Archiv für die Kategorie » Fingerfood «
Donnerstag, 21. Januar 2010 | Autor: Dauni
Ich habe keine Ahnung, wo Soleier erfunden wurden. Manche behaupten, es sei in Berlin gewesen.
Und sicherlich sind sie auch nicht jedermanns Geschmack. Bei mir hat es, aus unerfindlichen Gründen, fast ein halbes Leben gedauert, bis ich mich daran gewagt habe, mal eins zu probieren. Dann allerdings habe ich vor Entzücken die Augen geschlossen und musste mich schier bremsen, um mich an dieser einfachen Köstlichkeit nicht zu überfressen. Denn Soleier, auch das sollte man wissen, können schwer im Magen liegen. Dagegen hilft dann allerdings ein kleiner Schnaps.
Früher wurden in den Eckkneipen im Ruhrpott, jedenfalls da, wo ich wohnte, neben leckeren Frikadellen und kalten Koteletts auch Soleier angeboten. Die genehmigte sich Vattern als kleinen Snack zwischen zwei Bierchen.
Soleier zuzubereiten ist im Grunde ganz einfach. Eier hart abkochen, Schale leicht antitschen, in eine starksalzige Kochsalzlösung legen und einige Tage ziehen lassen.
Zum essen werden die Eier abgepellt, halbiert, der Dotter vorsichtig entnommen, dann in das “Eierloch” Essig, Öl und Pfeffer gefüllt. Der Eidotter wird dann wieder ins Ei gegeben und mit einem Klacks Senf garniert. Und dann nur noch den Mund öffnen- und ……mmmmhhhh.
Es gibt einige Zeitgenossen, die zu den genannten Zutaten auch noch Maggi geben, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Genauso wie die Zugabe von Zwiebeln, Piment und weiteren Gewürzen in den Kochsud.
Für die bevorstehende Karnevalszeit sind Soleier zum Katerfrühstück sicherlich gut geeignet.
Dann lasst sie euch gut schmecken. Und nicht vergessen: auf dieser Seite kann nicht nur dieses Foto kostenlos heruntergeladen werden.
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Dienstag, 29. Dezember 2009 | Autor: lebenslang
Nachdem hier schon zweimal Physalis gezeigt und beschrieben wurde werde ich mich einfach auf das kostenlose Foto beschränken, das ich mit Liebe fotografiert und freigestellt habe. Selbstverständlich ist das Bild umsonst, und kann von jedem für Websites oder sonstige Verwendung hergenommen, bzw. als Gratisdownload heruntergeladen werden.

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Samstag, 28. November 2009 | Autor: lebenslang
Meine liebste Versuchung in der Weihnachtszeit sind die Dominosteine. Woher der Name rührt? Keine Ahnung! Aber ich liebe Schokolade, ich liebe Lebkuchen und vor allem liebe ich Marzipan. Und alles ist in dieser Leckerei vereint plus noch etwas, das an Marmelade erinnert, jedoch keine ist.
Erfunden hatte sie 1936 der Dresdner Chocolatier Herbert Wendler (1912–1998). Die Schichtpraline sollte breitere Käuferschichten ansprechen, da sie billiger war als die übrigen Produkte seiner Pralinenmanufaktur. In Zeiten der Lebensmittelknappheit während des Zweiten Weltkriegs wurde der Dominostein als „Notpraline“ populär.
Angeblich gibts Dominosteine auch ohne Füllung, nur aus – mit Schokolade umhüllten – Lebkuchen. Ich bevorzuge jedoch die saftigen weichen Dominosteine, die man hier auf den kostenlosen Fotos herunterladen kann.


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Montag, 12. Oktober 2009 | Autor: Dieter Petereit
Nach 34 Jahren hatte der Bauverband Westfalen einer Sekretärin in Dortmund fristlos gekündigt – weil sie eine Frikadelle und zwei halbe Brötchen vom Buffet des Chefs gegessen hatte.
Lassen Sie sich das eine Lehre sein. Wenn es Ihnen nach einer Frikadelle und zwei halben Brötchen gelüstet, dann kommen Sie einfach zu Lebensmittelfotos.com. Wir kündigen Ihnen garantiert nicht!

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Sonntag, 4. Oktober 2009 | Autor: Dieter Petereit

Pah, bleibt mir doch weg mit dem ganzen gesunden Kram! Wochenlang habe ich mich ausschließlich von Zeug ernährt, von dem der gemeine Ernährungsberater behauptet, es lasse die Pfunde schmelzen. Und was hat es gebracht? Nix!

Gut, konseqeunterweise hätte ich mir jetzt eine Currywurst Fritten reinpfeifen müssen, aber so erodiert war mein Gewissen dann doch nicht. Eben habe ich mir dieses Gedeck Fritten Chicken Nuggets Rot Weiß oral zugeführt. Lecker wars…

Bilder wie immer zu jedem Zweck frei verwendbar. Kein Abmahnrisiko und so weiter…
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Mittwoch, 30. September 2009 | Autor: lebenslang
Tja, nu, was soll ich sagen?
Aus gegebenem Anlass stelle ich heute ein Foto von Gummibärchen ein. Gummibärchen sind neben Schokolade der zweitbeste Seelentröster. Obwohl, eigentlich hätte ich das gar nicht nötig, aber es ist so ein schöner Vorwand: ” Mir gehts heut nicht so besonders, ich brauch jetzt ein paar Gummibärchen!”
Aber irgendwo auch verständlich, oder? Diese glänzende bunte Bande regt nicht nur das Gemüt an, ihre Inhaltsstoffe sind auch gut. Gelatine, einst berüchtigt Rinderwahnsinnsviren zu entahlten, wird jetzt wohl aus Schweineknochen und dgl. hergestellt oder es werden vermutlich alternative Geliermittel verwendet wie “Agar-Agar” ein Produkt aus Algen. Nichtsdestotrotz soll Gelatine super für feste Fingernägel, schöne Haut und kräftige Haare sein.
Ist mir eigentlich auch wurscht, denn ich liebe Gummibärchen – alle Farben, nicht nur die roten oder weißen, nein auch die grünen und gelben. Egal ob mit oder ohne Gelatine, am liebsten aus echtem Fruchtsaft!
Greift nur zu, meine Lieben, ich teile gerne, nicht nur die Gummibärchen, auch die Gratisfotos auf www.Lebensmittelfotos.com !
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Samstag, 8. August 2009 | Autor: lebenslang
kann man hier sehen.
Keine Ahnung wie der Gärtner das gemacht hat! Sonst kennt man Auberginen mit dieser wunderbar dunkel glänzenden Haut, doch diese hier sind nicht schwarz, bzw. aubergine, wie die Farbe üblicherweise heißt, sondern in einem hellen Rosa und Weiß gestreift. Man könnte fast modisch sagen. Klar, dass diese “kleine” Aubergine auch wunderbar zu Antipasto zu verarbeiten ist.
Und was würde besser zu Antipasto passen als Auberginen und natürlich Paprikaschoten, die sich auch in Schale geschmissen haben! Mit Olivenöl gebraten, gesalzen und anschließend noch eingelegt, göttliches Italien – wie danke ich dir für deine Köstlichkeiten!
Obwohl Auberginen ja mitnichten nur in Italien gegessen werden. Nein, Griechenland mit seinem Moussaka, dem feinen Auberginenauflauf, ist wohl auch bekannt dafür. Wer sich näher über Auberginen informieren möchte, kann sich bei Google schlau machen, das einem z.B. erzählt, dass Auberginen auch Eierfrüchte oder in Österreich Melanzani genannt werden. Und sogar mit dem Rauchen kann man aufhören, wenn man reichlich unreife Auberginen isst, denn sie sollen Nikotin enthalten. Wobei ich aber bezweifle, dass es denselben Effekt hat, eine Zigarette zu rauchen oder eine unreife Aubergine zu essen.
Wem es aber zu langweilig ist, hier normale Fotos von rosafarbenen Auberginen und grüngelben Paprikaschoten anzusehen, der kann sich gerne auch eine Popart – Version von diesem mediterranen Gemüse zu Gemüte führen.

Viel Spaß mit kostenlosen Gratisfotos von Lebensmittel.com
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Dienstag, 2. Dezember 2008 | Autor: lebenslang

Im Gegensatz zu spanischen Wegschnecken lassen sich diese Schnecken nicht mit Schneckenkorn vernichten. Auch helfen sie nicht als Warzenheilmittel.
Diese Blätterteigschnecken schmecken einfach nur lecker. Ich mach sie meistens, wenn Besuch ansteht, wenn mal schnell was zwischendurch geknabbert werden darf, zum Fernsehschauen (komisches Wort?), bei Parties, wenn ich was mitbringen soll, und überhaupt. Egal, welche Füllung man verwendet, sie schmecken einfach immer gut. Mal gibts Schinkenkäsefüllung, dann Paprikasalamifüllung oder Champignonfrischkäse, usw. Was grade im Kühlschrank weg muss oder worauf man Lust hat. Ganz einfach fertig ausgerollten Blätterteig kaufen, füllen nach eigenem Gusto, aufrollen, in 3 cm dicke Scheiben schneiden und bei 200°C Ober- und Unterhitze ca 20 Minuten backen. Ach ja, ganz vergessen, man sollte diese pikanten Blätterteigteilchen vor dem Backen noch mit etwas verquirltem Ei bestreichen, damit sie schön goldgelb werden.

Und das Beste an allem diese beiden Fotos hier gibts völlig gratis als kostenlose Lebensmittelfotos zur freien Verwendung.
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Dienstag, 4. November 2008 | Autor: lebenslang
Brezel (Althochdeutsch Brezitella), Bretzel, Brezl, auch Breze, in Bayern/Österreich Brezn, im Schwäbischen auch Bretzet oder Bretzga, im Badisch-Alemannischen oft Bretschl genannt, ist ein vor allem in Süddeutschland verbreitetes Laugengebäck ( Quelle). Mir als Bayerin tut der Begriff Brezel allerdings in der Seele weh, bei uns heißt das immer noch Brezn oder Breze.
Jeder liebt die Breze(l). Egal ob Kleinkind, dem man die harte Breze beim Zahnen gibt, um die Schmerzen und das Jucken zu mindern, oder Erwachsener zum Weißwurstfrühstück oder einfach in der Pause mal zum Knabbern. Ich kenne eigentlich niemanden, der so eine knusprige Breze oder Brezel ablehnen würde. Das ist auch der Grund, warum ich immer Aufbackbrezen zuhause habe. Absolut praktisch tiefgefroren in der Truhe halten sie sich lange und können jederzeit gebacken werden. Sie schmecken einfach fantastisch, wenn sie frisch gebacken und noch lauwarm sind mit einer knackigen Kruste. Am liebsten esse ich immer zuerst die kleinen harten Stege und dann erst das weiche dicke mittlere Teil, hmmmmm! Ich weiß ja nicht, wie ihr die Breze esst, aber mit diesem Gratisfoto, das es auch noch als kostenloses Foto einer Breze gibt könnt ihr euch richtig Appetit auf eine Breze holen! Und mit diesem Brezenfoto bleibt ihr auch noch abmahnfrei! Wer muss da noch in anderen Kochbüchern suchen, wenns hier so viele Lebensmittelfotos ohne Abmahnung gibt?
Viel Spaß beim Nutzen des gratis Brezenfotos von der Breze oder Brezel im Backofen!

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Dienstag, 28. Oktober 2008 | Autor: lebenslang
mayonnaise, obwohls ja eigentlich egal ist, ob “Gut und Günstig” oder “Thomy” oder irgendeine andere. Wichtig ist nur, welche Zutaten sonst noch dazwischen liegen. Im vorliegenden Fall sind es Käse, Schinken, Tomaten und Gurken. Und damit das Ganze saftig bleibt ein paar knackige Salatblätter. Wußtet ihr übrigens, dass “Sandwich” deshalb Sandwich heißt, weil es die Lieblingsspeise des Grafen John Montagu, dem vierten Earl of Sandwich war? Der leider ein Spieler war und deshalb nie Zeit zum Essen fand, und ihm eine Mahlzeit, die man während des Spiels zu sich nehmen konnte, gerade recht kam.
Wikipedia hat außerdem eine ganze Reihe von “Sandwiches” in petto. Ich war erstaunt über manche Bedeutungen! Das geht von Doppel-Lipidschichten über mehrere gleichnamige Ortschaften bis zu dubiosen Sexpraktiken. Alles Sandwich!
Wobei mir das erste noch immer das liebste ist!
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Samstag, 25. Oktober 2008 | Autor: lebenslang

sind ja gar nicht schwarzbraun, wie Heino früher sang. Eigentlich mehr hellbraun. Na egal, jedenfalls ist die Nuss an sich ein äußerst gesundes – ja was eigentlich? Ein Obst, ein Gemüse…? Da muss ich doch erst mal googeln…
Hier haben wir es, Haselnüsse gehören zum Obst. Wie mal ein Freund von mir sagte, ins Müsli kommen Äpfel, Haferflocken, Milch und ein paar Nüsse. Also müssen Haselnüsse Obst sein, denn wer gibt schon Gemüse ins Müsli? Nüsse enthalten zwar viel Fett, aber eine ganze Menge an wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen, vor allem Magnesium, Mangan, Vitamin E, Vitamin B6, Calcium, Kupfer und Vitamin B1. Grade die B- Vitamine sind gut für Menschen, die viel Nervenstärke beweisen müssen.
Also keine Angst davor, dass Haselnüsse dick machen, weil so viel Fett enthalten ist. 100 g verzehrbarer Anteil haben knapp 650 kcal, wobei dieses Fett aber sehr viele ungesättigte Fettsäuren, also das “gute” Fett enthält. Jeden Tag 1 kleine Hand voll sichert die Zufuhr von lebenswichtigen Nährstoffen.



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Donnerstag, 16. Oktober 2008 | Autor: lebenslang

egal ob aufs Brot oder im Brötchen (von dem wir Bayern als Semmel sprechen), auf Hawaii-Toast, im Tortellinisalat oder in Schinkennudeln, egal ob kalt schnell mal zwischendurch oder warm als Zutat im Gericht, Putenschinken schmeckt eigentlich immer. Durch seine Saftigkeit und seinen absolut geringen Fettgehalt ist er eigentlich ein richtiges Leckerli für Feinschmecker. Also ich kann Putenschinken nur empfehlen! Auch wenn er ein klein wenig teurer ist. Aber das sollte man sich wert sein. Schließlich gönnt man sich ja sonst nix, gell?
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Dienstag, 14. Oktober 2008 | Autor: Dieter Petereit
Nachos mag ich zwar am liebsten mit Käse überbacken, kleinen Jalapenos dazwischen und einem halben Kilo Guacamole daneben, aber so wie hier gezeigt geht´s auch. Insbesondere im Kino nehme ich gern derlei Knabberei zu mir, allerdings auf weit weniger spektakulärem Geschirr.
Nachos sind zwar ähnlich wie Chips nicht unbedingt etwas zum schlank werden, aber im Vergleich zu Chips immer noch die deutlich bessere Wahl, da mit durchschnittlich 30 Prozent weniger Fett belastet…
[Fotograf/in: amapur]
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Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke
Gurken, Tomaten und Co sind typischen Beilagen in der Küche. Besonders gern dekoriert man mit solchen Vorspeisen- und Beilagentellern die Tische zur Grillsaison. Hier sind einige Vorschäge, die gern kopiert werden dürfen. Selbstverständlich können die Fotos uneingeschränkt benutzt werden. Ob ganz, oder man schneidet sich nur ein Gurkenscheibchen ab – das ist egal und so gewollt.

Hier auf dem ersten Teller sehen wir Honigmelonen, die als Spalten mit saftigem Schinken umwickelt wurden. Das Ganze ist mit Paprika, Tomaten und Gurken und Dill fein dekoriert.

Hier gibts Blauschimmelkäse, ebenfalls dekoriert mit Paprika, Tomaten, Gurken…


Nun Teller mit hartgekochten, halben Eiern. Mit Paprika, Tomate, Gurken und feinen Lachsstreifen dekoriert. Ein Schmaus, nicht nur für den Gaumen.

Selbstverständlich gehört Kartoffelsalat zur Grillparty! Bunt dekoriert mit Paprika, Tomaten, Dill und Melisseblättern.
Thema: Allgemein, Fingerfood, Fisch, Fleisch, Gemüse, Vorspeisen, salate | Ein Kommentar
Mittwoch, 9. April 2008 | Autor: SV
Sehen aus wie Frikadellen, aber die Hauptzutat scheint Reis zu sein. Vermutlich auch für Vegetarier geeignet, wenn … ja wenn. Oh ja, ich hab da so meine Erfahrung mit strikten Vegetariern gesammelt. Ich durfte noch nicht mal Currywurst denken, sonst Beule. Was mich nicht hinderte, auch bei leckeren Reislaibchen kräftig zuzubeißen

[Foto: Christine Bergant | Seelenfarben.de]
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