen leckeren Paprikasalat kann man mit Salaten und anderem Gem&#252;se noch erg&#228;nzen. Einige Menschen essen Paprikasalat auch gerne mit Schafsk&#228;sew&#252;rfeln.</p>
<p>Einer der Vorteile der Paprika ist, dass es Paprika in verschiedenen Farben gibt, es also die Mahlzeit farblich aufwertet.</p>

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