Home

Archiv für die Kategorie » Gemüse «

Schmeißt den Grill an!

Sonntag, 20. Juli 2008 | Autor: reizzwecke

Gurken, Tomaten und Co sind typischen Beilagen in der Küche. Besonders gern dekoriert man mit solchen Vorspeisen- und Beilagentellern die Tische zur Grillsaison. Hier sind einige Vorschäge, die gern kopiert werden dürfen. Selbstverständlich können die Fotos uneingeschränkt benutzt werden. Ob ganz, oder man schneidet sich nur ein Gurkenscheibchen ab - das ist egal und so gewollt.

reizzwecke_vor-bei1_200708.jpg

Hier auf dem ersten Teller sehen wir Honigmelonen, die als Spalten mit saftigem Schinken umwickelt wurden. Das Ganze ist mit Paprika, Tomaten und Gurken und Dill fein dekoriert.

Vorspeisen, Beilagen und sommerliche Snacks

Hier gibts Blauschimmelkäse, ebenfalls dekoriert mit Paprika, Tomaten, Gurken…

Vorspeisen, Beilagen und sommerliche SnacksVorspeisen, Beilagen und sommerliche Snacks

Nun Teller mit hartgekochten, halben Eiern. Mit Paprika, Tomate, Gurken und feinen Lachsstreifen dekoriert. Ein Schmaus, nicht nur für den Gaumen.

Kartoffelsalat

Selbstverständlich gehört Kartoffelsalat zur Grillparty! Bunt dekoriert mit Paprika, Tomaten, Dill und Melisseblättern.

Thema: Allgemein, Fingerfood, Fisch, Fleisch, Gemüse, Vorspeisen, salate | Ein Kommentar

Mini-Paprika

Freitag, 4. Juli 2008 | Autor: Boris Stumpf

minipaprika_03_bstumpf.jpgminipaprika_02_bstumpf.jpgDer Trend zu kleinen Zucht­formen bei Gemüse hält offenbar an. Bei Muttern entdeckte ich während der Salat­­­vorbereitung diese beiden kleinen Gemüse­­­paprika. Mini-Paprika sozusagen. Sie haben nur etwa die Hälfte des Volumens der gewöhnlichen Gemüsepaprika, sind von angenehm fester Konsistenz und aus­geprägtem Geschmack.

Man konnte die beiden Mini-Paprika auch im ange­machten grünen Salat, deren farbige und vitamin­reiche Zutat sie schlieminipaprika_01_bstumpf.jpgßlich bildeten, noch geschmack­lich von­einander unterscheiden – orange Paprika schmecken eben anders als rote Paprika.

Die Capsicum-Pflanze mit ihren sehr zahlreichen Arten und Zuchtformen (von der scharfen Chili­schote über die Jalapeno, andere Pfeffer­schoten bis hin zur Gemüse­parika) gehört zur Gattung der Nacht­schatten­gewächse, die bekannten Früchte (Schoten) sind pflanzen­typisch übrigens Beeren.

Thema: Gemüse | Ein Kommentar

Grüne Tomaten

Freitag, 20. Juni 2008 | Autor: Boris Stumpf

gruene_tomaten_01_bstumpf.jpgDiese Form von großen, festen Tomaten mit grüner Schale habe ich zuerst in der Frankfurter Kleinmarkthalle entdeckt und probiert. Sie zeigten sich sehr geschmackvoll und richtig bissfest. Diejenige unten links ließ ich noch zwei Tage liegen, um zu beobachten, wie das saftige Grün zunehmend einem Orangerot wich. Aber damit näherte sie sich auch schon unweigerlich dem Stadium der Überreife.

Wie gelbe und andere bunte Tomaten gibt es grüne Tomaten übrigens auch in kleiner Wuchsform.

Thema: Gemüse | Beitrag kommentieren

Noch mehr Spargel

Donnerstag, 19. Juni 2008 | Autor: Dauni

spargel_01_dauni.jpgAuch wenn die Spargelzeit bereits vorbei ist, werfe ich mal eben 500 gr. der weißen Stangen auf den Markt. Spargel zuzubereiten ist eigentlich keine Kunst, wenn die Qualität stimmt. Dabei ist es nicht einmal gesagt, dass immer der teuerste auch der beste sein muss. Wir haben schon Spargel direkt vom Bauernhof gekauft,  der nur fade schmeckte, obwohl wir ihn nach der althergebrachten Methode zubereitet haben:

Salzwasser, dem ein Hauch Muskat, ein Stich “guter Butter”  und eine  Prise Zucker zugefügt wurden in einem Topf zum kochen bringen, den dünn geschälten Spargel hineingeben und ca. 10-20 Minuten, je nach der Dicke der Stangen, köcheln lassen. Am besten ist es, man zieht zwischendurch mal eine Probe. Wir essen das Gemüse lieber noch etwas al dente, andere mögen es weicher.

spargel_02_dauni.jpgDie klassische Beilage dazu ist natürlich Schinken, gekocht, geräuchert, luftgetrocknet, jeder so, wie er es mag. Ein schönes Schnitzel oder Kotelett ist auch nicht zu verachten, und dazu gibt es natürlich auch noch leckere Kartöffelchen.

Sehr gut schmeckt Spargel aber auch, wenn er im Backofen in einer Auflaufform mit Butterflöckchen und Parmesan überbacken wird. Die Zubereitungsart ist ganz simpel: Spargel ankochen, in Form legen, Butterflöckchen drauf, frischen geriebenen Parmesan darüber geben und ab in den Ofen, bis der Parmesan eine goldgelbe Farbe angenommen hat. Dauert meist 10-15 Minuten. Dazu kann man auch noch Fleisch essen, für uns muss es aber nicht sein, weil es auch so ein sehr leckeres Gericht ist.

Früher war es durchaus üblich, dem Kochwasser, in dem der Spargel gegart wird,  die Schalen und die Abschnitte zuzufügen. Aus dem durchgeseihten Sud wurde meist noch eine Spargelcremesuppe zubereitet, indem man eine leichte Mehlschwitze mit der Flüssigkeit aufgoss, sodass diese sämig wurde.  Abgeschmeckt wurde mit  Zitrone, Salz, Pfeffer und Muskat, dann wurde die Suppe mit einen Eigelb abgezogen und vielleicht noch ein Klacks Sahne hinzugefügt. Ein Schuss Weißwein rundete die Sache ab.

Das Ergebnis: eine köstliche Vorsuppe oder kleiner Imbiss für zwischendurch am nächsten Tag.

Thema: Gemüse, Hauptgerichte | Beitrag kommentieren

Spargelzeit = Schlemmerzeit

Samstag, 31. Mai 2008 | Autor: plasmajobber

spargelkotelett01frei-hufi.jpgJa klar, was sonst ? Dafür verzichte ich gerne mal auf Süßigkeiten oder ähnliche Verführungen und leiste mir mal diesen Genuß. Langweilig, werden einige sagen, aber es ist Saison und ich liebe Spargel. Vor allem naturell, also nicht mit fetten Soßen oder mit Käse überbacken, nein, schlicht und einfach: Spargel mit Nußbutter und Kerbel, dazu ein gebratenes Schweinekotelett, oder vielleicht etwas Kochschinken oder Lamm. Eine Scheibe selber gebackenes Brot dazu, um die Butter aufzutunken und ein gut gekühltes Glas Weißwein oder Rosé, wenn sie denn halbtrocken daherkommen. Meine Großmutter sagte immer, Spargel und Kerbel sind so gut wie verheiratet, genauso übrigens, wie gedünstete Möhren und Liebstöckel. Ich könnte schon wieder …

Thema: Fleisch, Gemüse, Hauptgerichte | Beitrag kommentieren

Chinakohlsalat

Freitag, 30. Mai 2008 | Autor: plasmajobber

ChinakohlsalatWenn man einen Kohl hat, muß man ihn auch fressen. Das könnte ein Spruch von Schröder sein, ist aber eine frei erfundene Bauernregel aus dem Mittelalter. Drängt sich die Frage nach dem Unterschied auf …
Also, ich hatte einen Chinakohl und habe ihn, in Anlehnung an meinen Gimchi-Beitrag, zu einem Salat verarbeitet. Natürlich konnte ich ihn in der Kürze der Zeit nicht fermentieren, aber wenn man die groben Stücke ausschneidet und dezent einsalzt, dazu die entsprechenden Gewürze (Zitronenpfeffer, Meerrettich, Koriander etc.) ordentlich untermengt, hat man nach ca. 2 Stunden zumindest ein annähernd geschmackliches Erinnerungs-Erlebnis. Die restlichen feinen Teile der Blätter werden kleingeschnitten untergemengt und frische Kräuter dazugegeben. Abgeschmeckt wird mit Zitronensaft, Chili und Austernsoße. Guten Appetit ! … schade, schon alle …

Thema: Gemüse, salate | Beitrag kommentieren

Chinakohl für Gimchi

Donnerstag, 29. Mai 2008 | Autor: plasmajobber

chinakohl01frei-hufi.jpgJa richtig, es schreibt sich mit “G”, jedenfalls in Korea. Wir Deutsche werden, wegen unserer Vorliebe für Sauerkraut, gemeinhin oft als “Krautfresser” bezeichnet, dabei essen die Koreaner ein vielfaches mehr an Kohl und zwar zu eigentlich jeder Mahlzeit.

Eingesalzen und mit Frühlingszwiebeln, Rettich, Ingwer, rotem scharfem Paprika sowie Knoblauch und verschiedenen Meeresfrüchten – unter Zugabe von Chillipulver und einer Fischsoße, in riesigen Holzbottichen eingelegt, manchmal auch nur in einer Plastiktüte, wird alles eine bestimmte Zeit fermentiert, ähnlich unserem Sauerkraut.

Was dann dabei herauskommt, trifft rein optisch kaum den europäischen Geschmack, aber wenn es dann über die Zunge geht, dann kommt das große Staunen und man will unbedingt mehr davon …

Thema: Gemüse | Beitrag kommentieren

Eine Tomate oder eher zwei Tomaten?

Dienstag, 27. Mai 2008 | Autor: Uli

Wie auch immer - Tomaten kann man nie genug haben!

Sei es nun im Kühlschrank um damit Salate zu machen, Saucen zu keieren und in der Röhre zu braten oder in einer Sammlung kostenloser Lebensmittelbilder um damit gegenüber gewissen Kochbüchern Boden gut zu machen. Denn eine Tomate ist keine Tomate.

tomaten_001_ulikutting.jpg

PS. Gestern Abend gab es bei uns auch wieder Tomaten. Mit Mozarella etc.!

Thema: Gemüse | Beitrag kommentieren

Einfach zum Heulen …

Donnerstag, 22. Mai 2008 | Autor: plasmajobber

zwiebel02frei-hufi.jpgKeine Gemüse-Beilage zur Hühnerkeule im Haus ? Ziemlich in Vergessenheit geraten, aber Zwiebel geht immer. Eine große Gemüsezwiebel in der Brühe mitgegart, dann mit einem Teelöffel ausgehöhlt und mit Bulgur oder Couscous gefüllt, einfach lecker. Hier das Bild der Zwiebel vor dem Heulen, nicht etwa wegen der Schälerei, nein, wegen dem Freistellen desselben. Probiert habe ich es in Fireworks, allerdings in so vielen Schritten vor und zurück, daß ich nicht mal mehr sagen kann, wie das letztendlich zum Ergebnis führte. Aber immerhin ist es ein passables solches.

Das ist und bleibt übrigens eine Zwiebel für alle !

Thema: Gemüse | Beitrag kommentieren

Kostenlose Gemüsebilder gefällig?

Montag, 19. Mai 2008 | Autor: Dieter Petereit

Bitte. Sucht Euch eins, mehrere oder alle aus.

Thema: Gemüse | Beitrag kommentieren

Getrocknete Paprika

Sonntag, 4. Mai 2008 | Autor: SV

Getrocknete Paprika sieht ja irgendwie traurig aus. Wie sie da so hängt und im Gegenatz zu einer frischen Paprikaschote

getrpaprika_01_anneyilmaz.jpg

Thema: Gemüse | 2 Kommentare

Chicorée

Mittwoch, 16. April 2008 | Autor: Dauni

chicoree_02_dauni.jpgNicht jeder mag dieses Gemüse. Dafür gibt es einen einfach Grund. Der Chicorée hat einen leicht bitteren Geschmack. Er gehört zu Familie der Zichoriengewächsen, wie auch der Endivien- und der Radicchiosalat.

Die Bitterstoffe im Chicorée sitzen hauptsächlich im unteren Teil. Wenn man den Kopf teilt, ist in jeder Hälfte ein Keil zu erkennen, der herausgeschnitten werden sollte.

Meist wird Chicorée als Salat verarbeitet.

chicoreesalat_01_dauni.jpgUnd hier gibt es auch gleich wieder das passende Rezept für 2 Personen. Es eignet sich gut als Vorspeise oder auch für Zwischendurch.

2 Chicorèe, 1 kl. Dose Mandarinen, 1 El. Honig, 1 El. Mango-Chutney, 1 El. Tomatenketchup, Salz, Cayenne-Pfeffer, 1 El. Soja-Sauce, Öl, etwas Mandarinensaft

Chicorée nach entfernen des berühmten Dreiecks in Streifen schneiden und mit den Mandarinen in eine Schüssel geben. Die übrigen Zutaten vermengen und unter den Salat ziehen. Dazu kann Toastbrot gegessen werden.

Ein schnelles Gericht und sehr lecker. Probiert es mal aus. :-)

Thema: Gemüse, salate | Beitrag kommentieren

Radieschen

Mittwoch, 16. April 2008 | Autor: Dauni

radieschen_01_dauni.jpgsehen nicht nur gut aus, sondern schmecken auch gut. Ich esse sie gerne zu Quark auf dem Frühstücksbrot. Aber auch im Salat können sie verwendet werden. Sie müssen schön scharf und knackig sein.

Ich habe da auch gleich noch ein Rezept für einen Salat, der gut als Zwischenmahlzeit mit einen Toastbrot gegessen werden kann:

1 Bund Radieschen, zwei Tomaten, Schnittlauch, Öl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer.

Radieschen in Scheiben, Tomaten in Würfel schneiden, mit dem Öl, der Zitrone vermengen. Abschmecken mit Salz und Pfeffer, den Schnittlauch dazugeben. Das ganze muss ca. 10 Minuten gut durchziehen.

Dann kann der kleine Hunger kommen. Und mit ihm auch jeder, der sich nicht nur dieses Foto kostenlos herunterladen will. Das ist nämlich ausdrücklich erlaubt. Weitersagen.

Thema: Gemüse, Snacks | Beitrag kommentieren

Champignons

Mittwoch, 9. April 2008 | Autor: SV

champignons_01_-utehohmann.jpg

[Foto: Ute Hohmann | Seelenfarben.de]

Thema: Gemüse | Beitrag kommentieren

Möhren

Samstag, 5. April 2008 | Autor: SV

Die Frage Möhre oder Karotte? wurde ja bereits bei Lebensmittelfotos.com aufgeworfen. Mein derzeitiger Erkenntnisstand ist, daß Scheiben von Möhren Karotten genannt werden. So stand es jedenfalls auf eine Packung Tiefkühl-Möhren geschrieben. Nicht direkt, aber in der Packung waren scheiblierte Möhren und drauf stand Karotten. Wenn das stimmt, müsste ich theoretisch meinen heißgeliebten Möhreneintopf umbenennen. Die Möhren hier sind noch ganz, also eventuell keine Karotten. Das Foto von den Möhren ist kostenlos, kann sich jeder downloaden und beliebig verwenden.

moehren_01_-utehohmann.jpg

[Foto: Ute Hohmann | Seelenfarben.de]

Thema: Gemüse | 2 Kommentare