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Spaghetti und Pesto

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Sicher ist: Man kann hier ganz hervorragend freie Fotos von freien Tomaten downloaden. Und mit Tomaten assoziiert wohl jeder Gourmet auch Tomatensoße (auch “Tomatensauce”) und natürlich Pasta (auch “Nudeln”) in jeder Form und Farbe. Aber die Nudeln (auch “Pasta”) können auch anders. Und zwar mit Pesto. Was Pesto genau ist, liest man zum Beispiel in der Wikipedia.

Das Witzige an Pesto ist, man sieht nicht viel davon auf den Spaghetti, aber das Zeug schmeckt fantastisch! Und man muss es nicht mal selbst herstellen, es gibt mittlerweile verschiedene Sorten recht preisgünstig im Supermarkt Deines Vertrauens. Probier es doch mal aus! Einfach Spaghetti (Pasta, Nudeln) wie gewohnt kochen, abgießen, abspülen, auf dem Teller anrichten  und zwei bis drei Teelöffel Pesto draufklatschen, alles ordentlich umlöffeln, fertsch!

Guten Appetit!Spaghetti, hier noch ohne PestoSpaghetti, mit Pesto

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Ohne viele Worte - Fenchelfischsuppe

Donnerstag, 19. Juni 2008 | Autor: Dauni

fenchelfischsuppe_01_dauni.jpgIm Februar habe ich bereits das Rezept und Bilder der Zutaten eingestellt. Heute liefere ich nun endlich einmal das Foto des fertigen  Hauptgerichtes nach. Wurde auch mal Zeit

Sieht doch appetitlich aus, oder?  Und schmeckt hervorragend :-)

Noch ein kleiner Tipp für diejenigen, die das erste Mal auf diese Seite sind: alle  Fotos können kostenlos heruntergeladen und verwendet werden. Weitersagen.

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Noch mehr Spargel

Donnerstag, 19. Juni 2008 | Autor: Dauni

spargel_01_dauni.jpgAuch wenn die Spargelzeit bereits vorbei ist, werfe ich mal eben 500 gr. der weißen Stangen auf den Markt. Spargel zuzubereiten ist eigentlich keine Kunst, wenn die Qualität stimmt. Dabei ist es nicht einmal gesagt, dass immer der teuerste auch der beste sein muss. Wir haben schon Spargel direkt vom Bauernhof gekauft,  der nur fade schmeckte, obwohl wir ihn nach der althergebrachten Methode zubereitet haben:

Salzwasser, dem ein Hauch Muskat, ein Stich “guter Butter”  und eine  Prise Zucker zugefügt wurden in einem Topf zum kochen bringen, den dünn geschälten Spargel hineingeben und ca. 10-20 Minuten, je nach der Dicke der Stangen, köcheln lassen. Am besten ist es, man zieht zwischendurch mal eine Probe. Wir essen das Gemüse lieber noch etwas al dente, andere mögen es weicher.

spargel_02_dauni.jpgDie klassische Beilage dazu ist natürlich Schinken, gekocht, geräuchert, luftgetrocknet, jeder so, wie er es mag. Ein schönes Schnitzel oder Kotelett ist auch nicht zu verachten, und dazu gibt es natürlich auch noch leckere Kartöffelchen.

Sehr gut schmeckt Spargel aber auch, wenn er im Backofen in einer Auflaufform mit Butterflöckchen und Parmesan überbacken wird. Die Zubereitungsart ist ganz simpel: Spargel ankochen, in Form legen, Butterflöckchen drauf, frischen geriebenen Parmesan darüber geben und ab in den Ofen, bis der Parmesan eine goldgelbe Farbe angenommen hat. Dauert meist 10-15 Minuten. Dazu kann man auch noch Fleisch essen, für uns muss es aber nicht sein, weil es auch so ein sehr leckeres Gericht ist.

Früher war es durchaus üblich, dem Kochwasser, in dem der Spargel gegart wird,  die Schalen und die Abschnitte zuzufügen. Aus dem durchgeseihten Sud wurde meist noch eine Spargelcremesuppe zubereitet, indem man eine leichte Mehlschwitze mit der Flüssigkeit aufgoss, sodass diese sämig wurde.  Abgeschmeckt wurde mit  Zitrone, Salz, Pfeffer und Muskat, dann wurde die Suppe mit einen Eigelb abgezogen und vielleicht noch ein Klacks Sahne hinzugefügt. Ein Schuss Weißwein rundete die Sache ab.

Das Ergebnis: eine köstliche Vorsuppe oder kleiner Imbiss für zwischendurch am nächsten Tag.

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Nudeln machen glücklich …

Samstag, 7. Juni 2008 | Autor: plasmajobber

Nudelsalat… wie Schokolade. Sagen jedenfalls die Ernährungswissenschaftler. Mich machten sie heute glücklich, weil ich in ihnen, bei 30 Grad im Schatten, die einzige Alternative sah, dem Körper etwas Essbares zuzuführen. Mit einem leichten Dressing aus Weißweinessig und Rapsöl, vereinten sich regionale Tomaten, Frühlingszwiebeln, Spreewälder Meerrettich und Gewürzgurken, etwas Estragon und Schnittlauch, Knoblauch und eine Prise gemahlener Chili, sowie Meersalz und Zitronenpfeffer und ein paar Spritzer thailändische Fischsoße, zusammen mit Hartweizen-Spirellis und einer kleinen Geflügel-Fleischwurst, zu einem appetitlich, leichten Salat. Dazu passend, auf gut 8 Grad gekühlt, ein Glas halbtrockener Silvaner aus der Pfalz. Danach ein Mittagsschläfchen auf dem Sofa und schon empfinde ich das Wetter als halb so belastend …

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Rinderrouladen

Montag, 2. Juni 2008 | Autor: Dauni

rouladen_01_dauni.jpgHeute gibt es von mir mal kein Gemüse. Ich habe hier leckere Fleischrouladen im Angebot. Einmal im Jahr  koche sie in Gläsern ein, um sie mit auf unseren Segeltörn zu nehmen. Skandinavien ist teuer, und da versorgen wir uns lieber mit Hausgemachtem. Schont den Geldbeuteln und schmeckt besser.

Für die Zubereitung benötigt man natürlich Rouladen vom Rind, Zwiebeln, Speck, Pfeffer, Salz und Senf und Pimentkörner.  Im Grunde ist alles ganz einfach. Die Rouladen werden gesalzen, gepfeffert, mit Senf bestrichen und mit den gehackten Zwiebeln und dem gewürfelten Speck belegt. Wer mag, kann auch geschnittene Gewürzgurken mit in die Füllung nehmen. Dann rollt man die Rouladen vom dünnen zum dicken Ende auf und befestigt sie entweder mit Rouladenklammern oder, wie ich es mache, mit Rouladennadeln.

rouladen_02_dauni.jpgIn einen großen Topf gibt man nun Margarine, lässt diese heiss werden und brät die Rouladen von allen Seiten braun an. Dann fügt man  Pimentkörner und gehackte Zwiebeln dazu, die mit angebraten werden.   Dabei ist zu beachten, dass diese nicht ansetzen und verbrennen.  Deshalb wird von Zeit zur Zeit etwas Flüssigkeit, Wasser oder Brühe, in den Topf gegeben. Die Hitze etwas verringern, und das ganze schmort nun ca. 1,5-2  Std. vor sich hin.  Zwischendurch immer wieder Flüssigkeit hinzufügen

rouladen_03_dauni.jpgDie Soße entsteht so ganz nebenbei beim schmoren. Sie sollte schön braun sein und wird  mit einem Schuss Rotwein, Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Dazu passen Salzkartoffeln, Bohnen, Rotkohl oder Gurkensalat.

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Spargelzeit = Schlemmerzeit

Samstag, 31. Mai 2008 | Autor: plasmajobber

spargelkotelett01frei-hufi.jpgJa klar, was sonst ? Dafür verzichte ich gerne mal auf Süßigkeiten oder ähnliche Verführungen und leiste mir mal diesen Genuß. Langweilig, werden einige sagen, aber es ist Saison und ich liebe Spargel. Vor allem naturell, also nicht mit fetten Soßen oder mit Käse überbacken, nein, schlicht und einfach: Spargel mit Nußbutter und Kerbel, dazu ein gebratenes Schweinekotelett, oder vielleicht etwas Kochschinken oder Lamm. Eine Scheibe selber gebackenes Brot dazu, um die Butter aufzutunken und ein gut gekühltes Glas Weißwein oder Rosé, wenn sie denn halbtrocken daherkommen. Meine Großmutter sagte immer, Spargel und Kerbel sind so gut wie verheiratet, genauso übrigens, wie gedünstete Möhren und Liebstöckel. Ich könnte schon wieder …

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Abends Lasagne

Montag, 26. Mai 2008 | Autor: Dieter Petereit

Ich bin wahrlich kein begnadeter Koch, aber Lasagne bauen kann ich. Man behauptet, sogar besser als jeder verfügbare Restaurantitaliener. Ich glaub´s natürlich gern. Gut, dass ich das Rezept habe…

Lasagne_01_dpetereit.JPG

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Sushi - mit Fisch und Gemüse

Montag, 19. Mai 2008 | Autor: Dauni

sushi_01_dauni.jpgMir ist schon klar, dass Sushi nicht jedermanns Geschmack sind. Die meisten Leute, mit denen ich über diese japanische Leckerei spreche, verziehen das Gesicht: igitt, roher Fisch und Reis.

Dabei gibt es viele unterschiedliche Sushizubereitungen. Die dicken oder dünnen Reisrollen können mit verschiedenen Gemüsesorten belegt werden, die da wären: Karotten, Gurken, Avocados, Blattspinat (blanchiert) , japanischem Flaschenkürbis, Shitakepilzen, Bambus u.v.a. Auch hauchdünn gebratene Omelett werden verwendet.

Der Fisch, egal ob Thunfisch, Lachs oder Weißfisch, wird in so dünne Scheiben geschnitten, dass er wie italienisches Carpaccio auf der Zunge zergeht. Auch Forellenkaviar eignet sich hervorragend als “Belag” für Sushi.

Weitere Zutaten, die unbedingt zu einem Sushi-Essen gehören sind: Washabi (japanischer scharfer Meerrettich), Soja-Soße, eingelegter Ingwer (auch lecker zu gegrilltem Fleisch), grüner Tee und Sake.

Seitdem ich Sushi selbst mache, weiß ich auch, wie arbeitsaufwendig die Zubereitung ist. Dadurch ist mir auch klar geworden, warum Sushi so teuer sind, wenn man sie in einem Restaurant bestellt.

Für mich gilt, trotz der vielen Arbeit, die Devise: selbstgemacht schmeckt nochmal so gut. Und am meisten Spaß macht es, wenn man gute Freunde dazu einlädt.

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Kohlrabi

Montag, 19. Mai 2008 | Autor: Dauni

kohlrabe_01_dauni.jpgIch habe da noch etwas für unsere  Gemüseecke.  Kohlrabi. Er  wird fast das ganze Jahr über angeboten. Von Februar bis Mai kommt er aus dem Treibhaus, von Mai bis November ist er als Freilandgemüse erhältlich. Verwendung findet er sowohl gedünstet oder gekocht als auch roh im Salat.

Das tolle an dieser Knolle ist, dass die Zubereitung  als Beilage zu Fleisch oder Bratwurst überhaupt nicht lange dauert.  Nach dem Schälen wird er in kleine Stücke geschnitten und in Margarine oder Butter ca. 5 min. leicht angedünstet. Dann gieße ich etwas Gemüsebrühe an, gebe einen Schuss Weißwein dazu und lasse das ganze noch ca. 15 Min. leicht köcheln.  Zur Verfeinerung  gebe ich einen Esslöffel Frischkäse oder Crème fraîche in die Soße und schmecke mit Salz, Pfeffer und Muskat ab. Ein kleiner Spritzer Zitrone kann auch nicht schaden.  Zum Schluss wird Petersilie über das Gemüse gestreut.

kohlrabi_02_dauni.jpg Ich esse es gerne mit Bratwurst und Kartoffeln.  Aber natürlich schmecken auch Frikadellen und alle anderen Fleischsorten dazu. Alles in allem ein preiswertes, einfaches, aber sehr leckeres Gericht.

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Auberginen

Mittwoch, 30. April 2008 | Autor: Dauni

aubergine_01_dauni.jpg werden auch als Eierfrüchte bezeichnet. Sie lassen sich vielseitig verwenden. Gedünstet, gebraten, mit Mett gefüllt als Imam Bayildi, was soviel heißt wie: der Imam fiel in Ohnmacht, als eigenständige Mahlzeit oder als Gemüsebeilage. Mir schmecken sie immer.

Ganz besonders gerne esse ich sie im Sommer, wenn es richtig heiss ist, in Scheiben gebraten zu türkischem Fladenbrot, Oliven und Schafskäse. Dazu kann auch eine leichte Joghurtsoße gereicht werden. Extrem lecker und leicht bekömmlich.

Diesmal habe ich sie allerdings in einem anderen Rezept verarbeitet, das ich hier vorstellen möchte. Man nehme für zwei Personen:

1 kleine Aubergine, ca. 150-200 gr., 1 kleine Zucchini 150 gr., 1 kleine Dose weiße Bohnen, 250 gr., 1 kleine Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, Olivenöl, Pfeffer, Salz, 1 Tl. Tomatenmark, 1 Schuss Rotwein , Gemüsebrühe, 1 El. Honig, 1 El. Ketchup, Cayennepfeffer, Majoran, Petersilie.

Auberginen und Zucchini in Würfel schneiden, Zwiebel würfeln, Knoblauch durchpressen oder klein hacken, Öl in Pfanne erhitzen, Zwiebel anbraten, bis glasig. Knoblauch kurz mitdünsten, dann das Gemüse dazugeben und 2 Minuten mitbraten. Salz und Pfeffer dazugeben.

Tomatenmark, einen kräftigen Schuss Rotwein und die Bohnen unterrühren. und in eine feuerfeste Form geben. Honig, Ketchup, Salz , Cayennepfeffer und Majoran verquirlen. Über das Gemüse geben und im vorgeheizten Backofen (200 °) ca. 15 Minuten garen. Das Gemüse darf noch bissfest sein.

auberginentopf_01_dauni.jpg Wenn fertig, Petersilie darüber streuen und auf den Tisch bringen. Dazu schmeckt am besten Weißbrot.

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Majorankartoffeln mit Chicoréesalat

Samstag, 26. April 2008 | Autor: Dauni

majorankartoffeln_01_dauni.jpgNach dem Rezept mit den schmackhaften Rosmarinkartoffeln von madame gibt es heute von mir ebenso schmackhafte Majorankartoffeln mit Chicoréesalat und Schinken. Eigentlich als Diätrezept gedacht, kann es statt mit Lachsschinken mit einem saftigem Putenschnitzel, einer Frikadelle, einem Kotelett oder was auch immer ihr an Fleisch mögt, zubereitet werden.

Ich mache es jetzt mal kurz und bündig und rücke gleich mit dem Rezept für 2 Personen heraus.

6 mittelgroße Kartoffeln, 1 Zwiebel, Salz, Pfeffer, Majoran, Öl

200 gr. Chicorée, 1 Apfel, 1 halbe Salatgurke. 2 Tl. Senf, Salz, 2 Tl. Öl, Cayennepfeffer, Zitrone und Schnittlauch.

Die als Pellkartoffeln, am besten am Vortag gekochten Kartoffler in Scheiben oder Würfel schneiden. Auf den Geschmack hat das keinen Einfluss :-) Die Zwiebel würfeln und mit den Kartoffeln in Öl schön knusprig braun braten. Majoran dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Vorher den Salat zubereiten, damit der noch gut durchzieht.

Chicorée, Apfel und die Gurke kleinschneiden. Aus dem Senf, ich nehme am liebsten Dijon-Senf, dem Öl, der Zitrone (nicht zuviel) eine Soße anrühren, den Schnittlauch hinzufügen. Ziehen lassen, bis Kartoffeln fertig sind.

Alles zusammen auf dem Teller appetitlich drapieren, Lachsschinken oder Fleisch dazugeben, und es sich dann schmecken lassen.

Und nicht vergessen. Nur hier auf Lebensmittelfotos.com sind die Fotos gemeinfrei gestellt und können von jederman kostenlos heruntergeladen werden.

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Gebratene Hähnchenteile

Mittwoch, 16. April 2008 | Autor: Dauni

haehnchenteile.jpgWenn ich Tapas mache, gehören gebratene Hähnchenflügel- und unterschenkel mit auf den Tisch. Sie sind einfach zubereitet und kommen bei den Gästen immer gut an. Rezept für 4 Personen:

8 Hähnerflügel, 8 Hähnerunterschenkel, 2 Knoblauchzehen, 1 El. Olivenöl, 1 El. Paprikapulver, 1/2 Tl. Chilipulver, 1 Tl. getrockneter Oregano, Salz

Die Knoblauchzehen pressen, Öl, Paprika- und Chilipulver sowie den Oregano miteinander vermischen. Die Hähnchenteile kräftig salzen und mit der Mischung bepinseln. Dann auf dem Grill oder im Backofen auf dem Blech ca. 15 Minuten braten, bis sie durch sind und die Haut dunkelbraun und knusprig ist.

Und wenn man keine Tapas macht, schmecken die leckeren Hähnchenteile natürlich zu Gemüse, Salat, Kartoffeln und vielem anderen. Oder einfach mal nur so zum Bier. Ohne alles.

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Pizza frisch vom Blech

Samstag, 12. April 2008 | Autor: SV

Ein Rezept für Pizzateig findet sich bei lebensmittelfotos.com ja bereits. Und so könnte die Pizza dann aussehen

pizza_01_christinebergant.jpg

[Foto: Christine Bergant | Seelenfarben.de]

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Hefeteig für Pizza

Donnerstag, 10. April 2008 | Autor: Dauni

hefeteig_02_dauni.jpgAus diesem Klumpen Teig soll eine Pizza werden. Aber bevor es soweit ist, gibt es einiges zu tun. Ich bevorzuge einen selbstgemachten Hefeteig. Viele trauen sich an dessen Zubereitung nicht heran, weil sie glauben, es sei schwierig. Dabei ist es im Grunde supereinfach. Man nehme für vier Personen:

500 - 750 gr. Mehl, 1-2 El. Öl, ca. 1/8 lWasser, 1 Prise Salz, 1 Würfel frische Hefe

Das Mehl wird in eine Schüssel gegeben und in der Mitte des Mehles ein kleines Loch gebuddelt. Die Hefe wird mit etwas warmen Wasser in einer Tasse oder Schale aufgelöst und dann in das Mehlloch geschüttet. Nun muss man vorsichtig diese Flüssigkeit so rühren, dass von dem Mehl ringsherum eine kleine Menge hin einfällt, bis ein dickflüssiger Vorteig entstanden ist, der nun ca. 10 Minuten gehen muss. Gehen im Sinne von quellen. Ist die Zeit rum, wird der Vorteig mit dem restliche Mehl verrührt, das Öl und das Wasser nach und nach dazugefügt. Der Teig macht zu Anfang immer den Eindruck, als würde er nicht gelingen, aber das täuscht. Wenn die Zutaten halbwegs verrührt sind, schmeißt legt man den Rührlöffel weg und beginnt, den Teig, der zu diesem Zeitpunkt etwas zauselig aussieht, zu kneten, bis er völlig glatt ist und nicht mehr an den Händen klebt. Sollte er dieses doch tun, ist der Wasseranteil zu hoch. Aber auch das ist nicht weiter tragisch, wozu gibt es Mehl? Einfach davon etwas dazugeben und weiterkneten, bis das gewünschte Ergebnis erzielt ist. Nun den fertigen Teig nochmals 25-30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Achtung: Hefeteig verträgt keine Zugluft! Und vorsichtig gehen muss man auch, sv weiß, was ich meine. ;-)

Der Teig ist dann ok, wenn er sich in etwa um die Hälfte verdoppelt hat. Nun knetet man ihn kurz nochmal durch, legt ihn auf ein geöltes , viereckiges Backofenblech, und rollt ihn dünn aus.

Nun sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Die Grundlage für meine Pizza ist auf jeden Fall immer eine Soße aus Dosentomaten, die ich püriert und mit Oregano und Salz durchgekocht habe. Für mich gehören Salami, Oliven, Zwiebeln und geriebener Käse, am liebsten Mozzarella oder Gouda, auf die Pizza. Weitere Zutaten können sein: Champignons, Peperoni, Artischocken aus der Dose, Thunfisch, Sardellen, Kochschinken u. v. a. Die Pizza wird nun im Ofen 25 Minuten gebacken.

pizza_01_dauni.jpgUnd so wie auf dem nebenstehenden Foto, dass für alle gemeinfrei zum kostenlosen Download zur Verfügung, steht, sollte das Ergebnis nach Fertigstellung in etwa aussehen.

Gutes gelingen allerseits.

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Spiegeleier

Mittwoch, 9. April 2008 | Autor: Dauni

spiegeleier.jpgNun war ich solange nicht hier, und da es schon sehr spät, habe ich, damit es schnell geht, einfach mal zwei Eier in die Pfanne gehauen. Damit es allerdings so richtig lecker wird, wurden vorher Zwiebelringe goldig angebraten und auf die beiden Scheiben Brot kam jeweils eine Scheibe köstlichen Schinkens.

Ich habe mal irgendwo gelesen, dass das Spiegelei seinen Namen von dem glänzenden Dotter hat. Andere behaupten, das Spiegelei würde zweiseitig gebraten, und das einseitig gebratene hieße Setzei. Mir ist das völlig wurscht. Hauptsache, es schmeckt.

Wie immer steht auch dieses Foto jedem, der es sich herunterladen möchte, kostenfrei zur Verfügung. Langt zu, solange der Vorrat reicht. ;-)

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