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Schinkenwürfel

Sonntag, 4. Mai 2008 | Autor: SV

Es heißt, das Geheimnis eines gut gehenden Restaurants beruhe oft darauf, daß der Koch in der Küche immer ein Pfännchen Speck und Zwiebeln auf dem Ofen am Brutscheln hält. Der ausgehende Duft hätte eine appetitanregende Wirkung auf die Gäste.

Diese Schinkenwürfel hier rufen geradezu danach, angeröstet zu werden und Verwendung bei leckeren Bratkartoffeln zu finden.

schinkenwuerfel_01_anneyilmaz.jpg

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Hefeteig für Pizza

Donnerstag, 10. April 2008 | Autor: Dauni

hefeteig_02_dauni.jpgAus diesem Klumpen Teig soll eine Pizza werden. Aber bevor es soweit ist, gibt es einiges zu tun. Ich bevorzuge einen selbstgemachten Hefeteig. Viele trauen sich an dessen Zubereitung nicht heran, weil sie glauben, es sei schwierig. Dabei ist es im Grunde supereinfach. Man nehme für vier Personen:

500 - 750 gr. Mehl, 1-2 El. Öl, ca. 1/8 lWasser, 1 Prise Salz, 1 Würfel frische Hefe

Das Mehl wird in eine Schüssel gegeben und in der Mitte des Mehles ein kleines Loch gebuddelt. Die Hefe wird mit etwas warmen Wasser in einer Tasse oder Schale aufgelöst und dann in das Mehlloch geschüttet. Nun muss man vorsichtig diese Flüssigkeit so rühren, dass von dem Mehl ringsherum eine kleine Menge hin einfällt, bis ein dickflüssiger Vorteig entstanden ist, der nun ca. 10 Minuten gehen muss. Gehen im Sinne von quellen. Ist die Zeit rum, wird der Vorteig mit dem restliche Mehl verrührt, das Öl und das Wasser nach und nach dazugefügt. Der Teig macht zu Anfang immer den Eindruck, als würde er nicht gelingen, aber das täuscht. Wenn die Zutaten halbwegs verrührt sind, schmeißt legt man den Rührlöffel weg und beginnt, den Teig, der zu diesem Zeitpunkt etwas zauselig aussieht, zu kneten, bis er völlig glatt ist und nicht mehr an den Händen klebt. Sollte er dieses doch tun, ist der Wasseranteil zu hoch. Aber auch das ist nicht weiter tragisch, wozu gibt es Mehl? Einfach davon etwas dazugeben und weiterkneten, bis das gewünschte Ergebnis erzielt ist. Nun den fertigen Teig nochmals 25-30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Achtung: Hefeteig verträgt keine Zugluft! Und vorsichtig gehen muss man auch, sv weiß, was ich meine. ;-)

Der Teig ist dann ok, wenn er sich in etwa um die Hälfte verdoppelt hat. Nun knetet man ihn kurz nochmal durch, legt ihn auf ein geöltes , viereckiges Backofenblech, und rollt ihn dünn aus.

Nun sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Die Grundlage für meine Pizza ist auf jeden Fall immer eine Soße aus Dosentomaten, die ich püriert und mit Oregano und Salz durchgekocht habe. Für mich gehören Salami, Oliven, Zwiebeln und geriebener Käse, am liebsten Mozzarella oder Gouda, auf die Pizza. Weitere Zutaten können sein: Champignons, Peperoni, Artischocken aus der Dose, Thunfisch, Sardellen, Kochschinken u. v. a. Die Pizza wird nun im Ofen 25 Minuten gebacken.

pizza_01_dauni.jpgUnd so wie auf dem nebenstehenden Foto, dass für alle gemeinfrei zum kostenlosen Download zur Verfügung, steht, sollte das Ergebnis nach Fertigstellung in etwa aussehen.

Gutes gelingen allerseits.

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Nudeln

Sonntag, 23. März 2008 | Autor: Dauni

sind eine beliebte Beilage bei Jung und Alt. Sie werden zu Fleisch und Fisch gereicht, zu Salat und Aufläufen verarbeitet oder auch in Suppen oder gebraten verwendet und zählen zu den Teigwaren.
Mittlerweile werden sie in unzähligen Formen und Farben aus Hartweizengrieß (Südeuropa) oder Weichweizengrieß und Eiern (Nordeuropa) hergestellt. Marco Polo soll sie von seinen Fahrten nach China mit nach Italien gebracht haben. So sagt die Legende.

Ich verwende am häufigsten folgende Sorten:

Spaghetti

nudel_spagetti_01_dauni.jpg

Bandnudeln

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Spirelli

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Lasagne

lasagnenudeln_01_dauni.jpg

oder chinesische Nudeln

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Für das Herunterladen dieser Bilder ist es allerdings völlig egal, welche Nudelsorte bevorzugt wird. Denn allen ist eins gemeinsam: die Fotos werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

In den nächsten Tagen gibt es von mir auch noch einige Rezepte und Fotos von Hauptgerichten mit Nudeln. Auch die völlig kostenfrei. :-)

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Cornflakes

Sonntag, 23. März 2008 | Autor: Dauni

cornflakes_02_dauni.jpgHeute haben wir bereits eine Mitglied der Mais-Familie kennengelernt. Popcorn. Cornflakes können ebenfalls als Leckerei so nebenbei geknuspert werden, oder man isst sie zum Frühstück oder wann auch immer mit Milch.

Schon lange hatte ich mich gefragt: wo kommen eigentlich die kleinen Cornflakes her? Aufgeklärt wurde ich neulich beim Zappen durch das Fernsehprogramm. In der Sendung mit der Maus wurde genau erklärt, wie aus den Maiskörner die Flakes entstehen. Ich fand das sehr interessant. Wer es auch wissen will, der kann ja einfach mal diesen Link anklicken.

Schließlich ist man nie zu alt, etwas dazuzulernen. Und schon gar nicht, wenn man gerne Cornflakes isst. Wie immer kann auch dieses Bild freilaufender Cornflakes hier auf der Seite von Lebensmittelfotos.com kostenlos heruntergeladen werden.

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Gerste

Sonntag, 23. März 2008 | Autor: SV

gerste_01_claudiavodermayer.jpgAlle kennen Gerste, aber wer weiß, wie Gerste aussieht? Hier ein Foto von Gerstenkörner, noch mit Frucht- und Samenschalen. Vor dem Verzehr müssen diese entfernt werden, die Körner werden geschliffen und poliert. Dann bekommt man diese weißen rundlichen Körner, Graupen genannt. Gerste wird hauptsächlich als Viehfutter verwendet. Aber auch zum Bierbrauen oder brennen von Whiskey wird Gerste gebraucht. Malzkaffee wird aus Gerste hergestellt und natürlich Brot.

[Foto: Claudia Vodermayer | Seelenfarben.de]

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Couscous

Donnerstag, 20. März 2008 | Autor: SV

couscous-roh_01_claudiavodemayer.jpgCouscous oder auch Kuskus ist ein Grundnahrungsmittel hauptsächlich in nordafrikanischen Ländern. Couscous wird aus Weizengrieß, manchmal auch Hirse oder Gerste hergestellt. Es erinnert an Reis und wird auch ähnlich verwendet. Die traditionelle Zubereitung von Couscous ist recht aufwendig. Der Grieß wird ein paar mal befeuchtet, gedämpft, geformt und getrocknet.

couscous-m-haehnchenfluegel_01_claudiavodemayer.jpgDas Ergebnis der aufwendigen Herstellung kann sich aber durchaus sehen lassen. Wie auf diesem Foto von knusprig gebratenen Hähnchenflügel auf Couscous zu sehen. Ich hab Couscous noch nicht probiert, aber es sieht sehr lecker aus. Beide Fotos von Couscous kann sich jeder kostenlos herunterladen und zu jedem Zweck weiterverwenden. Lebensmittelfotos.com dankt Claudia Vodermayer.


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Knoblauch

Mittwoch, 12. März 2008 | Autor: Dauni

knoblauch_01_dauni.jpgwird liebevoll auch Knofel genannt. Für den, der ihn mag, eine wahrer Genuss, für alle anderen eher das Gegenteil. Wer schon einmal in der Bahn oder im Fahrstuhl neben jemandem stand, der Knoblauch genossen hat, und dessen Atem zu einem herüberweht, weiß, dass der Geruch selbst für Liebhaber dieser Knolle schwer zu ertragen ist. Es sei denn, man hat gerade selbst ein damit gewürztes Gericht zu sich genommen.

Knoblauch schmeckt nicht nur, sondern soll auch sehr gesund sein, weshalb er als Heilpflanze gilt. Ganz nebenbei soll er noch gegen Vampire helfen. Sagt man. ;-)

Ich setze ihn oft, aber sparsam ein, denn wie für viele anderen Zutaten und Gewürze gilt auch hier: der Geschmack soll nach Möglichkeit nicht dominieren, sondern nur unterstreichen.

Verwendet wird er zu Fleisch, Gemüse, Fisch, Salat und Brot, in Soßen und Suppen, Wurst, kalten Speisen wie Zaziki, Reis- und Nudelgerichten u.v.a.

Knoblauchfreunde können sich das gemeinfreie Foto kostenlos downloaden und auf ihr Küchenregal stellen. Oder anderweitig verwenden. Dieser Knoblauch hilft garantiert gegen Abmahnung.

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Reis

Mittwoch, 12. März 2008 | Autor: Dauni

reis_01_dauni.jpgFür mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung stellt er das Hauptnahrungsmittel dar. Wenn ich einem schlauen Buch glauben darf, gibt es mehr als 8000 verschiedene Sorten. Er ist eine alte Kulturpflanze und wird heute hauptsächlich in Asien angebaut. Jeder von uns hat wahrscheinlich schon einmal in einem Dokumentationsfilm gesehen, wie mühselig die Arbeit des Anpflanzens auf den terassenförmig angelegten Felder ist. Auch heute noch geschieht dies, sowie auch die Ernte, noch in Handarbeit.

Von den vielen Reissorten kenne ich nur wenige. Patna-Reis, mit länglichem Korn, Rundkornreis, der sich sowohl als Milchreis als auch zu Sushi eignet, Basmati-Reis, Jasmin-Reis und den dunklen Wildreis. Dieser gehört allerdings nicht zu den Reissorten, sondern ist der Samen der Wasserpflanze Zizania aquatica.

Reis schmeckt nicht nur zu asiatischen Gerichten. Er hat bei mir in der Küche den gleichen Stellenwert wie Kartoffeln oder Nudeln. Und genau wie diese kann er gekocht oder gebraten zubereitet werden.

Aus Reis wird auch Sake gemacht, der japanische Reiswein, der kalt oder warm getrunken werden kann, und besonders zu Sushi ganz hervorragend schmeckt. Zum Kochen wird in der japanischen Küche Mirin genommen, ebenfalls ein Reiswein, der allerdings mehr Zucker und weniger Alkohol enthält.

Das war meine kleine Abhandlung über Reis. Wem das Foto, das gemeinfrei ist, gut gefällt, kann es sich natürlich, wie alle Bilder hier auf Lebensmittelfotos.com kostenlos herunterladen und weiterverwenden.

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Linsen

Mittwoch, 5. März 2008 | Autor: metzecki

linsen_01_metzecki.jpgLinsen gehören zu den Hülsenfrüchten und sind zusammen mit Getreidespeisen (wie zum Beispiel Nudeln) Eiweißlieferanten allererster Güte. Eingeweicht und zuerst ohne Salz in weichem Wasser gekocht werden Linsen wunderbar zart.

Neben den in Deutschland gebräuchlichen braunen Linsen und grünen Linsen gibt es auch noch gelbe Linsen, rote Linsen und schwarze Linsen in verschiedensten Größen. Angebaut werden Linsen in Deutschland fast nur noch auf der schwäbischen Alb, wo sie in Bio-Qulität als sogenannte Alb-Leisa sogar von der Slow Food Organisation als Passagier in die “Arche des Geschmacks” aufgenommen wurden.

Linsen passen sehr gut in Eintöpfe zusammen mit Mettwurst oder Speck, in Schwaben gibt es das Nationalgericht “Linsen und Spätzle mit Saitenwürstle”.
In der indische Küche gibt es den Dal, ein leckeres Linsengericht aus weich gekochten Linsen, Zwiebeln und Knoblauch, gewürzt mit Ingwer, Cumin (Kreuzkümmel), Chillis sowie Koriandersamen.

Linsen eignen sich auch für die Zubereitung gehaltvoller Salate, zum Beispiel für ein Picknick.

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Pfeffer - schwarz und grün

Dienstag, 4. März 2008 | Autor: SV

pfeffer-schwarz02_edding400.jpgPfeffer ist das meistverwendete Gewürz in der Küche. Vielleicht ist Pfeffer das älteste bekannte Gewürz überhaupt und ähnlich dem Wacholder auch für seine Wirkung als Heilpflanze bekannt. Schon vor über viertausend Jahren priesen die Inder den Pfeffer als aromatisch und heilkräftig. Pfeffer sind die scharfen Früchte von Pfefferstrauch. Pfeffer ist ein Universalgewürz, was auch in süßen Speisen Verwendung findet. Im deutschsprachigen Raum dürften das Pfefferkuchen und anderes Weihnachtgebäck sein.

pfeffer_gruen_02_edding400.jpgOben ein Foto von schwarzen Pfeffer, ganze Pfefferkörner und schwarzer pfeffer grob gemahlen. Noch relativ jung ist grüner Pfeffer, der als Spezialität gilt. Grüne Pfefferbeeren werden gerne frisch in Salzlake eingelegt aus dem Glas verwendet. Hier ein Foto von getrocknetem grünen Pfeffer. Ebenso wie das Foto von schwarzem Pfeffer kann es gratis heruntergeladen und nach Belieben verwendet werden. Es folgt bestimmt keine gepfefferte Abmahnung, denn hier ist lebensmittelfotos.com :-)

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Wacholder

Dienstag, 4. März 2008 | Autor: SV

wacholder_01_edding400.jpgViele Heilpflanzen finden als Gewürze ihre Anwendung, so auch Wacholder bzw. die getrocknete Wacholderbeere. Kaum ein Rezept von deftigem Fleisch, Fisch, Kohlgerichte (Sauerkraut!), Sossen und Eingelegtes, ohne Wacholderbeeren. Wacholderbeeren werden in der deftigen Küche oft zusammen mit Gewürznelken, Piment und Loorbeerblätter verwendet. Der größte Ernteteil Wachholderbeeren landet aber nicht in den Gewürzregalen, sondern bei der Branntwein-Industrie. Wacholderbeeren sind für viele Schnäpse und Liköre unverzichtbar.

Unverzichtbar für jedes Kochbuch, was auf sich hält, dieses tolle Foto von Wacholderbeeren. Frei von Gemeinheiten, kostenlos zum Download und zur freien Verwendung bei lebensmittelfotos.com, sponsored by edding400.

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Ostern und die Osterei

Freitag, 29. Februar 2008 | Autor: SV

ostereier_panorama_silkester.jpgOstern steht dieses Jahr früh im Kalender. Heute in drei Wochen ist es schon soweit. Hoffentlich gibt es noch Ostereierfarbe im Handel. Aber Ei don´t panic: Silkester hat bereits ein paar hartgekochte Hühnereier zu Ostereier gefärbt. Warum also selber Eier färben und für´s Kochbuch fotografieren, wenn hier bei lebensmittelfotos.com so schöne, freigestellte Fotos von Ostereier zum kostenlosen Download bereitstehen.

ostergedeck_panorama_silkester.jpgSehr schön auch diese Arrangements mit Ostereier. Passend für jeden Osterfrühstückstisch. Ich freu mich sehr auf Ostern. Traditionell treffe ich mich mit Freunden zu einem Osterfrühstück. Natürlich an einem hübsch dekorierten Tisch, mit vielen bunten Ostereiern. Vielleicht gibt´s dieses Jahr zu Ostern einen Osterkranz aus süßem Hefeteig mit Hagelzucker. Ich werd´s fotografieren ;-)

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Kresse

Mittwoch, 27. Februar 2008 | Autor: Dauni

kresse_02_dauni.jpgEs gibt verschiedene Arten von Kresse. Brunnenkresse, Kapuzinerkresse und die, die ich bevorzuge. Die gemeine Gartenkresse. Ich esse sie hauptsächlich morgens auf einem Quark- oder Frischkäsebrot. Sie hat einen etwas scharfen Geschmack, den ich aber gerne mag. Ganz besonders lecker wird das Brot, wenn man auf das Quark-Kressegemisch gekochten Schinken und darauf Tomatenscheiben packt.

Dazu eine Tasse Friesentee, und zwar so, wie ihn die echten Friesen trinken. Mit Sahne und Kluntjes.

Na, auf den Geschmack gekommen?

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Peters Lieschen

Dienstag, 26. Februar 2008 | Autor: Dauni

petersilie_01_dauni.jpgEs gibt wohl kein Gericht, das keine Petersilie verträgt, ich benutze sie in Suppen, Soßen, Eintöpfen, Salaten, Rührei, auf Kartoffeln und vielem mehr.

Dabei ist es völlig egal, ob es glatte oder krause ist. Ich kann im Geschmack keinen Unterschied feststellen. Und wenn ich mal keine frische habe, gibt es sie eben getrocknet.

Und wer jetzt noch welche braucht, und nicht mehr aus dem Haus gehen will bei dem schlechten Wetter heute, kann sich ja dieses Fotos kostenlos herunterladen. Die Petersilie ist garantiert frisch.

Greift zu, solange der Vorrat reicht. ;-)

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Gewürznelken

Dienstag, 26. Februar 2008 | Autor: SV

gewuerznelken_01_sv.jpgGewürznelken sind die getrockneten Blütenknospen des Gewürznelken-Baum. Gewürznelken, oder einfach nur kurz Nelken genannt, finden in der Küche vielfältigste Anwendung. Aber Gewürznelken können mehr, als nur Speisen oder Getränke (Glühwein!) würzen. Gewürznelken finden zum Beispiel auch in der Medizin ihre Anwendung. Oder sie werden zur Abwehr von lästigen Insekten eingesetzt. Dazu spickt man eine Zitrone oder Orange mit Gewürznelken, was die fliegenden Quälgeister fernhält.

gewuerzemix_lorpimnel_01_sv.jpgIn der deutschen Küche findet man Gewürznelken oft im Zusammenspiel mit Piment und Loorbeerblättern. Mit diesem Gewürztrio bekommen sogar süße Speisen oder Getränke den gewissen Pfiff. Und auch für diese beiden hochauflösenden Fotos von Gewürznelken gilt, daß sie gratis heruntergeladen und weiterverarbeitet werden dürfen.

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